Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
VA Staat Vatikanstadt, Estado de la Ciudad del Vaticano, État de la Cité du Vatican, Stato della Città del Vaticano, State of the Vatican City
Zitat, Cita, Citation, Citazione, Quotation

A

abnihilo
Citations Latines

(E1)(L1) http://www.abnihilo.com/

La prose française est souvent émaillée de CITATIONS LATINES, désespoir de ceux qui n'ont pas été initiés aux mystères de la langue de Cicéron.

Fruit d'un parcours de tous les sentiers battus par les écrivains français, les citations et locutions rassemblées sur ce site sont traduites, classées, commentées, expliquées ; à la suite de chaque commentaire, les phrases françaises d'auteurs célèbres ayant employé l'expression analysée sont également fournies, vous permettant d'en saisir pleinement le sens.

Sont réunies ici, non pas toutes les citations latines, mais au moins celles qui se rencontrent le plus fréquemment et que nous avons extraites d'un ouvrage paru pour la première fois en 1894. Pour les moins usitées, seules la traduction et la définition sont mentionnées.


Erstellt: 2012-09

ad acta legen (W3)

Die Redensart "ad acta legen" beruht auf lat. "actum" = "Getanes", "Verhandeltes", von lat. "agere".

Aetate fruere! Mobili cursu fugit. (W3)

Der Rat lat. "Aetate fruere! Mobili cursu fugit." = dt. "Genieße das Leben! Es flieht in schnellem Lauf dahin." ist in dem Werk "Phaedra" (446) des römischen Schriftstellers Lucius Annaeus Seneca (-4 - 65) zu finden.

(E?)(L?) http://www.gottwein.de/Lat/phaedr/fab00.php

Aetate fruere! Mobili cursu fugit.

Genieße deine Jugend (dein Leben)! Sie entflieht in behendem Lauf.

Sen.Phaedr.446


(E?)(L?) http://tattoo-guide24.de/tatoo-sprueche-und-ihre-bedeutung/

Tattoo-Sprüche auf Latein

Aetate fruere, mobili cursu fugit.

Nutze das Leben, es ist so flüchtig.


(E?)(L?) http://latin.topword.net/?Phrase=226

Aetate fruere, mobili cursu fugit. - Enjoy life, it is so fleeting


Erstellt: 2018-03

alea iacta est
iacta alea est
Der Würfel ist gefallen (W3)

Lat. "Alea iacta est" = dt. "Der Würfel ist geworfen" findet man bei Sueton in seinem Werk "Divus Julius" (Julius Caesar). Das Sprichwort stammt bereits aus der Komödie "Arrhephoros" des griechischen Dichters Menander - und ist somit eine Lehnübersetzung des griechischen Originals.

"Iacta alea est." = "Der Würfel ist gefallen." (wörtlich: "der Wurf ist erfolgt", "der Würfel ist geworfen", zu lat. "iactare" = dt. "werfen") meinte Cäsar als er sich entschlossen hatte, den Grenzfluss Rubicon zu überschreiten und in Rom ein Bürgerkrieg begann.

Mit dem Überschreiten des Flüsschens Rubikon am am 10. Februar -49 hat der römische Feldherr Gajus Julius Cäsar gleich für zwei Redewendungen gesorgt. "Den Rubikon überscheiten" steht heute für "es gibt kein Zurück mehr". Der Rubicon war die südliche Grenze der Provinz Gallia cisalpina zu Italien. Cäsar hatte vom Senat die Auflage erhalten, als Statthalter von Gallien und Illyrien zurückzutreten, falls er Konsul werden wolle. Cäsar aber wollte seine Truppen dort nicht aus der Hand geben, widersetzte sich der Anordnung und marschierte nach Rom. Damit löste er einen Bürgerkrieg aus, der bis 48 v. Chr. dauerte. Letztendlich siegte er gegen seinen Widersacher Gnaeus Pompeius und sicherte sich bald darauf die Alleinherrschaft in Rom.

Vor dem Überschreiten des Rubikon soll er noch ein griechisches Sprichwort zum Besten gegeben haben, das übersetzt etwa lautet "Der Würfel ist geworfen". Die lateinische Übersetzung "Alea iacta est" bürgerte sich als Redensart im deutschsprachigen Raum ein (meist als "Die Würfel sind gefallen" widergegeben), um anzudeuten, dass soeben eine wichtige Entscheidung getroffen wurde.

(E?)(L?) https://www.altphilologenverband.de/forumclassicum/pdf/FC2015-1.pdf

S.34

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Eine handlungsorientierte Doppelstunde stellt Otmar Kampert vor ("Alea iacta est" - "Spiel im antiken Rom", S. 21-27): An funf Stationen spielen Schuler antike Spiele mit Würfeln, Nüssen und Bällen nach. Die Spiele sind einfach und besonders für jüngere Schüler geeignet - eine praktikable Anregung (zu der jedes Lehrbuch an irgendeiner Stelle Anknüpfungspunkte bietet), da hier nicht nur interkulturelle Kompetenz vermittelt wird, sondern auch das spielerischmotorische Moment zu seinem Recht kommt.
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(E?)(L?) http://www.altphilologenverband.de/forumclassicum/pdf/FC2011-3.pdf

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Alea iacta est

Derart in die Irre geflogen ist auch Caesars Ruf am Rubicon "Alea iacta est", im Deutschen gewöhnlich "Der Würfel ist gefallen". Im Morgengrauen des 11. Januar 49 v. Chr. ist der Rubicon, ein schmales Flüsschen südlich von Ravenna, zum sprichwörtlichen Fluss of No Return geworden. Dieser Rubicon war die Grenze zwischen Caesars Provinz und dem freien Italien und an diesem Tag zugleich die Grenze zwischen kaltem Machtpoker und heißem Bürgerkrieg. Sueton berichtet in seiner Caesarbiographie: „Als Caesar die am Rubicon wartenden Kohorten erreichte, verharrte er einen Augenblick, und indem er überschlug, welche Umwälzungen er da auslöse, wandte er sich zu den Nächststehenden: ‚Selbst jetzt‘, sagte er, ‚können wir noch zurück; doch wenn wir dieses Brückchen überschreiten, wird danach alles mit den Waffen auszufechten sein.‘“ Sueton verklärt die Szene durch die Wundererscheinung eines Tubabläsers, der dem Zögernden siegverheißend über den Fluss voranschreitet. Darauf zitiert er Caesars Ruf - ein Zitat aus einer griechischen Komödie des Menander - mit diesen lateinischen Worten: "Iacta alea est", "Geworfen ist der Würfel!"
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(E?)(L?) http://www.amici-online.eu/Cursor_04.pdf

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Doch die meisten dieser Worte verdanken ihre Flügel keineswegs einer strenggefügten Prägung, sondern ihrer Lebensnähe, so zumal die sprichwörtlichen wie "Fortes Fortuna adiuvat oder Gutta cavat lapidem" oder Rechtsregeln wie "Audiatur et altera pars" oder "In dubio pro reo". Je besser ein Zitat zu einer schlagenden oder beziehungsreichen Erwiderung, einem erhellenden oder erlösenden Einwurf taugt, desto höher ist sein Quotation Index. Ein "Errare humanum est" lebt - und lebt gut - von der menschlichen Fehlerhaftigkeit, ein "In vino veritas" von der weinseligen, redseligen Offenherzigkeit, ein "Do, ut des" oder "Manus manum lavat" von dem nüchternen Sinn für Gegenseitigkeit. Die Turnerbewegung hat sich Juvenals "... mens sana in corpore sano" aufs Panier und an die Turnhallen geschrieben und für ihre Zwecke neu gedeutet; Drogenhandel und Geldwäscherei haben dem vespasianischen "Non olet" neue anrüchige Bezüge gegeben. Manche Worte profitieren von einem speziellen Veredlungs- und Verfremdungseffekt: Ein catonisches "Ceterum censeo" hat allemal mehr Gewicht als ein "Im-Übrigen-muss-ich-immer-wieder-sagen"; ein "Alea iacta est" erhebt jedweden Abstimmungsentscheid zum schicksalhaften Schritt über den Rubikon; ein "Veni vidi vici" verleiht jedem raschen Verhandlungserfolg einen Abglanz caesarischer Fortune. Und manch einer hört allenfalls doch lieber ein lateinisch chiffriertes "Si tacuisses ..." als unverblümten deutschen Klartext.
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(E?)(L?) http://www.amici-online.eu/Cursor_11.pdf

"Alea iacta est"

Im Morgengrauen des 11. Januar 49 v. Chr. ist der Rubikon an der Adriaküste - halbwegs zwischen Ravenna und Rimini - zum sprichwörtlichen Fluss of No Return geworden. Das schmale Flüsschen markierte die Grenze zwischen Caesars gallischer Provinz und dem freien Italien und an diesem Tag zugleich die Grenze zwischen kaltem Machtpoker und heißem Bürgerkrieg. Am 7. Januar 49 v. Chr. hatte der Senat das "senatus consultum ultimum", den "äußersten Senatsbeschluss", gegen Caesar verhängt: „Die Konsuln ... mögen sehen, dass der Staat keinen Schaden nehme.“ Diese Nachricht erreichte Caesar in Ravenna wohl am 10. Januar. Der Caesarenbiograph Sueton berichtet:

„Nachdem Caesar die Kohorten unverzüglich heimlich vorausgeschickt hatte, besuchte er, um keinen Verdacht zu erregen, scheinbar müßig ein öffentliches Schauspiel, betrachtete die Pläne zu einer Gladiatorenschule, die er bauen wollte, und widmete sich wie gewohnt einem Essen in großem Kreis. Dann, nach Sonnenuntergang, ließ er Maultiere aus einer nahen Mühle vor einen Wagen spannen und schlug mit kleinerem Gefolge einen versteckten Seitenweg ein. Da er die Lichter hatte löschen lassen, kam er vom Wege ab; nach langem Umherirren fand er endlich gegen Morgen, als sich ein Führer fand, auf schmalsten Trampelpfaden zu Fuß wieder hinaus. Als Caesar die am Rubikon haltenden Kohorten erreichte, verharrte er einen Augenblick, und indem er überschlug, welche Umwälzungen er da auslöse, wandte er sich zu den Nächststehenden: "Selbst jetzt", sagte er, "können wir noch zurück; doch wenn wir dieses Brückchen da überschritten haben, wird fortan alles mit den Waffen auszufechten sein."“

Sueton verklärt die Szene durch die Wundererscheinung eines unversehens am Ufer auftretenden über Menschenmaß großen Flötenspielers, der einem Signaltrompeter die Tuba entreißt und siegverheißend mit einem kräftigen Trompetenstoß zum anderen Ufer hinüberschreitet: „Darauf rief Caesar: "Gehen wir, wohin die Zeichen der Götter und das Unrecht der Feinde uns rufen: "Iacta alea est (esto)!" - "Geworfen ist (sei) der Würfel!"“

Auch Plutarch verweilt in seiner Caesarbiographie bei diesem Augenblick der Entscheidung: „Als Caesar den Rubicon erreichte, kamen ihn Bedenken an; er stand nun unmittelbar vor der ungeheuren Tat, und ihn schwindelte vor der Größe des Wagnisses. Er ließ den Zug anhalten; lange überdachte er, in sich selbst versunken, schweigend seine Entscheidung, das Für und Wider abwägend, und wendete seine Entschlüsse in dieser Zeit noch viele Male hin und her. Lange erörterte er sie auch mit den Freunden in seinem Gefolge und überschlug, wieviel Unglück für die Menschheit von diesem Schritt ausgehen werde, und welches Urteil darüber sie der Nachwelt wohl hinterlassen würden. Schließlich riss er sich mit einer leidenschaftlichen Aufwallung von den Bedenken los, dem Kommenden entgegen, und sprach das Wort all jener, die sich auf ungewisse Schicksale und Wagnisse einlassen: "Anerríphtho kybos!" - "Aufgeworfen sei der Würfel!"“

Mit diesem Wort zitierte Caesar einen geflügelten Halbvers seines Lieblingsdichters Menander, und dies, wie Plutarch in seiner Biographie des Pompeius ausdrücklich festhält, im griechischen Original. Um das Wort recht zu verstehen, müssen wir uns den Wandel des Würfelgestus vor Augen stellen: Wir werfen den Würfel, wenn wir mit den Enkeln „Fang den Hut“ spielen, ohne viel Theater aus der Hand auf den Tisch; der mittelalterliche Landsknecht schwenkte ihn im Knobelbecher herum, knallte ihn damit auf den Spieltisch und hob schließlich den Becher auf; der antike Würfelspieler warf den Würfel hoch in die Luft auf, so dass das Auge seinem Auffliegen und Herabfallen noch gespannt folgen konnte.

Durch Sueton ist Caesars Ruf in lateinischer und dann auch in deutscher Version zum geflügelten Wort geworden, doch dies in arger Entstellung, Verflachung und Verkehrung. Die Entstellung betrifft den Wortlaut: Die genaue lateinische Übersetzung des griechischen Ausrufs müsste ja statt des bei Sueton überlieferten "Iacta alea est", "Geworfen ist der Würfel", richtig "Iacta alea esto!", "Geworfen sei der Würfel!", lauten; so hat Erasmus in seiner Basler Sueton-Ausgabe von 1518 die Überlieferung berichtigt. Die Verflachung betrifft die Wortstellung: In unserem Zitiergebrauch hat sich die Suetonische, dem Griechischen nachgebildete Version "Iacta alea est (esto)!", "Geworfen ist (sei) der Würfel!", zu einem spannungslosen "Alea iacta est", "Der Würfel ist geworfen", abgeflacht. Und die Verkehrung betrifft die Übersetzung: Wider das simpelste Schullatein, wonach das lateinische Verb "iacere", "iacio", "ieci", "iactum" "werfen" und nicht "fallen" bedeutet, hat sich im Deutschen statt des korrekten "... ist (sei) geworfen" die platterdings falsche, das einprägsame Bild verfälschende Version "Der Würfel ist gefallen" durchgesetzt.

Menanders Vers und Caesars Ruf am Rubikon meinen ja nicht die unabänderliche Entscheidung des Zufalls über die Eins und die Sechs, über Scheitern und Gelingen, die buchstäblich mit dem Würfel „fällt“, sondern die voraufgehende geradeso unwiderrufliche, aber ganz und gar nicht zufällige Entscheidung des Spielers für das Wagnis des Wurfs, für das Spiel mit dem Glück. Das Wort gilt dem Moment, da der Spieler den Würfel aus seiner Hand entlässt, da er das Wagnis des Wurfs nicht mehr zurücknehmen kann. Gefallen sind die Würfel, die Caesar im Morgengrauen jenes 11. Januar 49 v. Chr. dort am Rubikon bis an die Sterne hoch emporgeworfen hat, erst Jahre später in den Bürgerkriegsschlachten bei Pharsalus, Thapsus und Munda, und einer noch fünf Jahre später an den Iden des März 44 v. Chr.


(E?)(L?) http://www.amici-online.eu/Cursor_13.pdf

Liber quinquagenarius

Klaus Bartels

Die längst zum Standardwerk gewordene Sammlung geflügelter Worte „Veni vidi vici“ ist mit ihrer 15., wiederum „durchgesehenen und ergänzten“ Auflage fünfzig Jahre alt geworden. Verba volant ... Ein „Carpe diem“ oder ein „Alea iacta est“, ein „Panta rhei“ oder ein „Heureka“: Derlei vielzitierte „geflügelte“ Worte sind das quicklebendigste, unverwüstlichste - und, "sit venia verbo": auch das strapazierfähigste - Latein und Griechisch und das einzige, das heute außerhalb der Schule, da draußen „im Leben“, allenthalben noch begegnet oder eher: herumfliegt. Man muss nicht mit Caesar auf und ab durch das dreigeteilte Gallien gezogen sein, um einmal auf einem "Ceterum censeo" zu beharren, den "Advocatus diaboli" zu spielen oder nach einem "Deus ex machina" Ausschau zu halten. Ein klassisches "Carpe diem" begrüßt den Gast über dem Eingang des Ferienhauses und oft genug schon auf der Fußmatte davor; ein Reisebüro firmiert mit der Frage des Petrus an Jesus "Quo vadis?"; ein prächtiges "PANTA RHEI" prangt in goldenen Lettern auf dem Bug des jüngsten Zürichseeschiffs; der Jubelruf "Heureka" hat mit seinem Vorderteil für einen landwirtschaftlichen Heuwender und mit seinem Hinterteil für die Büchersuchmaschine Libreka herhalten müssen. Aber diese geflügelten Worte sind durchweg zugleich entflogene Worte, und sie tragen kein Ringlein am Fuß, auf dem Autor und Werk, Buch und Kapitel, Flugrouten und Rastplätze säuberlich verzeichnet wären. Viele haben ihre alten Text- und Sinnbezüge verloren und neue Bezüge und neue Bedeutung gewonnen.

Caesars "Alea iacta est" bedeutete ja keineswegs, dass da am Rubikon ein Würfel "gefallen" sei; die Turnerdevise "Mens sana in corpore sano" war ursprünglich ein guter Rat für ein reueloses Beten; der "springende Punkt" ist einem Aristotelischen Forschungslabor und dort wirklich einem Ei entsprungen. Drogenhandel und Geldwäscherei haben dem Vespasianischen "Non olet" neue anrüchige Bezüge gegeben; die Mahnung "Principiis obsta" aus Ovids Hausapotheke gegen Liebesschmerz und Liebesqual und Juvenals hintersinnige Frage "Quis custodit custodes?" sind aus der erotischen Sphäre in die politische übergewechselt, und die letzte fragt neuerdings: "Wer späht die Ausspäher aus?" Und so fort, und so fort.
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(E?)(L?) http://www.blueprints.de/wortschatz/von-a-und-o-bis-buridans-esel/alea-iacta-est.html

Lat. "alea iacta est", "Der Würfel ist geworfen worden", geht auf den griechischen Dichter Menander zurück. Angeblich sagte es auch Julius Caesar, als er im Januar 49 v. Chr. mit seinen Truppen den Rubikon überschritt. Caesar war bewusst, dass diese Überquerung einen schrecklichen Bürgerkrieg heraufbeschwor.
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(E?)(L?) http://www.businessballs.com/clichesorigins.htm

"the die is cast" - "a crucial irreversible decision has been made" - Julius Caesar in 49 BC is said to have used the metaphor (in Latin: "jacta alea est", or "iacta alea est", although according to language expert Nigel Rees, Ceasar would more likely have said it in Greek) to describe a military move into Italy across the river Rubicon, which he knew would give rise to a conflict that he must then win. The metaphor, which carries a strong sense that "there is no turning back", refers to throwing a single die (dice technically being the plural), alluding to the risk/gamble of such an action. See also the expression "cross the rubicon", which also derives from this historical incident. See lots more Latin phrases (even though this one was perhaps originally in Greek..)


(E?)(L?) https://www.dailywritingtips.com/at-a-crossroads/

2. "casting the die"

According to Suetonius, once he had crossed the Rubicon, Caesar said "Alea iacta est!" The Latin is usually translated as "The die is cast." "Die" is the singular of "dice". In those days, "dice" were used for gambling, but also for determining the will of the gods. Either way, once the dice have been thrown, the outcome has been determined.

Example: "The Die is Cast: Russia’s Intentions in Ukraine"


(E?)(L?) https://www.dailywritingtips.com/one-die-two-dice/

First, Caesar’s frequently quoted statement is usually rendered as "The die is cast".

"Alea iacta est" (also "alea jacta est", Latin: "The die has been cast") is a Latin phrase attributed by Suetonius (as "iacta alea est") to Julius Caesar on January 10, 49 BC as he led his army across the River Rubicon in northern Italy. -Wikipedia
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(E?)(L?) http://www.dw.com/de/fall/a-901827

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"Alea iacta est"

Interessanter scheint uns zum Schluss des Stichworts, den Fall oder genauer das Fallen der Würfel zu erwähnen. "Die Würfel sind gefallen", lautet eine Redensart. Was ist gemeint? Übertrieben ausgedrückt könnte man sagen, das Schicksal hat entschieden, nun ist es so gekommen, nun haben wir uns alle danach zu richten. In der Tat hat das Bild der fallenden Würfel etwas Schicksalhaftes. Wer kann sagen, welche Zahlen oben liegen werden? Wird der Wurf zum Glücksfall für den Spieler, den drei Sechsen retten können? Zufall, Glücksfall, Unglücksfall - für den einen dies, für den anderen jenes. Das ist von Fall zu Fall verschieden.
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(E?)(L?) http://www.gutenberg.org/ebooks/43759

Geflügelte Worte: Der Citatenschatz des deutschen Volkes by Georg Büchmann et al.

Menanders Wort "???" ("der Würfel falle!" — Überl. v. Athenäus XIII, p. 559 c.) citierte Cäsar, als er 49 v. Chr. den Rubicon überschritt, in griechischer Sprache, wie Plutarch ("Pompeius", 60 und "Ausspr. v. Kön. u. Feldh.") ausdrücklich hervorhebt. Sueton hingegen lässt ihn lateinisch sagen ("Caesar" 32): [S. 358]

"Alea iacta est!" - "Der Würfel ist gefallen!"

(Erasmus verbessert: "Iacta esto alea!" "Der Würfel falle!") Huttens Wahlspruch (s. Kap. III) "Jacta est alea" hat hier seine Quelle.


(E?)(L?) http://blog.inkyfool.com/2013/06/jet-lag.html

Monday, 3 June 2013

"Jet Lag"

"Flotsam" is stuff that just floats about, "jetsam" is stuff that has been "jettisoned" from a boat, i.e. thrown over board. That's because it comes from the Latin "iacare" meaning to "throw". That's why, when Julius Caesar crossed the Rubicon and led his troops into Italy, he said "Alea iacta est". It means "The dice have been thrown".

If you throw out liquid or vapour, it forms a "jet of water or steam". (If you throw out a wooden structure from the shore, it forms a "jetty"). Newtonian physics insists that if you throw out a jet in one direction you will be pushed in the other. This is the principle of the "jet engine".

The first commercial "jet liner" was the de Havilland Comet, which first flew in 1949, but didn't start doing business until 1952. It's therefore a trifle surprising that the "jet set" was first recorded in 1949. However, that's because the "jet set" was originally just young people who lived fast. As fast as "jets".

The inevitable result of real, literal "jet-setting" is "jet lag", which was first recorded in 1965. It popped up in the New York Herald Tribune and is described thuslyly:

"Jet lag" strikes suddenly. The victim disembarks from the ... plane feeling gay as a sprite, dashes through customs, checks into home or a hotel, ... greets friends and in the course of the next few hours falls into a light coma.

Which is why I was up at 5am this morning. Australia was wonderful.

Decisions, decisions.

Posted by M.H. Forsyth at 10:22 8 comments:


(E?)(L?) http://www.latein.ch/live/sprichwoerter/index.php?item=0

Alea iacta est.

"Der Würfel ist geworfen" (ursprünglich in dem Sinne: "Das Wagnis ist eingegangen", nicht: "Die Entscheidung ist gefallen"). Sueton, Caesar 32 ("Iacta alea est").

Als Caesar am 10./11. Januar 49 v. Chr. den Grenzfluß Rubico nördlich von Ariminum (heute Rimini), überschritt und damit unwiderruflich den Bürgerkrieg gegen Pompeius eröffnete, rief er, ein verbreitetes griechisches Sprichwort aus Menanders Komödie "Arrhephoros" zitierend, in griechischer Sprache (so bezeugt bei Plutarch, Pompeius 60, 4): "???", "Aufgeworfen sei der Würfel!" (Plutarch, Caesar 32, 8; Pompeius 60, 4). Das Sprichwort bezeichnet den Augenblick des Wagnisses, da der Würfel aus der Hand "aufgeworfen", aber noch nicht zu Boden gefallen ist; die geläufige Übersetzung "Der Würfel ist gefallen" wird weder dem griechischen noch dem lateinischen Wortlaut gerecht.
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(E?)(L?) http://www.michas-spielmitmir.de/spieletests.php?id=alea_iacta_est

Alea iacta est


(E?)(L?) http://www.oedilf.com/db/Lim.php?Word=alea iacta est

Limericks on "alea iacta est"


(E?)(L?) https://onzetaal.nl/taaladvies/alea-iacta-est-de-teerling-is-geworpen/

"Alea iacta est" - ndl. "De teerling is geworpen"

Het spreekwoord "Alea iacta est" (ook wel gespeld als "Alea jacta est") wordt toegeschreven aan Julius Caesar, die in het jaar 49 voor Christus lange tijd aarzelde of hij met zijn troepen de rivier de "Rubicon" (in het Latijn: "Rubico") zou oversteken. De Rubicon scheidde zijn ambtsgebied Gallië van Italië. Als proconsul mocht hij zijn legers niet buiten zijn ambtsgebied leiden. Aan de andere kant werd er in Rome aan zijn stoelpoten gezaagd: men wilde hem zijn provincie (Gallië dus) afnemen. Hij stond voor de keus: óf afwachten tot zijn tegenstanders in Rome in hun missie slaagden, óf toch met zijn leger de rivier oversteken naar Italië. Dat laatste kwam neer op een oorlogsverklaring aan de Romeinse staat. Uiteindelijk besloot hij het laatste te doen; hij stak met zijn leger de Rubicon over na ‘Iacta alea est’ of ‘Alea iacta est’ uitgeroepen te hebben. Hij bedoelde iets als ‘Op goed geluk dan maar!’, ‘Op hoop van zegen!’ Het is een gevleugelde uitspraak geworden, die gebruikt wordt wanneer iemand een besluit met mogelijk grote gevolgen heeft genomen, en niet meer terug kan.
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(E?)(L?) https://www.owad.de/word/cross-the-rubicon

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"The die is cast"

The Rubicon is perhaps most known as the place where Julius Caesar uttered the famous phrase "alea iacta est" - "the die is cast" - which like crossing the Rubicon refers to a process that is past the point of no return.
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(E?)(L?) http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/post-an-den-zwiebelfisch-der-fruehe-wurm-faengt-den-haken-a-353675.html

Post an den Zwiebelfisch

Der frühe Wurm fängt den Haken

"Alea iacta est" - "die Würfel werden neu gemischt!" Dein Ohr in Gottes Hand! Nein, so kommen wir auf keinen grünen Nenner! Lesen Sie hier eine Auswahl der lustigsten verdrehten Redewendungen und missglückten Sprichwörter, denen Zwiebelfisch-Leser begegnet sind.
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(E?)(L?) http://etymologie.tantalosz.de/

Den Rubikon überschritten

Der Rubikon ist ein kleiner Fluß in Italien, den Cæsar mit seinen Truppen überquerte, um nach Rom zu ziehen. Ein unumkehrbarer Schritt, denn damit begann der Bürgerkrieg. Cæsar soll bei dieser Gelegenheit angeblich die Redensart: "Alea iacta est!" - "Der Würfel ist gefallen!" geprägt haben. Der Satz geht tatsächlich aber auf den griechischen Dichter Menander (342-291 a.C.) zurück.


(E?)(L?) http://latinum.tantalosz.de/

"Alea iacta est(o)"

"Der Würfel ist (sei) geworfen." ("Die Entscheidung ist getroffen", das Ergebnis unumkehrbar: Diese Worte soll Gaius Iulius Cäsar [100-44 a.C.] ausgerufen haben, als er im Frühjahr des Jahres 49 A.C, mit seinem Heer den Rubikon, einen in den Apenninen entspringenden Fluß, nördlich von Ariminum (heute Rimini) überquert und damit ein Tabu gebrochen hatte. Kein römischer Feldherr hatte mit seinem Heer den römischen Staat betreten dürfen - dies kam einer Kriegserklärung gleich und markierte denn auch den Beginn des Bürgerkrieges zwischen Cæsar und Pompeius. Tatsächlich geht der Satz aber auf den griechischen Dichter Menander [342-291 a.C.] zurück.)


(E?)(L?) http://latin.topword.net/

"Alea iacta est" - "The die has been thrown" (Said by Julius Caesar when he crossed with his troops the Rubicon river in 49 BC, despite the refusal of the Roman Senate, thus provoking civil war)


(E?)(L?) https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_Latin_phrases_(A)

"alea iacta est" - "the die is cast"

Or, in Greek, "???"; said by Julius Caesar upon crossing the Rubicon in 49 BC, according to Suetonius. The original meaning was similar to "the game is afoot", but its modern meaning, like that of the phrase "crossing the Rubicon", denotes passing the point of no return on a momentous decision and entering into a risky endeavor where the outcome is left to chance.


(E?)(L?) http://www.wispor.de/wpx-zitl.htm

"Alea iacta est" - "Der Würfel ist gefallen."

Als Julius Cäsar sich nach längerem Zögern dazu entschied, den Rubicon (Fluß) zu überschreiten, hat er ein Wort Meanders zitiert: "Der Würfel falle". Sueton soll die Umformung zu: "Der Würfel ist gefallen" geschaffen haben. Heute nutzen wir meist die Pluralform: "Die Würfel sind gefallen".

Meander: ???

Sueton: röm Schriftsteller, *um 70 n.Chr. +um 130, er schrieb u. a. eine Biografie Cäsars.

"Aleae iacta sunt" - "Die Würfel sind gefallen."


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=alea iacta est
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Lat. "alea iacta est" taucht in der Literatur um das Jahr 1900 auf.

(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=iacta alea est
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Lat. "iacta alea est" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2018-04

Ave Caesar, morituri te salutant (W3)

Das Zitat "Ave Caesar, morituri te salutant" = dt. "Ave Cäsar, die Totgeweihten grüßen dich." stammt aus Sueton, "Vita Divi Claudii" (21,6).

Dieser Ausruf wird den Gladiatoren beim Einmarsch in die Arena nachgesagt. Allerdings findet man lediglich eine Belegstelle - und diese bezieht sich auf eine einzige Gelegenheit - als 19.000 zum Tode verurteilte Sträflinge im Jahre +52 einen Seekampf darbieten sollten.

(E?)(L?) http://www.altphilologenverband.de/forumclassicum/pdf/MDAV1996-3.pdf

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Häufig ist die - stets scherzhafte - Travestie: Umformung mit Umdeutung; bei deutschen Sprichwörtern noch zur DDR-Zeit, auf Politbürokraten gemünzt, etwa in folgenden Beispielen: "Der Axen im Haus erspart den Sindermann", "Erich währt am längsten", "Walter schützt vor Torheit nicht", "Stoph bleibt Stoph". -

Lateinisches: "In vino veritas" wird so zu "In vino feritas" oder im Hinblick auf die Darstellung eines Trinkers durch Harald Juhnke zu "In vino vanitas" („Der Spiegel“ 48/1995, 236). -

Begrüßten die Gladiatoren beim Einzug in die Arena den Kaiser "Ave, Caesar, morituri te salutant", so schrieben Gymnasiasten ihrem langweiligen Lehrer an die Tafel "Ave, magister, dormituri te salutant". -

Zu "Noscitur ex socio, qui non cognoscitur ex se" fand der Aphoristiker Georg Christoph Lichtenberg (der mit dem Bonmot "To bäh or not to bäh, this is the question"), noch aufschlußreicher sei oft, zumindest wenn es um Männer gehe, das "Noscitur ex socia...". -

Zu "Quod licet Iovi, non licet bovi" ("Was Jupiter darf, darf ein Ochse noch lange nicht") wurde im "Scheibenwischer" vom 18. 11. 95, als es um Machos ging, gebildet: "Quod licet Iovi, non licet Chauvi". -

"Ihre altehrwürdige Alma mater" wollte Egon Krenz, die einstige Nummer Eins der DDR, sagen, als er eine Rede zum Jubiläum der TH Karl-Marx-Stadt (Chemnitz) hielt; er sagte aber, wohl weil ihm dies von Staatsbesuchen eher ein Begriff war: "Ihre altehrwürdige Alma Ata". -

Als Fürstin Gloria von Thurn und Taxis in - nach ihren Maßstäben - finanzielle Schwierigkeiten geriet und einen Teil ihres Schmuckes verkaufen mußte, kommentierte dies „Der Spiegel“ mit der Umformung von "Sic transit gloria mundi" unter Rückgriff auf eine andere Bedeutung von "mundus" wie folgt: "Sic transit Gloriae mundus".
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(E?)(L?) www.amici-online.eu/Cursor_13.pdf

...
7. "Ave, imperator (nicht: Caesar), morituri te salutant" (Suet. Claud. 21, 6) - war das die übliche Begrüßungsformel der in die Arena eintretenden Gladiatoren?

Sicher nicht. Diese vermeintliche Normalität ist nur einmal für das Jahr 52 bezeugt (vgl. auch Dio Cass. LX 33, 3). Und die Reaktion des Kaisers spricht auch nicht gerade dafür, dass er mit diesem Gruß gerechnet hätte. Offenbar überrascht, antwortete Claudius mit einem "aut non" und wollte damit den unfreiwilligen Kombattanten seiner künstlichen Seeschlacht Mut machen. Die aber missverstanden diese Antwort als Begnadigung und begannen einen Streik. Es war äußerst mühsam, sie zum Kämpfen zu bewegen. Kaiser Claudius höchstpersönlich griff ein und machte dabei nicht die allerbeste Figur. Aber soll man auf das „geflügelte Wort“ wirklich zugunsten der nüchternen historischen Wirklichkeit verzichten? Die Legende lebt hartnäckig fort, obwohl man nicht in Quellenkritik besonders geschult sein muss, um die Exzeptionalität dieser Floskel zu erkennen.
...


(E?)(L?) http://www.comedix.de/lexikon/zitate/index.php

Morituri te salutant


(E?)(L?) http://www.etymonline.com/index.php?term=morituri te salutant

morituri te salutant

Latin, literally "those about to die salute you", words addressed to emperor by gladiators upon entering the arena. Third person singular is "moriturus te salutat", first person singular is "moriturus te saluto".


(E?)(L?) http://www.gutenberg.org/ebooks/43759

Geflügelte Worte: Der Citatenschatz des deutschen Volkes by Georg Büchmann et al.

Ave, imperator, morituri te salutant.

Heil, dir Kaiser! Die dem Tode Geweihten begrüssen dich.

Als nämlich Kaiser Claudius (reg. 41-54) zur Feier der Vollendung des Abzugskanals aus dem Fucinersee ein blutiges Seegefecht gab, begrüssten ihn mit obigen Worten die Fechter. Des Kaisers Gegengruss: "Seid gegrüsst" nahmen sie irrtümlich für die Erlaubnis, nicht zu kämpfen, so dass Claudius sie drohend zum Kampfe antreiben musste. (S. Cassius Dio, 60, 50.)


(E?)(L?) http://www.michas-spielmitmir.de/spieletests.php?id=ave_caesar

Ave Caesar


(E?)(L?) http://latinum.tantalosz.de/

Ave Cæsar, morituri te salutant

Heil, Cæsar, die, die sterben werden, grüßen dich. (Gaius Suetonius Tranquillus)

Morituri te salutant

Die Todgeweihten grüßen Dich.


(E?)(L?) http://latin.topword.net/

Ave Caesar! Morituri te salutant - Hail Caesar, those who are about to die salute you (Gladiator's Salute)


(E?)(L?) https://de.wikipedia.org/wiki/Ave_Caesar,_morituri_te_salutant

"Ave, Caesar, morituri te salutant" ("Heil dir, Caesar, die Todgeweihten grüßen dich!") ist eine lateinische Phrase. Sie gilt fälschlich als Gruß von Gladiatoren im Römischen Reich beim Betreten der Arena. Tatsächlich ist sie in der antiken Literatur nur für ein einziges Mal bezeugt, und gerade nicht für einen Gladiatorenkampf.

Morituri ist Partizip Futur Aktiv, es bedeutet also eigentlich diejenigen, die sterben werden.

Geschichte

Der Satz ist in den antiken Quellen ausschließlich bei Sueton, Claudius 21, sowie Cassius Dio, Römische Geschichte 60, überliefert. Im Jahre 52 n Chr. ließ Kaiser Claudius einen Kanal bauen, um den Fuciner See zwecks Landgewinnung trocken zu legen. Die Öffnung des Kanals sollte mit einer Naumachie auf dem See begangen werden, bei der 19.000 zum Tode verurteilte Sträflinge, die eben keine Gladiatoren waren, kämpfen mussten. Zur Begrüßung riefen sie: "Ave imperator, morituri te salutant!" Claudius erwiderte: "Aut non" ("Oder auch nicht"), um zum Ausdruck zu bringen, dass vielleicht einige den Kampf überleben würden. Die Sträflinge glaubten sich durch diese Worte aber begnadigt und waren nur mit Mühe dazu zu bewegen, den Schaukampf zu beginnen. Wahrscheinlich versuchten die Verurteilten mit diesen Worten, das Mitleid des Kaisers zu wecken. In der Forschung wird angenommen, dass dies die einzige Gelegenheit war, bei der diese Phrase verwendet wurde.
...


(E?)(L?) http://www.wispor.de/wpx-zitl.htm

Ave Caesar, morituri te salutant. ". Sei gegrüßt, Cäsar, die Todgeweihten grüßen dich."


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Ave Caesar, morituri te salutant
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Lat. "???" taucht in der Literatur um das Jahr 1870 auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2018-03

B

Barba non facit philosophum (W3)

Das Zitat "Barba non facit philosophum" = dt. "Ein Bart macht (noch) keinen Philosophen" stammt aus Gellius, "Noctes Atticae" (9.2.4f).

(E?)(L?) http://latinum.tantalosz.de/b.php

Barba non facit philosophum

Ein Bart macht keinen Philosophen


(E?)(L?) https://en.wikipedia.org/wiki/Barba_non_facit_philosophum

Barba non facit philosophum is a Latin phrase meaning “A beard does not constitute a philosopher.”


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Barba non facit philosophum
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Lat. "Barba non facit philosophum" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2018-03

C

D

Die Gedanken sind frei
Liberae sunt nostrae cogitationes (W3)

Die Redewendung "Die Gedanken sind frei" heißt bei Marcus Tullius Cicero schon "Liberae sunt nostrae cogitationes" = "Frei sind unsere Gedanken".

diem perdidi (W3)

Lat. "Diem perdidi" = dt. "Ich habe einen Tag verloren" findet man bei Sueton in seinem Werk "Divus Titus" (Kaiser Titus) (8).

(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/

"diem perdidi", (lat.), war der Ausruf des römischen Kaisers Titus, als er eines Abends daran dachte, dass er diesem Tag noch niemandem etwas Gutes erwiesen hatte. Er bedeutet soviel wie: "ich habe einen Tag verloren".


(E?)(L?) http://www.comedix.de/lexikon/db/diem_perdidi.php

Gleich zu Beginn des Abenteuers "Asterix und der Arvernerschild" erzählt die Vorgeschichte, wie der Schild des Vercingetorix nach der Niederlage bei Alesia von einem Legionär entwendet und alsbald beim Glückspiel wieder verloren wird. In der Enttäuschung über den Verlust zitiert der bis dahin unbenannte Legionär "Ich habe den Tag verloren!", was ursprünglich Kaiser Flavius Titus (39 - 81) zugeschrieben wird, als er einmal an einem Tag nichts Gutes getan hatte - überliefert ist dies von Sueton (70 - 140) in dessen Biographie Titus, 8.
...


(E?)(L?) http://www.gutenberg.org/files/43759/43759-h/43759-h.htm

Aus Sueton ("Leben des Titus", 8) kennen wir das, wie er sagt, "merkenswerte und mit Recht gelobte" Wort, das Kaiser Titus (reg. 79-81) einst bei Tafel ausrief, als ihm einfiel, dass er an jenem Tage noch Keinem etwas Gutes gethan habe:

(Amici,) diem perdidi.

(Freunde,) ich habe einen Tag verloren.

Nach Zincgref ("Apophth." Strassb. 1626, S. 137) [S. 462] führte Herzog Friedrich der Weise, Kurfürst von Sachsen, das deutsche Wort im Munde.


(E?)(L?) http://latinum.tantalosz.de/

"Amici, diem perdidi" - "Freunde, ich habe einen Tag verloren / verschwendet / vertan." (Gaius Suetonius Tranquillus)

"Diem perdidi" - "Ich habe einen Tag verschwendet." (Kaiser Titus, als er daran dachte, daß er diesem Tag noch niemandem etwas Gutes erwiesen hatte)


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=diem perdidi
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "diem perdidi" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2018-02

divide et impera (W3)

Das Zitat lat. "divide et impera" = dt. "teile und herrsche" wird auf die Politik der Römer zurück geführt. Der römische Senat soll nach diesem Wahlspruch die Region um das Mittelmeer dominiert haben.

Allerdings gibt es einen Hinweis, der das Zitat Ludwig XI., König von Frankreich, (1461-83), (03.07.1423 (Bourges) - 30.08.1483 (Schloss Plessis-les-Tours (bei Tours))), in der Form frz. "diviser pour regné", zuschreibt.

Der englische Philosoph und Staatsmann Francis Bacon (22.01.1561 (London) - 09.04.1626 (London)) soll in einem Brief an Jakob I. von England die Variante "Separa et impera" benutzt haben.

Ein weiterer Hinweis weist "divide et impera" (engl. "Divide and reign") dem italienischen Politiker, Schriftsteller und Geschichtsschreiber Niccolò Machiavelli () zu.

Heinrich Heine soll die Maxime "divide et impera" in einem Brief aus Paris am 12. Jan. 1842 dem makedonischen König Philipp II. (-382 - -336) zugeschrieben haben.

(E?)(L?) http://www.altphilologenverband.de/forumclassicum/pdf/MDAV1996-3.pdf

...
Standardwerk für das Lateinische ist noch immer

A. Otto, "Die Sprichwörter und sprichwörtlichen Redensarten der Römer", Leipzig 1890.

Dazu publizierte Reinhard Häussler „Nachträge [...]“ (Darmstadt 1968); Häussler bereitet mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft eine Neufassung des „Otto“ vor.

Speziell für das Juristische gibt es Detlef Liebs, "Lateinische Rechtsregeln und Rechtssprichwörter", 4. überarb. Aufl. Darmstadt 1986, und

Rolf Lieberwirth, "Latein im Recht", 3. durchges. Aufl. Berlin, München 1993.

Mehr an den Nichtfachmann wenden sich

Klaus Bartels, "Veni vidi vici. Geflügelte Worte aus dem Griechischen und Lateinischen", 8. Aufl. Zürich und München 1990 (Neudruck der grundlegend erneuerten 7. Aufl. von 1989),

Karl Bayer, "Nota bene, Das lateinische Zitatenlexikon", Zürich 1993 (Neudr. 1994) und

Christian Helfer, "Crater dictorum. Lateinische Sprich- und Schlagwörter, Wahlsprüche und Inschriften des 15.-20. Jahrh.", Saarbrücken 1993, 2. Aufl. 1995.

Der Titel von Bartels’ Buch ist selbst ein Geflügeltes Wort: Mit "Veni vidi vici" berichtete Caesar über einen erfolgreichen Feldzug in Kleinasien in sprachlich und rhythmisch unüberbietbar einprägsamer Form: dreimal die gleiche grammatische Form (1. Sing. Ind. Perf. Akt.) und damit die gleiche Endung; gleiche Silbenzahl; Alliteration. (Die von Plutarch überlieferte griechische Fassung - das muß ich als Gräzist in diesem Fall leider sagen - ist längst nicht so eindrucksvoll: "???". Caesars lateinisches Diktum in italienischer Aussprache übrigens in einem Lied von Erika Pluhar, die einen italienischen Lover so zitiert: "Veni vidi vitschi".) Bartels, seinerzeit einer der Herausgeber des "Lexikons der Alten Welt", jetzt Publizist, bietet in diesem Büchlein wie in anderen Veröffentlichungen ("Eulen aus Athen", "Sokrates im Supermarkt") sachkundige, eingängige Information, in "Veni vidi vici" über ausgewählte antike Zitate. Das Buch von Bayer mit dem anspruchsvollen Untertitel ("Das lateinische Zitatenlexikon") hält nicht, was Umfang (ca. 600 Seiten) und Preis (ca. 100 DM) versprechen.

Hier sei kurz das Buch von Helfer vorgestellt, das besonders für die Neuzeit wichtig ist, für die uns Otto usw. meist im Stich lassen. Die in seinen Lemmata artikulierten Sachverhalte bzw. Gedanken stammen zwar vielfach schon aus dem Altertum, doch ist die von Helfer mitgeteilte Fassung durchweg nachantik. Helfer bietet an Zitaten in Satzform z. B.: ...


(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/von-canossa-gang-bis-dulzinea/

"divide et impera"

(lat., "teile und herrsche"), Diese zynische Formulierung für schlaue Machtpolitik geht zurück auf die damalige Politik der Römer. Die Idee ist durch Spaltung der Gegner die eigene Machtstellung zu verbessern.


(E?)(L?) https://www.dailywritingtips.com/latin-words-and-expressions-all-you-need-to-know/

"divide et impera": "Divide and reign". It was a theory proposed by Niccolò Machiavelli and used previously by the Roman Senate to dominate the Mediterranean.


(E?)(L?) http://www.gutenberg.org/files/43759/43759-h/43759-h.htm

Da nach Prosper Mérimée ("Chronique du règne de Charles IX", 1829, Vorr. S. 7) Ludwig XI. (1461-83) "Diviser pour régner" sagte, so mag auf diesen zurückzuführen sein:

"Divide et impera!"

"Entzweie und gebiete!"

Heinrich Heine freilich führte es weiter zurück, indem er aus Paris am 12. Jan. 1842 schrieb: "König Philipp hat die Maxime seines macedonischen Namensgenossen, das "Trenne und Herrsche!" bis zum schädlichsten Übermass ausgeübt" (Ges. W. X, 38).


(E?)(L?) https://www.swr.de/blog/1000antworten/antwort/5581/teile-und-herrsche/

"Teile und herrsche" - "divide et impera". Wie ist diese Redewendung zu interpretieren?

von Hans-Joachim Gehrke am 30.03.2010, Kommentar hinzufügen

Auf der einen Seite steht eine bedingungslose Unterwerfung nach dem Motto: „Willst du nicht mein Bruder sein, so schlag ich dir den Schädel ein.“ Wenn man ein römischer Freund war, musste man mit den Römern auch durch dick und dünn gehen. Wenn man dagegen kein römischer Freund war, war das ziemlich ungemütlich.

Nachdem die Römer ihre Herrschaft aber wirklich etabliert hatten, blieb ihnen nichts andere übrig, als sehr vieles abzugeben und Aufgaben zu delegieren. Denn Sie müssen bedenken, dass das Römische Reich riesengroß war. Es reichte von Schottland bis in die arabische Wüste, nach Nordafrika usw. Dieses große Gebiet war mit vormodernen Mitteln nicht so einfach zu beherrschen. Darum mussten die Untertanen das Reich unterstützen. Und so haben die Römer quasi das Prinzip der Subsidiarität erfunden. Das heißt, sehr viele Dinge wurden an der Basis erledigt, und zwar von sich weitestgehend selbst organisierenden Gemeinden und Städten, von denen es heute ja noch sehr viele gibt. Und die Zentrale, der Kaiser oder die Statthalter, griffen eigentlich nur ein, wenn es Probleme gab.

Hat sich diese Subsidiarität bis in das moderne Europa erhalten?

Ja, durchaus. Man spricht ja in der EU vom Subsidiaritätsprinzip. Ich glaube, da könnte man von den Römern noch einiges lernen.

Verbundene Medien

Informationen zu dieser Antwort:

Beantwortet von Hans-Joachim Gehrke am 30.03.2010 in Geschichte

Stichworte: EU, Europa, Geschichte, Herrschaft, Politik, Regieren, Römisches Reich, Staat, Subsidiarität.


(E?)(L?) http://latinum.tantalosz.de/

"Divide et impera" - "Teile und herrsche!" (Ludwig XI.)


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=divide et impera
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "divide et impera" taucht in der Literatur um das Jahr 1820 auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2018-02

E

F

festina lente
Eile mit Weile (W3)

Lat. "festina lente" (engl. "make haste slowly") = dt. "Eile mit Weile" wird (von dem römischen Schriftsteller Sueton (70 - 150), "Vita divi Augusti", 25)) dem römischen Kaiser Augustus (-63 - 14) zugeschrieben.

Das Adjektiv engl. "festinate" = engl. "hasty", dt. "eilig", "hastig", "überstürzt" wird Shakespeare zugeschrieben in dessen Werk "King Lear" (III.vii.10: "Advise the Duke where you are going, to a most festinate preparation.") es im Jahr 1596 zum ersten Mal nachweisbar ist. Er nahm damit Bezug auf lat. "festinatio", "festinationis" = dt. "Eile", "Hast", "Ungeduld", "Eilfertigkeit". Auch das Adverb engl. "festinately" findet man zuerst bei Shakespeare in "Love's Labour's Lost", III. i. 6: "Bring him festinately hither".

Ausdrücke wie lat. "Festina lente", dt. "eile langsam" werden als "Oxymoron" bezeichnet - eine Kombination aus widersprüchlichen Wörtern.

(E?)(L?) http://www.biodiversitylibrary.org/bibliography/33706

Title: The horse, as comrade and friend : "festina lente" / By: Calthrop, Everard Richard. Genre: Book Material Type: Published material Publication info: New York : G.P. Putnam's Sons, 1921. Subjects: Horses , Training


(E?)(L?) http://www.biodiversitylibrary.org/item/78368

View Book


(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/

Augustus soll auch dem Ausspruch "festina lente" = "Eile mit Weile" zu ewiger Kenntnisnahme verholfen haben. Das ursprünglich griechische Sprichwort "Festina lente" war ein Lieblingsausspruch des Kaisers Augustus (Sueton, Augustus 23).

(© blueprints Team)


(E?)(L?) http://www.gutenberg.org/ebooks/43759

Geflügelte Worte: Der Citatenschatz des deutschen Volkes by Georg Büchmann et al.

"Festina lente" - "Eile mit Weile", führte Augustus auch oft im Munde, (vrgl. Sueton "Leben d. Aug.", 25 u. Polyaenus "Strateg." 8, 24.) Sophokles ("Antigone", v. 231) bringt schon einen ähnlichen Gedanken.


(E?)(L?) http://www.lateinlexikon.com/lexicon_latinum_hodiernum_07_uvwxyz.pdf

"Weile", f tempus, eris, n [vet.; LMG p.690,2]; spatium, i, n [vet.; LMG p.690,2]; mora, ae, f [LMG p.690,2]; "Eile mit Weile"! "Festina lente!" [LMG p.690,2] {sententia} "gut Ding will Weile haben" difficilia, quae pulcra [LEA p.613] {sententia}


(E?)(L?) http://etymologie.tantalosz.de/

"Eile mit Weile" sagen wir, wenn jemand zwar mit der gebotenen Eile handeln, dabei aber nichts überstürzen soll. Diese sprichwörtliche Redensart geht wohl auf das lateinische "Festina lente" ("Eile langsam") zurück, laut Gaius Suetonius Tranquillus (um 70-140) Kaiserbiographien "De vita Cæsarum" (Kapitel 25) ein häufiger Ausspruch des römischen Kaisers Augustus.

Einen ganz ähnlichen Ansatz hat die alte chinesische Weisheit: "Wenn Du es eilig hast, mache einen Umweg".

Auch in William Shakespeares (1564-1616) Tragödie "Romeo & Julia" sagt der Protagonist: "O laß uns fort von hier! Ich bin in großer Eil!", worauf der Franziskaner Lorenzo antwortet: "Wer hastig läuft, der fällt; drum eile nur mit Weil!"


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=festina lente
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Lat. "festina lente" taucht in der Literatur um das Jahr 1800 auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2018-04

G

H

I

in medias res (W3)

In "in medias res" = "ohne Umschweife" steckt lat. "res" = "Sache". Man steigt also gleich mitten in die Sache.

J

Jucundi acti labores (W3)

(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/

In seiner Schrift "Über das höchste Gut und Übel" schreibt der römische Politiker und Schriftsteller Marcus Tullius Cicero "Jucundi acti labores" bzw. "Angenehm sind die getanen Arbeiten".

Das deutsche Sprichwort zu diesem Thema dürfte lauten: "Nach getaner Arbeit ist gut ruhn".


(© blueprints Team)

K

koeblergerhard.de
Köbler, Gerhard
Lateinisch-Germanistisches Wörterbuch
Abkürzungsverzeichnis
Siglenverzeichnis
lateinische Lemmata
lateinische Redewendungen

(E1)(L1) http://www.koeblergerhard.de/publikat.html


(E?)(L?) http://www.koeblergerhard.de/latgermwbhin.html

Köbler, Gerhard, Lateinisch-Germanistisches Wörterbuch, 3. Auflage, 2006

Die Beziehung zwischen lateinischer Sprache und germanistischer Volkssprache, der für die Erhellung sowohl des frühmittelalterlichen Lateins wie auch der frühmittelalterlichen germanistischen Sprachen größte Bedeutung zukommt, ist durch zahlreiche Verzeichnisse zu gotischen, althochdeutschen, altniederdeutschen, altenglischen, altnordischen und altfriesischen Texten besser zugänglich und verständlich gemacht worden. Das lateinisch-germanistische Lexikon bemüht sich um eine erste einfache Zusammenfassung dieser Ergebnisse.

Erfasst sind rund 18200 lateinische Lemmata und 12500 lateinische Redewendungen, für die das Lexikon auf jeweils eine Blick zeigt, mit welchen Interpretamenten sie in den jeweils ältesten Sprachstufen der germanistischen Einzelsprachen gleichgesetzt werden. Der beachtliche Zahl der - in der Auswahl durch die Vorlagen bestimmten Lemmata entsprechen die mehr als 100000 Interpretamente. Diese dürften auf einer Grundlage von vielleicht einer halben Million Belegen beruhen. Für das Gotische, Althochdeutsche, Altniederfränkische und Altsächsische sind die Übersetzungsgleichungen vollständig aufgenommen, für das Altenglische, Altfriesische und Altnordische bestehen leider noch Lücken.

(E?)(L?) http://www.koeblergerhard.de/lateinischgermanistischeswoerterbuch/Vorwort-lat-germ.doc
Vorwort

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z.

(E?)(L?) http://www.koeblergerhard.de/lateinischgermanistischeswoerterbuch/lat-germ-Abk.doc
Abkürzungsverzeichnis

Geordnet ist das Wörterbuch streng alphabetisch. Der einzelne Artikel besteht aus dem Lemma, dann folgen die germanistischen Übersetzungsgleichungen in der Reihenfolge: Gotisch, Althochdeutsch, Altniederfränkisch, Altsächsisch, Altenglisch, Altnordisch und Altfriesisch. In den jeweiligen Sprachen werden die wichtigsten neuhochdeutschen Bedeutungsangaben der germanistischen Übersetzungsgleichungen gegeben sowie daran anschließend die Sigle der Quelle, welcher die Übersetzungsgleichung entnommen wurde (außer in altenglischen, altnordischen und altfriesischen Übersetzungesgleichungen mit Ausnahme von Glossen). Die Bedeutung der Sigle ist in einem eigenen

(E?)(L?) http://www.koeblergerhard.de/lateinischgermanistischeswoerterbuch/lat-germ-Siglen.doc
Siglenverzeichnis erklärt.

Als für die Erstellung von Word-Dokumenten in meiner Schrift „Times German“ notwendige Sonderschriftarten können von jedermann jederzeit heruntergeladen werden

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Tmsgerbd.ttf Times German Bold (halbfett)
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Times German Zip-Datei (enthält alle obigen Fonts).

Derzeit ist leider eine einwandfreie Umsetzung aller Zeichen dieser Schrift durch Acrobat Writer und Acrobat Distiller von Adobe noch nicht gewährleistet, so dass in den pdf-Dateien an einzelnen Stellen unrichtige Zeichen erscheinen.


L

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(E?)(L?) http://www.latin-phrases.co.uk/

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(E?)(L?) http://latin-phrases.co.uk/abbreviations/

Latin Abbreviations


(E?)(L?) http://latin-phrases.co.uk/mottos/

Latin Mottos
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Military Latin Mottos


(E?)(L?) http://latin-phrases.co.uk/terms/

Latin Terms
Latin Botanical Terms | Latin Censorship Terms | Latin Drinking Terms | Latin Family Terms
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Latin War Terms


(E?)(L?) http://latin-phrases.co.uk/dictionary/

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M

Manet in pectus domesticus (W3)

(E6)(L1) http://www.commtec.de/wb/


(E?)(L1) http://www.logos.it/dictionary/owa/sp?lg=LA
Leider habe ich diese lateinische Zitat weder online noch offline gefunden. Auch ein paar "alte Lateiner" kannten es nicht. Einzeln heisst "Manet" vohl "er bleibt" ("manere" = "bleiben"), "pectus" = ""Brust", "Inneres" und "domesticus" = "häuslich", "einheimisch".
Das ergibt also etwa "In seinem Inneren bleibt er häuslich". Ob das nun als "engstirnig" oder "heimatverbunden" oder "Im Grunde ist er ein häuslicher Typ" bedeuten soll, kann ich nicht ermessen.

Vielleicht kann hier ein Besucher weiter helfen.

manus manum lavat
eine Hand wäscht die andere (W3)

Der römische Schriftsteller Petron (Gaius Petronius Arbiter, gest. 66 n.u.Z.) schrieb in seinem Satyricon (45,13): "manus manum fricat et manus manum lavat" = "Eine Hand reibt die andere und eine Hand wäscht die andere."

In den deutschen Zitatenschatz wurde nur der zweite Teil "eine Hand wäscht die andere" übernommen.

(E?)(L?) http://www.gutenberg.org/files/43759/43759-h/43759-h.htm

Das Gedicht: "Wie du mir, so ich dir" heisst:

Mann mit zugeknöpften Taschen,
Dir thut niemand was zu lieb;
Hand wird nur von Hand gewaschen;
Wenn du nehmen willst, so gieb!

vrgl.: "manus manum lavat".—

Ein Vers des Dichters und pythagoräischen Philosophen Epicharmus (5. Jahrh. v. Chr.) findet sich im pseudoplatonischen "Axiochus" 366 und in des Äschines "Dialogen" III, 6 also verstümmelt:

Die Hand wäscht die Hand: Gieb etwas und nimm etwas.

Liest man den Schluss mit C. Fr. Hermann ("Gesch. d. plat. Philos." S. 306) "???" "so magst du auch etwas kriegen", so ergiebt sich der gute Sinn des Goetheschen "Wie du mir, so ich dir". Schon bei den Griechen wurde "???" geflügeltes Wort (s. Menander "Monostich." 543 und die Stellen S. 274 im "Epicharm." von Lorenz Berl. 1884). Wir citieren es nach Senecas "Verkürbissung des Claudius" und Petronius c. 45 lateinisch in der Form:

"manus manum lavat"

und übersetzen:

"Eine Hand wäscht die andere".


(E?)(L?) http://www.pegasus-onlinezeitschrift.de/2006_2_3/agora_2_3_2006_bartels.html

Pegasus-Onlinezeitschrift VI/2+3 (2006), 84

Klaus Bartels

Geflügelt, entflogen
...
Doch die meisten dieser Worte verdanken ihre Flügel keineswegs einer strenggefügten Prägung, sondern ihrer Lebensnähe, so zumal die sprichwörtlichen wie "Fortes Fortuna adiuvat" oder "Gutta cavat lapidem" oder Rechtsregeln wie "Audiatur et altera pars" oder "In dubio pro reo". Je besser ein Zitat zu einer schlagenden oder beziehungsreichen Erwiderung, einem erhellenden oder erlösenden Einwurf taugt, desto höher ist sein Quotation Index. Ein "Errare humanum est" lebt - und lebt gut - von der menschlichen Fehlerhaftigkeit, ein "In vino veritas" von der weinseligen, redseligen Offenherzigkeit, ein "Do, ut des" oder ein "Manus manum lavat" von dem nüchternen Sinn für Gegenseitigkeit. Die Turnerbewegung hat sich Juvenals ... "mens sana in corpore sano" aufs Papier und an die Turnhallen geschrieben und für ihre Zwecke neu gedeutet; Drogenhandel und Geldwäscherei haben dem Vespasianischen "Non olet" neue anrüchige Bezüge gegeben. Manche Worte profitieren von einem speziellen Veredlungs- und Verfremdungseffekt: Ein Catonisches "Ceterum censeo" hat allemal mehr Gewicht als ein "Im-Übrigen-muß-ich-immer-wieder-Sagen"; ein "Alea iacta est" erhebt jedweden Abstimmungsentscheid zum schicksalhaften Schritt über den Rubikon; ein "Veni vidi vici" verleiht jedem raschen Verhandlungserfolg einen Abglanz Caesarischer Fortune. Und manch einer hört allenfalls doch lieber ein lateinisch chiffriertes "Si tacuisses" ... als unverblümten deutschen Klartext.
...
Aus: Veni vidi vici. Geflügelte Worte aus dem Griechischen und Lateinischen, zusammengestellt, übersetzt und erläutert von Klaus Bartels, 11., durchgehend erneuerte und erweiterte Auflage, Verlag Philipp von Zabern, Mainz 2006


(E?)(L?) http://www.swr.de/blog/1000antworten/thema/redewendungen/
(E?)(L?) https://www.swr.de/blog/1000antworten/antwort/2550/warum-sind-sprichworter-mal-mehr-mal-weniger-beliebt/

Warum sind Sprichwörter mal mehr, mal weniger beliebt? (13.08.2009)

Das ist jetzt sehr global formuliert. Ich kenne mich bei deutschen und europäischen Sprichwörtern ganz gut aus; weltweit allerdings nicht. Aber wenn wir Deutschland nehmen, kann man ganz klar sagen, dass es Hoch-Zeiten gibt. Das 15./16. Jahrhundert war ganz verliebt in Redensarten und Sprichwörter; Martin Luther hat sehr viele gesammelt und geprägt, die wir bis heute verwenden bzw. die durch seine Bibelübersetzung in Schwange gekommen. Es gibt in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts im sogenannten Bildungsbürgertum eine richtige Mode, mit geflügelten Worten und Zitaten von Schiller oder Goethe anzugeben oder mit mehr oder weniger verstandenen lateinischen Sprichwörtern. Ein Beispiel dafür ist "manus manum lavat", also "eine Hand wäscht die andere".
...
Beantwortet von Rolf-Bernhard Essig in Kategorie/Thema Redewendungen, Stichworte: Bildungsbürger, Konjunktur, Luther, Manipulation, Redewendungen, Sprichwort.


(E?)(L?) http://latinum.tantalosz.de/

Manus manum lavat

(Eine) Hand wäscht (die andere) Hand. (Lucius Annæus Seneca, Apocolocyntosis, Gaius Titus Petronius Arbiter, satyricon)


(E?)(L?) http://www.wispor.de/wpx-zitl.htm

"Manus manum lavat" - "Eine Hand wäscht die andere."

Lat. Sprichwort nach Seneca und Petronicus.


(E?)(L?) https://literalminded.wordpress.com/page/17/

...
Anne’s story of learning Ancient Greek took me back to a late summer day in El Paso, Texas, just before I started my freshman year in high school. I walked to the Eastwood High gym that afternoon to pick up my textbooks for the coming year, including volume 1 of Living Latin. After two years of junior high school Spanish, I was eager to begin learning Latin, and as I walked back home, I opened the book to see what was in store for me.

Some pictures with Latin labels: “FEMINA”, “FLVMEN”, “CANIS”. A few sample sentences, the only one of which I remember is "Manus manum lavat": "One hand washes the other".

Then there was some stuff about noun declensions. Declensions? What’s a declension? That worried me a little. I flipped to the back and found the appendix, and my slight worry grew into moderate anxiety as I saw phrases like fifth declension, accusative case, and fourth conjugation. When I came across pluperfect tense, I knew I’d better do something before school began. Even if I didn’t know what declensions, cases, or conjugations were, I had thought I at least knew what a verb tense was. I knew about past, present, and future tense in English, and the present and preterite tense in Spanish. (That’s right: two years of Spanish; two verb tenses learned. At least for regular verbs.) But with this “pluperfect” tense staring back at me, I realized I needed an English grammar refresher (or more accurately, a fresher) before I started anything in Latin.
...


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=manus manum lavat
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "manus manum lavat" taucht in der Literatur um das Jahr 1850 auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2018-02

Mulus mulum (W3)

(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
Wenn Sie das "mulus mulum" spielen, dann loben Sie, um wieder gelobt zu werden. Dies ist eine veraltete, besonders zu Gotthold Ephraim Lessings Zeiten verbreitete Redensart. Heute bezeichnet man diese Haltung als "fishing for compliments".
(© blueprints Team)

N

Nec pluribus impar (W3)

Non inégal à plusieurs (soleils).
C'est-à-dire: Supérieur à tout le monde, au-dessus du reste des hommes. Orgueilleuse devise de Louis XIV, qui aviat pour emblème le soleil.

Noli turbare circulos meos!
Zerstöre meine Kreise nicht! (W3)

Der Mathematiker Archimedes soll selbst bei der Eroberung von Syrakus so in seine Studien vertieft gewesen sein, dass er einem Soldaten zurief "Noli turbare circulos meos!" = "Zerstöre meine Kreise nicht!". Dieser hatte jedoch kein Verständnis für die mathematischen Studien des Archimedes und zerstörte nicht nur seine Kreise sondern auch sein Leben.

(E?)(L?) http://www.amici-online.eu/Cursor_04.pdf

...
Viele dieser Worte aus der antiken Welt haben sich früh aus ihren ursprünglichen Bezügen gelöst; viele haben sich aus einem längst verlorenen oder vergessenen Werk beizeiten in den rettenden Zitatenhimmel aufgeschwungen. Die geflügelten Worte sind zumeist entflogene, über Jahrhunderte und Jahrtausende hinweg zu uns zugeflogene Worte und sie tragen kein Ringlein am Fuß, auf dem Autor und Werk, Buch und Kapitel, Paragraph oder Vers fein säuberlich verzeichnet wären. Bei dem einen oder anderen Wort ist die Herkunft vollends in Vergessenheit geraten. Wer ein geflügeltes Wort zitiert, hört oder liest, weiß in der Regel nicht und fragt sich auch nicht lang, wer das wann wo in welchem Sinn einmal gesagt oder geschrieben hat, in welchem Kontext und in welchem Sinne. Die lächelnde Mahnung "Principiis obsta!" stammt aus Ovids literarischer Hausapotheke gegen Liebesschmerz und Liebesqual, die hintersinnige Frage "Quis custodit custodes?", mit leicht zu erratendem Bezug, aus Juvenals berüchtigter „Weibersatire“. Neuerdings sind diese Worte in die politische Arena übergewechselt und dort zu geschliffenen Hieb- und Stichwörtern geworden; von ihrem ursprünglichen Kontext, von Liebesschmerz und Eifersucht, klingt ihnen da kein leiser Seufzer nach.

Da kann es nicht verwundern, dass manche derart entflogene, zugeflogene Worte - wie jenes eingangs angeführte "Habent sua fata libelli" - mit ihren Bezügen auch ihre ursprüngliche Bedeutung verändert haben. Das archimedische "Noli turbare circulos meos!" gilt eigentlich den in feinsten Sand gezeichneten geometrischen Figuren und nicht, wie die geläufige Übersetzung "Störe meine Kreise nicht!" suggeriert, irgendwelchen persönlichen Sphären. Caesars "Alea iacta est(o)" heißt keineswegs "Der Würfel ist gefallen", sondern "Der Würfel ist (sei) geworfen"; der Ausruf meint nicht die Entscheidung, die mit dem Würfel fällt, sondern die für das Wagnis des Wurfs. Das vergilische "Labor omnia vincit ...", "Mühsal eroberte alles ..." deutete ursprünglich auf die Ablösung der Goldenen durch die Eiserne Zeit; erst die Schule, offenbar schon die antike, hat dem Wort eine simple Moral abgewonnen und Büchmann hat noch kräftig nachgedoppelt: "Unablässige Arbeit besiegt alles." Und wieder die „Schule“ hat irgendwann, irgendwo Senecas bittere Schulkritik "Non vitae, sed scholae discimus" in den goldenen Portalspruch "Non scholae, sed vitae discimus" verkehrt. "Difficile est satiram non scribere."


(E?)(L?) http://www.gutenberg.org/ebooks/43759

Geflügelte Worte: Der Citatenschatz des deutschen Volkes by Georg Büchmann et al.

"Ich hab's gefunden!" rief (nach Vitruvius IX, im Anfang) Archimedes aus, als er bei der Untersuchung des Goldgehaltes einer für König Hiero II. von Syrakus (reg. 269-215) angefertigten Krone das Gesetz des specifischen Gewichts entdeckte. Zwei andere Aussprüche des Archimedes sind:
"???" (nach Pappos, ed. Hultsch, L. VIII, p. 1060), oder (nach Simplicius in Phys. ed. Brandis, S. 424 a):

"???" - "gieb mir einen Punkt, wo ich hintreten kann, und ich bewege die Erde!"

oder (nach Tzetzes, hrsg. v. J. Bekker): [S. 452]

"???" - "gieb mir einen Punkt, wo ich hintreten kann, so will ich mit meinem Werkzeug die ganze Erde bewegen",

und:

"Noli turbare circulos meos" - "Störe meine Kreise nicht",

womit er den auf ihn eindringenden Feind zurückwies, der ihn in mathematischen Betrachtungen störte.

Im Valerius Maximus (8, 7, ext. 7) lautet die alte Lesart: "noli, obsecro, istum circulum disturbare". In neueren Ausgaben ist nach den besseren Handschriften das Wort "circulum" weggelassen. Nach den Prolegomena eines ungenannten alten Autors zu dem Neuplatoniker Porphyrios (abgedr. in "Scholia in Aristotelem" von Brandis, Berl. 1836, S. 8) waren die Worte des Archimedes: "???" - "Nimm meinen Kopf, aber lass unberührt, was ich gezeichnet habe".


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Noli turbare circulos meos
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Lat. "Noli turbare circulos meos" taucht in der Literatur um das Jahr 1860 auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2018-04

O

O dulce nomen libertatis! (W3)

Lat. "O dulce nomen libertatis!" = dt. "O süßer Name Freiheit" findet man bei Cicero in seinem Werk "In Verrem" (2,5,163).

Erstellt: 2010-10

Odi et amo (W3)

Lat. "Odi et amo" = dt. "Ich hasse und liebe (Lesbis) zugleich" findet man bei Catull in seinem Werk "Carmina" (85).

Erstellt: 2010-10

P

Pages Roses
Dans les Pages Roses (W2)

Die mir vorliegende Buchausgabe des "Petit Larousse en couleurs" (Ausgabe 1990) besteht im Wesentlichen aus zwei grossen Teilen. Der erste Teil heisst "Partie Langue", der zweite Teil heisst "Partie Noms Propres" (in dem z.B. Personen und Länder aufgeführt sind). Daneben gibt es ein paar einleitende Seiten zur Grammatik und am Ende ein paar blaue Seiten "L'Europe et le Monde".

Zwischen den beiden grossen Buchblöcken jedoch gibt es eine paar "rosa Seiten" mit der Überschrift: "Locutions Latines, Greques et Étrangères". Hier findet man also lateinische, griechische und sonstige eingewanderte Redewendungen.

Möglicherweise kann man unter "Pages Roses" auch noch andere Bedeutungen assoziieren. Aber hier wird genau auf diese "rosa Seiten" im "Petit Larousse" angespielt.

Beispiele:

ab imo tempore | ab irato | ab ovo | ab urbe condita | abusus non tollit usum | abyssus abyssum invocat | acta est fabula | ad augusta per angusta | ad honores | adhuc sub judice lis est | ad limina apostolorum | ad litteram | ad majorem Dei gloriam | ad referendum | ad rem | ad usum Delphini | ad vitam aeternam | aequo animo | aere perennius | age quod agis | alea jacta est | alma mater | anno aetatis suae | a novo | aperto libro | argumentum baculinum | ars longa, vita brevis | a sacris | asinus asinum fricat | audaces fortuna juvat | aura popularis | auri sacra fames | aut Caesar, aut nihil | ave Caesar, morituri te... | beati pauperes spiritu | beati possidentes | bis dat qui cito dat | bis repetita placent | bonum vinum laetificat cor... | carpe diem | castigat ridendo mores | caveant consules | cedant arma togae | compos sui | consensus omnium | contraria contrariis curantur | credo quia absurdum | cuique suum | de auditu | de gustibus et coloribus... | delenda Carthago | de minimis non curat praetor | deo gratias | de omni re scibili, et... | desinit in piscem | divide ut reges | dixi | doctus cum libro | donec eris felix, multos... | dulce et decorum est pro... | dura lex sed lex | ejusdem farinae | ense et aratro | errare humanum est | exegi monumentum aere... | exempli gratia | ex nihilo nihil | ex professo | facit indignatio versum | fama volat | felix qui potuit rerum... | festina lente | fiat lux | fluctuat nec mergitur | fugit irreparabile tempus | genus irritabile vatum | gloria victis | homo homini lupus | homo sum: humani nihil... | horresco referens | ignoti nulla cupido | in aeternum | in cauda venenum | in fine | in hoc signo vinces | in limine | in medias res | in medio stat virtus | in saecula saeculorum | intelligenti pauca | ira furor brevis est | is fecit cui prodest | ita diis placuit | ita est | ite, missa est | judicatum solvi | jure et facto | jus est ars boni et aequi | labor omnia vincit imrobus | lato sensu | laudator temporis acti | lex est quod notamus | loco citato | magister dixit | major e longuinquo reverentia | malesuada fames | margaritas ante porcos | medice, cura te ipsum | mens agitat molem | mens sana in corpore sano | minima de malis | mirabile visu | more majorum | morituri te salutant | mors ultima ratio | multi sunt vocati, pauci... | nascuntur poetae, fiunt... | naturam expelles furca... | natura non facit saltus | nec pluribus impar | ne quid nimis | nihil (ou nil) obstat | nil admirari | nil novi sub sole | nolens, volens | non bis in idem | non decet | non erat his locus | non licet omnibus adire... | non, nisi parendo, vincitur | non, nova, sed nove | non omnia possumus omnes | non possumus | nulla dies sine linea | nutrisco et exstinguo | oderint, dum metuant | odi profanum vulgus et arceo | o fortunatos nimium, sua si... | oleum perdidisti | omne tulit punctum, qui... | omnia vincit amor | omnis homo mendax | opere citato | o sancta simplicitas | o tempora! o mores! | panem et circences | Parcere subjectis et debellare... | par pari refertur | parturiunt montes; nascetur... | paulo majora canamus | per fas et nefas | perinde ac cadaver | per jovem! | plaudite cives! | post hoc, ergo propter hoc | potius mori quam foedari | primum vivere, deinde philosophari | primus inter pares | prolem sine matre creatam | pro memoria | pro rege saepe; pro patria semper | punica fides | qualis artifex pereo! | quandoque bonus dormitat Homerus | quia nominor leo | qui bene amat, bene castigat | quid novi? | qui habet aures audiendi, audiat | qui nescit dissimulare, nescit regnare | qui scribit, bis legit | quis, quid, ubi, quibus auxiliis... | quod erat demonstrandum | quo non ascendet | quos ego | quot capita, tot census | rara avis in terris | redde Caesari quae sunt Caesaris... | requiescat in pace! | res judicata pro veritate habetur | res, non verba | res nullius | retro Satana! | salus populi suprema lex esto | sapiens nihil affirmat quod... | scribitur ad narradum, non ad... | servum pecus | similia similibus curantur | sint ut sunt, aut non sint | sit tibi terra levis | si vis pacem, para bellum | sol lucet omnibus | spiritus promptus est caro autem... | spiritus ubi vult spirat | stans pede in uno | Suave mari magno | sublata causa, tollitur effectus | summum jus, summa injuria | suo tempore | sursum corda | sustine et abstine | sutor, ne supra crepidam | taedium vitae | tantae molis erat... | tarde venientibus ossa | tempus edax rerum | tenere lupum auribus | terminus ad quem... | testis unus, testis nullus | timeo Danaos et dona ferentes | timeo hominem unius libri | trahit sua quemque voluptas | tu es ille vir | tu Marcellus eris! | tu quoque , fili! | ubi bene, ibi patria | ubi solitudinem faciunt, pacem... | ultima forsan | una salus victis | unguibus et rostro | ut fata trahunt | uti, non abuti | ut supra | vade in pace | vade retro, Satana | vae soli! | vae victis! | vanitas vanitatum, et omnia vanitas | variorum | varium et mutabile | veni, vidi, vici | verba volant, scripta manent | veritas odium parit | vir bonus, dicendi peritus | vis comica | vitam impendere vero | vive valeque | vixit | volenti non fit injuria | vox clamantis in deserto | vulnerant omnes, ultima necat

(E?)(L?) http://www.cledut.net/pagesroses.htm

"Les pages roses" - Annexe au dictionnaire xyloglotte
Cette page est réservée aux faux proverbes latins ou aux traductions sauvages à la Desproges (exemple in Dictionnaire superflu à l'usage de l'élite et des bien nantis : alea jacta est, on est très bavard à la gare de l'Est ; ecce homo, voici la lessive). Ce n'est qu'un début, à vos contributions !


(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=7&content=Pages Roses
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Frz. "Pages Roses" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

Erstellt: 2011-02

Q

Qualis dominus, talis et servus
Wie der Herr, so's G'scherr (W3)

Der Ausspruch "Wie der Herr, so's G'scherr" könnte bereits eine Lehnübersetzung aus der "Satyrica" (58,3) des römischen Schriftstellers Petronius (? - 66n.u.Z.) sein. Dort heißt es "Qualis dominus, talis et servus" = "Wie der Herr beschaffen ist, so ist auch der Diener Beschaffen". Und auch bei den Griechen findet man schon ähnliche Redewendungen.

(E?)(L?) http://www.deutschlandfunkkultur.de/ist-dir-eine-laus-ueber-die-leber-gelaufen.1306.de.html?dram:article_id=193525

"Wie der Herr, so’s Gescherr"

Ein wenig altmodisch ist der Ausdruck schon geworden, zumal das Wort "Herr" selbst nicht mehr so häufig zu hören ist und "Gescherr" nur noch in dieser Wendung überlebt hat. Es handelt sich um eine Lautvariante von "Geschirr". Im "Geschirr", den meist ledernen Zugvorrichtungen für Pferde oder Ochsen, war man abhängig von den Wünschen und Signalen des Herren, der das Gefährt leitete. Jedenfalls, wenn er die Zügel fest in der Hand hielt. Dementsprechend konnte sich das Sprichwort herausbilden, das in aller Regel abschätzig Untergebene oder Abhängige, die sich schlecht benahmen, gleichsam in Schutz nahm, indem man den Herrn, Auftraggeber dafür übertragen in die Pflicht nahm.


(E?)(L?) http://www.folklore.ee/~kriku/VSR/FRAMEGER.HTM

577. Der reiche und der arme Hausherr. Gute und schlechte Hausherren (Hausfrauen, Knechte)

599. Rechtsläufigkeit und Gegensätzlichkeit beim Reichtum u.ä. des Gutshofs und der Gemeinde

640. Die Lage der Untergebenen hängt von dem Herren ab. Wo der Herr hingeht, dort muß auch der Untergebene hingehen. "Wie der Herr, so die Untergebenen." Wie die Untergebenen, so der Herr.

BCE. Verschiedenartiges (meistens im Zusammenhang mit den Eigenarten der Haustiere)

111.


(E?)(L?) http://www.folklore.ee/rl/date/saksa/teil02.htm

"Das Schwein ist wie der Herr" (Am Abend lange auf, am Morgen schläft es lange)

Siga on nagu saks

EV 10383 - 1 Var.


(E?)(L?) http://www.folklore.ee/rl/date/saksa/teil06.htm

"Im Grabe ist der Bettler (eben)so groß wie der Herr"

Hauas on sant saksa suurune

EV 864 - 2 Var.


(E?)(L?) http://www.folklore.ee/rl/date/saksa/teil10.htm

Wie der Herr auf dem Gut, so die Nase der Gemeinde

Kuidas mõisan härrä, ninda vallarahva nõna

EV 6984 - 1 Var.

Wie der Mansch, so der Hund; wie der Herr, so das Futter

Kuidas lake, nõnda koer; kuidas peremees, nõnda ninaalune

EV 5415 - 1 Var.


(E?)(L?) http://www.gutenberg.org/ebooks/43759

Geflügelte Worte: Der Citatenschatz des deutschen Volkes by Georg Büchmann et al.

Petronius Arbiter (1. Jhrh. n. Chr.) bringt die Sentenz: "qualis dominus, talis et servus", die wir also im Munde führen:

"Wie der Herr, so der Knecht."


(E3)(L1) http://www.redensarten-index.de/register/g.php

Wie der Herr, so's G'scherr / Gscherr


(E?)(L?) http://www.sprichwort-plattform.org/sp/Wie%20der%20Herr%2C%20so%20s%20Gescherr

Wie der Herr, so s Gescherr
...
Bedeutung(en)

Sagt man dafür, dass Eigenschaften und Verhaltensweisen von Menschen zumeist von ihnen übergeordneten oder als Vorbild dienenden Personen beeinflusst werden. [Beleg 1] [Beleg 2] [Beleg 3]

In der Grundbedeutung vom Einfluss von Personen auf das Verhalten anderer ist das Sprichwort synonym zu "Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm" und "Wie der Vater, so der Sohn".


(E?)(L?) http://etymologie.tantalosz.de/

"Wie der Herre, so 's Gescherre" sagt der Volksmund, um das Verhältnis zwischen Chef und Untergebenen zu charakterisieren und meint damit ursprünglich das "Geschirr" (von mittelhochdeutsch "geschirre", mitteldeutsch "Gescherre") - den Hausrat, zu dem einst auch das niedere Personal gezählt wurde. Vielleicht meinte man auch einfach nur das Werkzeug eines Handwerkers oder des Kochs. In Österreich gibt es außerdem auch das Pejorativum "G'scherte" für das gemeine Landvolk, das fälschlich von "Geschorene" abgeleitet und auf die Kurzhaarschur der Leibeigenen bezogen wurde.

Darüber hinaus kennt man auch die ledernen Zugvorrichtungen für Pferde oder Ochsen, die darin abhängig von den Wünschen und Signalen des Herren waren, der die Zügel fest in der Hand hielt. Übertragen auf Untergebene oder Abhängige, die sich schlecht benahmen, nahm man gleichsam den Herrn dafür in die Pflicht.

Nach einer anderen Deutung meint man Gesinde, Knechte und Dienstleute, die der Gutsherr auf seinem Hof "um sich schart" - wenn also der Dienstherr nix taugt, steht es auch um dessen Personal oft nicht viel besser.


(E?)(L?) https://static.uni-graz.at/fileadmin/_Persoenliche_Webseite/hofmeister_wernfried/ZWILLINGSFORMELN_Hofmeister_25-06-2010.pdf

...
(Elliptisch) Satzwertiges mit Zwillingsformel-Charakter (in Auswahl)
...
Wie der Herr, so das G’scher.
...


(E?)(L?) https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_griechischer_Phrasen/Delta

Liste griechischer Phrasen/Delta
...
"Despoin’ hopoia, toiai kai therapainides."

"Wie der Herrin Art, so auch ihre Mägde."

Der Humanist Erasmus von Rotterdam schreibt in seiner Sprichwörtersammlung Adagia zu diesem Sprichwort, dessen deutsche Entsprechung "wie der Herr, so's Gscherr" ist:

„Heute sagt man gewöhnlich in Abwandlung einer Stelle des Athanasianums: "Wie der Vater, so der Sohn." Ganz ähnlich ist das alte Sprichwort im 5. Buch der Briefe an Atticus, Brief Dort heißt es: Wenn das Sprichwort recht hat: "Wie der Herr, so der Knecht."“

Erasmus verweist auch auf eine Stelle in Platons Politeia, wo es heißt:

„Ist es nicht so: gleich und gleich gesellt sich gern?“

Lateinisch: "Qualis Hera, tales pedisequae."
...


(E?)(L?) https://de.wiktionary.org/wiki/wie_der_Herr,_so’s_Gescherr

wie der Herr, so’s Gescherr
...
Bedeutungen:

Negative Eigenschaften der Eltern, des Chefs oder ähnlichen Personen lassen sich auch an Kindern, Mitarbeitern und sonstigen Untergebenen nachweisen

Herkunft:

Das Sprichwort geht vermutlich auf den Satz "Plane qualis dominus, talis et servus" "Wie der Herr, so auch der Sklave" aus der Episode "Das Gastmahl" des Trimalchio aus dem Roman Satyricon des Autors Titus Petronius zurück.

Es gab auch ein ähnliches griechisches Sprichwort, das "Wie die Herrin, so die Hündin" lautete. Im Deutschen wurde dann, vermutlich um einen Reim herzustellen, anstelle des Sklaven und des Haustiers das Gescherr benutzt, das für das Geschirr steht, in dem der Untergebene angeschirrt ist.


(E?)(L?) http://www.wispor.de/wpx-zitl.htm

"Qualis dominus, talis etiam servus." - "Wie der Herr, so auch der Sklave."


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Qualis dominus, talis et servus
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Qualis dominus, talis et servus" taucht in nicht signifikant auf.

(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Wie der Herr
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Wie der Herr" taucht in der Literatur um das Jahr 1740 auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2018-03

Quidquid id est, timeo Danaos et dona ferentes
Was es auch ist, ich fürchte die Danaer (Griechen), selbst wenn sie Geschenke bringen (W3)

Lat. "Quidquid id est, timeo Danaos et dona ferentes" = dt. "Was auch immer es ist, ich fürchte die Danaer (Griechen), auch wenn sie Geschenke bringen" findet man bei Vergil in seinem Werk "Aeneis" (Laokoon) (2,49).

Die Trojaner nannten die Griechen auch "Danaer". Und als die Griechen den Trojanern das hölzerne Pferd vors Tor stellten meinte der trojanische Priester "Quidquid id est, timeo Danaos et dona ferentes." = "Was es auch ist, ich fürchte die Danaer (Griechen), selbst wenn sie Geschenke bringen."

(E?)(L?) http://www.gutenberg.org/ebooks/43759

Geflügelte Worte: Der Citatenschatz des deutschen Volkes by Georg Büchmann et al.

Berühmt ist der Warnungsruf des Laokoon, als er das Krieger bergende Riesenpferd vor Trojas Mauern sieht, "Aen." 2, 49:

Quidquid id est, timeo Danaos et dona ferentes.

Was es auch ist, ich fürchte die Griechen auch dann, wenn sie schenken.

Uns hat dieser Vers für eine verdächtige Gabe, die Vorteil verspricht und mit Nachteil droht, den Ausdruck: [S. 387] "Danaergeschenk" zugeführt, wohl nach des Seneca ("Agam." 624) "Danaum fatale munus". Vergil mag dabei des griechischen Sprichwortes gedacht haben, das Sophokles ("Ajax" 644) also überliefert: "??? ?d??a d??a, ??? ???s?µa", "Der Feinde falsche Gaben sind Nichts wert".


(E?)(L?) http://www.koeblergerhard.de/EDEL-HP/edel.htm

"Danaergeschenk", nhd., N., (19. Jh.): nhd. "Danaergeschenk"; ne. "timeo danaos et dona ferentes";

Verweise: -;

Hinweis: -;

Quellenangaben: 1897;

Interferenz: z. T. Lw. lat. Danaus, Lbd. lat. "Danaum fatale munus" "unheilvolles Geschenk der Danaer");

Etymologie: s. lat. "Danaus", M., "Danaer", "Grieche"; gr. ?a?a?? (Danaós), M., Danäer, Grieche; vgl. idg. "*da-", Adj., V., "flüssig", "fließen", Pokorny 175? (296/1) (RB. idg. aus ind., iran., arm., gr., alb., kelt., heth.?); Herkunft des Hinterglieds s. nhd. "schenken";

Literaturhinweise:

Kluge s. u. "Danaergeschenk", DW2 6, 200, Duden s. u. "Danaergeschenk"; GB.: "etwas was sich für den der es als Geschenk erhält als unheilvoll erweist"; BM.: Anspielung auf den aus der Aeneis Vergils (Vers II, 49) "Quidquid id est, timeo Danaos et dona ferentes" ("Was immer es auch ist, ich fürchte die Danaer, auch wenn sie Geschenke bringen") als Hinweis auf das Tronjanische Pferd; F.: "Danaergeschenk", "Danaergeschenks", "Danaergeschenkes", "Danaergeschenke", "Danaergeschenken"


(E?)(L?) http://etymologie.tantalosz.de/

"Danærgeschenk"

"Eine unheilbringende, hinterlistige Gabe, die zwar Vorteile, aber auch Gefahren in sich birgt", ist in Vergils (70-19 a.C.) "Æneis" zu finden:

Im letzten Jahr des Trojanischen Krieges bauten die Griechen ein großes hölzernes Pferd und gaben vor, es sei eine geweihte Opfergabe an die Göttin Athene - in Wirklichkeit waren in ihm griechische Soldaten versteckt. Laokoon, in der Mythologie Priester des Sonnengottes Apollon, fürchtete eine List und warnte die trojanischen Anführer mit dem Ruf: "Quidquid id est timeo Danaos et dona ferentes!" - "Worum immer es geht, ich fürchte die Danær, auch wenn sie Geschenke bringen!" Aber er drängte vergeblich, das Geschenk zu zerstören und wurde schließlich samt seiner Söhne von Schlangen erwürgt. Die Trojaner hielten es für ein Zeichen des Himmels, Laokoons Ratschlag zu mißachten, zogen das Trojanische Pferd in ihre Stadt und trugen somit nachhaltig zu ihrer eigenen Vernichtung bei.


(E?)(L?) http://latinum.tantalosz.de/

Quidquid id est, timeo Danaos et dona ferentes

Was es auch ist, ich fürchte die Griechen, auch wenn sie Geschenke machen. (Laokoon in Vergils Æneis mit Bezug auf das Trojanische Pferd)

Quidquid id est, timeo virgines et oscula dantes

Ich fürchte die (Jung-)Frauen, auch wenn sie Küsse geben.


(E?)(L?) http://latin.topword.net/?Phrase=1201

Equo ne credite, Teucri. Quidquid id est, timeo Danaos et dona ferentes

Do not trust the Horse, Trojans. Whatever it is, I fear the Greeks even bearing gifts. (Virgil - Aeneid)


(E?)(L?) https://lrc.la.utexas.edu/eieol/latol

Virgil: Equo ne credite, Teucri, Quidquid id est, timeo Danaos et dona ferentis.

Do not trust in the horse, Trojans, Whatever it is, I fear the Greeks also [when they] are bringing gifts.


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Quidquid id est
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Quidquid id est" taucht in der Literatur um das Jahr 1820 auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2018-04

R

S

Si tacuisses, philosophus mansisses
Hättest Du geschwiegen, wärst Du Philosoph geblieben (W3)

Diese fast 1.500 Jahre alte Bonmot stammt von dem Philosophen Boethius (ca. 475-525 n. Chr.) und bezeichnet damit die Tradition des Schweigens als potemkinsches Dorf.

(E3)(L1) http://www.redensarten-index.de/register/s.php


(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_geflügelter_Worte/S


stultorum plena sunt omnia
die Welt ist ein Irrenhaus (W3)

Das lat. "stultorum plena sunt omnia" des Marcus Tullius Cicero (Epistulae ad familiares 9,22,4) findet man als dt. "die Welt ist ein Irrenhaus" ("Alles ist voll Irren") wieder.

(E?)(L?) https://www.jpc.de/jpcng/classic/detail/-/art/Valentin-Rathgeber-1682-1750-Augsburger-Tafelkonfekt/hnum/7866894
Es sei auch noch auf das "Augsburger Tafelkonfekt" von "Johann Valentin Rathgeber" hingewiesen.


Johann Valentin Rathgeber (1682-1750)

Augsburger Tafelkonfekt

Künstler: Consortium Canticum Leipzig, Kammermusikensemble Freiburg




(E?)(L?) http://latinum.tantalosz.de/

Stultorum plena sunt omnia

Die Welt ist ein Irrenhaus. (Marcus Tullius Cicero, Ad familiares).


Erstellt: 2010-04

T

U

uni-freiburg.de
Bartels, Klaus
Datenbank Römischer Inschriften

(E?)(L?) https://www.humanismus-heute.uni-freiburg.de/taetigkeiten/klausbartelsdb

Klaus Bartels Datenbank römischer Inschriften
...
Über die disziplinären Fachgrenzen hinaus war Prof. Dr. Klaus Bartels (19. Februar 1936 – 2. April 2020) vielen Liebhabern der Alten Sprachen bekannt. Mit seinen ‚Wortgeschichten‘ in der Neuen Züricher und der Stuttgarter Zeitung und mit seinen zahlreichen Büchern, in denen er in blendend geschriebenen etymologischen Untersuchungen dem ‚Leben der Wörter‘, dem antiken Erbe in der deutschen Sprache nachging, verstand es Klaus Bartels wie kaum ein anderer, einem interessierten Publikum die Faszination der griechischen und lateinischen Sprache und der antiken Welt zu vermitteln.

Dies gilt in besonderer Weise auch für seine Sammlung römischer Inschriften von der Antike bis zur Gegenwart in „Roms sprechenden Steinen“. In diesem Buch konnte allerdings nur ein Bruchteil der Inschriften publiziert werden, die Klaus Bartels über Jahrzehnte bei zahlreichen Streifzügen durch Rom gesammelt hatte. Diese umfangreiche Sammlung vermachte Klaus Bartels der Landesstiftung „Humanismus heute“ mit dem Ziel, diese in einer open access-Datenbank frei zugänglich zu machen. Die Planungen hierzu begannen noch gemeinsam mit Klaus Bartels und wurden nach seinem Tod im April 2020 durch die Stiftung „Humanismus heute“ fortgeführt.
...


(E?)(L?) https://www.bartels-inschriften.uni-freiburg.de/DatabaseInscriptions/

KLAUS-BARTELS - DATENBANK RÖMISCHER INSCHRIFTEN

Latein - Deutsch - English

Nummer - Headword - Teaser

1a	Accademia Nazionale di S. Luca	Im Vorhof an der Via della Stamperia in einer Zeile umlaufend
1b	Accademia Nazionale di S. Luca	Im Vestibu¨l hinter dem Vorhof
2a	Acqua Felice	An der Balustrade
2b	Acqua Felice	Auf der Basis der Löwenstatuen
2.1	Acqua Felice	Auf Attika und Architrav
3	Acqua Paola auf dem Gianicolo	An der Front des Hauses Via Garibaldi Nr. 35, Vorplatz
3.01	Acqua Paola auf dem Gianicolo	Auf der Attika und Architrav
3.02	Acqua Paola auf dem Gianicolo	In der Mittelnische
3.11	Acqua Paola an der Piazza Trilussa	Auf der Attika
3.12	Acqua Paola an der Piazza Trilussa	In der Nische
4	S. Agnese in Agone	Unter der Kuppel
4.1	S. Agnese fuori le Mura	Am Fuß des Treppenabgangs zur Kirche
5a	S. Agnese fuori le Mura	Unter dem Apsismosaik
5b	S. Agnese fuori le Mura	Am Apsisbogen
6a	S. Agnese fuori le Mura	An der Decke, links und rechts
6b	S. Agnese fuori le Mura	An der Decke, vorn und hinten
7a	S. Agostino	In der Kapelle links des Chors, am Grabmal der heiligen Monika, auf dem Sarkophag unter dem Altar
7b	S. Agostino	In der Kapelle links des Chors, am Grabmal der heiligen Monika, auf dem Sarkophag an der linken Wand
7c	S. Agostino	In der Kapelle links des Chors, am Grabmal der heiligen Monika, unter dem Sarkophag an der linken Wand
8	S. Anastasia	Links des Chors, Grabinschrift fu¨r Kardinal Angelo Mai
9	S. Andrea delle Fratte	An der Eingangswand, Octavius Bubalus de Cancellariis
10	S. Andrea delle Fratte	An der Front, Kardinal Ercole Consalvi
11a	S. Andrea delle Fratte	Im Schiff links, Grabinschrift fu¨r Antonio Zucchi
11b	S. Andrea delle Fratte	Im Schiff links, Grabinschrift fu¨r Angelika Kauffmann (unter der Grabinschrift für Antonio Zucchi)
12a	S. Andrea della Valle	Im Innern auf dem Architrav umlaufend
12b	S. Andrea della Valle	Im Innern unter der Kuppel
13	S. Andrea della Valle	An der Front, Papst Alexander VII.
13.1	S. Anna dei Palafrenieri	Am Bienenbrunnen neben der Kirche
14a	SS. Apostoli	Im Chor rechts unten, auf dem Sarkophag oben, Grabinschrift fu¨r Giraudus Ansedunus
14b	SS. Apostoli	Im Chor rechts unten, auf dem Sarkophag unten Grabinschrift fu¨r Giraudus Ansedunus
15	SS. Apostoli	Im Chor, Grabinschrift fu¨r Kardinal Pietro Riario
16	SS. Apostoli	Im Chor, Grabinschrift fu¨r Kardinal Raffaele Riario
17a	SS. Apostoli	An der Eingangswand, Papst Clemens XI.
17b	SS. Apostoli	An der Eingangswand, über dem mittleren Eingang
18a	SS. Apostoli	Im Kreuzgang, rechts neben dem Durchgang zur Kirche, Grabinschrift fu¨r Papst Clemens XIV. (oben)
18b	SS. Apostoli	Im Kreuzgang, rechts neben dem Durchgang zur Kirche, Grabinschrift fu¨r Papst Clemens XIV., (unten)
18.1	SS. Apostoli	Im Kreuzgang an der Wand links
18.2	SS. Apostoli	Im Kreuzgang an der Wand rechts
19	SS. Apostoli	In der Krypta, in der Nische links des Apostelgrabs, Grabinschrift fu¨r Kardinal Alessandro Riario, auf dem Sarkophag links an der Wand
20a	SS. Apostoli	Über dem Treppenabgang zu den Apostelgräbern in der Krypta, auf dem Bogen u¨ber der Treppe
20b	SS. Apostoli	Über dem Treppenabgang zu den Apostelgräbern in der Krypta, auf der Schrifttafel unter dem Bogen
20c	SS. Apostoli	Über dem Treppenabgang zu den Apostelgräbern in der Krypta, auf dem Sarkophag der Apostel
21a	SS. Apostoli	In der Krypta, in der Nische links des Apostelgrabs, Grabinschrift fu¨r Raffaele della Rovere, auf dem Sarkophag rechts an der Wand, oben
21b	SS. Apostoli	In der Krypta, in der Nische links des Apostelgrabs, Grabinschrift fu¨r Raffaele della Rovere, auf dem Sarkophag rechts an der Wand, unten
22	SS. Apostoli	Im Mittelschiff am zweiten Pfeiler links, Grabinschrift fu¨r Kardinal Bessarion
23	SS. Apostoli	Im Mittelschiff am zweiten Pfeiler rechts, Grabinschrift fu¨r Königin Maria Clementina
24a	SS. Apostoli	Im Mittelschiff und im Chor auf dem Architrav umlaufend
24b	SS. Apostoli	Im Mittelschiff und im Chor auf dem Architrav umlaufend, an der Eingangswand u¨ber dem mittleren Eingang
25	SS. Apostoli	In der Vorhalle rechts, unter dem Adler, Kardinal Iulius, Neffe Papst Sixtus' IV.
26a	SS. Apostoli	In der Vorhalle rechts, u¨ber dem Löwen, fu¨r Sixtus V.
26b	SS. Apostoli	In der Vorhalle rechts, auf der Basis des Löwen
27a	Ara Pacis	An der Aussenwand des Museums oben, gegenu¨ber dem Mausoleum des Augustus
27b	Ara Pacis	An der Aussenwand des Museums unten, gegenu¨ber dem Mausoleum des Augustus, Res Gestae
28	Arco dei Banchi	An der Via del Banco di S. Spirito zwischen Nr. 46 und 47, im Durchgang links, Tiberpegel
28.1	Baptisterium S. Giovanni in Fonte	Auf dem Architrav des inneren Oktogons, umlaufend
29	S. Bartolomeo all' Isola	An der Front
30	S. Bernardo	An der Eingangswand in der Mitte, Caterina Nobili Sforza di Santa Fiora
31a	S. Bernardo	An der Eingangswand, Grabinschriften der Catherina für ihre Familie, vorn rechts
31b	S. Bernardo	An der Eingangswand, Grabinschriften der Catherina für ihre Familie, beidseits des Eingangs von links nach rechts
32a	S. Bernardo	Rechts der Sakristei, fu¨r Kardinal Clemens August Graf von Galen
32b	S. Bernardo	Rechts der Sakristei, fu¨r Kardinal Clemens August Graf von Galen, unter dem Wappen
33	S. Bernardo	In der Kapelle rechts des Chors, an der linken Wand oben, Grabinschrift fu¨r Papst Julius III.
34a	S. Bernardo	In der Kapelle rechts des Chors, an der linken Wand unten, Grabinschrift fu¨r Johannes Friedrich Overbeck
34b	S. Bernardo	In der Kapelle rechts des Chors, an der linken Wand oben, über der Grabinschrift fu¨r Johannes Friedrich Overbeck
35	Campo de' Fiori	An der Front des Hauses am Anfang der Via della Corda
35.1	Campo di' Fiori	In der Südostecke, am Anfang der Via deu Balestrati
35.2	Campo di' Fiori	In der Nordwestecke, am Anfang der Via del Pellegrino
35.3	Cappella Grazioli Lante della Rovere	Am Grabmal des Veronesers Benedetto Maffei
36	Carcer Mamertinus / S. Giuseppe dei Falegnami	An der Front, C. Vibius Rufinus / M. Cocceius Nerva
37	Carcer Mamertinus / S. Giuseppe dei Falegnami	Am Treppenabgang zum Carcer, gegenüber dem Eingang, Papst Benedikt XIII.
38	Carcer Mamertinus / S. Giuseppe dei Falegnami	An der Front des Treppenaufgangs zu der Kirche S. Giuseppe dei Falegnami rechts, Carpentarii
39	Carcer Mamertinus / S. Giuseppe dei Falegnami	An der Front des Treppenaufgangs zu der Kirche S. Giuseppe dei Falegnami links
40a	S. Carlo al Corso (SS. Ambrogio e Carlo)	An der Apsis aussen gegenu¨ber der Piazza Augusto Imperatore, links, fu¨r Papst Pius XI.
40b	S. Carlo al Corso (SS. Ambrogio e Carlo)	An der Apsis aussen gegenu¨ber der Piazza Augusto Imperatore, rechts, fu¨r Papst Pius XI.
41	S. Caterina da Siena a Magnanapoli	An der Front
42	S. Cecilia	Unter dem Apsismosaik, Papst Paschalis I.
43a	S. Cecilia	Im Atrium, auf der Basis der Vase, auf der Vorderseite, Kardinal Bonaventura Cerretti
43b	S. Cecilia	Im Atrium, auf der Basis der Vase, rechts, Antonio Muñoz
43c	S. Cecilia	Im Atrium, auf der Basis der Vase, auf der Rückseite
44	S. Cecilia	In der Confessio am Boden, Grabinschrift fu¨r Kardinal Paolo Sfondrati
45a	S. Cecilia	An der Decke, vorn, Kardinal Francesco Acquaviva, 1725
45b	S. Cecilia	An der Decke, hinten, Kardinal Francesco Acquaviva, 1725
46	S. Cecilia	An der Eingangswand, Grabinschrift fu¨r Kardinal Adam aus England, 1398
47	S. Cecilia	An der Eingangswand, Grabinschrift fu¨r Kardinal Niccolò Fortiguerra
48	S. Cecilia	An der Front, Kardinal Francesco Acquaviva
49	S. Cecilia	Im linken Seitenschiff hinten, Grabinschrift fu¨r Kardinal Gregorio Magalotti
50	S. Cecilia	Am Triumphbogen, in einer Nische links der Apsis, Kardinal Francesco Acquaviva fu¨r Papst Innozenz XII.
51	S. Cecilia	Am Triumphbogen, in einer Nische rechts der Apsis, Kardinal Francesco Acquaviva fu¨r Papst Clemens XI.
52	S. Cecilia	In der Vorhalle an der rechten Wand, fu¨r Kardinal Paolo Sfondrati
52.1a	Cestius-Pyramide	Auf der Ost- und Westseite, beiderseits gleichlautend, oben
52.1b	Cestius-Pyramide	Auf der Ostseite, mittig
52.1c	Cestius-Pyramide	Auf der Ost- und Westseite, beiderseits gleichlautend, unten
53	S. Clemente	Am Altar, Grabinschrift fu¨r den heiligen Clemens
54	S. Clemente	An der Eingangswand, Clemens XI.
55	S. Clemente	Im Mittelschiff hinten, Grabinschrift fu¨r Kardinal Vincenzo Lauro
56a	S. Clemente	In den Mosaiken am Triumphbogen und in der Apsis, an der Wölbung des Triumphbogens durchlaufend
56b	S. Clemente	In den Mosaiken am Triumphbogen und in der Apsis, am Triumphbogen links, unter dem Bild des Paulus mit Laurentius
56c	S. Clemente	In den Mosaiken am Triumphbogen und in der Apsis, am Triumphbogen rechts, unter dem Bild des Petrus mit Clemens
56d	S. Clemente	In den Mosaiken am Triumphbogen und in der Apsis, am Triumphbogen links, auf dem Schriftband in der Hand des Propheten Jesaja
56e	S. Clemente	In den Mosaiken am Triumphbogen und in der Apsis, am Triumphbogen rechts, auf dem Schriftband in der Hand des Propheten Jeremias
56f	S. Clemente	In den Mosaiken am Triumphbogen und in der Apsis, unter dem Apsismosaik durchlaufend
57	S. Clemente	Im rechten Seitenschiff, Grabinschrift fu¨r Kardinal Hieronymus Ghinuccius
58	Collegium Romanum	An der Front, Papst Gregor XIII.
59	Corso del Rinascimento Nr. 23	An der Front, Tiberpegel
60	S. Costanza	Am Altar, Reliquien
61	S. Croce in Gerusalemme	An der Eingangswand, Grabinschrift fu¨r Papst Benedikt VII.
62	S. Croce in Gerusalemme	An der Eingangswand in der Mitte, Papst Benedikt XIV.
63	S. Croce in Gerusalemme	An der Front, Papst Benedikt XIV.
64	S. Croce in Gerusalemme	In der Helenakapelle, an der Altarwand rechts der Nische, Erzherzog Albert von Österreich
65	S. Croce in Gerusalemme	In der Helena-Kapelle, beim Eingang am Boden, „Hic tellus sancta ...“
66a	S. Croce in Gerusalemme	In der Helena-Kapelle, an der Altarwand links der Nische, Weihung
66b	S. Croce in Gerusalemme	In der Helena-Kapelle, an der Altarwand links der Nische, am Boden gegenu¨ber der Altarwand, Papst Pius XI.
66c	S. Croce in Gerusalemme	In der Helena-Kapelle, an der Altarwand links der Nische, am Boden gegenu¨ber der Altarwand, an der Wand gegenu¨ber der Altarwand oben
67	S. Croce in Gerusalemme	Im Vorraum der Kreuzkapelle, Papst Pius XI., 1930, 1952
68	Diokletiansthermen	Links des Eingangs in die Kirche S. Maria degli Angeli, u¨ber dem Torbogen, Papst Clemens XIII.
69	Diokletiansthermen	An der Via Parigi, an der Front der Kapelle, Papst Benedikt XIV.
70	Diokletiansthermen	An der Via Parigi, links der Kapelle an der Mauer, Papst Paul V.
71	Diokletiansthermen	An der Via delle Terme di Diocleziano Nr. 33, u¨ber dem Eingang, Papst Clemens XI.
72	Diokletiansthermen	An dem Rundbau an der Via del Viminale Nr. 3, u¨ber dem Torbogen, Clemens XI.
73	Domine, quo vadis?	An der Front
73.1	Engelsbrücke	Auf den Basen der Apostelstatuen auf dem linken Tiberufer; auf den Außenseiten links und rechts fortlaufend
73.2a	Engelsbrücke	Auf den Basen der Apostelstatuen auf dem linken Tiberufer; auf der Basis der Petrusstatue mit dem Schlüssel, innen
73.2b	Engelsbrücke	Auf den Basen der Apostelstatuen auf dem linken Tiberufer; auf der Basis der Paulusstatue mit dem Schwert, innen
73.2c	Engelsbrücke	Auf den Basen der zehn Engelsstatuen mit den Marterwerkzeugen, vom linken Tiberufer ausgehend; mit den Geißeln
73.2d	Engelsbrücke	Auf den Basen der zehn Engelsstatuen mit den Marterwerkzeugen, vom linken Tiberufer ausgehend; mit der Geißelsäule
73.2e	Engelsbrücke	Auf den Basen der zehn Engelsstatuen mit den Marterwerkzeugen, vom linken Tiberufer ausgehend; mit der Dornenkrone
73.2f	Engelsbrücke	Auf den Basen der zehn Engelsstatuen mit den Marterwerkzeugen, vom linken Tiberufer ausgehend; mit dem Schweißtuch
73.2g	Engelsbrücke	Auf den Basen der zehn Engelsstatuen mit den Marterwerkzeugen, vom linken Tiberufer ausgehend; mit dem Mantel
73.2h	Engelsbrücke	Auf den Basen der zehn Engelsstatuen mit den Marterwerkzeugen, vom linken Tiberufer ausgehend; mit den Kreuznägeln
73.2i	Engelsbrücke	Auf den Basen der zehn Engelsstatuen mit den Marterwerkzeugen, vom linken Tiberufer ausgehend; mit der Kreuzinschrift
73.2j	Engelsbrücke	Auf den Basen der zehn Engelsstatuen mit den Marterwerkzeugen, vom linken Tiberufer ausgehend; mit dem Kreuz
73.2k	Engelsbrücke	Auf den Basen der zehn Engelsstatuen mit den Marterwerkzeugen, vom linken Tiberufer ausgehend; mit dem Essigschwamm
73.2l	Engelsbrücke	Auf den Basen der zehn Engelsstatuen mit den Marterwerkzeugen, vom linken Tiberufer ausgehend; mit der Lanze
73.3	Engelsbrücke	Auf den Basen der beiden Engelsstatuen auf dem rechten Tiberufer, außern; beiderseits gleichlautend
74	Engelsburg	In der antiken Grabkammer, „Animula vagula blandula ...“
74.1	Engelsburg	An der Front gegenüber der Engelsbrücke
74.2a	Engelsburg	In der Sala Paolina; unter dem Deckengewölbe umlaufend
74.2b	Engelsburg	In der Sala Paolina; an der Decke in der Mitte, zweimal gleichlautend
74.3a	Engelsburg	In der Sala Paolina; in den Medallions in den vier Ecken des Deckengewölbes
74.3b	Engelsburg	In der Sala Paolina; über den Statuen der Kardinalstugenden an den Seiten; über der Mäßigung mit der Waage
74.3c	Engelsburg	In der Sala Paolina; über den Statuen der Kardinalstugenden an den Seiten; über der Klugheit mit der Schlange
74.3d	Engelsburg	In der Sala Paolina; über den Statuen der Kardinalstugenden an den Seiten; über der Tapferkeit mit Lanze und Löwe
74.3e	Engelsburg	In der Sala Paolina; über den Statuen der Kardinalstugenden an den Seiten; über der Gerechtigkeit mit Schwert und Waage
75	Engelsburg	Auf dem Architrav der Loggia gegenu¨ber der Engelsbru¨cke, Papst Julius II.
76	Engelsburg	Über dem Zugang zu den päpstlichen Gemächern, am unteren Ende der Rampe, Papst Paul III.
76.11a	Esquilinsplatz	Auf der Basis des Obelisken; südwestwärts
76.11b	Esquilinsplatz	Auf der Basis des Obelisken; nordwestwärts
76.11c	Esquilinsplatz	Auf der Basis des Obelisken; nordostwärts
76.11d	Esquilinsplatz	Auf der Basis des Obelisken; südostwärts
76.2	S. Eustachio	An der Front rechts, Tiberpegel von 1495
77	Fontana delle Tartarughe	In den Medaillons des Brunnens, Papst Alexander VII.
77.11	Fontana di Trevi	Auf der Attika
77.12	Fontana di Trevi	Auf dem oberen Architrav
77.13	Fontana di Trevi	Am Anfang der Via della Stamperia rechts der Fontana di Trevi
77.14	Fontana di Trevi	Auf dem unteren Architrav
77.21	Forum Romanum	An einem Fragment vom Bogen des Gaius und Lucius Caesar, an der Südostecke der Basilica AEmilia
77.22	Forum Romanum	Auf der aufgerichteten Basis eines Reiterstandbilds am Comitium
77.23	Forum Romanum	Auf der Attika des Septimus-Severus-Bogens, auf beiden Seiten gleichlautend
77.24	Forum Romanum	Auf dem Architrav des Vespasianstempels
77.25	Forum Romanum	Auf dem Architrav des Saturntempels
77.26a	Forum Romanum	Auf zwei Statuenbasen an der Nordseite der Basilica Iulia; auf den Sockeln
77.26b	Forum Romanum	Auf zwei Statuenbasen an der Nordseite der Basilica Iulia; auf der Basis rechts
77.27	Forum Romanum	Im Plaster bei der Phokasäule
77.28	Forum Romanum	Auf dem Architrav des Tempels des Antoninus und der Faustina
77.29a	Forum Romanum	Auf der Attika des Titusbogens, auf der Ostseite
77.29b	Forum Romanum	Auf der Attika des Titusbogens, auf der Westseite
78	S. Francesco a Ripa	An der Front links, Papst Paul V.
79a	S. Francesco a Ripa	In der Kapelle links des Chors, am Grabmal der seligen Ludovica, an der Wand rechts, Balthasar Palutius de Albertonibus
79b	S. Francesco a Ripa	In der Kapelle links des Chors, am Grabmal der seligen Ludovica, an der Wand links, Balthasar Palutius de Albertonibus
80	Friedhof nichtkatholischer Ausländer	Am Grabmal August Goethes, „des Sohnes“
81a	Friedhof nichtkatholischer Ausländer	An den Grabmälern der Söhne Wilhelm von Humboldts, auf dem grösseren Säulenstumpf
81b	Friedhof nichtkatholischer Ausländer	An den Grabmälern der Söhne Wilhelm von Humboldts, auf dem kleineren Säulenstumpf
82a	Friedhof nichtkatholischer Ausländer	Am Grabmal Gottfried Sempers, auf der Deckplatte
82b	Friedhof nichtkatholischer Ausländer	Am Grabmal Gottfried Sempers, auf den Seiten umlaufend
83	Friedhof nichtkatholischer Ausländer	Am Grabmal Percy Bysshe Shelley's
84a	Galleria Sciarra	An vier Pfeilern im Innenhof des Palazzo Sciarra zwischen der Via M. Minghetti und der Piazza dell' Oratorio, links
84b	Galleria Sciarra	An vier Pfeilern im Innenhof des Palazzo Sciarra zwischen der Via M. Minghetti und der Piazza dell' Oratorio, rechts
85a	Il Gesù	Über dem Altar
85b	Il Gesù	Über dem Altar, In den Fenstern links und rechts des Hauptaltars
86a	Il Gesù	In der Cappella di S. Maria della Strada oder degli Astelli, am Eingang links
86b	Il Gesù	In der Cappella di S. Maria della Strada oder degli Astelli, am Eingang rechts
86c	Il Gesù	In der Cappella di S. Maria della Strada oder degli Astelli, am Altar
86d	Il Gesù	In der Cappella di S. Maria della Strada oder degli Astelli, unter den Bildern des Marienlebens in der Kapelle, links beginnend
86e	Il Gesù	In der Cappella di S. Maria della Strada oder degli Astelli, am Boden, im Kreis umlaufend
87	Il Gesù	An der Eingangswand links, Cultores nominis Iesu
88a	Il Gesù	An der Eingangswand in der Mitte, an der Eingangswand daru¨ber, Kardinal Alessandro Farnese
88b	Il Gesù	An der Eingangswand in der Mitte, auf dem Architrav der Ädikula
89	Il Gesù	An der Eingangswand rechts, Alessandro Torlonia
90	Il Gesù	An der Front, Kardinal Alessandro Farnese
91	Il Gesù	Unter der Kuppel
92	Il Gesù	Im Mittelschiff vor dem Chor am Boden, Grabinschrift fu¨r Kardinal Alessandro Farnese
93	Il Gesù	Im Mittelschiff unter der Vierung am Boden, Grabinschrift fu¨r Kardinal Francesco Maria Brancaccio
94	S. Giovanni dei Fiorentini	Im Durchgang zur Sakristei zwischen der zweiten und dritten Seitenkapelle rechts, fu¨r Papst Clemens XII.
95	S. Giovanni dei Fiorentini	An der Front, Papst Clemens XII.
96	S. Giovanni dei Fiorentini	Unter der Laterne
97	S. Giovanni dei Fiorentini	Im Mittelschiff am dritten Pfeiler links, gegenu¨ber dem Eingang, für Francesco Borromini
98	S. Giovanni dei Fiorentini	Im Mittelschiff am dritten Pfeiler links, gegenu¨ber dem Chor, für Carlo Maderno
99	S. Giovanni dei Fiorentini	Im Querschiff links, an der rechten Wand, fu¨r Antonio Barberini
100	S. Giovanni dei Fiorentini	Im linken Querschiff an der linken Wand, Grabinschrift fu¨r Petrus Franciscus de Rubeis
100.11	S. Giovanni dei Fiorentini	Am Grab Carlo Madernos am Boden der Vierung, links vor dem Hauptaltar
100.12	S. Giovanni dei Fiorentini	Neben dem Grab Carlo Madernos am Boden der Vierung, links vor dem Hauptaltar
101a	S. Giovanni in Fonte	Über dem alten Eingang von der Cappella SS. Rufina e Seconda her, innen, links, Kardinal Carlo Rezzonico
101b	S. Giovanni in Fonte	Über dem alten Eingang von der Cappella SS. Rufina e Seconda her, innen, rechts, Kardinal Carlo Rezzonico
102	S. Giovanni in Fonte	Über dem alten Eingang von der Cappella SS. Rufina e Seconda her, innen, Papst Urban VIII.
103	S. Giovanni in Fonte	Über dem Eingang in die Cappella S. Giovanni Evangelista
104	S. Giovanni in Fonte	Am Eingang in die Cappella S. Venanzio an der Wand
105	S. Giovanni in Fonte	Über dem Eingang innen, Papst Gregor XIII.
106	S. Giovanni in Fonte	Über den Fresken ringsum an der Wand, Papst Innozenz X.
107	S. Giovanni in Laterano	In der Cappella Corsini, am linken äusseren Seitenschiff hinten, Grabinschrift fu¨r Papst Clemens XII.
108a	S. Giovanni in Laterano	An der Porta Santa, unten links, Papst Johannes Paul II.
108b	S. Giovanni in Laterano	An der Porta Santa, unten rechts, Papst Johannes Paul II.
108c	S. Giovanni in Laterano	An der Porta Santa, auf der Porta, Papst Johannes Paul II.
109	S. Giovanni in Laterano	Im Querschiff links, am Sakramentsaltar, Papst Clemens VIII.
110a	S. Giovanni in Laterano	Im linken Querschiff gegenu¨ber dem linken inneren Seitenschiff an der Wand, auf dem Kreuz
110b	S. Giovanni in Laterano	Im linken Querschiff gegenu¨ber dem linken inneren Seitenschiff an der Wand, auf der Schrifttafel darunter
110c	S. Giovanni in Laterano	Im linken Querschiff gegenu¨ber dem linken inneren Seitenschiff an der Wand, auf der Plakette darunter im Kreis umlaufend
110d	S. Giovanni in Laterano	Im linken Querschiff gegenu¨ber dem linken inneren Seitenschiff an der Wand, im Inneren des Kreises
111	S. Giovanni in Laterano	Im linken Querschiff gegenu¨ber dem linken inneren Seitenschiff, Grabinschrift fu¨r Papst Leo XIII.
112	S. Giovanni in Laterano	Im rechten Querschiff, an der Orgel, Papst Clemens VIII.
113	S. Giovanni in Laterano	Im rechten Querschiff gegenu¨ber den Seitenschiffen, Papst Pius IX.
113.1	S. Giovanni in Laterano	Auf dem Boden zwischen MIttelschiff und Seitenschiffen, zwischen dem zweiten und dem dritten Pfeiler; beiderseits gleichlautend
113.2	S. Giovanni in Laterano	Im Chor unter de Apsismosaik
113.3	S. Giovanni in Laterano	Im Chor in der Apsis
114a	S. Giovanni in Laterano	Im rechten äusseren Seitenschiff, vorn rechts, Grabinschriften fu¨r Kardinal Casati
114b	S. Giovanni in Laterano	Im rechten äusseren Seitenschiff, an den Schmalseiten links und rechts, Grabinschriften fu¨r Kardinal Casati
114c	S. Giovanni in Laterano	Im rechten äusseren Seitenschiff, auf dem Sockel des Grabmals, Grabinschriften fu¨r Kardinal Casati
115	S. Giovanni in Laterano	Im rechten äusseren Seitenschiff hinten rechts, Grabinschrift fu¨r Kardinal Giulio Acquaviva
117a	S. Giovanni in Laterano	Im rechten äusseren Seitenschiff hinten rechts, Grabinschriften fu¨r Paullus Mellinus
117b	S. Giovanni in Laterano	Im rechten äusseren Seitenschiff hinten rechts, auf der schrägen Unterseite desselben Sarkophags, Grabinschriften fu¨r Paullus Mellinus
118	S. Giovanni in Laterano	Im rechten äusseren Seitenschiff, u¨ber dem Eingang zur Cappella Massimo, fu¨r Papst Pius X.
119	S. Giovanni in Laterano	Im rechten inneren Seitenschiff, am dritten Pfeiler links, Papst Alexander VII., Grabinschrift fu¨r Papst Alexander III.
120a	S. Giovanni in Laterano	Im rechten inneren Seitenschiff, am ersten Pfeiler links, unter dem Giotto zugeschriebenen Fresco
120b	S. Giovanni in Laterano	Im rechten inneren Seitenschiff, am ersten Pfeiler links, unter dem Giotto zugeschriebenen Fresco [IDENTISCHER ORT]
121	S. Giovanni in Laterano	Im rechten inneren Seitenschiff, am vierten Pfeiler links, Grabinschrift fu¨r Papst Sergius IV.
122a	S. Giovanni in Laterano	Im rechten inneren Seitenschiff, am zweiten Pfeiler links, am Grabmal Papst Silvesters II.
122b	S. Giovanni in Laterano	Im rechten inneren Seitenschiff, am zweiten Pfeiler links, am Grabmal Papst Silvesters II.
123	S. Giovanni in Laterano	Am Tabernakel u¨ber dem Papstaltar, Papst Pius IX.
124a	S. Giovanni in Laterano	In der Vorhalle des Querschiffs, u¨ber den Eingängen, über der mittleren Tu¨r, Papst Sixtus V.
124b	S. Giovanni in Laterano	In der Vorhalle des Querschiffs, u¨ber den Eingängen, auf dem Schild links u¨ber der mittleren Tu¨r
124c	S. Giovanni in Laterano	In der Vorhalle des Querschiffs, u¨ber den Eingängen, über den seitlichen Tu¨ren
124.1	S. Giovanni in Laterano	Am Architrav der Vorhalle des Querhauses
124.2	S. Giovanni in Laterano	Am Architrav der Vorhalle des Querhauses; Fortsetzung
125	S. Giovanni in Laterano	in der Vorhalle des Querschiffs links, auf der Basis der Statue König Heinrichs IV., für Heinrichs IV.
125.1	S. Giovanni in Laterano	Auf den Säulensockeln beiderseits des Hauptportals
125.2	S. Giovanni in Laterano	An der Front auf dem Architrav über der Vorhalle
125.3	S. Giovanni in Laterano	An der Front auf dem Architrav
125.4	S. Giovanni in Laterano	Auf der Basis der Konstatinsstatue in der Vorhalle links
125.5	S. Giovanni in Laterano	An der Eingangswand, im Mittelschiff
125.6	S. Giovanni in Laterano	An der Eingangswand, im linken Seitenschif
125.7	S. Giovanni in Laterano	An der Eingangswand, im rechten Seitenschiff
126	S. Giovanni in Laterano	In der Vorhalle, vor dem Hauptportal am Boden, Im Kreis umlaufend, Papst Clemens XII.
127a	S. Girolamo degli Schiavoni	An der Front, auf dem oberen Architrav
127b	S. Girolamo degli Schiavoni	An der Front, Papst Sixtus V.
128	S. Gregorio della Divina Pietà	Rechts der Synagoge, an der Front
129	S. Ignazio	An der Eingangswand, Kardinal Ludovico Ludovisi
130	S. Ignazio	An der Front, Kardinal Ludovico Ludovisi
131a	Istituto Nazionale di Statistica	Über den Eingängen an der Via Cesare Balbo, Nr. 14
131b	Istituto Nazionale di Statistica	Über den Eingängen an der Via Cesare Balbo, Nr. 16
132	Kapitolinisches Museum / Palazzo Nuovo	Im Hof an der linken Wand, Papst Alexander VII.
133	Kapitolinisches Museum / Palazzo Nuovo	?m Hof an der rechten Wand, Papst Gregor XVI.
133.1	Kapitolinisches Museum	Im Hof über dem Brunnen
134	Kapitolinisches Museum / Palazzo Nuovo	In der Sala del Gallo Morente, u¨ber dem Eingang, Papst Pius VII.
135	Kapitolsplatz	Auf der Basis des Meilensteins an der Bru¨stung links
136	Kapitolsplatz	Auf der Basis des Meilensteins an der Bru¨stung rechts
137	Kapitolsplatz	Am Anfang der Via del Campidoglio, Papst Clemens XI.
137.1a	Kapitolsplatz	Auf der Basis der Reiterstatue Mark Aurels; auf der Seite des Konservatorenpalastes
137.1b	Kapitolsplatz	Auf der Basis der Reiterstatue Mark Aurels; auf der Seite des Palazzo Nuovo
137.2a	Kapitolsplatz	Auf der Basis der Dioskuren; auf der Rückseite der Basen, links und rechts fortlaufend
137.2b	Kapitolsplatz	Auf Basis der Dioskuren; seitlich
137.2c	Kapitolsplatz	Auf Basis der Dioskuren; seitlich
137.2d	Kapitolsplatz	Auf Basis der Dioskuren; seitlich
137.3a	Kapitolsplatz	Auf den Basen der Trophäen des Marius, beiderseits gleichlautend; auf der Vorderseite
137.3b	Kapitolsplatz	Auf den Basen der Trophäen des Marius, beiderseits gleichlautend; auf der Rückseite
137.4	Kapitolsplatz	Auf der Basis der Statue der Roma vor dem Senatorenpalast
137.5	Kolosseum	Auf der Ostseite, gegenüber dem Ludus Magnus
137.6	Kolosseum	Auf der Westseite, schräg gegenüber dem Konstantinsbogen
138	Konservatorenpalast	Im Hof, rechts des Durchgangs zum Kapitolsplatz an der Wand, Europäische Union
138.1a	Konservatorenpalast	Im Durchgang zum Hof; links
138.1b	Konservatorenpalast	Im Durchgang zum Hof; rechts
139	Konservatorenpalast	Im Hof, u¨ber der Nische gegenu¨ber dem Durchgang zum Kapitolsplatz, Statuen der Roma und gefangener Könige, Papst Clemens XI.
140	Konservatorenpalast	Im Hof, links des Durchgangs zum Kapitolsplatz an der Wand, Statuenfragment vom Konstantinsbogen, Papst Clemens XII.
140.1	Konservatorenpalast	Im Hof, neben dem kolossalen Kopf Konstantins
140.2	Konservatorenpalast	Im Hof, auf der Basis des kolossalen Fußes; links
140.3	Konservatorenpalast	Im Hof, auf der Basis des kolossalen Fußes; rechts
141	Konservatorenpalast	In der Sala dei Capitani, auf der Basis der Statue, fu¨r Alessandro Farnese
142	Konservatorenpalast	In der Sala dei Capitani, auf der Basis der Statue, fu¨r Carlo Barberini
143	Konservatorenpalast	In der Sala dei Capitani, auf der Basis der Statue, fu¨r Giovanni Francesco Aldobrandini
144	Konservatorenpalast	In der Sala dei Capitani, auf der Basis der Statue, fu¨r Marcantonio Colonna
145a	Konservatorenpalast	In der Sala dei Capitani, an der rechten Wand oben, Papst Nikolaus III.
145b	Konservatorenpalast	In der Sala dei Capitani, an der rechten Wand unten, Papst Nikolaus III.
146	Konservatorenpalast	In der Sala dei Capitani, auf der Basis der Statue, fu¨r Tommaso Rospigliosi
147	Konservatorenpalast	In der Sala della Lupa, Kardinal Alessandro Farnese, u¨ber den Fragmenten der Fasti Capitolini
148	Konservatorenpalast	In der Sala di Medievo, auf der Basis der Statue, König Karl von Sizilien
149	Konservatorenpalast	In der Sala degli Orazi e Curiazi, auf der Basis der Statue, fu¨r Papst Innozenz X.
150a	Konservatorenpalast	In der Sala degli Orazi e Curiazi, auf der Basis der Statue, fu¨r Papst Urban VIII., die Statue hier wiederaufgestellt
150b	Konservatorenpalast	In der Sala degli Orazi e Curiazi, auf der Basis der Statue, auf der rechten Seite der Basis, fu¨r Papst Urban VIII., die Statue hier wiederaufgestellt
150c	Konservatorenpalast	In der Sala degli Orazi e Curiazi, auf der Basis der Statue, auf der linken Seite der Basis, fu¨r Papst Urban VIII., die Statue hier wiederaufgestellt
150.1	Konservatorenpalast	In der Sala dei Magistrati
151	Konservatorenpalast	(Vormals) im Treppenaufgang zum 2. Stock, Fische
152	Konservatorenpalast	Im Treppenaufgang zum 1. Stock, Konklave
153	Konservatorenpalast	Im Treppenaufgang zum 1. Stock, fu¨r Papst Pius VI., Ager Pomptinus
153.1a	Konservatorenpalast	Im Vestibül auf dem 1. Stock; links
153.1b	Konservatorenpalast	Im Vestibül auf dem 1. Stock; unter dem Relief mit Hadrians Leichenrede für Sabina
153.2a	Konstantinsbogen	Auf der Attika, im mittleren Durchgang und über den seitlichen Durchgängen; auf der Attika, auf beiden Seiten gleichlautend
153.2b	Konstantinsbogen	Auf der Attika, im mittleren Durchgang und über den seitlichen Durchgängen; im mittleren Durchgang links und rechts
153.2c	Konstantinsbogen	Auf der Attika, im mittleren Durchgang und über den seitlichen Durchgängen; über den seitlichen Durchgängen auf der Süd- und der Nordsete
153.3	Konstantinsbogen	An der westlichen Schmalseite
154	Largo del Nazareno Nr. 3	Über dem Eingang
154.1	Largo Pietro di Brazzà	Am Anfang der Via della Dataria
155	Lateranpalast	Über dem Eingang an der Piazza di Porta S. Giovanni, Papst Clemens XII.
156	Lateranpalast	Über den Eingängen an der Piazza di S. Giovanni in Laterano, Papst Sixtus V.
157	S. Lorenzo in Damaso	Im Mittelschiff auf dem Architrav umlaufend
158a	S. Lorenzo in Damaso	Im linken Seitenschiff, hinten an der Wand, oben, Papst Damasus I., die Inschrift hier wiederangebracht
158b	S. Lorenzo in Damaso	Im linken Seitenschiff, hinten an der Wand, unten in kleinerem Schriftgrad, Papst Damasus I., die Inschrift hier wiederangebracht
159a	S. Lorenzo in Damaso	Im linken Seitenschiff, hinten an der Wand, oben, Taufe
159b	S. Lorenzo in Damaso	Im linken Seitenschiff, hinten an der Wand, unten in kleinerem Schriftgrad, Taufe
160	S. Lorenzo in Damaso	Im rechten Seitenschiff, am hintersten Pfeiler, Conaeus
161	S. Lorenzo in Lucina	Vor dem Chor am Boden, Grabinschrift fu¨r Christiana Duglioli Angelelli
162a	S. Lorenzo in Lucina	Am zweiten Pfeiler rechts, Grabinschrift fu¨r Nicolas Poussin
162b	S. Lorenzo in Lucina	Am zweiten Pfeiler rechts, Grabinschrift fu¨r Nicolas Poussin, auf dem Relief, halb verdeckt, Zitat
162c	S. Lorenzo in Lucina	Am zweiten Pfeiler rechts, Grabinschrift fu¨r Nicolas Poussin, unter dem Relief
163	S. Lorenzo fuori le Mura	Im rechten Durchgang zur Grabkapelle Papst Pius' IX., Grabinschrift fu¨r Landolfus, an der Wand rechts
164a	S. Lorenzo fuori le Mura	An der Eingangswand, Grabinschrift fu¨r Kardinal Guglielmo Fieschi, an der Wand u¨ber dem Grabmal
164b	S. Lorenzo fuori le Mura	An der Eingangswand, Grabinschrift fu¨r Kardinal Guglielmo Fieschi, auf dem Sarkophag
165a	S. Lorenzo fuori le Mura	In der Grabkapelle Papst Pius' IX., Grabinschrift auf dem Sarkophag
165b	S. Lorenzo fuori le Mura	In der Grabkapelle Papst Pius' IX., Grabinschriften auf dem Architrav
166	S. Lorenzo fuori le Mura	ܨber dem Eingang in die Krypta
167	S. Lorenzo fuori le Mura	Im Mittelschiff am Boden
168	S. Lorenzo fuori le Mura	Auf dem Architrav des Altartabernakels, Abt Hugo
169a	S. Lorenzo fuori le Mura	Am Triumphbogen auf der Seite des Chors, oben links, Papst Pelagius II.
169b	S. Lorenzo fuori le Mura	Am Triumphbogen auf der Seite des Chors, oben rechts, Papst Pelagius II.
169c	S. Lorenzo fuori le Mura	Am Triumphbogen auf der Seite des Chors, an der Wölbung, Papst Pelagius II.
170	S. Lorenzo fuori le Mura	am Triumphbogen auf der Seite des Mittelschiffs, Papst Pius IX.
171a	S. Lorenzo fuori le Mura	In der Vorhalle, über dem Sarkophag Grabinschrift fu¨r Alcide de Gasperi
171b	S. Lorenzo fuori le Mura	In der Vorhalle, auf dem Sarkophag Grabinschrift fu¨r Alcide de Gasperi
172	S. Lorenzo fuori le Mura	Auf dem Vorplatz, auf der Basis der Säule, Auf Vorder- und Ru¨ckseite gleichlautend, Papst Pius IX.
173	S. Lorenzo fuori le Mura	Auf dem Vorplatz, an der Stu¨tzmauer vor der Kirche, Papst Pius IX.
174a	S. Luigi dei Francesi	An der Front, auf den Medaillons, um einen feuerspeienden, von Flammen umzu¨ngelten Drachen umlaufend, links
174b	S. Luigi dei Francesi	An der Front, auf den Medaillons, um einen feuerspeienden, von Flammen umzu¨ngelten Drachen umlaufend, rechts
175a	S. Luigi dei Francesi	Im Mittelschiff, auf den Medaillons am Boden, auf den kreisförmigen Medaillons im Mittelgang, vorn
175b	S. Luigi dei Francesi	Im Mittelschiff, auf den Medaillons am Boden, auf den kreisförmigen Medaillons im Mittelgang, in der Mitte
175c	S. Luigi dei Francesi	Im Mittelschiff, auf den Medaillons am Boden, auf den kreisförmigen Medaillons im Mittelgang, hinten
175d	S. Luigi dei Francesi	Im Mittelschiff, auf den Medaillons am Boden, auf den achteckigen Medaillons an den Seiten, vorn links
175e	S. Luigi dei Francesi	Im Mittelschiff, auf den Medaillons am Boden, auf den achteckigen Medaillons an den Seiten, vorn rechts
175f	S. Luigi dei Francesi	Im Mittelschiff, auf den Medaillons am Boden, auf den achteckigen Medaillons an den Seiten, hinten rechts
175g	S. Luigi dei Francesi	Im Mittelschiff, auf den Medaillons am Boden, auf den achteckigen Medaillons an den Seiten, hinten links
176	S. Luigi dei Francesi	im rechten Seitenschiff hinten, Grabinschrift fu¨r Natalis Salicetus
177	S. Luigi dei Francesi	im rechten Seitenschiff vorn, Grabinschrift fu¨r Charles-François Poërson
178	Lungotevere Tebaldi Nr. 17	An der Front des R. Liceo Ginnasio Virgilio
179	S. Marco	In der Vorhalle, an der rechten Wand, Grabinschrift fu¨r Vannozza dei Cattanei
180	S. Maria degli Angeli	In der Apsis des Chors links hinten an der Wand, Grabinschrift fu¨r Papst Pius IV.
181	S. Maria degli Angeli	Im Chor, rechts an der Wand, Grabinschrift fu¨r Antonio de Duca
182a	S. Maria degli Angeli	Im Querschiff rechts, an dem Meridian am Boden, die Legende des Meridians
182b	S. Maria degli Angeli	Im Querschiff rechts, an dem Meridian am Boden, im Meridian des Polarsterns
182c	S. Maria degli Angeli	Im Querschiff rechts, an dem Meridian am Boden, im Meridian des Polarsterns, gegenu¨ber die in Schritten von jeweils 25 Jahren auf- und absteigenden Jahreszahlen
182d	S. Maria degli Angeli	Im Querschiff rechts, an dem Meridian am Boden, auf den beiden ovalen Platten bei 29 Grad links und rechts des Meridians fortlaufend
182e	S. Maria degli Angeli	Im Querschiff rechts, an dem Meridian am Boden, auf den beiden ovalen Platten bei 38 Grad links und rechts des Meridians
183a	S. Maria degli Angeli	Im Vestibu¨l, an den Grabmälern gegenu¨ber dem Eingang, an dem Grabmal vorn rechts
183b	S. Maria degli Angeli	Im Vestibu¨l, an den Grabmälern gegenu¨ber dem Eingang, an dem Grabmal vorn links
184a	S. Maria degli Angeli	Im Vestibu¨l, hinten rechts, Grabinschrift fu¨r Carlo Maratti
184b	S. Maria degli Angeli	Im Vestibu¨l, hinten rechts, zuoberst u¨ber der Bu¨ste des Malers, Grabinschrift fu¨r Carlo Maratti
185	S. Maria degli Angeli	Im Vestibu¨l hinten links, Grabinschrift fu¨r Salvatore Rosa
186a	S. Maria dell' Anima	Im Chor rechts, auf dem Sarkophag oben, Grabinschrift fu¨r Papst Hadrian VI.
186b	S. Maria dell' Anima	Im Chor rechts, auf dem Sarkophag unten, Grabinschrift fu¨r Papst Hadrian VI.
187	S. Maria dell' Anima	An der Eingangswand, Grabinschrift fu¨r Kardinal Wilhelm von Enckenvoirt
188a	S. Maria dell' Anima	An der Front, auf dem Architrav
188b	S. Maria dell' Anima	An der Front, über der Tür
189a	S. Maria dell' Anima	An der Front des Hospizes links der Kirche, an der Via di S. Maria dell'Anima Nr. 65, im 2. Stock
189b	S. Maria dell' Anima	An der Front des Hospizes links der Kirche, an der Via di S. Maria dell'Anima Nr. 65, im 1. Stock
189c	S. Maria dell' Anima	An der Front des Hospizes links der Kirche, an der Via di S. Maria dell'Anima Nr. 65, unten links und u¨ber der Tu¨r
190	S. Maria dell' Anima	Im Mittelschiff vorn, links des Chors an der Wand, fu¨r Papst Clemens II.
191	S. Maria dell' Anima	Im rechten Seitenschiff, am Pfeiler rechts, fu¨r Kardinal Matthäus Schiner
192	S. Maria dell' Anima	An der Via di Tor Millina Nr. 34, an der Front
193	S. Maria in Aracoeli	In der Cappella S. Gregorio, links des Chores an der linken Wand, Grabinschrift fu¨r Ioannes Baptista Militius
194	S. Maria in Aracoeli	An der Eingangswand links oben, fu¨r Carlo Barberini
195	S. Maria in Aracoeli	An der Eingangswand rechts oben, Decke
196	S. Maria in Aracoeli	An der Eingangswand oben, u¨ber dem mittleren Eingang, Seesieg bei den Echinaden, Decke, fu¨r Papst Pius V.
197	S. Maria in Aracoeli	An der Eingangswand oben, fu¨r Papst Urban VIII.
198	S. Maria in Aracoeli	An der Eingangswand rechts unten, neben dem rechten, Grabinschrift fu¨r Carlo Francesco Delaporta
199	S. Maria in Aracoeli	An der Eingangswand links unten, Grabinschrift fu¨r Kardinal Ludovico de Lebretto
200	S. Maria in Aracoeli	An der Eingangswand rechts unten, Grabinschrift fu¨r Ludovico Grato Margani
201	S. Maria in Aracoeli	An der Eingangswand links unten, neben dem mittleren Eingang, „O factum Romane ...“
202	S. Maria in Aracoeli	Gegenu¨ber der Treppe an der Front, links neben dem Haupteingang
203	S. Maria in Aracoeli	Gegenu¨ber der Treppe an der Front, rechts neben dem Haupteingang
204	S. Maria in Aracoeli	Im Helena-Tempel auf der Ru¨ckseite des Altars
204.1	S. Maria in Aracoeli	Auf dem Architrav der Capella di S. Elena im Querschiff links; im Achteck umlaufend
205	S. Maria in Aracoeli	Im Mittelschiff hinten, vor dem Marienbild am Boden
206	S. Maria in Aracoeli	Im linken Querschiff, an der Ru¨ckwand oben, fu¨r Alessandro Farnese
207	S. Maria in Aracoeli	Im linken Querschiff an der rechten Wand oben, Grabinschrift fu¨r Camillo Orsini, Inschrift wiederaufgestellt
208	S. Maria in Aracoeli	Im linken Querschiff, gegenu¨ber dem linken Seitenschiff an der Wand oben, fu¨r Kardinal Pietro Aldobrandini
209a	S. Maria in Aracoeli	Im linken Querschiff auf der Basis der Statue Papst Leos X., auf der Vorderseite, die Statue wiederaufgestellt 1818, aus dem Konservatorenpalast hierher u¨bergefu¨hrt
209b	S. Maria in Aracoeli	Im linken Querschiff auf der Basis der Statue Papst Leos X., auf der linken Seite, die Statue wiederaufgestellt
209c	S. Maria in Aracoeli	Im linken Querschiff auf der Basis der Statue Papst Leos X., auf dem Einzug zwischen Vor- und linken Seite, aus dem Konservatorenpalast hierher u¨bergefu¨hrt
209.1	S. Maria in Aracoeli	Am Grabmal des Felice de Fredis im linken Seitenschiff ganz vorn, unten
209.2	S. Maria in Aracoeli	Auf der Basis der Statue Pauls III. im linken Seitenschiff hinten
210	S. Maria in Aracoeli	Im rechten Querschiff gegenu¨ber dem linken Seitenschiff an der Wand oben, fu¨r Giovanni Francesco Aldobrandini
211	S. Maria in Aracoeli	Im rechten Querschiff u¨ber dem Ambo, Pestprozession
212a	S. Maria in Aracoeli	Beim Seitenausgang, zum Kapitolsplatz an der rechten Wand in der Mitte, links, Grabinschrift fu¨r Franciscus Braccius
212b	S. Maria in Aracoeli	Beim Seitenausgang, zum Kapitolsplatz an der rechten Wand in der Mitte, rechts, Grabinschrift fu¨r Franciscus Braccius
213a	S. Maria in Aracoeli	Beim Seitenausgang, zum Kapitolsplatz an der rechten Wand, oben, Grabinschrift fu¨r Julianus Valentinus
213b	S. Maria in Aracoeli	Beim Seitenausgang, zum Kapitolsplatz an der rechten Wand, unten, Grabinschrift fu¨r Julianus Valentinus
214a	S. Maria in Aracoeli	Im linken Seitenschiff, auf der Basis der Statue Papst Pauls III.
214b	S. Maria in Aracoeli	Im linken Seitenschiff, auf der Basis der Statue Papst Pauls III., aus dem Kapitolinischen Palast hierher u¨bergefu¨hrt
215a	S. Maria in Aracoeli	Im rechten Seitenschiff, auf der Basis der Statue Papst Gregors XIII., vorn
215b	S. Maria in Aracoeli	Im rechten Seitenschiff, auf der Basis der Statue Papst Gregors XIII., vorn aus dem Kapitolinischen Palast hierher u¨bergefu¨hrt
216a	S. Maria in Aracoeli	Am Triumphbogen und u¨ber dem Altar, am Bogen vor dem Querschiff
216b	S. Maria in Aracoeli	Am Triumphbogen und u¨ber dem Altar, am Triumphbogen vor dem Chor
216c	S. Maria in Aracoeli	Am Triumphbogen und u¨ber dem Altar, über dem Altar
216.1	S. Maria in Aracoeli	Am Altar in der Capella di S. Elena
217	S. Maria della Concezione	Vor dem Chor am Boden, im Mittelschiff, Grabinschrift fu¨r Kardinal Antonio Barberini
218	S. Maria della Concezione	An der Front rechts
219	S. Maria della Concezione	In der fu¨nften Kapelle rechts am Boden, Grabinschrift fu¨r Camillo Rusconi
220	S. Maria in Cosmedin	Im Durchgang von der Vorhalle zum rechten Seitenschiff, links an der Wand, Papst Calistus II., Kardinal Gaspar a Carpineo
221	S. Maria in Cosmedin	Im Durchgang von der Vorhalle zum rechten Seitenschiff,links an der Wand, Grabinschrift fu¨r Septimius Ciccolinus
222	S. Maria in Cosmedin	Im Durchgang von der Vorhalle zum rechten Seitenschiff, links an der Wand, Papst Clemens XI.
222.1	S. Maria in Cosmedin	Am Grabmal des Alfano in der Vorhalle, rechts des Hauptportals
222.2	S. Maria in Cosmedin	Am Altar, an der Marmorplatte über der antiken Granitwanne
222.3	S. Maria in Cosmedin	An den Altarschranken links und rechts des Durchgangs, der erste Vers auch auf der Rückenlehne des Bischofthrons umlaufend
223	S. Maria in Cosmedin	In der Sakristei unter dem Mosaik
224a	S. Maria in Cosmedin	In der Schola cantorum am Boden, vorn
224b	S. Maria in Cosmedin	In der Schola cantorum am Boden, auf der Schwelle der Schola cantorum zum Presbyterium
224c	S. Maria in Cosmedin	In der «Sängerschule» innen, rechts
225	S. Maria in Cosmedin	In der Apsis des linken Seitenschiffs an den Chorschranken, rechts
225.1	S. Maria in Cosmedin	Auf de Architrav der «Pergola»
226	S. Maria Maddalena	An der Front, über dem Eingang
227	S. Maria Maggiore	Im Apsismosaik
228a	S. Maria Maggiore	In der Cappella Cesi an der Eingangswand, in der Mitte, Kardinäle Paolo und Federico Cesi, die Kapelle wiederhergestellt
228b	S. Maria Maggiore	In der Cappella Cesi an der Eingangswand, links, Kardinäle Paolo und Federico Cesi, die Kapelle wiederhergestellt
228c	S. Maria Maggiore	In der Cappella Cesi an der Eingangswand, rechts, Kardinäle Paolo und Federico Cesi, die Kapelle wiederhergestellt
229a	S. Maria Maggiore	In der Cappella Cesi, links an der Wand, Grabinschriften fu¨r die Kardinäle Paolo und Federico Cesi
229b	S. Maria Maggiore	In der Cappella Cesi, rechts an der Wand, Grabinschriften fu¨r die Kardinäle Paolo und Federico Cesi
230	S. Maria Maggiore	In der Cappella Paolina am Boden, Papst Paul V.
231	S. Maria Maggiore	In der Cappella Paolina unter der Kuppel
232	S. Maria Maggiore	In der Cappella Paolina unter der Laterne, Papst Paul V.
233a	S. Maria Maggiore	In der Cappella Paolina, Grabinschrift fu¨r Papst Clemens VIII.
233b	S. Maria Maggiore	In der Cappella Paolina, unter dem linken Relief, Grabinschrift fu¨r Papst Clemens VIII.
233c	S. Maria Maggiore	In der Cappella Paolina, unter dem rechten Relief, Grabinschrift fu¨r Papst Clemens VIII.
233d	S. Maria Maggiore	In der Cappella Paolina, Grabinschrift für Papst Clemens VIII., unter dem rechten Relief
234a	S. Maria Maggiore	In der Cappella Paolina, auf der Basis der Statue, Grabinschrift fu¨r Papst Paul V.
234b	S. Maria Maggiore	In der Cappella Paolina, unter der Statue, Grabinschrift fu¨r Papst Paul V.
234c	S. Maria Maggiore	In der Cappella Paolina, unter dem linken Relief, Grabinschrift fu¨r Papst Paul V.
234d	S. Maria Maggiore	In der Cappella Paolina, unter dem rechten Relief, Grabinschrift fu¨r Papst Paul V.
235a	S. Maria Maggiore	In der Cappella Paolina, rechts des Grabmals Pauls V., Papst Pius XII.
235b	S. Maria Maggiore	In der Cappella Paolina, links des Grabmals Clemens' VIII, Papst Pius XII.
235c	S. Maria Maggiore	In der Cappella Paolina, Links des Grabmals Pauls V., Papst Pius XII.
236	S. Maria Maggiore	In der Cappella Sistina unter der Kuppel, Papst Pius IX.
237	S. Maria Maggiore	In der Cappella Sistina unter der Laterne, Papst Sixtus V.
238a	S. Maria Maggiore	In der Cappella Sistina an der Ru¨ckwand, oben, Papst Pius IX.
238b	S. Maria Maggiore	In der Cappella Sistina an der Ru¨ckwand, unten, Papst Pius IX., 1870/1870
238c	S. Maria Maggiore	In der Cappella Sistina an der Ru¨ckwand, an den eisernen Schranken vor der Kapelle, aussen und innen, Papst Pius IX.
239a	S. Maria Maggiore	In der Cappella Sistina, auf der Basis der Statue, Grabinschrift fu¨r Papst Pius V.
239b	S. Maria Maggiore	In der Cappella Sistina, über dem Sarkophag, Grabinschrift fu¨r Papst Pius V.
239c	S. Maria Maggiore	In der Cappella Sistina, unter dem linken Relief, Grabinschrift fu¨r Papst Pius V.
239d	S. Maria Maggiore	In der Cappella Sistina, unter dem rechten Relief, Grabinschrift fu¨r Papst Pius V.
240a	S. Maria Maggiore	In der Cappella Sistina, auf der Basis der Statue, Grabinschrift fu¨r Papst Sistus V.
240b	S. Maria Maggiore	In der Cappella Sistina, unter der Statue, Grabinschrift fu¨r Papst Sistus V.
240c	S. Maria Maggiore	In der Cappella Sistina, unter dem linken Relief, Grabinschrift fu¨r Papst Sistus V.
240d	S. Maria Maggiore	In der Cappella Sistina, unter dem rechten Relief, Grabinschrift fu¨r Papst Sistus V.
241	S. Maria Maggiore	An der Chorfassade u¨ber den Eingängen
241.1	S. Maria Maggiore	An der Chorfassade links, vor der Cappella Sistina
241.2	S. Maria Maggiore	An der Chorfassade in der Mitte
241.3	S. Maria Maggiore	An der Chorfassade rechts, vor der Cappella Paolina
241.4	S. Maria Maggiore	An der Südwestfassade, vor der Cappella Paolina
242a	S. Maria Maggiore	In der Confessio, an der Wand gegenu¨ber dem Altar, Papst Pius IX.
242b	S. Maria Maggiore	In der Confessio, auf der Basis der Statue Pius' IX., Papst Pius IX.
243	S. Maria Maggiore	An der Eingangswand links, Kardinal Pinellus
243.1	S. Maria Maggiore	An der Eingangswand in der MItte
244	S. Maria Maggiore	An der Eingangswand rechts, Kardinal Hieronymus Colonna
244.1	S. Maria Maggiore	Am Triumphbogen
245	S. Maria Maggiore	An der Front links, unter der Bauinschrift Papst Benedikts XIV., Kardinal Giovanni Battista Spinola
245.1	S. Maria Maggiore	Auf der Front rechts
245.2	S. Maria Maggiore	An der Front auf dem Architrav der Loggia
245.3	S. Maria Maggiore	Auf der Front links
246	S. Maria Maggiore	Im Mittelschiff vorn am Boden, Grabinschrift fu¨r Papst Clemens IX.
247	S. Maria Maggiore	Im Mittelschiff hinten am Boden, auf der Grabplatte des Patriziers Johannes
248	S. Maria Maggiore	Im Mittelschiff am Boden, Grabinschrift fu¨r Kardinal Pinellus
249	S. Maria Maggiore	Im Mittelschiff hinten links, Grabinschrift fu¨r Papst Nikolaus IV.
250	S. Maria Maggiore	Im Mittelschiff hinten rechts, fu¨r Papst Clemens IX.
251a	S. Maria Maggiore	An der Porta Santa, über der Porta Santa, die ju¨ngste Inschrift unten rechts
251b	S. Maria Maggiore	An der Porta Santa, an der Porta Santa selbst
252	S. Maria Maggiore	In der Sakristei, an der Wand links des Eingangs oben, am Grabmal des Antonio Nigrita
253a	S. Maria Maggiore	Im linken Seitenschiff, links, beim Eingang in die Cappella Sforza
253b	S. Maria Maggiore	Im linken Seitenschiff, rechts, beim Eingang in die Cappella Sforza
254	S. Maria Maggiore	Im linken Seitenschiff unter der Marienstatue, Papst Benedikt XV.
255	S. Maria Maggiore	Im rechten Seitenschiff vorn, Grabinschrift fu¨r Kardinal Consalvo Rodriguez,
255.1	S. Maria Maggiore	In der Vorhalle über dem rechten Eingang
255.1	S. Maria Maggiore	Am Grab Lorenzo Berninis im rechten Seitenschiff vorn, auf der Stufe zum Chor
255.2	S. Maria Maggiore	Am Grab Lorento Berninis im rechten Seitenschiff vorn; am Boden vor der Stufe zum Chor
256	S. Maria Maggiore	In der Vorhalle rechts, auf der Basis der Statue König Philipps IV.
257	S. Maria sopra Minerva	Am Altar, am Grabmal der S. Caterina
258	S. Maria sopra Minerva	In der Cappella Aldobrandini an der linken Wand, Grabinschrift fu¨r Laesadeta
259	S. Maria sopra Minerva	In der Cappella Aldobrandini an der rechten Wand, Grabinschrift fu¨r Silvestro Aldobrandini
260	S. Maria sopra Minerva	In der Cappella Carafa, am Bogen u¨ber dem Eingang
261	S. Maria sopra Minerva	In der Cappella Carafa an der linken Wand, Grabinschrift fu¨r Papst Paul IV.
262	S. Maria sopra Minerva	In der Cappella di S. Domenico an der rechten Wand, Grabinschrift fu¨r Benedikt XIII.
263	S. Maria sopra Minerva	In der Cappella Frangipane e Maddaleni-Capiferro, Grabinschrift fu¨r Giovanni Arberino
264	S. Maria sopra Minerva	In der Cappella Frangipane e Maddaleni-Capiferro am Boden, Grabinschrift fu¨r Paolo Capud Deferro,
265	S. Maria sopra Minerva	In der Cappella Frangipane e Maddaleni-Capiferro, Grabinschrift fu¨r Fra Angelico
265b	S. Maria sopra Minerva	Am Grab Fra Angelicos links des Chores; am Fuß der Grabplatte
265c	S. Maria sopra Minerva	Am Grab Fra Angelicos links des Chores; in der Capella Frangipane links des Grabes, auf einer Tafel auf dem Altar
266	S. Maria sopra Minerva	In der Cappella Frangipane e Maddaleni-Capiferro am Boden, Grabinschrift fu¨r Valerianus Phragapanius
267	S. Maria sopra Minerva	In der Cappella Frangipane e Maddaleni-Capiferro am Boden, Grabinschrift fu¨r Baptista Phrigepanius
268	S. Maria sopra Minerva	In der Cappella Grazioli Lante della Rovere an der linken Wand, Grabinschrift fu¨r Benedetto Maffei
269	S. Maria sopra Minerva	In der Cappella Naro an der linken Wand, Grabinschrift fu¨r Kardinal Gregorio Naro
270	S. Maria sopra Minerva	In der Cappella di S.Raimondo di Peñafort an der linken Wand, am Grabmal des Benedetto Sopranzi
271	S. Maria sopra Minerva	Im Chor links am Boden, Grabinschrift fu¨r Kardinal Pietro Bembo
272	S. Maria sopra Minerva	An der Eingangswand rechts, Grabinschrift fu¨r C. Cantacusina
273	S. Maria sopra Minerva	An der Eingangswand in der Mitte, Papst Pius IX.
273.0	S. Maria sopra Minerva	An der Eingangswand links neben dem mittleren Eingang
273.1a	S. Maria sopra Minerva	An der Front rechts, Tiberpegel von 1422
273.1b	S. Maria sopra Minerva	An der Front rechts, Tiberpegel von 1495
273.1c	S. Maria sopra Minerva	An der Front rechts, Tiberpegel von 1530
273.1d	S. Maria sopra Minerva	An der Front rechts, Tiberpegel von 1557
273.1e	S. Maria sopra Minerva	An der Front rechts, Tiberpegel von 1598
274	S. Maria sopra Minerva	An der Front rechts oben, Francesco Orsini
275	S. Maria sopra Minerva	An der Front rechts, Grabinschrift fu¨r Kardinal Nikolaus von Schönberg
276a	S. Maria sopra Minerva	An der Front in der Mitte, unter dem Wappen, Papst Pius V.
276b	S. Maria sopra Minerva	An der Front in der Mitte, über dem Eingang, Andreas Capranica
277	S. Maria sopra Minerva	An der Front links aussen, Grabinschrift fu¨r Kardinal Tommaso Badia
278	S. Maria sopra Minerva	An der Front links, Grabinschrift fu¨r Kardinal Tommaso de Vio/Cajetan
279	S. Maria sopra Minerva	Im linken Querschiff, gegenu¨ber der Kapelle links des Chors, Grabinschrift fu¨r Andrea Bregno
280	S. Maria sopra Minerva	Im linken Seitenschiff hinten, Grabinschrift fu¨r Kardinal Giacomo Tebaldi
281	S. Maria sopra Minerva	Im linken Seitenschiff hinten, Grabinschrift fu¨r Francesco Tornabuoni
282	S. Maria sopra Minerva	Im linken Seitenschiff vorn rechts, am vordersten Pfeiler, Grabinschrift fu¨r Hieronymus Butius
283	S. Maria sopra Minerva	Im linken Seitenschiff vorn rechts, am fu¨nften Pfeiler an der Seite, Grabinschrift fu¨r Maria Raggia Chia
284	S. Maria sopra Minerva	Im linken Seitenschiff rechts, am zweiten Pfeiler, Grabinschrift fu¨r Latinus Iuvenalis Mannectus
285a	S. Maria sopra Minerva	Im rechten Seitenschiff rechts hinten der Wand, oben, Grabinschrift fu¨r Antonio Castalio
285b	S. Maria sopra Minerva	Im rechten Seitenschiff rechts hinten der Wand, unten, Grabinschrift fu¨r Antonio Castalio
286	S. Maria sopra Minerva	Im rechten Seitenschiff hinten, Grabinschrift fu¨r Uberto Strozzi
287	S. Maria sopra Minerva	Im Vestibu¨l links des Chors, an der linken Wand hinten, Grabinschrift fu¨r Agapito und Paolo Rustici
288	S. Maria sopra Minerva	Im Vestibu¨l links des Chors, an der linken Wand in der Mitte, Grabinschrift fu¨r Kardinal Michele Bonelli
289	S. Maria sopra Minerva	Im Vestibu¨l links des Chors, an der rechten Wand hinten, Grabinschrift fu¨r Cincio und Marcello Rustici
290	S. Maria sopra Minerva	Im Vestibu¨l links des Chors, an der rechten Wand vorn, Grabinschrift fu¨r die Kardinäle Latino und Matteo Orsini
291	S. Maria sopra Minerva	Im Vestibu¨l links des Chors, an der rechten Wand vorn, Grabinschrift fu¨r Kardinal Luigi d'Aragona
292	S. Maria sopra Minerva	Im Vestibu¨l links des Chors an der rechten Wand in der Mitte, Grabinschrift fu¨r Kardinal Domenico Pimentel
293	S. Maria del Montesanto	An der Via del Corso Nr. 2, Papst Clemens XIII.
294a	S. Maria della Pace	In der Capella Cesi, rechts, Grabinschriften fu¨r Francesca Carduli
294b	S. Maria della Pace	In der Capella Cesi, links, Grabinschriften fu¨r Angelo Cesi
295a	S. Maria della Pace	In der Cappella Ponzetti, am Bogen u¨ber der Nische, Grabinschrift fu¨r Beatrice und Lavinia Ponzetti
295b	S. Maria della Pace	In der Cappella Ponzetti, rechts der Nische, Grabinschrift fu¨r Beatrice und Lavinia Ponzetti
295c	S. Maria della Pace	In der Cappella Ponzetti, links der Nische, Grabinschrift fu¨r Beatrice und Lavinia Ponzetti
296	S. Maria della Pace	An der Eingangswand, Papst Alexander VII.
297a	S. Maria della Pace	An der Front, über dem Eingang
297b	S. Maria della Pace	An der Front, inks des Eingangs
297c	S. Maria della Pace	An der Front, rechts des Eingangs
298a	S. Maria della Pace	In der Kapelle links des Chors, unter dem Kruzifix, Papst Innozenz VIII.
298b	S. Maria della Pace	In der Kapelle an der Wand links, Papst Innozenz VIII.
298c	S. Maria della Pace	In der Kapelle links des Chors an der Wand rechts, Papst Pius IX.
299	S. Maria della Pace	Im Vestibül links vorn, Grabinschrift fu¨r Pietro Paolo Mignanelli
300	S. Maria della Pace	Am Vicolo della Pace an der rechten Seite der Kirche, Papst Alexander VII.
301	S. Maria della Pace	Am Vorplatz vor der Kirche links, an der Via della Pace Nr. 13 an der Front, Bauverbot
302	S. Maria del Popolo	Am Altar u¨ber dem Marienbild
303	S. Maria del Popolo	In der Cappella Basso della Rovere, Grabinschrift fu¨r Giovanni Basso della Rovere
304	S. Maria del Popolo	In der Cappella Cerasi, Grabinschrift fu¨r Theresia Pelzer
305	S. Maria del Popolo	In der Cappella Cerasi, Grabinschrift fu¨r Tiberius Cerasius
306a	S. Maria del Popolo	In der Cappella Chigi, an der rechten Wand, Grabinschriften fu¨r Agostino und Sigismondo Chigi
306b	S. Maria del Popolo	In der Cappella Chigi, an der linken Wand, Grabinschriften fu¨r Agostino und Sigismondo Chigi
306c	S. Maria del Popolo	In der Cappella Chigi, unter der Kuppel, Grabinschriften fu¨r Agostino und Sigismondo Chigi
306d	S. Maria del Popolo	In der Cappella Chigi, auf dem Boden ein auf das Jubiläumsjahr 1650 deutendes Chronogramm, Grabinschriften fu¨r Agostino und Sigismondo Chigi
307	S. Maria del Popolo	In der Cappella Costa, Grabinschrift fu¨r Vincenzo Casciani
308a	S. Maria del Popolo	In der Cappella Montemirabile (Baptisterium), auf dem Sarkophag oben, Grabinschrift fu¨r Kardinal Antoniotto Pallavicini
308b	S. Maria del Popolo	In der Cappella Montemirabile (Baptisterium), auf dem Sarkophag unten, Grabinschrift fu¨r Kardinal Antoniotto Pallavicini
309	S. Maria del Popolo	In der Cappella della Rovere u¨ber dem Altar
310a	S. Maria del Popolo	In der Cappella della Rovere, auf dem Sarkophag an der linken Wand oben, Grabinschriften fu¨r die Kardinäle Cristoforo und Domenico della Rovere
310b	S. Maria del Popolo	In der Cappella della Rovere, auf dem Sarkophag an der linken Wand unten, Grabinschriften fu¨r die Kardinäle Cristoforo und Domenico della Rovere
311a	S. Maria del Popolo	In der Cappella della Rovere, Grabinschrift fu¨r Kardinal Juan de Castro
311b	S. Maria del Popolo	In der Cappella della Rovere, um das Marienbild u¨ber dem Grab umlaufend ,Grabinschrift fu¨r Kardinal Juan de Castro
312	S. Maria del Popolo	An der Eingangswand in der Mitte, Papst Alexander VII.
313	S. Maria del Popolo	An der Eingangswand links, Christiana Duglioli Angelelli
314a	S. Maria del Popolo	An der Eingangswand rechts, unter dem gemalten Bild des Lebenden oben, Grabinschrift fu¨r Giovanni Battista Gisleni
314b	S. Maria del Popolo	An der Eingangswand rechts, unter dem in Stein gehauenen Bild des Toten unten, Grabinschrift fu¨r Giovanni Battista Gisleni
314c	S. Maria del Popolo	An der Eingangswand rechts,zwischen den Bildern, Grabinschrift fu¨r Giovanni Battista Gisleni
314d	S. Maria del Popolo	An der Eingangswand rechts, in der Plakette unter der Tafel links mit einer aus der Puppe kriechenden Raupe, Grabinschrift fu¨r Giovanni Battista Gisleni
314e	S. Maria del Popolo	An der Eingangswand rechts, in der Plakette unter der Tafel rechts mit einem aus der Puppe schlu¨pfenden Schmetterling, Grabinschrift fu¨r Giovanni Battista Gisleni
315	S. Maria del Popolo	An der Eingangswand rechts, Grabinschrift fu¨r Maria Eleonora Boncompagni-Ludovisi
316	S. Maria del Popolo	An der Eingangswand ganz rechts, Grabinschrift fu¨r Stefano Spadio
316.1	S. Maria del Popolo	An der Eingangswand, ganz rechts
317	S. Maria del Popolo	An der Front, links neben dem rechten Eingang, Papst Gregor XIII.
318a	S. Maria del Popolo	An der Front, Papst Sixtus IV.
318b	S. Maria del Popolo	An der Front, Papst Sixtus IV.
319	S. Maria del Popolo	An der Front, rechts neben dem rechten Eingang, Papst Sixtus V.
320	S. Maria del Popolo	Im Mittelschiff hinten am Boden, Grabinschrift fu¨r Floridus Libellus
321	S. Maria del Popolo	Im Mittelschiff hinten am Boden, Grabinschrift fu¨r Inicus Piccolomini
322	S. Maria del Popolo	Im Mittelschiff in der Mitte am Boden, Grabinschrift fu¨r Paulus Montorius
323	S. Maria del Popolo	Im Seitenschiff links, Grabinschrift fu¨r Camilla Bonvisia
324	S. Maria del Popolo	Im Seitenschiff links, Grabinschrift fu¨r Maria Flaminia Odescalcha
325a	S. Maria del Popolo	Im Seitenschiff rechts, am Boden davor, Grabinschrift fu¨r Franz Catel
325b	S. Maria del Popolo	Im Seitenschiff rechts, Grabinschrift fu¨r Franz Catel
326	S. Maria del Popolo	Im Seitenschiff rechts, Grabinschrift fu¨r Gasparus Coelius
327	S. Maria del Popolo	Im Seitenschiff rechts, Grabinschrift fu¨r Kardinal Giovanni Battista Pallavicini
328a	S. Maria del Popolo	Im Seitenschiff rechts vorn, vor der Cappella Feoli, Grabinschrift fu¨r Giuseppe Girometti
328b	S. Maria del Popolo	Im Seitenschiff rechts vorn, vor der Cappella Feoli, die Legende um die Medaille mit dem Porträt daru¨ber, Grabinschrift fu¨r Giuseppe Girometti
328c	S. Maria del Popolo	Im Seitenschiff rechts vorn, vor der Cappella Feoli, am Boden davor, Grabinschrift fu¨r Giuseppe Girometti
329	S. Maria del Popolo	Im Seitenschiff rechts, am dritten Pfeiler, „Heu matris crudele nefas ...“
330a	S. Maria in Trastevere	Unter und in den Apsismosaiken, unter dem Mosaik der Marienkrönung in der Apsis, Papst Innozenz II.
330b	S. Maria in Trastevere	Unter und in den Apsismosaiken, auf der Schriftrolle in der Hand der Maria, Papst Innozenz II.
330c	S. Maria in Trastevere	Unter und in den Apsismosaiken, auf dem Buch in der Hand Christi, Papst Innozenz II.
330d	S. Maria in Trastevere	Unter und in den Apsismosaiken, In den Mosaiken auf dem Triumphbogen, links, Papst Innozenz II.
330e	S. Maria in Trastevere	Unter und in den Apsismosaiken, In den Mosaiken auf dem Triumphbogen, links auf dem Schriftband, Papst Innozenz II.
330f	S. Maria in Trastevere	Unter und in den Apsismosaiken, In den Mosaiken auf dem Triumphbogen, rechts, Papst Innozenz II.
330g	S. Maria in Trastevere	Unter und in den Apsismosaiken, In den Mosaiken auf dem Triumphbogen, rechts auf dem Schriftband, Papst Innozenz II.
330h	S. Maria in Trastevere	Unter und in den Apsismosaiken, unter den Mosaiken des Marienlebens, Geburt der Maria, Papst Innozenz II.
330i	S. Maria in Trastevere	Unter und in den Apsismosaiken, unter den Mosaiken des Marienlebens, Verkündigung, Papst Innozenz II.
330j	S. Maria in Trastevere	Unter und in den Apsismosaiken, unter den Mosaiken des Marienlebens, Geburt Jesu, Papst Innozenz II.
330k	S. Maria in Trastevere	Unter und in den Apsismosaiken, unter den Mosaiken des Marienlebens, auf dem Schriftband rechts, Papst Innozenz II.
330l	S. Maria in Trastevere	Unter und in den Apsismosaiken, unter den Mosaiken des Marienlebens, auf dem Schriftband links, Papst Innozenz II.
330m	S. Maria in Trastevere	Unter und in den Apsismosaiken, unter den Mosaiken des Marienlebens, Anbetung der drei Könige, Papst Innozenz II.
330n	S. Maria in Trastevere	Unter und in den Apsismosaiken, unter den Mosaiken des Marienlebens, Darbringung Jesu im Tempel, Papst Innozenz II.
330o	S. Maria in Trastevere	Unter und in den Apsismosaiken, unter den Mosaiken des Marienlebens, unter dem Bild der Maria zwischen Paulus und Petrus, Papst Innozenz II.
330p	S. Maria in Trastevere	Unter und in den Apsismosaiken, unter den Mosaiken des Marienlebens, Himmelfahrt der Maria, Papst Innozenz II.
331	S. Maria in Trastevere	in der Cappella Altemps auf dem Architrav, auf vier Seiten umlaufend, Kardinal Marcus Siticus (Mark Sittich von Hohenems)
332	S. Maria in Trastevere	An der Eingangswand, Pius IX.
332.1	S. Maria in Trastevere	An den Chorschranen und am Boden davor
333	S. Maria in Trastevere	Im Querschiff an der Decke, Pius IX.
333.1	S. Maria in Trastevere	An der Decke des Mittelschiffs; vorn
333.2	S. Maria in Trastevere	An der Decke des Mittelschiffs; hinten
334	S. Maria in Trastevere	Im Querschiff links, vor der Cappella Altemps, Grabinschrift fu¨r Kardinal Petrus de Stephanescis
335	S. Maria in Trastevere	Im Querschiff links, vor der Cappella Altemps, Grabinschrift fu¨r Kardinal Philippus
336	S. Maria in Trastevere	Im linken Querschiff, beim Eingang in die Cappella Altemps, Grabinschrift fu¨r Roberto Altemps
337	S. Maria in Trastevere	Im Querschiff links, an dem Altar vor der Cappella Altemps, Kardinal Marcus Siticus
338	S. Maria in Trastevere	Im linken Seitenschiff vorn am Boden, Grabinschrift fu¨r Annibale Albani
339	S. Maria in Trastevere	Im Seitenschiff links, Grabinschrift fu¨r Giovanni Gaetano Bottari
340	S. Maria in Trastevere	Im Seitenschiff links, Grabinschrift Papst Pius' IX. fu¨r Papst Innozenz II.
341	S. Maria in Trastevere	Im Seitenschiff links, Gabriel Pratus: „Lector siste ...“
342	S. Maria in Trastevere	Im Seitenschiff links, Grabinschrift fu¨r Anna Maria de Ferris, Gabriel Pratus
343	S. Maria in Trastevere	In der Vorhalle u¨ber den Eingängen, links und rechts gleichlautend, Kardinal Marcus Siticus
344	S. Maria in Trastevere	In der Vorhalle an der rechten Wand, Urban VIII.
345a	S. Maria in Trivio	An der Front, links, Ordo Cruciferorum
345b	S. Maria in Trivio	An der Front, rechts, Ordo Cruciferorum
346	S. Maria in Vallicella (Chiesa Nuova)	An der Eingangswand, Kardinal Pietro Donato Cesi und Bischof Angelo Cesi
347a	S. Maria in Vallicella (Chiesa Nuova)	An der Front auf dem Architrav, Angelo Cesi
347b	S. Maria in Vallicella (Chiesa Nuova)	An der Front über den drei Eingängen, Angelo Cesi
348	Mausoleum des Augustus	Im Innern links, Basis der Urne, Grabinschrift fu¨r Agrippina
349	Mausoleum des Augustus	Am Eingang ins Innere, Grabinschrift fu¨r Kaiser Tiberius
350a	Milvische Bru¨cke	Am Bru¨ckenturm am rechten Ufer auf der Nordseite
350b	Milvische Bru¨cke	Am Bru¨ckenturm am rechten Ufer auf der Südseite
350c	Milvische Bru¨cke	Am Bru¨ckenturm auf der Basis der Marienstatue am linken Ufer
350d	Milvische Bru¨cke	Am Bru¨ckenturm auf der Basis der Nepomukstatue am linken Ufer
351	Museo del Risorgimento	Über dem Eingang links des Nationaldenkmals
351.1a	Nationaldenkmal für Viktor Emanuel II.	An der Fronst; auf den Architraven links und rechts
351.1b	Nationaldenkmal für Viktor Emanuel II.	An der Fronst; links und rechts des Pelieffrieses
352	Nostra Signora del Sacro Cuore	Über dem Eingang an der Piazza Navona, Alfonso de Paradinas
353a	Nostra Signora del Sacro Cuore	An der Front an der Piazza Navona, auf dem oberen Architrav
353b	Nostra Signora del Sacro Cuore	An der Front an der Piazza Navona, auf dem unteren Architrav
354a	S. Onofrio	In der ersten Seitenkapelle links, Grabinschrift fu¨r Giuseppe de Fabris
354b	S. Onofrio	In der ersten Seitenkapelle links, am Boden der Kapelle
355	Ospedale di S. Spirito	Über dem Eingang an der Via di Porta S. Spirito, Papst Benedikt XIV.
355.1	Palazzo dell' Acqua Pia, Antica Marcia	An der Front, in die Via del Pozzetto umlaufend
355.21	S. Onofrio	An der früheren Grabstätte Tassos an der Eingangswand rechts
355.22	S. Onofrio	Am Boden vor der Eingangswand rechts
355.23	S. Onofrio	Am Grabmal Tassos in der ersten Seitenkapelle links
356	Palazzo del Banco di S. Spirito	an der Front, Papst Clemens IX.
357a	Palazzo Barberini	Auf der Basis der Statue Bertel Thorwaldsens im Garten an der Via delle Quattro Fontane, am Fuss der Statue
357b	Palazzo Barberini	Auf der Basis der Statue Bertel Thorwaldsens im Garten an der Via delle Quattro Fontane, auf der Vorderseite der Basis
357c	Palazzo Barberini	Auf der Basis der Statue Bertel Thorwaldsens im Garten an der Via delle Quattro Fontane, auf der linken Seite
357d	Palazzo Barberini	Auf der Basis der Statue Bertel Thorwaldsens im Garten an der Via delle Quattro Fontane, auf der rechten Seite
357e	Palazzo Barberini	Auf der Basis der Statue Bertel Thorwaldsens im Garten an der Via delle Quattro Fontane, auf der Rückseite
358	Palazzo Braschi, Museo di Roma	Im Vestibu¨l
359a	Palazzo della Cancelleria	Am Balkon an der Via Pellegrino, vor einem Szepter
359b	Palazzo della Cancelleria	Am Balkon an der Via Pellegrino, vor Blu¨tenranken
360	Palazzo della Cancelleria	Am Eingang an der Piazza della Cancelleria, links und rechts fortlaufend, Papst Sixtus V.
360.1	Palazzo della Cancelleria	An der Front an der Piazza della Cancelleria
361	Palazzo Cancelleria	Im Hof links an der Wand, Angelo Secchi
362	Palazzo Cancelleria	Im Hof u¨ber dem Durchgang zu der Kirche S. Lorenzo in Damaso, Kardinal Pietro Ottoboni, Erdbeben
363	Palazzo Macchi di Cellere	An der Front, Papst Clemens XII.
364	Palazzo Massimo	An der Front, Camillo Carlo Massimo
365	Palazzo del Monte Citorio	An der Front rechts
366a	Palazzo del Monte di Pietà	An der Front, über den Eingängen
366b	Palazzo del Monte di Pietà	An der Front, Papst Clemens VIII.
366.1a	Palazzo Spada an der Piazza Capo di Ferro	An der Fornt; Legenden zu acht Statuen von Römern
366.1b	Palazzo Spada an der Piazza Capo di Ferro	An der Fornt; Legenden zu acht Statuen von Römern
366.1c	Palazzo Spada an der Piazza Capo di Ferro	An der Fornt; Legenden zu acht Statuen von Römern
366.1d	Palazzo Spada an der Piazza Capo di Ferro	An der Fornt; Legenden zu acht Statuen von Römern
366.1e	Palazzo Spada an der Piazza Capo di Ferro	An der Fornt; Legenden zu acht Statuen von Römern
366.1f	Palazzo Spada an der Piazza Capo di Ferro	An der Fornt; Legenden zu acht Statuen von Römern
366.1g	Palazzo Spada an der Piazza Capo di Ferro	An der Fornt; Legenden zu acht Statuen von Römern
366.1h	Palazzo Spada an der Piazza Capo di Ferro	An der Fornt; Legenden zu acht Statuen von Römern
366.1i	Palazzo Spada an der Piazza Capo di Ferro	An der Fornt; im Wappen des Kardinals Girolamo Capodiferro
366.2	Palazzo Wedekind an der Piazza Colonna	Auf dem Architrav der Vorhalle
367	Pantheon	In der ersten Nische linker Hand, Grabinschrift fu¨r Bartolomeo Baronino
368	Pantheon	In der ersten Nische linker Hand, fu¨r Domenico Belletti
369	Pantheon	In der ersten Nische linker Hand, Grabinschrift fu¨r Arcangelo Corelli
369.1	Pantheon	An der Grabstätte Taddeo Zuccaris, in der ersten Nische linker Hand, an der Rückwand rechts
370	Pantheon	In der ersten Nische linker Hand, fu¨r Christiana Duglioli Angelelli
371	Pantheon	In der ersten Nische linker Hand, Grabinschrift fu¨r Perin del Vaga (Pietro Buonaccorsi)
372	Pantheon	In der ersten Nische linker Hand, Grabinschrift fu¨r Flaminio Vacca
372.1	Pantheon	An der Grabstätte Baldassare Peruzzis, links der zweiten Aedikula linker Hand
373	Pantheon	Vor der zweiten Ädikula rechter Hand, am Altar, Reliquien
374	Pantheon	Beim Eingang hinter dem linken Tu¨rflu¨gel, Papst Pius IX.
374.01	Pantheon	An Raffaels Grab unter der dritten Aedikula linker Hand, an der Wand links oben
374.02	Pantheon	Neben Raffales Grab, an der Wand rechts oben
374.03	Pantheon	Neben Raffaels Grab, in der Nische rechter Hand
374.04a	Pantheon	Auf Raffaels Sarkophag
374.04b	Pantheon	Auf Raffaels Sarkophag; am Boden
374.05	Pantheon	An der Grabstätte Annikal Carraccis, neben Raffaels Grab an der Wand rechts unten
374.1	Pantheon	Auf dem Architrav der Vorhalle
375	Pantheon	An der Front auf dem unteren Teil des Architravs, Kaiser Septimius Severus und Caracalla
376	Pantheon	In der Vorhalle, in der linken Nische, Papst Leo X.
377	Pantheon	In der Vorhalle rechts des Eingangs unten, Glocken
377b	Pantheon	In der Vorhalle, beiderseits des Eingangs oben; rechts
377c	Pantheon	In der Vorhalle, beiderseits des Eingangs oben; links
377d	Pantheon	In der Vorhalle, beiderseits des Eingans unten; links und rechts gleichlautend
378	S. Paolo fuori le Mura	Im Atrium, auf der Basis der Paulusstatue
379	S. Paolo fuori le Mura	Über dem hinteren Eingang, Papst Pius IX.
380	S. Paolo fuori le Mura	An der Eingangswand gegenu¨ber dem rechten inneren Seitenschiff, Papst Paul VI.
381	S. Paolo fuori le Mura	An der Eingangswand in der Mitte links, Papst Pius IX.
381a	S. Paolo fuori le Mura	An der Eingangswand in der Mitte rechts, Papst Pius IX.
382	S. Paolo fuori le Mura	Im Kreuzgang, auf dem Architrav
383a	S. Paolo fuori le Mura	Im Kreuzgang rechts des Eingangs, Kaiser Nero
383b	S. Paolo fuori le Mura	Im Kreuzgang rechts des Eingangs, Kaiser Nero, die Inschrift hier wiederangebracht
384a	S. Paolo fuori le Mura	An der Porta Santa, über der Porta Santa
384b	S. Paolo fuori le Mura	An der Porta Santa, über dem Eingang
384c	S. Paolo fuori le Mura	An der Porta Santa, auf der Porta Santa selbst
385a	S. Paolo fuori le Mura	Im linken und im rechten Querschiff, an den Enden des Querhauses, Paulus
385b	S. Paolo fuori le Mura	Im linken und im rechten Querschiff, an den Enden des Querhauses, Maria
386	S. Paolo fuori le Mura	In der Sala Gregoriana, Papst Benedikt XIV.
387	S. Paolo fuori le Mura	Über dem Eingang zum rechten inneren Seitenschiff, auf der Innenseite
388a	S. Paolo fuori le Mura	Am Triumphbogen unter der Decke, Kaiser Theodosius I. und Honorius,
388b	S. Paolo fuori le Mura	Am Triumphbogen an der Wölbung, Kaiserin Placidia und Papst Leo I.
389	S. Paolo fuori le Mura	Am Triumphbogen unten links, Papst Leo XII.
390	S. Paolo fuori le Mura	Am Triumphbogen unten rechts, Papst Pius IX.
391	Peterskirche	In der Cappella Clementina am Boden, Papst Clemens VIII.
392	Peterskirche	In der Cappella Clementina, Grabinschrift fu¨r Papst Pius VII.
393	Peterskirche	Im Durchgang von der Cappella Clementina zum linken Querschiff, Grabinschrift fu¨r Papst Pius VIII.
394	Peterskirche	In der Cappella Gregoriana am Boden, Papst Gregor XIII.
395	Peterskirche	In der Cappella Gregoriana an dem Altar an der rechten Wand
396	Peterskirche	Im Durchgang von der Cappella Gregoriana zum rechten Querschiff, Grabinschrift fu¨r Papst Benedikt XIV.
397	Peterskirche	In der Cappella Gregoriana, Grabinschrift fu¨r Papst Gregor XVI.
398	Peterskirche	Im Durchgang von der Cappella della Madonna della Colonna zum Chor, Grabinschrift fu¨r Papst Alexander VIII.
399	Peterskirche	Im Durchgang vom rechten Querschiff zur Cappella S. Michele, Grabinschrift fu¨r Papst Clemens XIII.
400	Peterskirche	In der Cappella di S. Sebastiano, Grabinschrift fu¨r Papst Pius XI.
401	Peterskirche	In der Cappella di S. Sebastiano, Grabinschrift fu¨r Papst Pius XII.
402	Peterskirche	Im Chor links hinten an der Wand, Papst Pius IX., Unbefleckte Empfängnis
403	Peterskirche	In den Grotten, Grabinschrift fu¨r Königin Christina von Schweden
404	Peterskirche	In den Grotten, Grabinschrift fu¨r Jakob III.
405	Peterskirche	In den Grotten, Grabinschrift fu¨r Papst Johannes Paul II.
406	Peterskirche	In den Grotten, Grabinschrift fu¨r Papst Nikolaus V.
407a	Peterskirche	In den Grotten, vor dem Grab des Apostels Petrus, über dem Grab, Papst Paul V., in der vertieften Confessio vor dem Papstaltar
407b	Peterskirche	In den Grotten, vor dem Grab des Apostels Petrus, über dem Bogen vor dem Grab
407c	Peterskirche	In den Grotten, vor dem Grab des Apostels Petrus, links an der Wand
407d	Peterskirche	In den Grotten, vor dem Grab des Apostels Petrus rechts an der Wand, Johannes Paul II
408	Peterskirche	In den Grotten, auf der Basis der alten Petrusstatue am Ausgang, Papst Johannes Paul II.
408.1	Peterskirche	Über der bronzenen Petrusstatue im Mittelschiff
409	Peterskirche	Im Mittelschiff am ersten Pfeiler links, Papst Pius IX.
410	Peterskirche	Im Mittelschiff am ersten Pfeiler rechts, Papst Benedikt XIII.
411	Peterskirche	Im Mittelschiff in der Mitte am Boden, Papst Pius XI.
411.1	Peterskirche	In der Kuppel, unter der Laterne umlaufend
411.2a	Peterskirche	Auf den Architraven und dem Kuppelring; auf dem Architrav des rechten Querschiffs
411.2b	Peterskirche	Auf den Architraven und dem Kuppelring; auf dem Kuppelring
411.2c	Peterskirche	Auf den Architraven und dem Kuppelring; auf dem Architrav des Mittelschiffs
411.2d	Peterskirche	Auf den Architraven und dem Kuppelring; auf dem Architrav des linken Querschiffs
411.2e	Peterskirche	Auf den Architraven und dem Kuppelring; auf dem Architrav des Chores
411.2f	Peterskirche	Auf den Architraven und dem Kuppelring; auf dem Architrav des Vierung
411.3a	Peterskirche	An den Reliquienschreinen in der Vierung; über der Statue der heiligen Veronica
411.3b	Peterskirche	An den Reliquienschreinen in der Vierung; über der Statue der heiligen Helena
411.3c	Peterskirche	An den Reliquienschreinen in der Vierung; über der Statue des heiligen Longinus
411.3d	Peterskirche	An den Reliquienschreinen in der Vierung; über der Statue des heiligen Andreas
412a	Peterskirche	Im linken Seitenschiff am Boden, Papst Johannes Paul II.
412b	Peterskirche	Im linken Seitenschiff am Boden, bei den Papstwappen, Papst Johannes Paul II.
413a	Peterskirche	Im linken Seitenschiff, Grabinschriften fu¨r Papst Innozenz VIII.
413b	Peterskirche	Im linken Seitenschiff, unter der Statue, Grabinschriften fu¨r Papst Innozenz VIII.
413c	Peterskirche	Im linken Seitenschiff, unter dem Sarkophag, Grabinschriften fu¨r Papst Innozenz VIII.
414	Peterskirche	Im linken Seitenschiff, Grabinschrift fu¨r Papst Innozenz XI.
415	Peterskirche	Im linken Seitenschiff, Jakob III.
416	Peterskirche	Im linken Seitenschiff, Grabinschrift fu¨r Papst Leo XI.
417a	Peterskirche	Im rechten Seitenschiff, um das Medaillon im Kreis umlaufend, Grabinschrift Papst Clemens' XI. fu¨r Königin Christina von Schweden
417b	Peterskirche	Im rechten Seitenschiff, unter dem Medaillon, Grabinschrift Papst Clemens' XI. fu¨r Königin Christina von Schweden
418a	Peterskirche	Im rechten Seitenschiff, Grabinschrift fu¨r Papst Gregor XIII.
418b	Peterskirche	Im rechten Seitenschiff, auf der Tafel in der Hand der weiblichen Allegorie links, Grabinschrift fu¨r Papst Gregor XIII.
418c	Peterskirche	Im rechten Seitenschiff, die Ku¨nstlersignatur auf dem Schild rechts, Grabinschrift fu¨r Papst Gregor XIII.
419	Peterskirche	Im rechten Seitenschiff, Grabinschrift fu¨r Papst Innozenz XII.
420	Peterskirche	Im rechten Seitenschiff, Grabinschrift Papst Urbans VIII. fu¨r Comitissa Mathilde
420.1a	Peterskirche	An der Eingangswand links
420.1b	Peterskirche	An der Eingangswand rechts
420.1c	Peterskirche	An der Eingangswand mittig
420.2	Peterskirche	An der Front, auf dem Architrav
421	Peterskirche	In der Vorhalle u¨ber den Eingängen, Papst Paul V.
422	Peterskirche	In der Vorhalle im Mittelbogen an der Wand, Papst Pius XII.
423	Peterskirche	In der Vorhalle rechts an der Wand, Papst Paul VI. und Johannes Paul II., orthodoxe Kirche
423.1a	Peterskirche	In der Vorhalle rechts über der Porta Santa; links
423.1b	Peterskirche	In der Vorhalle rechts über der Porta Santa; rechts
424	Petersplatz	Auf den Basen der Apostelstatuen, Papst Pius IX.
424.1a	Petersplatz	Am Fuß des Obelisken; ost- und westwärts gleichlautend
424.1b	Petersplatz	Auf der Basis des Obelisken; südwärts
424.1c	Petersplatz	Auf der Basis des Obelisken; nordwärts
424.1d	Petersplatz	Auf der Basis des Obelisken; ostwärts
424.1e	Petersplatz	Auf der Basis des Obelisken; westwärts
424.1f	Petersplatz	An der Spitze des Obelisken, westwärts
425	Petersplatz	Auf dem Sockel des Obelisken, auf der Nordseite zuunterst, Meridian
425.1	Piazza di S. Andrea della Valle	An der Front des Hauses Nr. 6
426a	Piazza Augusto Imperatore	An der Häuserfront auf der Nordseite, in dem Fresko mit Aurora, den Zwillingen Romulus und Remus und dem Tiber
426b	Piazza Augusto Imperatore	An der Häuserfront auf der Nordseite, unter den Fenstern weiter links
426.1	Piazza Augusto Imperatore	An der Nordseite gegenüber dem Mausoleum des Augustus
426.2	Piazza Barberini	Am Bienenbrunnen an der Via Vittorio Veneto
426.3a	Piazza Barberini	An den Fronten des Eckhauses Via Vittorio Veneto und Via di S. Basilio; auf dem Architrav über der Loggia
426.3b	Piazza Barberini	An den Fronten des Eckhauses Via Vittorio Veneto und Via di S. Basilio; auf den Schrifttafeln in der Höhe des 3. Stockwerks
426.3c	Piazza Barberini	An den Fronten des Eckhauses Via Vittorio Veneto und Via di S. Basilio; auf dem Spruchband unter den Schrifttafeln in der Höhe des 3. Stockwerks
426.3d	Piazza Barberini	An den Fronten des Eckhauses Via Vittorio Veneto und Via di S. Basilio; über den Fenstern des 1. Stockwerks
427	Piazza di S. Bartolomeo all' Isola	Auf der Basis des Heiligenmonuments, Papst Pius IX.
428	Piazza in Campo Marzio	Auf dem Sockel des antiken Altars
428.1a	Piazza Colonna	An der Mark-Aurel-Säule; auf dem Kapitell
428.1b	Piazza Colonna	An der Mark-Aurel-Säule; westwärts
428.1c	Piazza Colonna	An der Mark-Aurel-Säule; südwärts
428.1d	Piazza Colonna	An der Mark-Aurel-Säule; ostwärts
428.1e	Piazza Colonna	An der Mark-Aurel-Säule; nordwärts
429	Piazza di S. Francesco d'Assisi	Auf dem Sockel der Säule, Papst Pius IX.
429.1a	Piazza di S. Giovani in Laterano	Auf der Basis des Obelisken; westwärts
429.1b	Piazza di S. Giovani in Laterano	Auf der Basis des Obelisken; ostwärts
429.1c	Piazza di S. Giovani in Laterano	Auf der Basis des Obelisken; Signatur auf dem Sockel ostwärts
429.1d	Piazza di S. Giovani in Laterano	Auf der Basis des Obelisken; nordwärts
429.1e	Piazza di S. Giovani in Laterano	Auf der Basis des Obelisken; südwärts
430	Piazza Madama Nr. 2/3	An der Front, Tiberpegel
431	Piazza della Maddalena	Clerici Regulares Ministrantes Infirmis, Vorplatz
431.1a	Piazza di S. Maria Maggiore	Auf der Basis der Mariensäule; nordwestwärts
431.1b	Piazza di S. Maria Maggiore	Auf der Basis der Mariensäule; südostwärts
431.1c	Piazza di S. Maria Maggiore	Auf der Basis der Mariensäule; nordostwärts
431.1d	Piazza di S. Maria Maggiore	Auf der Basis der Mariensäule; südwestwärts
432	Piazza di S. Maria in Trastevere	Am Brunnen, auf der Nordostseite
433	Piazza di S. Maria in Trastevere	Am Brunnen, auf der Nordwestseite, Kardinal Pietro Aldobrandini
434	Piazza di S. Maria in Trastevere	Am Brunnen, auf der Ostseite
435	Piazza di S. Maria in Trastevere	Am Brunnen, auf der Su¨dostseite, Papst Innozenz XII.
436	Piazza di S. Maria in Trastevere	Am Brunnen, auf der Su¨dwestseite, Papst Alexander VII.
436.1	Piazza Mastai	An der Tabakfabrik auf dem Architrav
436.2a	Piazza di Monte Citorio	Auf der Basis des Obelisken; nord- und südwärts gleichlautend
436.2b	Piazza di Monte Citorio	Auf der Basis des Obelisken; westwärts
436.2c	Piazza di Monte Citorio	Auf der Basis des Obelisken; ostwärts
436.3a	Piazza Navona	Auf der Basis des Obelisken; westwärts
436.3b	Piazza Navona	Auf der Basis des Obelisken; nordwärts
436.3c	Piazza Navona	Auf der Basis des Obelisken; ostwärts
436.3d	Piazza Navona	Auf der Basis des Oblisken; südwärts
436.4a	Piazza della Minerva	Auf der Basis des Elefanten mit dem Obelisken; westwärts
436.4b	Piazza della Minerva	Auf der Basis des Elefanten mit dem Obelisken; ostwärts
436.5	Piazza del Parlamento	An der Front des Hauses Nr. 3
436.61a	Piazza del Popolo	Auf der Basis des Obelisken; nord- und südwärts
436.61b	Piazza del Popolo	Auf der Basis des Obelisken; westwärts
436.61c	Piazza del Popolo	Auf der Basis des Obelisken; ostwärts
436.61d	Piazza del Popolo	Auf der Basis des Obelisken; ostwärts, Signantur
436.62	Porta del Popolo	Auf der inneren Attika
436.63a	Porta del Popolo	Auf der äußeren Attika; in der Mitte
436.63b	Porta del Popolo	Auf der äußeren Attika; links
436.63c	Porta del Popolo	Auf der äußeren Attika; rechts
436.64a	Porta del Popolo	An den Flügelbauten beiderseits des Tores; rechts
436.64b	Porta del Popolo	An den Flügelbauten beiderseits des Tores; links
436.65a	Piazza del Popolo	Tiberpegel von 1530, im Winkel zwischen Porta del Popolo und Caserma Giacomo Acqua
436.65b	Piazza del Popolo	Tiberpegel von 1598, im Winkel zwischen Porta del Popolo und Caserma Giacomo Acqua
436.7	Piazza di Porta Portese Nr. 1	An der Front des Frauengefängnisses oben
437a	Piazza del Porto di Ripetta Nr. 1	An der Front über dem Balkon
437b	Piazza del Porto di Ripetta Nr. 1	An der Front auf dem Architrav u¨ber dem Erdgeschoss, links und rechts des Balkons
437.1	Palazzo della Sapienza	Über dem Eingang
437.2	Palazzo della Sapienza	An der Front der Kirche S. Ivo alla Sapienza
437.3	Piazza della Rotonda	Auf der Basis des Obelisken vor dem Pantheon; west- und ostwärts gleichlautend
437.4	Piazza della Rotonda	An der Front des Hauses Nr. 14, über dem früheren McDonald's
438	Piazza di S. Salvatore in Lauro	An der Front der Kirche
438.0a	Piazza Trilussa	An der Häuserfront Piazza Trilussa 33 / Via del Politeama 2
438.0b	Piazza Trilussa	An der Häuserfront Piazza Trilussa 33 / Via del Politeama 2
438.1a	Piazza di Spagna	Auf der Basis der Colonna dell' Immacolata Concezione; nordwestwärts
438.1b	Piazza di Spagna	Auf der Basis der Colonna dell' Immacolata Concezione; südostwärts
438.1c	Piazza di Spagna	Auf der Basis der Colonna dell' Immacolata Concezione; an der Ecke
438.1d	Piazza di Spagna	Auf der Basis der Colonna dell' Immacolata Concezione; an der Ecke
438.1e	Piazza di Spagna	Auf der Basis der Colonna dell' Immacolata Concezione; an der Ecke
438.1f	Piazza di Spagna	Auf der Basis der Colonna dell' Immacolata Concezione; an der Ecke
438.2	Piazza di Spagna	An der Front des Palazzo di Propaganda Fide an der Südseite des Platzes
439	Piazza della Trinità dei Monti Nr. 18	An der Front
439.1a	Piazza della Trinità dei Monti	Auf der Basis des Obelisken; westwärts
439.1b	Piazza della Trinità dei Monti	Auf der Basis des Obelisken; nord- und südwärts
439.2	Piazza del Viminale	Auf den 4 vor dem Palazzo del Viminale mit je 2 Adlern und einem fünfzackigen Stern bekrönten Pflöcken
440a	Piazzale Flaminio	An der Stadtmauer rechts, Papst Pius VI., Holzstapelplatz
440b	Piazzale Flaminio	An der Stadtmauer rechts unter der Inschrift für Papst Pius VI., Holzstapelplatz, die Inschrift wiederangebracht
441	Piazzale Flaminio	An der Stadtmauer links, Papst Benedikt XIV., Stadtmauer
442a	Piazzale Flaminio	An den Propyläen der Villa Borghese, auf den äusseren Architraven, links und rechts fortlaufend, Camillo Borghese
442b	Piazzale Flaminio	An den Propyläen der Villa Borghese, auf den inneren Architraven, links und rechts fortlaufend, Camillo Borghese
443a	Piazzale Labicano	Am Grabmal des Eurysakes, auf der ru¨ckwärtigen Schmalseite zur Porta Maggiore hin
443b	Piazzale Labicano	Am Grabmal des Eurysakes, auf der linken und rechten Breitseite
444	Piazzale Sisto V	Auf der Attika des antiken Bogens, auf der Nordseite, Papst Sixtus V.
445	Piazzale Sisto V	Auf der Attika des antiken Bogens, auf der Su¨dseite, Kaiser Augustus
446	S. Pietro in Montorio	uÜber dem Eingang, König Alfons XII.
447	S. Pietro in Montorio	am Treppenaufgang vor dem Eingang, Papst Clemens XI., Marienbild
448	S. Pietro in Vincoli	An den Deckenbalken im Mittelschiff rechts, Kardinal Nikolaus von Kues
449a	S. Pietro in Vincoli	An der Decke und in der Confessio, an der Decke hinten, mit den unversehrten Ketten
449b	S. Pietro in Vincoli	An der Decke und in der Confessio, an der Decke vorn, mit den zerrissenen Ketten
449c	S. Pietro in Vincoli	An der Decke und in der Confessio, in der Confessio, u¨ber dem Reliquienschrein
450	S. Pietro in Vincoli	An der Eingangswand links, Grabinschrift fu¨r Ioannes Ciottus
451	S. Pietro in Vincoli	An der Eingangswand in der Mitte, Kardinal Giuliano della Rovere
452	S. Pietro in Vincoli	Im Mittelschiff links hinten, Grabinschrift fu¨r Antonio Pollaiuolo
453a	S. Pietro in Vincoli	Im linken Seitenschiff, Grabinschrift fu¨r Kardinal Cynthius Aldobrandini
453b	S. Pietro in Vincoli	Im linken Seitenschiff, am Boden vor der Grabinschrift fu¨r Kardinal Cynthius Aldobrandini
453.1a	S. Pietro in VIncoli	Im linken Seitenschiff hinten an der Wand, am Grab des Nikolaus von Kues; auf vier Sieten um die Grabplatte umlaufend
453.1b	S. Pietro in VIncoli	Im linken Seitenschiff hinten an der Wand, am Grab des Nikolaus von Kues; unter dem Bild des Toten auf der Platte
453.1c	S. Pietro in VIncoli	Im linken Seitenschiff hinten an der Wand, am Grab des Nikolaus von Kues; über dem Relief mit dem Apostel Petrus, einem Engel und dem anbetenden Nikolaus zur Linken Platte
454a	S. Pietro in Vincoli	Im rechten Seitenschiff in der Mitte, Konzil von Ephesos
454b	S. Pietro in Vincoli	Im rechten Seitenschiff in der Mitte, nechts neben der Konzil von Ephesos-Inschrift
455	S. Pietro in Vincoli	Am Triumphbogen oben, Decke, die Decke wiederhergestellt
456	S. Pietro in Vincoli	In der Vorhalle links, Papst Urban VIII., Pestepidemie
457	S. Pietro in Vincoli	In der Vorhalle rechts, Papst Urban VIII., Becher
458	Ponte Cestio	An der Bru¨stung in der Mitte, Benedetto Senator
459a	Ponte Fabricio	An den Bru¨ckenbögen, auf beiden Seiten gleichlautend
459b	Ponte Fabricio	An den Bru¨ckenbögen, am Mittelbogen beidseits gleichlautend, Tiberaufwärts
459c	Ponte Fabricio	An den Bru¨ckenbögen, am Mittelbogen beidseits gleichlautend, Tiberabwärts
459d	Ponte Fabricio	An den Bru¨ckenbögen, an dem Seitenbogen am linken Ufer in kleinerer Type darunter, Tiberaufwärts
459e	Ponte Fabricio	An den Bru¨ckenbögen, an dem Seitenbogen am linken Ufer in kleinerer Type darunter, Tiberabwärts
460	Ponte Fabricio	An der Bru¨stung auf der Seite der Insel, Papst Innozenz XI.
460.1a	Ponte Sisto	Am linken Tiberufer; rechts
460.1b	Ponte Sisto	Am linken Tiberufer; links
461	Porta Angelica	Über dem östlichen Bogen auf dem Architrav; beiderseits gleichlautend
462a	Porta Angelica	Über dem westlichen Bogen auf der Attika, auf der Seite des Petersplatzes, Papst Urban VIII.
462b	Porta Angelica	Über dem westlichen Bogen auf der Attika, auf der Seite der Via di Porta Angelica, Papst Urban VIII.
462.1a	Porta Angelica	Auf dem Architrav, über dem westlichen Bogen; auf der Seite des Petersplatzes
462.1b	Porta Angelica	Auf dem Architrav, über dem westlichen Bogen; auf der Seite der Via di Porta Angelica
463	Porta Maggiore	Auf der Attika, Kaiser Claudius, Vespasian und Titus
464	Porta Maggiore	An der Piazza di Porta Maggiore, rechts des Tores vor der Acqua Marcia
465	Porta Maggiore	Am Piazzale Labicano, links des Tores, unter der spätantiken Inschrift, Papst Gregor XVI.
466a	Porta Maggiore	Am Piazzale Labicano, links des Tores oben, Papst Gregor XVI., die Inschrift hier wiederaufgestellt 1916
466b	Porta Maggiore	Am Piazzale Labicano, links des Tores unten, Papst Gregor XVI., die Inschrift hier wiederaufgestellt 1916
466.1	Porta Metronia	An 1157 renovierten Teil des aurelianischen Mauerring bei der Porta Metronia angebracht; nebenan eine weitere Inschrift von 1579
467	Porta Pia	Im Innenhof, u¨ber dem inneren Torbogen unter dem Marienbild
468	Porta Pia	Im Innenhof, u¨ber dem äusseren Torbogen auf der Attika, Papst Pius IX.
469	Porta S. Giovanni	Auf der Aussenseite auf der Attika, Papst Gregor XIII.
470	Porta S. Giovanni	Auf der Aussenseite zwischen den Bögen links des Tores, Papst Pius IX.,
471a	Porta S. Pancrazio	Auf der Aussenseite auf der Attika, Papst Pius IX.
471b	Porta S. Pancrazio	Auf der Aussenseite auf dem Architrav, Papst Pius IX.
471c	Porta S. Pancrazio	Auf der Innenseite auf dem Architrav, Papst Pius IX.
472	Porta S. Paolo	Auf der Aussenseite rechts des Tores, Papst Benedikt XIV., Stadtmauer
473	Porta S. Paolo	Auf der Innenseite an der Mauer, Weidegrund
473.1a	Porta Pia	Auf der inneren, westlichen Seite, über dem Tor
473.1b	Porta Pia	Auf der inneren, westlichen Seite, am Turm
473.2a	Porta Pia	Am äußeren, östlichen Torbogen; auf der Attika
473.2b	Porta Pia	Am äußeren, östlichen Torbogen; über den Statuen der Agnes und des Alexander
474a	Porticus der Octavia	An der Front rechts, Fische
474b	Porticus der Octavia	An der Front, Fische, an der Via del Foro Piscario, Nr. 34, rechts der Porticus der Octavia, u¨ber dem Eingang
475	S. Prassede	Unter dem Apsismosaik, Papst Paschalis I.
476	S. Prassede	An der Eingangswand rechts, fu¨r die heilige Praxedis
477	S. Prassede	Im linken Seitenschiff vorn, Grabinschrift fu¨r Daniel Sersalis
478	S. Prassede	Im rechten Seitenschiff, links der Zeno-Kapelle, Kardinal Giovanni Colonna
479	S. Prassede	Vor dem Treppenabgang in die Krypta am Boden, Pico della Mirandola
480	S. Prassede	Über dem Eingang in die Zeno-Kapelle auf dem Architrav, Papst Paschalis I.
480.1	S. Prassede	Am Pfeiler schräg gegenüber der Zeno-Kapelle im rechten Seitenschiff vorn
481	S. Prassede	In der Zeno-Kapelle an der Eingangswand
482	S. Pudenziana	An der Gebäudefront hinter der Kirche oben
483	S. Pudenziana	Im Mittelschiff hinten am Boden, Märtyrer
484	S. Pudenziana	Im linken Seitenschiff an der Wand, Grabinschrift fu¨r Onorato Caetani
484.1	Quirinal	An der Salita di Montecavallo oberhalb der Via della Dataria
485	Quirinalspalast	Über den Eingängen an der Piazza del Quirinale und am Anfang der Via del Quirinale, Papst Paul V.
486	Quirinalspalast	Über dem Eingang an der Via del Quirinale gegenu¨ber der Kirche S. Andrea del Quirinale, Papst Clemens XII.
487	Quirinalspalast	Am Glockenturm, Papst Innozenz XIII.
488	Quirinalsplatz	An der Front des Palazzo della Consulta, Papst Clemens XII.
489	Quirinalsplatz	An der Front der Scuderia del Quirinale, Papst Clemens XII.
489.1a	Quirinalsplatz	Auf den Basen der Dioskuren; auf der linken und rechten Basis vorn
489.1b	Quirinalsplatz	Auf den Basen der Dioskuren; auf der linken Basis seitlich
489.1c	Quirinalsplatz	Auf den Basen der Dioskuren; auf der Rückseite der Basen
489.2a	Quirinalsplatz	Auf der Basis des Obelisken; nordwärts
489.2b	Quirinalsplatz	Auf der Basis des Obelisken; west- und ostwärts
489.2c	Quirinalsplatz	Auf der Basis des Obelisken; südwärts
489.3a	Quirinalsplatz	Auf dem Sockel des Obelisken, auf der Südseite
489.3b	Quirinalsplatz	Auf dem Sockel des Obelisken, über dem Brunnen
490	S. Rocco	Über dem Brunnen auf dem Largo S. Rocco rechts der Kirche, Papst Clemens XIV.
491a	S. Rocco	An der Front, links, Papst Gregor XVI.
491b	S. Rocco	An der Front, rechts, Papst Gregor XVI.
492	S. Sabina	An der Eingangswand links, Papst Pius XI.
492.1	S. Sabina	An der Eingangswand in der Mitte
493	S. Sabina	Im Mittelschiff am Boden, Grabinschrift fu¨r Muñoz da Zamora
494	S. Sabina	Im linken Seitenschiff hinten, Grabinschrift fu¨r Caesar Delphinus
495a	S. Sabina	Im linken Seitenschiff vorn links, Grabinschriften fu¨r Ignazio und Giuseppe Cianti
495b	S. Sabina	Im linken Seitenschiff vorn rechts, Grabinschriften fu¨r Ignazio und Giuseppe Cianti
495c	S. Sabina	Im linken Seitenschiff vorn unten, Grabinschriften fu¨r Ignazio und Giuseppe Cianti
496	S. Sabina	Im linken Seitenschiff vorn, Grabinschriften fu¨r Lucia ab Auro und Guronus Bertanus
497	S. Sabina	Im linken Seitenschiff in der Mitte, Grabinschrift fu¨r Kardinal Pietro Bertani
498a	S. Sabina	Im rechten Seitenschiff vorn, auf dem Sarkophag, Grabinschrift fu¨r Kardinal Auxias de Podio
498b	S. Sabina	Im rechten Seitenschiff vorn, unten, Grabinschrift fu¨r Kardinal Auxias de Podio
499	S. Sabina	Im rechten Seitenschiff hinten, Sixtus V.
500	S. Sabina	In der Vorhalle links, Papst Johannes XXIII.
501	S. Sabina	In der Vorhalle links, auf der Basis der Statue der seligen Rosa von Lima, Papst Clemens IX.
502	S. Sabina	In der Vorhalle des rechten Seitenschiffs
503	SS. Salvatore della Scala Santa	An der Aussenapsis, in der Mitte, Papst Benedikt XIV.
504	SS. Salvatore della Scala Santa	An der Aussenapsis, unter dem Mosaik, „Docete omnes gentes ...“
505	SS. Salvatore della Scala Santa	An der Aussenapsis, rechts der Nische, Kardinal Francesco Barberini
506	SS. Salvatore della Scala Santa	An der Aussenapsis, links der Nische, Papst Leo III.
507	SS. Salvatore della Scala Santa	An der Aussenapsis, unter dem Mosaik, Papst Pius XI.
508	SS. Salvatore della Scala Santa	An der Aussenwand der Cappella Sancta oberhalb der Scala, unter dem Gekreuzigten
509	SS. Salvatore della Scala Santa	An der Front u¨ber den Eingängen
509.1	SS. Salvatore della Scala Santa	An der Front auf dem Architrav
509.2	SS. Salvatore della Scala Santa	Über dem Altar der Cappella Sancta Sanctorum
510	SS. Salvatore della Scala Santa	In der Vorhalle an der rechten Wand, Papst Pius IX.
511a	SS. Salvatore della Scala Santa	In der Vorhalle, auf den Basen der Statuen links und rechts der Scala Santa, links, zu einem „Ecce homo“
511b	SS. Salvatore della Scala Santa	In der Vorhalle, auf den Basen der Statuen links und rechts der Scala Santa, rechts, zu einem „Judaskuss“
512a	S. Sebastiano	An der Eingangswand rechts, Grabinschrift fu¨r den Senator Nestor
512b	S. Sebastiano	An der Eingangswand links, ein Fragment der originalen Platte, Grabinschrift fu¨r den Senator Nestor
513	S. Sebastiano	An der Eingangswand u¨ber dem Eingang, Kardinal Scipio Borghese
514	S. Sebastiano	An der Front, Kardinal Scipio Borghese
515	S. Sebastiano	In der halbrunden Nische links, am Altar des Sebastian
516	S. Sebastiano	In der halbrunden Nische links, Kardinal Francesco Barberini
517	S. Sebastiano	An der linken Wand hinten, Grabinschrift Papst Damasus' I. fu¨r den Märtyrer Eutychius
518	S. Sebastiano	An der linken Wand u¨ber der ersten Tu¨r, Hieronymus, Katakomben
519a	S. Sebastiano	An der linken Wand u¨ber der zweiten Tu¨r, „... Peccatorum remissio“
519b	S. Sebastiano	An der linken Wand u¨ber der zweiten Tu¨r, „... Peccatorum remissio“, dazu auf einer Tafel links darunter
520	S. Sebastiano	Im rechten Seitenschiff hinten, u¨ber der Nische, Grabinschrift Papst Damasus' I. fu¨r die Apostel Petrus und Paulus
521a	S. Sebastiano	Im rechten Seitenschiff hinten, Grabinschrift fu¨r Altobellus de Ense
521b	S. Sebastiano	Im rechten Seitenschiff hinten, Grabinschrift fu¨r Altobellus de Ense, unter dem Porträtkopf
522	S. Sebastiano	im rechten Seitenschiff u¨ber der zweiten Tu¨r, Katakomben
523	S. Sebastiano	An der Via Appia Antica, auf der Basis der Säule, Papst Pius IX.
524	Senatorenpalast	An der Front, Papst Clemens VIII.
525	Senatorenpalast	An der linken Seite u¨ber dem Eingang, Papst Sixtus IV.
526	Senatorenpalast	An der linken Seite hinter der Säule mit der Wölfin, Papst Innozenz XII.
527	Senatorenpalast	An der linken Seite rechts oben, Tholosanus
528	Senatorenpalast	Am Turm, Papst Gregor XIII.
529	S. Silvestro	In der Vorhalle an der rechten Wand, Grabinschrift Papst Damasus' I. fu¨r den Märtyrer Tarsicius
529.11	Trajansäule	Auf der Südostseite der Basis, über dem Eingang
529.12	Trajansäule	Auf dem Kapitell umlaufend
529.2	SS. Trinità dei Monti	An der Front
529.3a	Traforo Umberto I	An den Portalen des Tunnels unter dem Quirinal; am Westportal, links an der Front
529.3b	Traforo Umberto I	An den Portalen des Tunnels unter dem Quirinal; am Westportal, rechts an der Front
529.3c	Traforo Umberto I	An den Portalen des Tunnels unter dem Quirinal; am Ostportal, an der Wölbung
529.4	SS. Trinità dei Monti	Am Treppenaufgang
529.51	Spanische Treppe (Scalinta della Trinità dei Monti)	Auf dem oberen Absatz
529.52	Spanische Treppe (Scalinta della Trinità dei Monti)	Auf dem unteren Absatz
530	Vatikan	Am Eingang des Campo Santo Teutonico am Boden, Friedrich
531	Vatikan	Über dem Eingang des Campo Santo Teutonico, Papst Pius VI.
532	Vatikan	Beim Ehrenhof der Schweizergarde, im Durchgang zum Ulmenhof
533	Vatikan	Im Ehrenhof der Schweizergarde
534	Vatikan	Im Ehrenhof der Schweizergarde, am Schweizertor, Papst Alexander VI.
535	Vatikan	Im Ehrenhof der Schweizergarde, am Gardedenkmal
536	Vatikan	An der Piazza dei Protomartiri Romani, u¨ber dem Durchgang zur Piazza S. Marta, Papst Pius VI.
537	Via Appia Antica	Am Grabmonument der Caecilia Metella
538	Via del Banco di S. Spirito Nr. 27	An der Front, Papst Julius II.
538.1	Via del Banco di S. Spirito Nr. 27-30	Nahe dem westlichen Ende der Via Guilia
539	Via Barberini Nr. 3-19	Auf dem Architrav der Porticus
540a	Via Barberini Nr. 21-37	An der Front
540b	Via Barberini Nr. 21-37	An der Front, über dem Eingang
541a	Via delle Botteghe Oscure Nr. 34 a	An der Front, unter dem Marienbild
541b	Via delle Botteghe Oscure Nr. 34 a	An der Front, unter dem Marienbild, über dem lateinischen Text die italienische Übersetzung
541.1	Via Cavour Nr. 88-104	An der Front
542	Via Cavour Nr. 256	Über dem Eingang
543	Via della Chiesa Nuova / Via del Governo Vecchio	Papst Clemens X., an der Front
544	Via della Conciliazione Nr. 41 a	An der Front, Averardus Serristori
545a	Via della Conciliazione, am Anfang	An der Attika der Gebäude gegenu¨ber der Engelsburg, links, Papst Pius XII.
545b	Via della Conciliazione, am Anfang	An der Attika der Gebäude gegenu¨ber der Engelsburg, rechts, Papst Pius XII.
546	Via Condotti Nr. 67	An der Front, Johanniter
546.1	Via del Corso Nr. 167	An der Front
547	Via del Corso Nr. 226	An der Front
548	Via della Dataria Nr. 21, Palazzo di S. Felice	An der Front
549	Via della Dataria Nr. 94, Palazzo della Dataria Apostolica	An der Front, Papst Pius IX.
550	Via della Dataria Nr. 95, Palazzo della Dataria Apostolica	An der Front, Papst Paul V.
551	Via della Dataria Nr. 96, Palazzo della Panetteria	An der Front, Papst Clemens XIII.
552	Via dei Due Macelli Nr. 63	An der Front
553	Via Garibaldi	An der Stu¨tzmauer unterhalb der Kirche S. Pietro in Montorio
554	Via Garibaldi	An der Stu¨tzmauer unterhalb der Kirche S. Pietro in Montorio, König Philipp III.
555	Via del Gianicolo	An der Piazza di S. Onofrio, am Fuss des Treppenaufgangs zu der Kirche, Papst Sixtus V. und Clemens VIII.
556	Via del Governo Vecchio Nr. 37/38	An der Front, Kardinal Stefano Nardini
556.1	Via di S. Michele Nr. 25	Über dem Eingang der Jugend-«Korrektionsanstalt»
557	Via del Monte della Farina Nr. 14-27	An der Front, Sodalitas Teutonum De Anima
558	Via del Monte della Farina Nr. 28-31	An der Front, Schola sutorum Germanicorum
559	Via della Pace Nr. 20	Über dem Eingang, Xenodochium Mariae de Anima
560	Via di S. Pantaleo Nr. 69 a / 70 a	An der Front
561	Via di S. Pantaleo Nr. 71/72	An der Front, Giovanni Antonio Alessandro
562	Via Parigi	An einer Mauer am Anfang der Strasse, Rom / Paris
563	Via Parigi	Auf der Basis der Säule am Anfang der Strasse, Rom / Paris
564	Via dei Penitenzieri Nr. 17	An der Front, Papst Sixtus V., Stu¨tzmauer
565	Via dei Penitenzieri / Borgo S. Spirito	An der Front, Papst Pius XI.
566	Via di Porta Angelica Nr. 28	An der Front, Pius IX.
566.1	Via della Mercede Nr. 12 A	Gedenktafel am Haus Nr. 12 A gegenüber der Kirche S. Andrea della Fratte
566.2	Via della Mercede Nr. 48-52	An der Front
567a	Via di Porta Cavalleggeri / Piazza del Sant' Ufficio	Über dem Brunnen, oben, Papst Pius IV. und Clemens XI.
567b	Via di Porta Cavalleggeri / Piazza del Sant' Ufficio	Über dem Brunnen, unten, Papst Pius IV. und Clemens XI.
568	Via di Porta Cavalleggeri / Piazza del Sant' Ufficio	An der Mauer, Papst Pius IX., Stadtmauer
569	Via del Portico d'Ottavia Nr. 28	Über dem Eingang
569.1	Via del Pozzetto Nr. 119-124	An der Front
570a	Via dei Prefetti Nr. 17	Im Hof dahinter an einer Brunnen
570b	Via dei Prefetti Nr. 17	Im Durchgang zum Hof, Brunnen
571	Via di S. Sabina / Via S. Alberto Magno Nr. 17	Über dem Eingang
571.1	Via Sistina	An der Front des Hauses Nr. 147-151, bei der Piazza Barberini
572	Via della Tribuna di Tor de' Specchi Nr. 18 / Piazza d'Aracoeli	An der Front
573	Via Venti Settembre Nr. 20, Ministero dell' Agricoltura e delle Foreste	An der Front
574	Via Ventiquattro Maggio Nr. 14	Über dem Treppenaufgang, Philippo Colonna
575a	Via Vittorio Veneto Nr. 56	An der Front, Iacobus Balestra
575b	Via Vittorio Veneto Nr. 56	An der Front, Iacobus Balestra, an dem Erweiterungsbau rechterhand fortgesetzt
576a	Via delle Zoccolette Nr. 15	An der Front, über dem Eingang, Papst Clemens XI.
576b	Via delle Zoccolette Nr. 15	An der Front, weiter links, Papst Clemens XI.
577	Villa Borghese	In der Vorhalle der Galleria u¨ber dem Eingang, Marco Antonio Borghese
578a	Villa Borghese	Am Wasserturm auf der Piazzale dei Daini, S, u¨ber dem Eingang
578b	Villa Borghese	Am Wasserturm auf der Piazzale dei Daini, W
578c	Villa Borghese	Am Wasserturm auf der Piazzale dei Daini, N
578d	Villa Borghese	Am Wasserturm auf der Piazzale dei Daini, O
579a	Villa Farnesina	Im Saal des Frieses an der Decke, links, Salvador Bermúdez de Castro
579b	Villa Farnesina	Im Saal des Frieses an der Decke, rechts, Salvador Bermúdez de Castro
579.1	Villa Farnesina	An der Mauer im südöstlichen Teil des Gartens
579.2	Villa Spada / Via Giacomo Medici Nr. 1	An der Front



Erstellt: 2021-09

V

Vae victis!
Wehe den Besiegten! (W3)

Dem Gallierfürst Brennus wird vor seinem Abzug aus Rom - beim Erhalt hoher Lösegeldzahlungen - der Ausspruch zugeschrieben "Vae victis!" = "Wehe den Besiegten!".

(E?)(L?) http://www.comedix.de/lexikon/zitate/index.php

"Vae victis!" - "Wehe den Besiegten!"


(E?)(L?) www.e-stoire.net/article-evariste-vital-luminais-51115580.html

...
En -390, les Gaulois Sénons se présentent devant la ville étrusque de "Clusium" (aujourd'hui "Chuisi"), qui est dans la sphère d’influence romaine. Rome envoie une ambassade, chargée d’offrir sa médiation. Mais les ambassadeurs violent la neutralité en intervenant les armes à la main contre les Gaulois, qui demandent réparation à Rome. Devant son refus, les Gaulois marchent sur la ville. L’armée romaine se porte à leur rencontre et prend position, en avant de Véies, près du ruisseau de l'Allia. Il n’y a pas de combat. Effrayées par les cris des Gaulois et déconcertées par leur impétuosité, les troupes romaines se débandent et cherchent précipitamment un abri à Rome ou dans les villes voisines.

Les oies sacrées du Capitole auraient alors donné l'alerte, sauvant la ville d'une invasion menée par Brennus.

Dès lors, le reste des soldats présents à Rome se barricada dans le Capitole, laissant femmes, vieillards et enfants dans la ville à la merci des « barbares » qui les massacrèrent sous leurs yeux. Les barricadés virent également les Gaulois incendier leurs temples.

Pendant la nuit, les assaillants tentèrent d'escalader incognito les murs de la citadelle, mais les oies sacrées de Junon les en empêchèrent en criant à qui mieux mieux. Un civil honorable, ancien consul de la ville, avertit alors les soldats romains qui repoussèrent les envahisseurs en les faisant tomber des murailles.

Les Romains, affamés, demandèrent à Brennus de renvoyer ses troupes hors de la ville. Celui-ci accepta, mais leur demanda alors en échange une forte somme d'or.

La transaction eut donc lieu hors des murs de la cité : quelques poids furent posés sur une balance et, de l'autre côté, les Romains versèrent leur or, jusqu'à ce qu'ils découvrent qu'une épaisse plaque de plomb lestait l'un des plateaux de la machine. On cria à la supercherie et on demanda à Brennus de l'enlever immédiatement.

Celui-ci, hors de lui, jeta son épée sur les poids et hurla la phrase devenue désormais célèbre : « Vae Victis ! » (« Malheur aux vaincus ! »).
...


(E?)(L?) https://www.etymonline.com/word/vae%20victis

"vae victis" - Latin, literally "woe to the vanquished", from Livy, "History" V.xlviii.9.


(E?)(L?) http://www.gutenberg.org/ebooks/43759

Geflügelte Worte: Der Citatenschatz des deutschen Volkes by Georg Büchmann et al.

Rom.

Livius 5, 48, Florus 1, 13 und Festus S. 372 (Ausg. v. O. Müller) überliefern, dass der Gallierkönig Brennus (390 v. Chr.), als die besiegten Römer sich sträubten, die auferlegten 1000 Pfund Gold Kriegskontribution nach den zu schweren Gewichten der Feinde abzuwägen, höhnend auch noch sein Schwert in die Wagschale geworfen und dabei gerufen habe: "Wehe den Besiegten!" (Vae victis!) Danach sagen wir noch heute

"Sein Schwert in die Wagschale werfen", wenn von gewaltsamen Entscheidungen die Rede ist, und citieren das

"Vae victis!"

wie es bereits Plautus ("Pseudolus" 5, 2, 19) that.


(E?)(L?) https://www.histoiredumonde.net/Brennus.html

...
Episode des oies du Capitole

Le premier mène, au début du IVe siècle avant Jésus Christ, ses guerriers en Italie, s’illustrant notamment en rançonnant Rome, en 390 av. JC. ; c’est lors de cet événement que ce « Brennus » est l’auteur de la sentence "Malheur aux Vaincus!" ("Vae Victis" en latin), expression devenue célèbre par la suite : Tite-Live fut bien plus tard l’auteur de la formule contraire, "Gloria Victis" (V,48,9).
...


(E?)(L?) http://www.koeblergerhard.de/BilderbuchderRechtsgeschichte/BilderbuchderRechtsgeschichte.htm

...
Wären nicht wachsame Gänse in Rom auf dem Kapitol gewesen, die mit ihrem aufgeregten Geschnatter die ermatteten Krieger weckten, so wäre Rom vielleicht im Jahre 387 v. Chr. von den Kelten nach siebenmonatiger Belagerung zur Gänze erobert worden und es wäre dann statt des römischen Weltreiches ein keltisches Weltreich errichtet worden. Ansätze hierzu waren an sich genügend vorhanden.

Die Kelten sind ein indogermanisches Einzelvolk, das bei seinem im 6. vorchristlichen Jahrhundert sichtbar werdenden Eintritt in die Geschichte zwischen Alpen und Mittelgebirgen (dem heutigen Süddeutschland) lebte und wohl Main, Rhein und Donau ihre Namen gegeben hat. Bald wurden sie von den Germanen allmählich aus dieser Landschaft verdrängt. Sie zogen deshalb nach Südwesten und unterwarfen die Bewohner des späteren Gallien. Um 5 50 v. Chr. drangen sie über die Pyrenäen und um 400 v. Chr. über die Alpen (Mailand, Bologna) vor. Wenig später konnten sie in Rom nur mit größter Mühe zurückgeschlagen werden. Dabei mußten die in das Kapitol geflüchteten Römer angeblich den 30000 blonden Riesen für die Freigabe des Restes ihrer geplünderten Stadt 1000 Pfund in Gold zahlen und sich beim Wiegen nicht nur die Verwendung der keltischen Gewichte, sondern auch die unter den Worten "vae victis" ("wehe den Besiegten") erfolgte Dreingabe des Schwertes des Keltenfürsten Brennus als Zusatzgewicht gefallen lassen. Im 3. vorchristlichen Jahrhundert zog ihr von den Griechen so genannter Stamm der Galater über den Balkan nach Kleinasien. Andere Kelten eroberten in drei Zügen die britischen Inseln.
...


(E?)(L?) http://regionalia-verlag.de/files/Katalog/Kat_komplett.pdf

Blechschild „Vae victis!“


(E?)(L?) http://gutenberg.spiegel.de/suche?q=Vae+victis

Suche nach "Vae victis": 62 Ergebnisse:


(E?)(L?) http://gutenberg.spiegel.de/buch/sagen-aus-rom-9842/5

Sagen aus Rom - Kapitel 5

...
Trotz dieser wundersamen Rettung konnte die tapfere Besatzung sich auf die Dauer nicht halten. Brennus, der Führer der Gallier, erklärte sich jedoch zum Abzug bereit, wenn man ihm tausend Pfund Gold auszahle. Die Römer mußten schweren Herzens solche Bedingungen annehmen. Als man nun daranging, das kostbare Metall abzuwiegen, bemerkten die Römer plötzlich, daß die Gallier falsches Gewicht verwendeten, und erhoben Einspruch gegen diesen Betrug. Doch da ergriff Brennus mit höhnischem Lachen sein Schwert und warf es mit auf die Waagschale, indem er ausrief: "Wehe den Besiegten!" Er wollte damit sagen, daß die Besiegten keinen Anspruch mehr auf eine gerechte Behandlung hätten.

Jetzt endlich zeigten die Götter ein Einsehen mit dem so schwer gedemütigten Römervolk. Sie ersparten ihm die Schande, von der Gnade der gallischen Barbaren leben zu müssen, denn gerade in diesem Augenblick zog das Entsatzheer in die verwüstete Stadt ein. »Mit Eisen, nicht mit Gold wollen wir die Freiheit zurückgewinnen!« rief der römische Feldherr Camillus und forderte die Gallier auf, sich zur Schlacht zu stellen.

Camillus zeigte sich als ein großer Feldherr: er errang für Rom einen herrlichen Sieg. Die Gallier wurden blutig geschlagen. Voller Dankbarkeit nannte ihn das Volk den zweiten Romulus, den Vater des Vaterlandes. Brennus aber, der lebend in die Hand der Römer fiel, wurde mit dem Schwerte gerichtet. So erfüllte sich auch an ihm das erbarmungslose Gesetz: "Vae victis!" "Wehe den Besiegten!"
...


(E?)(L?) https://www.swr.de/blog/1000antworten/antwort/13724/waren-die-kelten-eher-kriegerisch-oder-eher-friedliebend/

Waren die Kelten eher kriegerisch oder eher friedliebend?

von Markus Egg am 14.09.2012, Kommentar hinzufügen

Sie waren mit Sicherheit sehr aggressive Krieger, und sie expandierten - einmal im 4. Jahrhundert und dann noch mal im 3. Jahrhundert. Im 4. Jahrhundert stoßen sie nach Italien vor allem vor, erobern 387 sogar Rom, der Stamm der Senonen schlägt die römische Armee an der Allia zunächst vernichtend und plündert dann Rom aus. Die berühmte Geschichte mit "vae victis!" stammt ja daher. Ihr Anführer Brennus lässt sich dann von den Römern loskaufen: Sie müssen ihm Gold geben, damit er wieder abzieht. Und bei dieser Gelegenheit benutzt er falsche Gewichte. Und als sich die Römer darüber beschweren, sagt er: "Vae victis!": "Wehe dem Besiegten - wenn du verloren hast, hast du auch keine Anrechte auf irgendetwas".

Eine zweite Welle trifft die Balkanhalbinsel. Im 3. Jahrhundert stoßen die keltischen Stämme dahin vor. Das geht soweit, dass 283 Delphi von keltischen Stämmen bedroht wird. Sie greifen also Griechenland an. Eine Gruppe von keltischen Stämmen gelangt sogar - zunächst durch Einladung eines hellenistischen Königs aus Kleinasien, bis in die heutige Türkei. In der Gegend von Ankara sitzen dann die Galater, auch ein sehr unruhiger und kriegerischer Stamm, der viele hellenistische Staaten immer wieder bedroht hat, bis sie dann schließlich bezwungen wurden.

Verbundene Medien

Audio: Waren die Kelten eher kriegerisch oder eher friedliebend?

Beantwortet von Markus Egg in Kategorie/Thema Archäologie, Geschichte,

Stichworte: Archäologie, Asien, Europa, Frieden, Geschichte, Griechenland, Kelten, Krieg, Römer, Sieg, Stämme.


(E?)(L?) http://latin.topword.net/?Phrase=3801

Vae Victis - Woe to the conquered


(E?)(L?) https://en.wikipedia.org/wiki/Vae_victis

"Vae victis" is Latin for "woe to the vanquished", or "woe to the conquered". It means that those defeated in battle are entirely at the mercy of their conquerors and should not expect — or request — leniency.
...


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Vae victis
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Lat. "Vae victis" taucht in der Literatur um das Jahr 1830 auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2018-04

Veni, Vidi, Vici (W3)

Nach Sueton (70-150) (Vita divi Juli, 37,2) soll der Imperator Gaius Julius Cäsar (-100 - -44) die drei Worte "Veni, vidi, vici" = dt. "ich kam, ich sah, ich siegte", engl. "I came, I saw, I conquered", bei einem Triumphzug ausgesprochen haben. Heute will man damit auf einen schnell errungenen Sieg hinweisen.

(E?)(L?) https://www.bartleby.com/81/17097.html

"Veni, Vidi, Vici": It was thus that Julius Cæsar announced to his friend Amintius his victory at Zela, in Asia Minor, over Pharnaces, son of Mithridates, who had rendered aid to Pompey. (Plutarch.)


(E?)(L?) https://bookofthrees.com/julius-caesar/

Quotations: Julius Caesar: "Veni, vidi, vici" - "I came, I saw, I conquered"


(E?)(L?) https://www.br.de/mediathek/podcast/das-kalenderblatt/veni-vidi-vici-julius-caesar-bereitet-sieg-vor-ueber-pharnakes-ii/45495

Das Kalenderblatt

Veni, vidi, vici - Julius Cäsar bereitet Sieg vor über Pharnakes II.

Manche Dinge sind nicht der Rede wert, bei anderen kommt es sehr wohl auf den Wortlaut an. Meisterlich "aufformuliert" hat dereinst Julius Cäsar. Sein Slogan simpel, aber gut: "Veni, vidi, vici".

Autorin: Susi Weichselbaumer


(E?)(L?) http://www.comedix.de/lexikon/zitate/index.php

Veni, vidi, vici! - Ich kam, sah siegte! ...

"Veni, vino, violi" - Ich kam, ich sah, ich baute einen Unfall (Hinweis im Keuchhustus-Reiseführer - Geburtstag/22)


(E?)(L?) https://www.deezer.com/en/album/9731668

Wolfgang Sauer: 8 Veni, vidi, vici 02:35


(E?)(L?) http://www.gutenberg.org/ebooks/43759

Geflügelte Worte: Der Citatenschatz des deutschen Volkes by Georg Büchmann et al.

Den Ausspruch Cäsars: "Veni, vidi, vici", "Ich kam, ich sah, ich siegte", mit dem er seinen bei Zela (2. Aug. 47 v. Chr.) schnell errungenen Sieg brieflich dem Freunde Amintius in Rom anzeigte, überliefert Plutarch in seinen "Aussprüchen von Königen und Feldherren" (s. auch Plutarch "Cäsar", 50, Seneca "Suasoriae" II, § 22, Bursian, Cassius Dio 42, 48, Polyaenus "Strat." 1, 30). Nach Sueton ("Cäsar", 37) prangten diese Worte als Inschrift auf einer bei Cäsars pontischem Triumphzuge einhergetragenen Tafel.


(E?)(L?) https://www.infoplease.com/arts-entertainment/writing-and-language/foreign-words-and-phrases1

"veni, vidi, vici": [Lat.]: "I came, I saw, I conquered". After the takeover the business mogul gloated, "veni, vidi, vici".


(E?)(L?) http://michiganradio.org/post/veni-vidi-vici-how-latin-can-help-students-conquer-sat

Veni, vidi, vici: How Latin can help students conquer the SAT

By Michigan Radio Newsroom • Oct 20, 2013


(E?)(L?) http://www.npu.edu.ua/!e-book/book/djvu/A/iif_kgpm_The%20Facts%20on%20File%20Encyclopedia%20of%20Word%20and%20Phrase%20Origins.pdf

"veni, vidi, vici". The laconic words of Julius Caesar when he told his friend Amintius of his victory over Pompey’s ally Pharnaces at Zela in 47 b.c., the phrase is Latin for "I came, I saw, I conquered". So Plutarch says, but Suetonius doesn’t ascribe the words to Caesar, noting only that they were displayed before his title after his victories at Pontus.


(E?)(L?) http://www.oxfordreference.com/view/10.1093/acref/9780191735431.timeline.0001

47 BCE: Julius Caesar concludes a campaign in Asia Minor so speedily that he declares, succinctly, Veni, vidi, vici ('I came, I saw, I conquered')


(E?)(L?) https://www.perlentaucher.de/buch/wolfgang-will/veni-vidi-vici.html

Wolfgang Will: Veni, vidi, vici - Caesar und die Kunst der Selbstdarstellung

Primus Verlag, Darmstadt 2008, ISBN 9783896783332
...


(E?)(L?) https://www.pourquois.com/expressions_langage/pourquoi-veni-vidi-vici-sont-mots-relies-cesar.html

Pourquoi "veni, vidi, vici" sont des mots reliés à César ?

On pense que Jules César a prononcé ces mots "veni, vidi, vici" mais en fait c'est totalement faut. En juin 47, Pharnace, ennemi de Sylla, Lucullus et Pompée était à nouveau en révolte contre Rome.
...


(E?)(L?) http://latinum.tantalosz.de/

Veni, vidi, vici

"Ich kam, ich sah, ich siegte". (Nachricht von Gaius Iulius Cæsar (100-44 a.C.) an seinen Freund Gaius Matius im Römischen Senat, um seinen Sieg über König Pharnakes II. von Pontus am 21. Mai 47 a.C. zu beschreiben. Laut Gaius Suetonius Tranquillus ließ Cæsar auf dem anschließenden Triumphzug diesen Spruch auf einer Tafel vor sich hertragen.)


(E?)(L?) https://encyclopedia.thefreedictionary.com/Veni%2c+vidi%2c+vici

"Veni, vidi, vici", "I came, I saw, I conquered", is a Latin sentence phrase the etymology of which reportedly extends from Caesar's oral declaration respecting his campaign in Britain (55-54 BC) to his written comment in 47 BC on his short war with Pharnaces II of Pontus in the city of Zela (currently known as Zile, in Turkey), both abbreviations arising from singular victory in certain location. "Veni", "vidi", and "vici" are first person perfect forms of the three Latin verbs "venire", "videre", and "vincere".
...


(E?)(L?) https://lrc.la.utexas.edu/eieol/latol

5. Examples of texts.

Proverbs or passages from literary figures are often cited, also in English works. A few will be given here to illustrate the use of forms and patterns of syntax.

Caesar: "Veni, vidi, vici." - "I came, I saw, I conquered." [three perfect forms]


(E?)(L?) https://en.wikipedia.org/wiki/Veni,_vidi,_vici

"Veni, vidi, vici" "I came; I saw; I conquered" is a Latin phrase popularly attributed to Julius Caesar who, according to Appian, used the phrase in a letter to the Roman Senate around 47 BC after he had achieved a quick victory in his short war against Pharnaces II of Pontus at the Battle of Zela. The phrase is used to refer to a swift, conclusive victory.

The phrase is attributed in Plutarch's Life of Caesar and Suetonius's Lives of the Twelve Caesars: Julius. Plutarch writes that Caesar used it in a report to Amantius, a friend of his at Rome. Suetonius states that Caesar displayed the three words as an inscription during his Pontic triumph.
...


(E?)(L?) https://www.wissenschaft.de/zeitpunkte/veni-vidi-vici-2/

September 47 v. Chr.

„Veni, vidi, vici“

Eigentlich war Julius Caesar gerade sehr in Eile. Obwohl er seine wichtigsten Gegner im Bürgerkrieg, allen voran Pompeius, gerade besiegt hatte, formierten sich schon wieder neue Parteien gegen ihn.
...
Bei Zela traf er auf den Gegner und stellte sofort seine Soldaten zum Kampf auf. Auch Pharnakes reagierte schnell, aber nicht schnell genug. Das Gefecht war in kürzester Zeit vorbei, der Sieg Caesars mehr als deutlich. Caesar selbst war außerordentlich zufrieden. Die gesamte Angelegenheit war so rasch erledigt, daß er auf seinem Weg nach Rom kaum Zeit verloren hatte. In einem Brief an seinen Freund Matius soll er darum auch folgende Worte verwendet haben: "Veni, vidi, vici". ("Ich kam, sah, siegte"). 30. August 2002


(E?)(L?) https://www.yourdictionary.com/veni-vidi-vici

veni, vidi, vici


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Veni, Vidi, Vici
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Lat. "Veni, Vidi, Vici" taucht in der Literatur um das Jahr 1650 / 1750 auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2018-04

W

X

Y

yuni
Latin Quotes and Phrases

(E?)(L?) http://www.yuni.com/library/latin.html
Words of Wisdom
By Yuni Words of Wisdom.

Z

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Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
VA Staat Vatikanstadt, Estado de la Ciudad del Vaticano, État de la Cité du Vatican, Stato della Città del Vaticano, State of the Vatican City
Zitat, Cita, Citation, Citazione, Quotation

A

B

Bartels, Klaus
Geflügelte Worte aus der Antike
Woher Sie kommen und was sie bedeuten

(E?)(L?) http://www.altphilologenverband.de/forumclassicum/pdf/FC2007-3.pdf

S.221

K. Bartels: Geflügelt, entflogen, S. 84-87: "Geflügelte Worte aus der Antike" fehlen auch heute in keinem Zitatenschatz. Klaus Bartels zeigt unter anderem, dass Geflügelte Worte im Laufe ihrer Rezeption aufgrund neuer Bezüge ihre ursprüngliche Bedeutung verändert haben und die große Popularität ihrer Lebensnähe und auch ihrem Prestigewert verdanken.


(E?)(L?) http://www.altphilologenverband.de/forumclassicum/pdf/FC2013-3.pdf

S.237ff

Klaus Bartels: Geflügelte Worte aus der Antike. - Woher sie kommen und was sie bedeuten.

Mainz: Verlag Philipp von Zabern 2013. 167 S., (ISBN 978-3-8053-4637-5).

Ein Buch von Klaus Bartels zu geflügelten Worten aus der Antike in dieser Zeitschrift vorzustellen, bedeutet beinahe "Eulen nach Athen zu tragen". K. Bartels dürfte wohl allen Leserinnen und Lesern aus Vorträgen, Büchern und Aufsätzen und nicht zuletzt auch aus Beiträgen zum Forum Classicum wohlbekannt sein. Es bedarf also hier nur des Hinweises auf das neu erschienene Buch.

Die kurz und gut lesbar gehaltenen Kapitel dieses Bandes sind größtenteils zuvor in der Rubrik "Geflügelte Worte" in der Zeitschrift "Antike Welt" erschienen. Mit Ausnahme weniger Zitate stammen die Übersetzungen stets vom Verfasser. In 49 Beiträgen führt K. Bartels den Leser "ad fontes", er präsentiert die vergessenen Nistplätze dieser "Zugvögel" aus der Antike und verfolgt ihre Flugrouten in die Gegenwart. „Zu seinem Nachschlagewerk "Veni vidi vici" gesellt sich hier ein ‚Lesebuch‘ voller aufschlussreicher Durchblicke und vergnüglicher Aha-Erlebnisse, ein Buch für alle Freunde der Antike - und gerade für solche, die nicht fließend lateinisch träumen“, wie es auf dem Schutzumschlag heißt.

Es scheint das Einfachste zu sein, die behandelten Worte hier aufzuzählen, um dem Leser einen Eindruck zu geben, was er hier an Neuem oder Altem vorfindet. Sie sind im Buch alphabetisch geordnet:

Auf die Erklärung und Einordnung dieser Worte folgen ein Verzeichnis der Lebensdaten der zitierten Autoren (S. 151-154), ein Verzeichnis der Stellennachweise (155-163) und ein alphabetisches Register aller behandelten lateinischen, griechischen und deutschen geflügelten Worte. Hier findet man z. B. sowohl "Erkenne dich selbst!" als auch "Gnóthi seautón!" (Griechisches stets und nur in lateinischer Umschrift) oder "Amicorum communia sunt omnia", "Freundesgut Gemeingut", "Koiná ta ton phílon". Somit ist das Buch sowohl für Fachleute, Lehrer/innen und Schüler/innen als auch für nicht-professionelle Liebhaber der Antike nützlich und möglicherweise auch als Weihnachtsgeschenk geeignet.

Andreas Fritsch
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(E?)(L?) http://www.amici-online.eu/Cursor_11.pdf

S. 30

Geflügelte Worte aus der Antike

Woher sie kommen und was sie bedeuten

Klaus Bartels

Aus dem Vorwort:

Geflügelte Worte, zumal diese Zugvögel aus der Antike, sind allemal ihrem Nistplatz entflogene Worte; sie tragen kein Ringlein am Fuss, auf dem ihre „Stelle“ mit Autor und Werk, Buch und Kapitel punktgenau verzeichnet wäre. Wer seine Rede nicht "ab ovo" beginnen, sondern gleich in "medias res" gehen will, denkt nicht daran und schert sich nicht darum, dass er Horazens Epistel „Über die Poetik“ zitiert; wer ein Diskussionsvotum mit einem taktvoll lateinisch chiffrierten „Si tacuisses ...“ quittiert, denkt nicht daran, dass dieser Zwischenruf dem Spätwerk des Boëthius und einem grausam harten Psycho-Test auf stoische Unerschütterlichkeit entflogen ist. Viele dieser geflügelten Worte haben sich früh aus ihren ursprünglichen Bezügen gelöst und in einem langen Zitiergebrauch neue, oft allgemeinere Bedeutung angenommen. Catos ständig wiederholtes „Ceterum censeo ...“ ist heute zum Wort für jede unbeirrbare Beharrlichkeit geworden; Horazens epikureischer Imperativ „Carpe diem!“ findet sich allenthalben im Sinne jedes gegenwartsfrohen Lebensgenusses zitiert. Bei einem „Heureka!“ denkt mancher noch an Archimedes - aber was hatte der geniale Gelehrte damals eigentlich gefunden, was war das für ein Geistesblitz, der ihn „nackt“ aus dem Bad nach Hause stürmen ließ?


(E?)(L?) https://www.hugendubel.de/de/ebook/klaus_bartels-gefluegelte_worte_aus_der_antike-22129123-produkt-details.html


(E?)(L?) https://www.wbg-wissenverbindet.de/11637/gefluegelte-worte-aus-der-antike

Bartels, Klaus

Geflügelte Worte aus der Antike - Woher sie kommen und was sie bedeuten

Ein »Heureka!« oder »Erkenne dich selbst!«, ein »Carpe diem!« oder »Ceterum censeo«: Jeder kennt diese geflügelten Worte, aber wer weiß, woher sie stammen? Viele sind ihrem Nistplatz vollends entflogen: Caesars »Alea iacta est« meinte durchaus nicht, dass da ein Würfel »gefallen« ist; das »Mens sana in corpore sano« galt nicht den Turnern, sondern den Betern; das »Non scholae, sed vitae ...« hat sich genau ins Gegenteil verkehrt. In 49 Kapiteln von »Ab ovo ... in medias res« bis »Vita brevis, ars longa« führt Klaus Bartels seine Leser ad fontes, zu den vergessenen Ursprungsstellen der bekanntesten Zitate. Zu seinem Nachschlagewerk ›Veni vidi vici‹ hat sich hier ein rechtes Lesebuch gesellt, voller aufschlussreicher Durchblicke und vergnüglicher Aha-Erlebnisse, ein Buch für alle Freunde der Antike - und gerade für solche, die nicht fließend lateinisch träumen.

2013. 168 S., Reg., 14 x 21,7 cm, geb. mit SU. Zabern, Darmstadt.

Prof. Dr. Klaus Bartels ist Klassischer Philologe. Für seine Kolumnen in großen deutschsprachigen Tageszeitungen und die Standardwerke "Veni vidi vici" und "Roms sprechende Steine" wurde er 2004 mit dem Preis der Stiftung für Abendländische Ethik und Kultur ausgezeichnet.


Erstellt: 2018-04

Bartels, Klaus (Autor)
Jahrtausendworte in die Gegenwart gesprochen

(E?)(L?) http://www.kohlibri.de/xtcommerce/product_info.php/products_id/667529

Ausgew., übertr. u. vorgest. v. Klaus Bartels
2011. 199 Seiten 215 mm
Gebunden

Klaus Bartels ist einer der feinsinnigsten und amüsantesten Philologen, seine Kolumnen in der NZZ sind moderne Klassiker. In seinem neuen Buch präsentiert er Jahrtausendworte Sätze, die in der Antike gesprochen wurden und durch die Epochen hindurch nichts von ihrer Kraft und Schönheit verloren haben. Er zeigt, wo sie herkommen, was sie einmal bedeuteten und warum sie uns noch immer ansprechen. Ein Buch für jeden, der mehr über Sprache und ihren geheimen Zauber erfahren möchte.

Autorenportrait:

Klaus Bartels, Jahrgang 1936, Dr. phil., Altphilologe und Philosoph, hat im Verlag gearbeitet, Latein unterrichtet und jahrzehntelang 'Streiflichter aus der Antike' und 'Wortgeschichten' in der 'Neuen Zürcher Zeitung' veröffentlicht. Zahlreiche Buchveröffentlichungen, unter anderem 'Roms sprechende Steine. Inschriften aus zwei Jahrtausenden' (3. Aufl. 2004). 2004 wurde Klaus Bartels zusammen mit Reiner Kunze mit dem Jahrespreis der Stiftung für Abendländische Ethik und Kultur ausgezeichnet.


Erstellt: 2014-10

Bartels, Klaus (Autor)
Roms sprechende Steine
Inschriften aus zwei Jahrtausenden.

Inschriften an Obelisken, Brunnen, Tempeln, Basiliken, Triumphbögen, Brücken, Palästen, Bürgerhäusern, Statuen und Grabmälern.

Gebundene Ausgabe: 308 Seiten
Verlag: Philipp von Zabern; Auflage: 4., Aufl. (26. April 2012)
Sprache: Deutsch
ISBN 978-3-8053-2690-2


Kurzbeschreibung

4. durchgesehene und ergänzte Auflage! Roms Inschriften lassen Kaiser, Päpste und Künstler, ja selbst die Obelisken »live« zu uns sprechen. Klaus Bartels hat sie als erster gesammelt, zeilengetreu übersetzt und durchgehend erläutert. Sein allseits gerühmtes Standardwerk erschließt diesen steinernen Stadtführer gerade auch den Freunden der Ewigen Stadt, die nicht fließend lateinisch träumen. »Ein so sorgfältig komponiertes Buch, das mit hoher Präzision steinerne Zeichen zu neuem Leben erweckt, ist wahrhaftig ein Jahrhundertbuch.

Über den Autor

Klaus Bartels, Jahrgang 1936, Dr. phil., Altphilologe und Philosoph, hat im Verlag gearbeitet, Latein unterrichtet und jahrzehntelang 'Streiflichter aus der Antike' und 'Wortgeschichten' in der 'Neuen Zürcher Zeitung' veröffentlicht. Zahlreiche Buchveröffentlichungen, unter anderem 'Roms sprechende Steine. Inschriften aus zwei Jahrtausenden' (3. Aufl. 2004). 2004 wurde Klaus Bartels zusammen mit Reiner Kunze mit dem Jahrespreis der "Stiftung für Abendländische Ethik und Kultur" ausgezeichnet.


(E?)(L?) http://www.amici-online.eu/Cursor_05

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Mit dem „Bartels“ hat die hermeneutische Not nun ihr Ende und sind alle neugierigen und hellhörigen Freunde der Ewigen Stadt eingeladen, in diesen Inschriften aus zwei Jahrtausenden einmal Senat und Volk, Kaiser und Päpste, Künstler und Literaten, sozusagen „Rom selbst“, sprechen zu hören.

In zweihundert Inschriften aus dem inneren Stadtbereich zwischen Porta del Popolo im Norden und Porta S. Paolo im Süden, Peterskirche im Westen und Lateranbasilika im Osten erschließt Bartels das Augenfällige, historisch, religionsgeschichtlich, baugeschichtlich, kunstgeschichtlich Interessante, Beziehungsreiche, auch einiges Versteckteres, das zu entdecken lohnt. Die Inschriften sind auf 14 „Gänge“ verteilt, die vom Kapitol und dem Forumsbezirk samt Kolosseum im Uhrzeigersinn über das Marsfeld, den Pincio, den Quirinal, den Esquilin, den Lateran und den Aventin schließlich nach Trastevere und zum Vatikan führen.
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Erstellt: 2012-05

Bayer, Karl (Autor)
Expressis Verbis
Lateinische Zitate für alle Gelegenheiten

Broschiert: 620 Seiten
Verlag: Patmos (15. Juni 2009)
Sprache: Deutsch, Latein


Kurzbeschreibung
Sie würden gerne mal so richtig fluchen, ohne dass Ihr Umfeld daran Anstoß nimmt und Sie zudem noch für einen sehr gebildeten Menschen hält? Wie wäre es dann mit einem herzhaften »Pro Iuppiter, tu homo adigis me ad insaniam!« Oder Sie möchten bei einem Geschäftsessen Ihren Chef beeindrucken? Dann weisen Sie ihn doch darauf hin, dass »Consilium rerum omnium sapiens, non exitum spectat.« Mit einem passenden lateinischen Zitat an der richtigen Stelle lässt sich so manche Unterhaltung würzen. Karl Bayers umfangreiche Sammlung lateinischer Zitate zu allen Lebenslagen ist eine wahre Fundgrube sinnreicher Sprüche von humorvoll bis philosophisch bietet sie eine Fülle von Aphorismen, so bunt wie das Leben selbst.


Bayer, Karl
Nota bene!
Das lateinische Zitatenlexikon

Gebundene Ausgabe: 676 Seiten
Verlag: Patmos; Auflage: 1 (Juni 2003)
Sprache: Deutsch


Über das Produkt
Lateinische Zitate für alle Lebenslagen
3000 lateinische Zitate samt deutscher Übersetzung und genauen Quellenangaben aus allen Lebensbereichen. Eine faszinierende Lektüre für Freunde der Antike und eine Fundgrube für all jene, die das treffende lateinische Wort suchen. Karl Bayer ist Altphilologe und hat zahlreiche Publikationen zu Fragen der Didaktik und Klassischen Philologie verfasst. Mit 3000 Zitaten, Redewendungen, Aphorismen und Sentenzen zu allen Lebensbereichen bietet dieses Standardwerk ein buntes Gemenge von Geistesblitzen aus den verschiedensten Zeiten, Verhältnissen und Zusammenhängen. Schmunzelnd, belächelnd oder bedauernd, ratend oder warnend geben die berühmten antiken Autoren wie Caesar, Ovid oder Seneca ihre Lebensweisheiten zum besten.


Bury, Ernst (Hrsg.)
In medias res
Das Lexikon der lateinischen Zitate

(E?)(L?) http://www.humanitas-book.de/

Beschreibung

Sich treffend und überzeugend ausdrücken zu können, verschafft Einfluss und Bewunderung. Die lateinische Sprache stellt dafür einen gewaltigen Zitatenschatz bereit, der zu (fast) allen Lebenslagen prägnante Aussagen parat hat. Dieses Lexikon enthält 7.000 davon - sauber sortiert nach den verschiedensten Themenbereichen. 2013. 863 S., Reg., geb. Anaconda.


Erstellt: 2014-03

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Digitale Bibl. DB000027
In Medias Res
(3., überarbeitete und erweiterte Ausgabe)
Herausgegeben von Ernst Bury

(E?)(L1) http://www.digitale-bibliothek.de/band27.htm

Das »Lexikon lateinischer Zitate und Wendungen« macht den großen Schatz lateinischer Sentenzen, Sprichwörter, Aphorismen, Rechtsregeln, Wahlsprüche und »geflügelter Worte« im Original und in deutscher Übersetzung zugänglich. Die um 8.399 Redewendungen erweiterte Neuausgabe enthält nun 26.005 Eintragungen und ist damit die bei weitem umfangreichste Sammlung ihrer Art. Erfasst sind Texte der römischen Antike, des Mittelalters und der Neuzeit - von Plautus und Martial bis hin zu Asterix-Zitaten. Ebenso wurden die Wahlsprüche von Staaten und Städten sowie juristische und kirchliche Formeln berücksichtigt.

Zeilengenaue Quellenangaben weisen die Herkunft jedes Zitats nach. Wo immer möglich, sind den wörtlichen Übersetzungen die entsprechenden deutschen Sprichwörter hinzugefügt. So ist das Lexikon eine nahezu unerschöpfliche Fundgrube für jeden, der lateinische Zitate benutzen will, und ein überaus nützliches Werkzeug für all jene, die ihre Herkunft und Bedeutung ermitteln möchten.

»Dank der Volltextsuche genügt es, sich an irgendein Bruchstück einer lateinischen Wendung zu erinnern, um das Original auf den Bildschirm zu bringen.«


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Flaucher, Stephan (Herausgeber)
Martial - Epigrammata, Epigramme

Broschiert: 133 Seiten
Verlag: Reclam, Ditzingen (15. November 2010)
Sprache: Latein, Deutsch


Kurzbeschreibung
Martials unübertroffene Kunst, die ihn zum Klassiker des Epigramms gemacht hat, geißelt witzig, ironisch und pointenreich menschliche Laster und altbekannte Typen - und ist ein Grund dafür, dass die kurzen und kurzweiligen Texte Eingang in den Lektürekanon des Lateinunterrichts gefunden haben. Die vorliegende Auswahl bietet einen repräsentativen Querschnitt aus dem umfangreichen Gesamtwerk des Dichters.

Über den Autor
Marcus Valerius Martialis war ein römischer Dichter. Er wurde etwa 40 n. Chr. in Bilbilis im heutigen Spanien geboren und starb dort etwa 102. Von 64 bis 98 lebte er in Rom.


(E?)(L?) http://www.reclam.de/trck/nl/1292/detail/978-3-15-019802-5


Erstellt: 2010-11

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Jerphagnon, Lucien
Le petit livre des Citations Latines

(E?)(L?) https://livre.fnac.com/a1575678/Lucien-Jerphagnon-Le-petit-livre-des-citations-latines

Une introduction, naturellement…

Bienheureuses « Pages roses » du Larousse ! Aux temps lointains de ma sixième dans mon lycée bordelais, soucieux que j’étais alors d’avoir l’air plus malin que les autres, je cherchais là de quoi glisser en douce dans une dissertation. Ce qui, je dois dire, ne marchait pas à tous les coups. Le latin, comme chacun sait, est une langue morte, mais de mon temps, elle bougeait encore. Depuis, on l’a enterrée sans fleurs ni couronnes, bien que plusieurs ministres aient présidé les obsèques. Je n’ai toujours pas fait ce fameux travail de deuil dont en parle si souvent dans les journaux. Les pages roses sont maintenant un cimetière qu’on visite en touriste le plus souvent, rarement pour s’y recueillir. Certains même y vont piller quelque inscription, de quoi en mettre plein la vue au cours de quelque dîner de…

Comment déjà ? Je cherche le nom d’un film, cela me reviendra. C’est mon éditeur qui, un jour, me suggéra l’idée d’une visite guidée de cette nécropole. Mais à ma façon, insistait-il, je ne sais trop pourquoi. Sur le moment, j’ai refusé, comme d’habitude. Et puis, bon…

Alors, fatalement, exegi monumentum aere perenius.


(E?)(L?) https://www.lucienjerphagnon.com/

Lucien Jerphagnon


Erstellt: 2018-03

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Kasper, Muriel
Reclams Lateinisches Zitaten-Lexikon

(E?)(L?) https://www.reclam.de/detail/978-3-15-019196-5/Kasper__Muriel/Reclams_Lateinisches_Zitaten_Lexikon

Lat./Dt., 432 S., Klappenbroschur, ISBN: 978-3-15-019196-5

Kein Redenschreiber kommt ohne Zitate aus dem Lateinischen aus und ein Hochstapler, der sich ihrer nicht bedient, um jene Bildung vorzutäuschen, die man ihm kreditiert, ist schlechterdings nicht vorstellbar. Diese bewährte Sammlung liefert den unverzichtbaren Grundstock für Anfänger und Fortgeschrittene.


Erstellt: 2018-03

Kudla, Hubertus (Herausg.)
Lexikon der lateinischen Zitate

(E?)(L?) http://www.chbeck.de/Kudla-Lexikon-lateinischen-Zitate/productview.aspx?product=19891

3500 Originale mit Übersetzungen und Belegstellen
3., durchgesehene Auflage 2007. 603 S.: Paperback
ISBN 978-3-406-47580-1
Erschienen: 15.02.2007

Dieses moderne Lexikon umfasst mehr als 3.500 lateinische Zitate, Sprichwörter, Begriffe und Sentenzen einschließlich der deutschen Übersetzung; es bietet die Möglichkeit, unter deutschsprachigen Leitbegriffen wie etwa „Arbeit“, „Glück“ und „Liebe“ nach jenen lateinischen Wendungen zu suchen, die Eingang in unser kulturelles Gedächtnis gefunden haben. Natürlich findet man mit Hilfe des umfassenden Registers auch das eigene „Lieblingszitat“, seine deutsche Übersetzung und darüber hinaus sinnverwandte lateinische Formulierungen mit Erläuterungen und Belegstellen - ein unverzichtbarer Bestandteil jeder Handbibliothek.


Erstellt: 2016-11

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Leuthner, Roman (Autor)
Latein für Führungskräft
Die 500 berühmtesten Zitate

Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
Verlag: Linde, Wien (2004)
Sprache: Deutsch, Latein


Kurzbeschreibung
Führungskräfte kommen nahezu tagtäglich in die Verlegenheit, eine Rede, ein Grußwort halten oder einen persönlichen Brief schreiben zu müssen. In diesem Buch finden sie die berühmtesten lateinischen Zitate, mit denen sich derartige Anlässe trefflich würzen lassen - logisch aufgegliedert nach den entsprechenden Situationen. Darüber hinaus wird der Leser mit den Zitaten nicht allein gelassen, sondern bekommt weiter führende Informationen, die sich ebenfalls geschickt in den jeweiligen Vortrag einbauen lassen. Das fördert das Vergnügen bei Vortragenden und Zuhörern um ein Weiteres.

Praesis, ut prosis, non ut imperes
Steh an der Spitze, um zu dienen, nicht um zu herrschen.
(Bernhard von Clairvaux, 1090-1153)

Über den Autor
Dr. Roman Leuthner, gelernter Wirtschaftsjournalist, arbeitet als Verlagsleiter "Redaktionen, DTP, Contents" in einem mittelständischen Verlag in der Region München. Als solcher ist er ständig damit konfrontiert, vor unterschiedlichem Publikum sprechen zu müssen. Latein gehörte innerhalb seines Studiums zu seinen Pflichtfächern, die Liebe zu dieser Sprache ist ihm jedoch erhalten geblieben.


Erstellt: 2012-05

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Martial (Autor)
Williams, Craig A. (Herausgeber)
Martial's Epigrams Book Two

Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
Verlag: Oxford Univ Pr; Auflage: New Ed (1. Januar 2004)
Sprache: Englisch


Kurzbeschreibung
This edition provides an English translation of and detailed commentary on the second book of epigrams published by the Latin poet Marcus Valerius Martialis. The past ten years have seen a resurgence of interest in Martial's writings. But contemporary readers are in particular need of assistance when approaching these epigrams, and until now there has been no modern commentary dedicated to Book II. This new commentary carefully illuminates the allusions to people, places, things, and cultural practices of late first-century Rome that pervade Martial's poetry. It analyzes the epigrammatist's poems as literary creations, treating such topics as the structure of the individual poems and of the book as a whole, and the influence of earlier texts on Martial's language and themes.


(E?)(L?) http://www.vox-latina-gottingensis.de/origueb/martiue.htm
Original und Nachdichtung: Martials Epigrammata

Erstellt: 2010-04

Mylius, Marc
Die perfekten lateinischen Zitate
Sprüche und Sprichwörter

(E?)(L?) http://www.froelichundkaufmann.de/Aktueller-Newsletter/Die-perfekten-lateinischen-Zitate-Sprueche-und-Sprichwoerter.html
marixverlag
256 Seiten
12,5 x 20 cm
Gebundene Ausgabe
Sprache: Deutsch
Wiesbaden 2004.

Diese Sammlung lateinischer Redewendungen und Zitate stellt für alle Liebhaber einer gepflegten Konversation eine unübertroffene Fundgrube dar. Sie verfügt über eine repräsentative Auswahl bekannter Zitate, erklärt, wenn möglich, deren Herkunft und historischen Kontext.

(SA) 12,5 x 20 cm, 256 S., geb.

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Sellner, Alfred
Latein im Alltag
Sentenzen, Sprichwörter, Phrasen, Redewendungen, Formeln, Zitate

VMA-Verlag , Wiesbaden
132 Seiten

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Weeber, Karl-Wilhelm
Schlag nach bei Caesar
Das passende lateinische Zitat für alle Fälle

Gebundene Ausgabe: 255 Seiten
Verlag: Nymphenburger (September 2002)
Sprache: Deutsch


"Carpe diem": Ja, hätte ich damals den Tag genutzt, sagt mancher Pennäler von einst - und blättert wehmütig in dieser hinreißenden Sammlung von 2.000 lateinischen Sprüchen und Lebensweisheiten. "Veni, vidi, vici"? Wohl nicht immer, sagt ernüchternd die Erinnerung an vergangene Lateinstunden. Aber: "Nemo potest omnia scire - Niemand kann alles wissen", und so ist es ein ausgesprochenes Vergnügen, sich von den sprachlichen Diamanten, die seit über 2.000 Jahren funkeln, höchst erfolgreich beeindrucken zu lassen.

Ob von Caesar, Cicero oder Horaz, Ovid, Tacitus oder Vergil: Die Aphorismen, Sentenzen und Motti kommen keineswegs aus der verstaubten Mottenkiste. Im Gegenteil, vieles klingt aktueller denn je: "Omnia venalia Romae - In Rom ist alles käuflich" oder "Nulla salus bello - Kein Heil liegt im Krieg". Früher wie heute wird Gewinn willkommen geheißen: "Salve lucrum!" Profit bringt gute Laune: "Lucrum gaudium". Und früher wie heute möchte man manchmal rufen: "O tempora, o mores".

"Omnia mutantur", gewiss, alles verändert sich, aber lateinische Sprüche in Texten und Gesprächen, waren und sind wie ausgesucht seltene Kräuter in gewohnter Alltagssuppe. Sie "verleihen dem Gesagten historische Gravidität und Dignität. Jeder weiß und spürt es, aber nur wenige geben diese Absicht und Wirkung zu", schreibt Autor Karl-Wilhelm Weeber.

Das 250-seitige Nachschlagewerk von A bis Z ist eine Fundgrube für alte und neue Lateiner, für Sprachgewaltige und Sprachgewandte. Nebenbei bietet das Werk auch einen Ausflug in die Geschichte und lateinische Literatur, in die Zeit sprachlicher Kunstwerke und rhetorischen Schliffs. Durch diese Zitate von Business bis Wellness kann der Leser nachempfinden, was die alten Römer meinten, wenn sie sagten: "Oratio cultus animi est" -- Die Rede ist die Zierde des Geistes.
Barbara Wegmann


(E?)(L?) http://www.humanitas-book.de/

Karl-Wilhelm Weeber: Schlag nach bei Caesar
Das passende lateinische Zitat für alle Fälle
Lateinische Redewendungen sind auch heute noch ein festes Bildungsgut. Diese Anthologie ist eine nahezu unerschöpfliche Fundgrube für alle, die lateinische Zitate benutzen wollen: mit über 2.000 berühmten Sprichwörtern, Aphorismen, Sentenzen und Motti im Original und in deutscher Übersetzung mit genauer Quellenangabe. Nicht nur Caesar kommt dabei zu Wort, sondern auch viel zitierte Klassiker wie Horaz, Seneca, Ovid oder Cicero. Auch ein ideales Nachschlagewerk zur Vorbereitung von Reden und Vorträgen.
2002. 256 S., Reg., geb. Nymphenburger.
Bestell-Nr.:68001212


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