Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
VA Staat Vatikanstadt, Estado de la Ciudad del Vaticano, État de la Cité du Vatican, Stato della Città del Vaticano, State of the Vatican City
Rose, Rosa, Rose, Rosa, Rose
Wild Rosen, Rosas Salvaje, Rosiers Sauvages, Rose Selvatico, Wild Roses

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Rosa canina - Rose

"Rosa canina" (1753) steht für die ganze Gruppe der dt. "Hunds-Rosen", wie auch für eine einzelne Art, weshalb sie in der Literatur des öfteren für Verwirrung sorgt.

Vor dem 9. Jh. gab es in unseren Breiten lediglich die "Heckenrose" ("rosa canina"). Dt. "Heckenrose" ("Rosa canina", "Hundsrose") war eine der Bezeichnungen für die in Europa wild vorkommenden Rosen, die gerne zur Einzäunung verwendet wurde. Es war wohl auch die Rose, die Dornröschens hundertjährigen Schlaf beschützte.

Bot. "Rosa canina L." (1753) bedeutet wörtlich dt. "Hundsrose", frz. "Rosier des chiens", ndl. "Hondsroos", engl. "Dog Rose" (1597), nach lat. "canis" = "Hund", "Hündin".

The botanic name "Rosa canina" is derived from the common names "dog rose" or similar in several European languages.

Die "Rosa canina" wird auch dt. "Heckenrose" (verwendet zur Grundstücksbegrenzung) und bayr., ostöst., ugs. "Hetschepetsch", "Hetscherl" genannt - evtl. übernommen von, tschech. "sipek" = dt. "Heckenrose", "Hagebutte".

Als Begründung für die Namensgebung der bot. "Rosa canina", dt. "Hundsrose", ndl. "Hondsroos", engl. "Dog Rose", sind folgende Möglichkeiten zu finden: Die lateinische Bezeichnung "Rosa canina" für die "Hundsrose" ist eine Übersetzung des griechischen "kynósbatos", (das vom griechischen "kyon", "kynos" = dt. "Hund" und griech. "bátos" = dt. "Dornstrauch" wegen der vermeintlichen Wirkung (der Wurzeln) gegen die Tollwut abgeleitet wird) und bei Plinius u. a einen Sammelbegriff verschiedener Wildrosen bedeutet.

Eine weitere Erklärung:

"Sirius" heißt der "Augenstern". Unübersehbar bilden diesen "Augenstern" die nach dem Ausfallen der Blütenblätter sternförmig stehenden zipfeligen Kelchblätter. "Sirius", der hellste Fixstern, steht im Sternbild "Großer Hund"! Der Name "Hundsrose" hat also eine doppelte Aussage. Er bezieht sich auf das Sternbild, das auf der Nordhalbkugel im Rosenmonat Juni zusammen mit den Zwillingen und der Sonne am Taghimmel steht, und zugleich auf die höchst entwickelte grüne sternartige Kelchblattform.

Ihren Namen "Friggadorn" oder "Friggas Dorn" erhielt diese Rose von der weisen Gemahlin Odins, "Frigga", der mütterlichen Liebes- und Fruchtbarkeitsgöttin, die die Sprache der Tiere und Pflanzen verstand. Aus Dankbarkeit für den Beistand bei schweren Geburten vergruben nach gutem Verlauf Hebammen einst die Nachgeburt unter einem Rosenbusch.

"Ein Mänlein steht im Walde so still und stumm... " - wußten Sie, daß manche das "Männlein auf einem Bein" auf die Hagebutte der Hundsrose beziehen, die man auch "Hagebutze" oder "Heinzerlein" nennt?

Two explanations have been put forward for the popular name of this wild rose. The first is founded on an ancient tradition that the root would cure a bite from a mad dog (Pliny affirming that men derived their knowledge of its powers from a dream); and the other and more probable theory that it was the "Dag Rose" - "dag" being a "dagger" - because of its great thorns, and like the "Dogwood" (originally "Dagwood") became changed into "Dog" by people who did not understand the allusion.

Die Rosenart "Rosa canina" bezeichnet keine einzelne Rosenart sondern vielmehr eine Artengruppe, die in viele Unterarten aufgeteilt ist - allerdings ist der Umfang dieser Rosengruppe noch nicht vollständig erfasst. Die "Hundsrosenarten" dienten vielen der heutigen "hochgezüchteten" Rosen als Ausgangspunkt.

Anscheinend bezeichnet "Rosa canina" nicht nur eine der urwüchsigen Varianten der Rose, sondern auch insbesondere die Hagebutte der "Rosa canina" oder sogar aller wildwachsenden, "hundsgemeinen Rosen".

"Rosa canina" ist die weitverbreitete europäische "Heckenrose", die "Hundsrose", mit kleinen einfachen Blüten. Sie wird oft als Unterlage benutzt. Die Triebe der bis zu drei Meter hohen Büsche hängen gebogen über und sind mit einzelnen. mittelgroßen Blüten bedeckt. Die Rose blüht in vielen Variationen, von tiefern Dunkelrosa bis Weiß. Der Duft ist zart. Ihre schmalen, glänzenden Hagebutten sind leuchtend scharlachrot und ein sehr schöner Winterschmuck. Die sogenannte "Tausendjährige Rose von Hildesheim" ist eine "Rosa canina".

(E?)(L?) https://www.agel-rosen.de/Gartenrosen/Wildrosen/Rosa-canina-00295/

"Rosa canina" (Wildrose)


(E?)(L?) http://www.agraria.org/coltivazioniforestali/erbe/rosacanina.htm

"Rosa canina" - "Rosa canina L."
Erbe medicinali delle Alpi - Dalle erbe la salute
Famiglia: "Rosacee"
Genere: "Rosa"
Specie: "R. canina L."
La "Rosa canina" (o "Rosa selvatica comune") è un albero perenne a portamento cespuglioso, che raggiunge anche l'altezza di 3/4 metri.
...


(E?)(L1) http://www.apictureofroses.com/cms/class/canina.htm

Canina Roses - The Dog Rose


(E?)(L1) http://www.apictureofroses.com/cms/home/nameindex-lesroses.htm


(E?)(L1) http://www.apictureofroses.com/cms/rose/L-152-wild-europe-canina-large-flowered-dog-rose-pink.htm

Large-Flowered Dog Rose
R. canina variety


(E?)(L?) http://www.baumkunde.de/Rosa_canina/
Hunds-Rose (Rosa canina)

(E?)(L1) http://www.botanikus.de/Heilpflanzen/Hagebutte/hagebutte.html

Die Hagebutte - Rosa canina
...
Der Name "Hagebutte" stammt von den Worten "Hag" für "dichtes Gebüsch" und "Butzen" für "Klumpen", "Batzen". Der Volksmund hat dem Strauch noch viel mehr Namen verpasst, so z. B. "Hagrose", "Frauenrosen", "Dornrose", "Hagebutze", "Hainrose" und auch "Heinzerlein".

Mit botanischem Namen heißt die Hagebutte "Rosa canina". Das Wort "Rosa" ist der lateinische Name der Pflanze und "canina" heißt soviel wie "hundsgemein", was bedeutet, dass man die Hagebutte überall finden kann.
...


(E?)(L?) http://www.davesgarden.com/pf/go/2789/

PlantFiles: "Briar Rose", "Dog Rose", "White-flowered Rose", "Dog Briar", "Hondsroos", "Redoute Rose", "Rosa canina"


(E?)(L?) http://datenbank.europa-rosarium.de/includes/process_genbank.php?up_down=search&searchmodus=1&searchmodusname=1&sel_wuchsformen=&selectvalue_title=not&searchfor_zuchter=&searchfor_einfjahrvon=&searchfor_einfjahrbis=&searchfor_klasse=&searchfor_sektion=&searchfor_genbank=no&searchfor_standort=&searchfor_blutenfarbe=&searchfor_blutenduft=&searchfor_blutenfullung=&searchfor_blutengrosse=&searchfor_wuchshohe=&searchfor_verwendung=&searchfor_genbank=no&searchfor_standort=&searchfor_name=Rosa+canina&button_startsearch=Suche+starten&searchmodusname=1




(E?)(L?) http://europa-rosarium.de/fileadmin/files/gendatenbank/Wildrosenverzeichnis_in_systematischer_Ordnung-Arbeitsstand_Februar_2013.pdf

19. "R. canina L. s.l." = "R. andegavensis Bast." = "R. afzeliana Fries, nom. illeg." = "R. arguta Stev. ex M. Bieb." = "R. armata Stev. ex Bess." = "R. biebersteinii Tratt." = "R. blondeana Rip. ex Déségl." = "R. canina agg. Ehrendorfer" = "R. canina L. s.l. subsp. vulgaris (Mert. et W.D.J. Koch) Gams" = "R. caucasica Lindl." = "R. caucasica Pall." = "R. communis Rouy subsp. canina (L.) Rouy" = "R. echinocarpa Rip.(?)" = "R. frondosa Stev. ex Spreng." = "R. glauca Schott ex Bess." = "R. × kosinsciana Bess." = "R. leucantha Loisel." = "R. lutetiana Lém." = "R. macrantha Desf." = "R. mygindi H. Braun" = "R. scabrata Crép., nom. nud." = "R. squarrosa Rau" = "R. taurica M. Bieb." = "R. vagiana (Crép.) Sag." – "Hunds-R."; Europa, nach WISSEMANN (2002) hierzu auch "R. montezumae Humb. et Bonpl. non Bertol." = "R. mexicana Willd. Laut KURTTO et al." (2004) bilden die Arten "R. abietina Gren. ex Christ", "R. balsamica Bess.", "R. caesia Sm.", "R. canina L. s.l.", "R. corymbifera Borkh. s.l.", "R. dumalis Bechst.", "R. pouzinii Tratt.", "R. rhaetica Gremli", "R. subcanina (Christ) Vuk." und "R. subcollina (Christ) Vuk." die informale "Rosa canina group s. lato".

Nach HENKER (2005) „Ungewöhnlich formenreich, bei stärker drüsigen Ausbildungen (bislang als Arten, Unterarten od. Varietäten eingestuft) könnte es sich z.T. um Bastarde handeln.“

- R.-dumalis-Hybriden: R.-marginata-Hybriden: R.-canina-Hybriden:


(E?)(L?) http://fleursauvageyonne.github.io/flsv/arbres/rosacan.htm

Églantier, églantine, rosier des chiens - Rosa canina L., 1753 - Famille des Rosaceae


(E?)(L?) http://www.flickr.com/search/?q=Rosa%20canina


(E?)(L?) http://www.frost-burgwedel.de/index.php?nummer=1&vergleich1=&vergleich2=&vergleich3=&seite=rose&id=298


(E?)(L?) http://www.gartendatenbank.de/wiki/rosa-canina

Inhalt: Hundsrose, Heckenrose, Hagebutte (Rosa canina) | Besonderheiten | Pflege: Schneiden, Vermehren, Samen aus Hagebutten aussäen (Ansprüche, Kultur) | Erfahrungen | Kennzeichen zur Identifizierung, ähnliche Arten | Natürlicher Lebensraum | Wert für Tiere | Verwendungen | Taxonomie | Schöne Bilder, Fotos


(E?)(L?) http://fleursauvageyonne.github.io/flsv/arbres/rosacan.htm

ROSA canina L.

Églantier, églantine, rosier des chiens
...
Origine supposée des noms

Leur signification n'est souvent que symbolique et peut ne pas aider à la détermination

générique : en latin ce nom était déjà celui des rosiers et des roses.

spécifique : adjectif dérivé du latin "canis", "chien". Sont "canina", les plantes considérées comme ayant un rapport avec le "chien" et, selon Dioscoride, les racines de "Rosa canina" avaient un effet bénéfique dans le traitement de la rage en phase terminale. Mais Linné n'aurait-il pas pensé tout simplement au "cynos batos" des Grecs ou "canirubus" des Latins ?
...


(E?)(L?) http://www.gerhard.nitter.de/Steckbriefe/Rosa-canina.html

Rosa canina L. (Hunds-Rose) (auch "Heckenrose")


(E?)(L?) https://www.google.de/search?q=Rosa+canina&tbm=isch&gws_rd=ssl

Rosa canina


(E?)(L?) http://www.guenther-blaich.de/pflseite.php?par=Rosa+canina

"Rosa canina L." - "Hundsrose"

Fam.: Rosaceae \ Rosengewächse / Rose Fam.

Gattung / Genus: Rosa L.

Autoren / Authors:

Carl von Linné (Linnaeus, 1707 - 1777), schwedischer Naturforscher, der das binäre Benennungs-System für Pflanzen + Tiere einführte / Swedish naturalist who introduced the binary naming system for plants + animals

Etymologie / Etymology:

Rosa: römischer Name der Rose, nach (griechisch) rhodon = Rose / Roman name of the rose, from (Greek) rhodon = rose

canina: hundsgemein / low-down
...


(E?)(L?) http://www.heilpflanzen-katalog.de/beschreibung-hagebutte.html

Mehr zur Pflanze: Beschreibung | Herkunft | Synonyme | Anwendung | Dosierung | Zubereitung | Wichtige Hinweise! | Mehr Bilder


(E?)(L?) http://www.heilpflanzen-katalog.de/synonyme-hagebutte.html

Hagebutte, Heckenrose
Pflanze: Rosa canina L. und andere Rosa-Arten
Familie: Rosengewächse (Rosaceae)
Synonyme: "Butterfäßlein" | "Dornapfel" | "Hainbutten" | "Heckenrose" | "Hetscherln" | "Hindsrose" | "Rosenbeere"


(E?)(L?) http://www.helpmefind.com/rose/plants.php?searchNmTyp=5&searchNm=Rosa+canina&rid=4032&sbSearch=SEARCH&tab=1




(E6)(L1) http://www.imagines-plantarum.de/genrfrm.html


(E?)(L?) http://www.ipni.org/




(E?)(L?) https://user.in-berlin.de/~tlamp/rosen1.html

"Rosa canina", "Hunds-Rose", "Strauch- Rose"

Blüten zu 1—3, Juni, rosa bis weiß, 4—5 cm breit Sepalen später zurückgeschlagen und schließlich ganz abfallend bevor die Frucht sich rötet (!), Griffel kahl oder behaart, die Narben meist einen kleinen, kegelförmigen Kopf bildend


(E?)(L?) http://www.ipni.org/ipni/advPlantNameSearch.do;jsessionid=4F9174F6872D141F4E3C6D95957E97A7?find_infragenus=&find_geoUnit=&find_addedSince=&find_family=&find_genus=Rosa&find_infrafamily=&find_rankToReturn=all&find_publicationTitle=&find_authorAbbrev=&find_infraspecies=&find_modifiedSince=&find_species=&output_format=normal&chunk_size=500&start_row=500




(E?)(L?) http://nature.jardin.free.fr/arbuste/Classification_des_rosiers.htm

...
- Les rosiers Alba ("Rosa canina", "Rosa gallica" et "Rosa damascena") :

Les descendants de Rosa x alba ont des fleurs blanches ou rose très pâle groupées en bouquets. Ce sont de grands buissons rustiques, sains, au feuillage vert glauque.
...


(E?)(L?) http://www.lambertus-apotheke.de/leistungen/heilpflanzen?letter=h

"Hagebutte"

Wissenschaftlicher Name: "Rosa canina L."

Charakteristik

Die Pflanze wächst in Europa und Nordafrika und wird in großem Umfang kultiviert. Sie blüht im Juni und wird zur Blütezeit oder später im Oktober geerntet. Medizinisch verwendet werden die Kronblätter, die Hagebutten mit und ohne Kerne und die Kerne. Hagebuttenkerne sind die gereiften, getrockneten Früchte. Hagebuttenschalen sind die reifen geöffneten von Haaren befreiten oder zerschnittenen Becher der Steinfrucht.

Anwendungsbereiche

Kerne: Volksmedizin: bei Erkrankungen der ableitenden Harnwege und der Niere, Nierensteinen, bei Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises wie Rheumatismus und Gicht, bei Erkältungen, Skorbut und fieberhaften Erkrankungen

Schalen: Volksmedizin: bei Erkältungen und grippalen Infekten, Darmerkrankungen, Verdauungsstörungen, Vitamin-C-Mangel, Gallensteinen, Magensäuremangel, Infektions­krankheiten, Erkrankungen der ableitenden Harnwege, Ödeme, Rheuma und Gicht, bei Blutungen, Weißfluss und Schwächezuständen

Dosierung

Kerne: 2 g Droge auf eine Tasse (150 ml), 10-15 Minuten ziehen lassen, mehrmals täglich trinken. Schalen: Tee: 2-5 g auf eine Tasse, 10-15 Minuten ziehen lassen

Wirkung und Nebenwirkungen

Kerne: Für die der Droge zugeschriebene harntreibende und leicht entspannende Wirkung sind der Pektin- und Fruchtsäuregehalt ausschlaggebend. Bei bestimmungs­gemäßer Anwendung therapeutischer Dosen bestehen keine Risiken. Die Wirksamkeit ist nach den gültigen Kriterien für klinische Prüfungen von Arzneimitteln bisher nicht belegt.

Schalen: Die Droge sorgt für Vitamin C und wirkt antioxidativ. Risiken der bestimmungsgemäßen Anwendung therapeutischer Dosen der Droge und Nebenwirkungen sind nicht bekannt. Die Wirksamkeit ist nach den gültigen Kriterien für klinische Prüfungen von Arzneimitteln bisher nicht belegt. Keine Bedenken bestehen als Geschmacksverstärker in Teemischungen. Die volkstümliche Verwendung bei Infekten ist wegen des hohen Vitamin-C-Gehaltes nachvollziehbar.

Anwendung in Lebensmitteln

Hagebutten sind ausgezeichnete Vitamin C-Lieferanten und Bestandteile von wohlschmeckenden Konfitüren, Kompott, Säften und Nachspeisen. Die leicht abführende Wirkung sind den enthaltenen Fruchtsäuren zuzuschreiben.

Autor: Thomas Brendler, Joerg Gruenwald, Christof Jaenicke


(E?)(L?) http://www.naturfoto-cz.de/brier-rose-foto-1247.html

Andere Namen:
"Rosa canina L." CZ: "Ruže šípková" DE: "Hundsrose" DK: "Hunde-Rose" FI: "Koiran ruusu" FR: "Églantier" HU: "Vadrózsa" NL: "Hondsroos" NO: "Steinnype" PL: "Róza dzika" SE: "Stenros" SK: "Ruža šípová" UK: "Brier Rose"


(E?)(L?) https://digitalcollections.nypl.org/search/index?utf8=%E2%9C%93&keywords=Rosa+canina




(E?)(L?) http://www.pkgodzik.de/fileadmin/user_upload/Sammlungen/Wissenswertes_ueber_die_Rosen.pdf

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Die starke Symbolkraft der Rose begründete ihren Niedergang nach dem Untergang des Römischen Reiches. Für die frühen Christen war sie Inbegriff des Heidnischen und Symbol von Zügellosigkeit und Verschwendung:

„Die Rosen erröten und stechen wie die Begierden: sie erröten wegen des Vorwurfs der Schamlosigkeit und stechen mit dem Stachel der Sünde“ (Kübler17).

Doch dem Zauber der Rose scheinen kirchliche Verdikte nicht gewachsen zu sein. Rosen, insbesondere die von den Kreuzfahrern erneut aus dem Orient mitgebrachten, seit Jahrhunderten vergessenen Rosen der Antike, zogen in die mittelalterlichen Klostergärten ein. Sie wurden als Heilmittel18 eingesetzt – etwa bei Lungenschmerzen, verdorbenem Magen, Wasseransammlungen oder starken Blutungen – und als Aphrodisiakum. Zudem gewann man aus ihnen Rosenwasser und Rosenöl. Und mit der Kraft ihrer duftenden Schönheit wurde aus der wilden Tochter der Venus das heilige Symbol der Jungfrau Maria. Als „Weltenrose“ und „Rosa Mystica“ stand die Rose nun im Mittelpunkt der Marienverehrung19. Marienlieder wie

Maria durch ein Dornwald ging ... da haben die Dornen Rosen getragen

besitzen heute ihren festen Platz in der christlichen Liturgie.

In der Rose als Symbol Marias ist nicht nur das Wissen um die alte Weltenmutter und ihre Göttinnen Isis, Demeter, Kybele und Venus bewahrt, sondern auch die keltischgermanische Mystik, die sich um die hiesige Wildrose, "Rosa canina", rankt. Die weiß blühende "Heckenrose" war der nordischen Liebesgöttin Freya geweiht; sie galt als Schutz vor bösen Mächten und wurde um Kult- und Gerichtsstätten gepflanzt. Auch Grabfelder schützte man mit Wildrosen: Ihre Undurchdringlichkeit verband sich mit ihrer Zauberkraft. Die Wildrose gilt als Sinnbild für das ewige Leben und schmückt bis heute Todesanzeigen und Grabsteine. Die „Heilige Rose“ birgt die Erinnerung an die mystisch verehrte Fünfblättrigkeit der Wildrose. In ihrer Urform bildet sie das uralte Zeichen des Pentagramms, des fünfstrahligen Sterns, den die pythagoräischen Philosophen als zutiefst mystisches Symbol für Gesundheit und Erkenntnis verehrten und der bis heute als Zeichen des Lebens gilt.

Im Mittelalter galt der „Drudenfuß“ als Abwehrmittel gegen Dämonen. Seine fünf Spitzen symbolisierten die fünf Wunden Christi. Fünf war auch die marianische Zahl, weil die Rose wie die ihr verwandte Apfelblüte fünf Blütenblätter aufweist und für Fruchtbarkeit, Mutterschaft, Jungfräulichkeit, Wiedergeburt und ewiges Leben steht. „Die Zahl Fünf galt als der Marienverehrung gemäß, weil Maria – symbolisiert in der Rose – die Reinkarnation Evas – symbolisiert im Apfel – darstellte“ (Kübler20).
...
Karl der Große verlangte den Wildrosenanbau zu medizinischen Zwecken. "Rosa canina"-Arten stehen in den Kapitularien an erster Stelle der Pflanzen, die unbedingt in seiner Kaiserpfalz angebaut werden sollten. Als „Pflanze gegen den Tod“ verzeichnet das Lexikon des Mittelalters die Anwendung der Rosa rubiginosa. „Samen, Saft und Wurzel konnten bei Zahnschmerzen, Blutspeien, Magenschwäche, Verstopfung, Fieber ...“ heilend eingesetzt werden. Aufgrund dieser Erkenntnisse hielt die "Rosa rubiginosa" auch Einzug in den Hortulus des Walahfrid Strabo auf der Reichenau, in den Klostergarten von Sankt Gallen und am Disibodenberg in der Pfalz, wo Hildegard von Bingen ihre ersten Medizin- und Pflanzenstudien betrieb.

Gegen Kopfweh als Folge einer Magenverstimmung empfiehlt Hildegard: „Nimm Olivenöl und ein bisschen weniger Rosenwasser und bringe beides in einer Pfanne zum Kochen.“ Sie gibt noch etwas von einem Nachtschattengewächs zu und verordnet weiter: „Reibe dann den Kranken, wenn er Schmerzen hat, an seinem Scheitel, seinem Schädel, auf der Stirn und an den Schläfen ein und umwickle seine Stirn und Schläfen mit einem wachsgetränkten Leinentuch.“ An einer anderen Stelle von Causae et Curae legt Hildegard ihre Erfahrung bei „feurigen Augen“ nieder, d.h. bei Augen, die vor Schmerz brennen. Sie mischt Rosensaft, dessen Gewinnung sie an dieser Stelle nicht verrät, mit Fenchelsaft und Veilchensaft zu einer Flüssigkeit, die als Kompresse vor dem Schlafengehen kühlend wirken soll. Da die feurigen Augen vom inneren Feuer stammen, vertreibt die milde Kühle der Rosenblütenblätter Schwachsichtigkeit und den brennenden Schmerz. – Rose, die Pflanze, die das Feuer verwandelt!
...
Zur Vorbeugung gegen Infekte empfiehlt sich im Winter ein Aufguss aus Hagebutten, den Früchten der "Hundsrose" ("Rosa canina"). Er hat einen angenehmen, leicht säuerlichen Geschmack. Sieben bis acht zerstoßene Früchte reichen für zwei Tassen aus.
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Sicher ist, daß Albertus Magnus (1193-1280), der große Philosoph und Naturforscher, die "Rosa canina", "Rosa centifolia", "Rosa arvensis" und die "Rosa rubiginosa" kannte. Er beschrieb den idealen Garten, sein Schüler Petrus de Crescentiis (1230-1321) verbreitete diese Ideen in ganz Europa. Dieser empfahl den „kleinen“ Leuten, einen Rasenplatz mit einer Rosenhecke und Obstbäumen zu umpflanzen, zwischen denen Wein ranken sollte. Der Dichter Petrarca (1304-1374) besaß mehrere Gärten, in denen die Wege immer mit Weinreben überlaubt und von Rosenhecken eingefaßt waren.
...
Die "Albarosen", auch eine sehr alte Zuchtform, die eine eigene Gruppe bilden, sind auf eine natürliche Kreuzung mit "Rosa x damascena" und "Rosa canina" zurückzuführen. Sie waren im Mittelalter sehr verbreitet, sind größer als andere Sträucher, und ihre duftenden, pastellfarbenen Blüten harmonieren gut mit dem graugrünen Laub. Eine anmutige Vertreterin ist "Maiden’s Blush", die schon vor 1600 bekannt war.
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(E?)(L?) http://poets.notredame.ac.jp/cgi-bin/wn?cmd=wn&word=rosa_canina


(E?)(L?) http://digitalgallery.nypl.org/nypldigital/dgkeysearchresult.cfm?keyword=Rosa+canina

1-11 of 11 Items - Searched for: Rosa canina


(E?)(L?) http://www.photomazza.com/?Rosa-canina&lang=en

The common dog rose, wild rose or brier rose ( Rosa canina - L. 1753 - sensu Bouleng. included Rosa stylosa Desv. ) is a combination of forms of probable hybrid origin, included in a collective group.
...
Synonyms: "Rosa lutetiana Léman" (1818); "Rosa canina Sol. ex Bab." (1870); "Rosa canina Siev. ex Ledeb." (1830); "Rosa canina subsp. biserrata (Mérat) Nyman" (1878); "Rosa canina subsp. dumalis Holomboe" (1914); "Rosa canina subsp. keissleriana" (Sennen) Sennen (1936); "Rosa canina subsp. andegavensis" (Bastard) Vigo (1983). Esistono numerosissimi altri sinonimi di varietà, nothovarietà, forme che sono tuttavia comprese nella grande variabilità di Rosa canina L. e non hanno quindi valore tassonomico.
...


(E?)(L?) http://rbg-web2.rbge.org.uk/cgi-bin/nph-readbtree.pl/feout?GENUS_XREF=Rosa&SPECIES_XREF=canina&


(E?)(L?) http://dictionary.reference.com/browse/Rosa+canina


(E?)(L1) http://www.rogersroses.com/gallery/DisplayBlock~bid~266~gid~~source~gallerychooserresult.asp


(E?)(L?) http://www.rosengarten-dresden.de/index.php?id=3&rid=307

"Rosa canina" - Strauchrosen - 1737 - rosa - Wildrose


(E?)(L?) http://www.rosengarten-dresden.de/index.php?id=3&rid=308

"Rosa canina 'Kiese'" - Strauchrosen - 1910 - rosa - Kiese (D)


(E?)(L?) http://www.rosesloubert.com/collection%202009.xls




(E?)(L?) http://www.theplantlist.org/tpl1.1/record/rjp-39

"Rosa canina L." is an accepted name

This name is the accepted name of a species in the genus Rosa (family Rosaceae).

The record derives from RJP (data supplied on 2011-10-18) which reports it as an accepted name (record 39) with original publication details: Species plantarum, edition 1 Species plantarum, edition 1; 1753 491 1753.
...
...
...


(E?)(L1) http://herbarivirtual.uib.es/eng-med/especie/4090.html

Catalan common name : "Gavarrera". "Gavarrera canina". "Roser caní". "Roser gavarrer".


(E?)(L?) https://plants.usda.gov/java/nameSearch




(E?)(L?) http://www.welt-der-rosen.de/duftrosen/wildrosen_a.htm#rosa_canina

"Rosa canina L.", "Hundsrose", "Heckenrose", "Dog Rose", "Friggadorn", "Friggas Dorn"

Herkunft: Europa 1737 Wildrose, ...
...
Das Wildrosenverzeichnis des Europa-Rosariums Sangerhausen führt 66 Varietäten und Formen auf!

Die Hundsrose wird mit ihrem Vitamingehalt der Hagebutten von 330 mg / 1oo g kommerziell für kulinarische und medizine Zwecke angebaut - herrlich für Konfitüre!). Die Reifezeit beginnt Anfang August und reicht bis in den Oktober hinein. Unbedingt vor dem ersten Frost ernten, wenn das Fruchtfleisch noch fest ist. Bei längerer Lagerung, durch Kontakt mit Metallgefäßen und durch längeres Kochen nimmt der Vitamin-C.Gehalt ab. Die Kelchblätter werden früh abgeworfen.

Eine eigenartige Erscheinung, die als "Heterogamie" bezeichnet wird, ist nur von den Caninae bekannt, und sie konnte natürlich erst mit der Verfeinerung der Forschungsmethoden der Chromosomenbotanik gefunden werden. Sie bildet in den Samenanlagen lebensfähige Embryonen, ohne daß eine Befruchtung stattgefunden hat.

Rosa canina ist schon 4000 Jahre alt. Im 9.Jahrhundert wurde sie wegen ihrer sinnbildlichen Ähnlichkeit mit den fünf Wundmalen Christi zur Blume des Martyriums. Die Hundsrose ist in der Landgüterverordnung Karls des Großen aufgeführt als Heilpflanze. Die wohl älteste Canina-Rose ist der Tausendjährige Rosenstrauch in Hildesheim, bei helmefind als Rosa canina var. globularis aufgeführt.

Zur Namensgebung Hundsrose usw.


(E?)(L1) http://www.welt-der-rosen.de/zuechter/rosenklassen.htm

Bekannte Wildrosen sind u. a. "Rosa agrestis" ("Acker-Rose"), "Rosa arvensis" ("Kriech-Rose"), "Rosa canina" ("Hunds-Rose"), "Rosa gallica" ("Essigrose"), "Rosa glauca" ("Hechtrose"), "Rosa jundzillii" ("Rauhblättrige Rose"), "Rosa majalis" ("Zimt-Rose"), "Rosa pendulina" ("Alpen-Rose"), "Rosa rubiginosa" ("Wein-Rose"), "Rosa scabriuscula" ("Kratz-Rose"), "Rosa tomentella" ("Stumpfblättrige Rose"), "Rosa tomentosa" ("Filz-Rose"), "Rosa villosa" ("Apfel-Rose"), "Rosa vosagiaca" ("Blau-Grüne Rose").


(E?)(L?) http://www.welt-der-rosen.de/duftrosen/wildrosen_duftende.htm#rosa_canina


(E?)(L?) http://commons.wikimedia.org/wiki/Rosa_canina


(E?)(L?) http://en.wikipedia.org/wiki/Rosa_canina


Erstellt: 2010-02

Rosa pimpinellifolia (W3)

Die "Pimpinellifolien", "Bibernellrose", bot. "Rosa pimpinellifolia" ("Hybrid Spinosissima") haben kleine, rundliche, am Rand gezackte Blätter. Dies verbindet sie mit dem Würzkraut "Bibernell" bzw. "Pimpernell". Und so erhielten sie ihren Namen.

Heute trägt die "Rosa pimpinellifolia" allerdings den korrekten Namen bot. "Rosa spinosissima".

Man findet auch die Bezeichnung dt. "Dünen-Rose".

(E?)(L?) http://www.agel-rosen.de/advsuche.do?name=Rosa+pimpinellifolia&option=nurName

"Rosa pimpinellifolia" (Bibernellrose)


(E?)(L1) http://www.apictureofroses.com/cms/home/nameindex-lesroses.htm




(E?)(L?) http://www.classicroses.co.uk/products/roses/rosa-pimpinellifolia/

Rosa pimpinellifolia


(E?)(L?) http://www.das-rosen-netzwerk.de/pages/Wiroverz-2007-08-13.pdf

1993: VII. Die Formenkreise um Rosa arvensis Hudson (Kriechende Rose), Rosa pimpinellifolia L. (Bibernell-Rose) und Rosa jundzillii Besser (Rauhblättrige Rose) sowie einiger in Nordhessen nur angepflanzt oder verwildert vorkommender Rosenarten. Philippia (Kassel) 6,4 313-330.


(E?)(L?) http://www.das-rosen-netzwerk.de/index.php?seite=projekt_rosenkultivarium_wr

Rosa altaica - Rosa pimpinellifolia var. altaica

A. Mrkvicka, 6.5.2001

"Rosa altaica" ist eine häufig kultivierte, der heimischen "Rosa pimpinellifolia" nahestehende Sippe aus dem Altai-Gebirge. Sie ist rasch- und hochwüchsig, großblütig und -fruchtig und wird daher von den meisten Baumschulen und Gärtnereien unter dem Namen "Rosa spinosissima" oder "Rosa pimpinellifolia" angeboten und oft gepflanzt. Bisher ist sie (noch?) selten verwildert, so z.B. am Wienerberg (Wien1100) um den Golfplatz. Bei Pflanzung dieser Sippe im Verbreitungsgebiet der echten, heimischen Rosa pimpinellifolia besteht die Gefahr von Einkreuzung bzw. Veränderung des Genpotentials der heimischen Bestände. Echte heimische Herkünfte können z.B. über die regionale Gehölzvermehrung in Niederösterreich bezogen werden.

Rosa pimpinellifolia - Rosa spinosissima

E. Horak, Mai 1999

Bibernell-Rose, Reichstachelige Rose, Stacheligste Rose

Stamm und Äste mit verschiedenartigen Stacheln ( 3-10mm lange gerade, feste Nadelstacheln und kürzere weiche Stachelborsten - nie mit gebogenen Stacheln !), Krone weiß, selten rosa, Höhe: 0,2-1m. Trockenwarme lichte Gebüsche, sonnige, steinige, flachgründige Hänge, Flaumeichen-Waldsäume, kalkliebend, collin bis montan.

Am Westrand des pannonischen Gebietes zerstreut, sonst selten. Im Alpenraum und im nördlichen Alpenvorland gefährdet


(E?)(L?) http://europa-rosarium.de/fileadmin/files/gendatenbank/Wildrosenverzeichnis_in_systematischer_Ordnung-Arbeitsstand_Februar_2013.pdf

R. elasmacantha Trautv.= Rosa pimpinellifolia L. var. elasmacantha (Trautv.) Crep. ¡V Asien (Sect. Pimpinellifoliae); im ERS nicht vorh.

1993: VII. Die Formenkreise um Rosa arvensis Hudson (Kriechende Rose), Rosa pimpinellifolia L. (Bibernell-Rose) und Rosa jundzillii Besser (Rauhblattrige Rose) sowie einiger in Nordhessen nur angepflanzt oder verwildert vorkommender Rosenarten. Philippia (Kassel) 6,4 313-330.


(E?)(L?) http://www.frost-burgwedel.de/index.php?seite=rosesuche




(E?)(L?) http://www.gartendatenbank.de/a_/wildrosen


(E?)(L?) http://www.gartendatenbank.de/photo/2004041501

"Bibernellrose", "Dünenrose", "Felsenrose" "Rosa pimpinellifolia"


(E?)(L?) http://www.gartendatenbank.de/forum/garten-im-mai-was-blueht-im-mai-aktuelle-bilder-t-1660-1




(E?)(L?) http://www.gartenfreunde.ch/de/rosen/rosenlexikon/einheimische-wildrosen.php

Rosa pimpinellifolia (Reichstachelige Rose), Syn.: 'Rosa spinosissima'.


(E?)(L?) http://www.helpmefind.com/plant/plants.php




(E?)(L?) https://user.in-berlin.de/~tlamp/rosen1.html

Rosa pimpinellifolia | Rosa pimpinellifolia 'Andrewsii' | Rosa pimpinellifolia 'Flava' | Rosa pimpinellifolia 'Lutea' | Rosa pimpinellifolia 'Nana' | Rosa pimpinellifolia 'Plena' | Rosa pimpinellifolia 'Rubra' | Rosa pimpinellifolia f. luteola | Rosa pimpinellifolia var. altaica | Rosa pimpinellifolia var. hispida | Rosa pimpinellifolia var. inermis | Rosa pimpinellifolia var. myriacantha


(E?)(L?) http://www.ludwigsroses.co.za/flower/rosa-pimpinellifolia-x-harisonii/

Heritage: "ROSA pimpinellifolia x HARISONii"

(Harison’s Yellow – The Yellow Rose of Texas) Deep yellow. Semi-double.


(E?)(L?) http://www.naturkundemuseum-kassel.de/wissenschaft/sammlungen/gefaesspflanzen/schildbach/schildbach-rs.php

389 "Rosa canina" - "gemeiner Hagedorn" oder "Hanebutte" 390 "Rosa canina fructu nigro" - Feldrose mit Schwarzer Frucht


(E?)(L?) http://digitalgallery.nypl.org/nypldigital/dgkeysearchresult.cfm?keyword=Rosa+pimpinellifolia




(E?)(L1) http://www.peterboyd.com/rosapimp.htm

"Scots Roses" - cultivars of Rosa pimpinellifolia: Scots Roses

BOYD, P.D.A. 2002a. Scots Roses - cultivars of Rosa pimpinellifolia. NCCPG Shropshire Branch Spring Newsletter 2002 National Council for Conservation of Plants and Gardens. Web version available


(E?)(L?) http://www.pflanzen-im-web.de/pflanzen/pflanzen-suche/Rosen/index.php




(E?)(L?) http://www.pkgodzik.de/fileadmin/user_upload/Sammlungen/Wissenswertes_ueber_die_Rosen.pdf

Die Sektion der Pimpinellifoliae

Auch die "Pimpinellifoliae" sind in Europa und Asien ziemlich verbreitet. Ihre kleinen rundlichen Fiederblättchen sind so fein gesägt wie die der "Bibernelle". Zu ihnen gehören "Rosa pimpinellifolia", die "Bibernellrose" oder "Dünenrose", mit vielen zarten und kurzen Trieben; die drei gelbblühenden Sorten "Rosa foetida", die "Fuchsrose", "Rosa hugonis", die "Chinesische Goldrose" oder "Dukatenrose", und "Rosa xanthina"; "Rosa farreri" und schließlich "Rosa omeiensis", die "Stacheldrahtrose", deren Blütenkelch aus vier statt fünf Blütenblättern besteht und deren junge Stacheln leuchtend rot durchscheinen.


(E?)(L1) http://www.rogersroses.com/gallery/chooserResult.asp

Rosa pimpinellifolia 'Bicolor' | Rosa pimpinellifolia 'Double White' | Rosa pimpinellifolia 'Falkland' | Rosa pimpinellifolia L. | Rosa pimpinellifolia 'Nana' | Rosa pimpinellifolia 'Robbie Burns' | Rosa pimpinellifolia 'Single Cherry' | Rosa pimpinellifolia var. Altaica


(E?)(L?) http://www.rosengarten-dresden.de/index.php?id=4&cat=all&sort=name




(E?)(L?) http://www.rosengarten-dresden.de/index.php?id=137

Rosa pimpinellifolia.

Diese meist als "Rosa spinosissima" bekannte Art bzw. ihre Varietät "Rosa pimpinellifolia var. altaica" sind Ausgangspunkt einer Reihe von sehr schönen und widerstandsfähigen Strauchrosen. Mit dieser Art hat sich Wilhelm KORDES beschäftigt, und aus diesen Kreuzungen sind die sogenannten "Frühlingssorten" hervorgegangen, so benannt, weil alle Sorten den Frühling in ihrem Namen führen. Diese Sorten blühen alle einmal sehr zeitig und reich.


(E?)(L?) http://www.rosen-zundel.de/ihistorische.htm

Stanwell Perpetual (Rosa pimpinellifolia Hybride, Lee 1838)


(E?)(L?) http://www.rosen-zundel.de/iwildrosen.htm

Golden Chersonese (Rosa pimpinellifolia, Allen 1967)


(E?)(L?) http://plants.usda.gov/java/nameSearch

ROPI4 - Rosa pimpinellifolia L.


(E?)(L?) http://www.welt-der-rosen.de/duftrosen/duftrosen.htm




(E?)(L?) http://www.welt-der-rosen.de/duftrosen/wildrosen_a.htm




(E?)(L?) http://www.welt-der-rosen.de/duftrosen/wildrosen_m.htm




(E?)(L?) http://www.welt-der-rosen.de/rosenwelt/adr.htm

Maigold ADR-Rose 1953
Rosa pimpinellifolia Maigold Kordes (DE) 1953 Bibernell-Rose, Pimpinellifolia-Hybride, Strauchrose, goldgelb, Poulsen`s Pink x Frühlingstag, starker lieblicher Duft. Einzeln oder in kleinen Gruppen in Rabatten, für öffentliches Grün, mit Kletterhilfe als Kletterrose zu ziehen. Hat Fernwirkung. Robust, in manchen Wintern frieren die Triebe herunter, ttreibt aber wieder aus. Toleriert auch arme Böden und Nordlagen. Braucht viel Raum. Blüht - wie der Name sagt, sehr früh schon im Mai! Anders als die meisten Pimpinellifolia-Hybriden hat sie keine schmalfiedrigen, sondern ziemlich große Laubblätter.


(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Rosa pimpinellifolia
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Rosa pimpinellifolia" taucht in der Literatur um das Jahr 1810 auf.

Erstellt: 2013-11

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