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PfWB - Pfälzisches Wörterbuch

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Erstellt: 2021-01

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PfWB - Pfälzisches Wörterbuch

Vorwort

I. Die Geschichte des Pfälzischen Wörterbuches

In den Jahren 1827-1837 gab J. Andreas Schmeller sein Bayerisches Wörterbuch heraus, 1854 erschien der erste Band des Deutschen Wörterbuches der Brüder Grimm, und schon 1858 arbeitete Ludwig Schandein an einem „Pfälzer Sprachschatz”; aber er blieb Entwurf. Auch weitere Anregungen und Anfänge blieben ergebnislos, bis endlich der Beschluß der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Schmellers Werk durch ein neuzeitliches Mundartwörterbuch zu ersetzen, in seinem Gefolge die Vorarbeiten auch für ein pfälzisches Wörterbuch einleitete. Doch vermochte das Werk erst seit 1925 zu gedeihen. Schien bei raschem Fortgang der Arbeiten gegen Ende der dreißiger Jahre die Veröffentlichung unseres Wörterbuches in greifbarer Nähe, so brachten der Krieg und die ersten Nachkriegsjahre abermals Rückschläge. In einem neuen Anlauf, der von 1951 an unter der Ägide der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz unternommen wurde, konnten die Lücken schließlich geschlossen werden. Nun, 50 Jahre nach dem Beginn der Arbeiten, kann das Pfälzische Wörterbuch endlich zu erscheinen beginnen.

Es wäre aber ein Unrecht, mit so kurzen Strichen die Geschichte des Werkes abzutun, wäre ein Unrecht gegen die, welche Vorarbeiten leisteten, Anregungen gaben, wissenschaftliche Grundlagen schufen, und erst recht gegen die früheren und späteren Arbeiter am Werk selbst, die zwar in Obhut wissenschaftlicher Akademien, aber abseits von Hochschulen und wissenschaftlichen Instituten und deshalb ohne deren Ausstattungen, Wissenschaftler und Hilfen, nur auf sich selbst gestellt, ja sogar noch neben ihrem eigentlichen Beruf ein Wörterbuch zu erarbeiten hatten, und das in einem Grenzland mit Kriegsstörungen, Kriegsfolgen und Behinderungen, wie sie in anderen deutschen Landen unbekannt sind. Es sei darum gestattet, die Entstehung unseres Wörterbuches ausführlicher darzulegen.
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Begründet von Ernst Christmann, fortgeführt von Julius Krämer, bearbeitet von Rudolf Post unter Mitarbeit von Josef Schwing und Sigrid Bingenheimer. 6 Bände. Franz Steiner Verlag, Wiesbaden/Stuttgart 1965-1997. © by Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz.

Pfälzisches Wörterbuch
(Publikationszeitraum: 1965 - 1997)

Das von Ernst Christmann begründete Pfälzische Wörterbuch ist das jüngste Wörterbuch des Verbundes. Der erste Band wurde 1965 im Auftrag der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz, publiziert und entstand unter Einbeziehung zahlreicher Vorarbeiten, die 1912 einsetzten. Das Datenmaterial wurde erhoben durch Befragungen mittels Fragebögen, die hauptsächlich von Lehrern bearbeitet wurden. Des weiteren wurden "ältere Sammlungen" und Literatur herangezogen und vor allem auch historische Belege eingearbeitet. Das Pfälzische Wörterbuch verzeichnet den gesamten heute gebräuchlichen mundartlichen Wortschatz der Pfalz.

Die in hochdeutscher Form angesetzten Stichwörter sind in alphabetischer Folge angeordnet. Die Artikel enthalten - anders als die drei anderen Wörterbücher - systematische Verweise auf die Wörterbücher der Nachbardialekte: Das Elsässische Wörterbuch, das Lothringische Wörterbuch, das Rheinische Wörterbuch das das Luxemburger Wörterbuch (4 Bde., 1950), das Südhessische Wörterbuch (Bd. 1-5, Bd. 6, Lfg. 1 [U-Wesen], 1965-2002 und das Badische Wörterbuch (Bd. 1-4, Lfg. 66/67 [Riedmatte-Rübenschese], 1925-2004.

Das Pfälzische Wörterbuch enthält zahlreiche Abbildungen zur Sacherläuterung und viele wortgeographische Karten mit Angaben zur Verbreitung und Synonymik eines Wortes.


Es fehlen:

A

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