Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
UK Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland, Reino Unido de Gran Bretaña e Irlanda del Norte, Royaume-Uni de Grande-Bretagne et d'Irlande du Nord, Regno Unito di Gran Bretagna e Irlanda del Nord, United Kingdom of Great Britain and Northern Ireland
Sprachlich relevante Ereignisse im Jahr +1066

1066-10-14
The Battle of Hastings 1066
Schlacht von Hastings 1066
Bataille d'Hastings 1066

Heute ist "Hastings", County East Sussex, Südostengland, eine Stadt mit etwa 80.000 Einwohnern. Die Stadt am Ärmelkanal bzw. ihre Umgebung war vor etwa 1000 Jahren Schauplatz einer folgenreichen Schlacht.

Am 14. Oktober 1066 kämpften hier die Heere von "Wilhelm der Eroberer", Herzog der Normandie, und der angelsächsische König Harold II. um die Herrschaft in England. Der Sieg Wilhelms beeinflusste auch die sprachliche Entwicklung in England. Nachdem die vollständige Unterwerfung Englands in den folgenden 5 Jahren erfolgt war, setzte die neue Oberschicht der Normannen mit der mitgebrachten französischen Sprache neue Akzente. Als eine der Folgen kann man im Englischen oft zwei Begriffe finden die Ähnliches bezeichnen. Oft kann der seriösere Begriff auf eine französische Herkunft zurück geführt werden.

So findet man etwa engl. "pork" = dt. "Schweinefleisch", das auf frz. "porc" zurück geht (und weiter auf lat. "porca" = dt. "Schwein", "Sau") und das veraltete und heute umgangssprachliche engl. "swine" = dt. "Schwein" aus dem Germanischen. Daneben findet man auch noch engl. "pig" und "sow" und amerik. "hog".

Nachdem im Frühen Mittelalter Angelsächsisch und Dänisch bzw. Nordische Sprachen in England Verbreitung fanden, kammen nach dem Jahr 1066, nach der normannischen Eroberung Französisch und damit lateinische und griechische Sprachelemente nach England. Damit erführ die Englische Sprache eine weitere Bereicherung.

König Edward von England (der Bekenner, Eduard der Bekenner), König (1042-1066) (um 1003 (Oxforsshire) - 05.01.1066 (London)), Heiligsprechung 1161


König Harold II. von Englang, König (1066) (um 1022 - 14.10.1066 (Hastings (gefallen)))

König Wilhelm I. von England (der Eroberer), Herzog der Normandie (1035-1087), König von England (1066-87) (um 1027 (Falaise) - 09.09.1087 (Rouen)

Schlacht bei Hastings: 14.10.1066

Ein Samstag 1066. Etwa 7000 Mann des angelsächsischen Königs Harald stehen an der englischen Südküste ebensoviele Normannen unter Herzog Wilhelm gegenüber. Die Angelsachsen halten zunächst dem Ansturm statt und drängen die Angreifer zurück. Erst als sie die vermeintlich in die Flucht geschlagenen Reiter ins Tal verfolgen, wendet sich das Blatt. Nach einem langen blutigen Tag ist König Harald tot. Von nun an herrscht Wilhelm der Eroberer über England.

14. Oktober 1066

In der Schlacht bei Hastings besiegt der französische Normanne Wilhelm, seit 1047 Herzog der Normandie, den letzten angelsächsischen König Harald II. Godwinson und läßt sich am 25. Dezember in Westminster (London) zum König Englands krönen (Wilhelm I. der Eroberer; bis 1087). Er führt auf der Insel normannische Lehnsverfassung und Sitte ein und stattet seine Gefolgsleute reichlich mit angelsächsischem Landbesitz aus. Auch die Kirche unterstellt sich Wilhelm durch Neubesetzungen von Bistümern und Abteien und Reformen nach normannischem Vorbild. Durch Teilung unter seine Söhne löst er die Personalunion zwischen England und der Normandie. Nachfolger Wilhelms I. in England wird nach seinem Tod im Jahre 1087 sein Sohn Wilhelm (II. Rufus).



(E?)(L?) http://www.hastings.gov.uk/
Hasting heute


Hastings Borough Council


Erstellt: 2012-10

A

altphilologenverband.de
Die Grazien, die Schule und das Leben

(E?)(L?) http://www.altphilologenverband.de/forumclassicum/pdf/FC2013-1.pdf

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Die Grazien, die Schule und das Leben
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Zunächst zum Sprachlichen: Hier pfeifen die Spatzen wieder von allen Schulhausdächern, dass ein Lateiner allein schon über den Grundwortschatz und den grossen Wörterbaukasten aus Präfixen, Stämmen und Suffixen zu den romanischen Sprachen halb Europas und ganz "Latein"-Amerikas seinen besonderen Schlüssel und einen betrachtlich leichteren Zugang hat.

Aber das ist nur die halbe Wahrheit; hier ist zu ergänzen, wirklich zu "erganzen", dass auch das weltweit gesprochene und verstandene Englisch im Nachhinein noch zu einer heimlichen romanischen Sprache, zu einer Adoptivtochter des Lateinischen geworden ist. Durch den Einfall des Normannenkonigs Wilhelms I., des "Eroberers", in England im Jahre 1066 hat die von Hause aus germanische englische Sprache einen mächtigen Zustrom französischer und damit lateinischstämmiger Wörter erfahren. Zugespitzt, überspitzt konnte man sagen: Alles, das da mit mehr als zwei Silben daherkommt, ist lateinischen Ursprungs.
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Erstellt: 2017-10

altphilologenverband.de
Zur Sprachgeschichte - Junges Englisch

(E?)(L?) http://www.altphilologenverband.de/forumclassicum/pdf/FC2000-3.pdf

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Zur Sprachgeschichte - Junges Englisch

Ein Blick auf einige Punkte der englischen Sprachgeschichte ist angesichts dieser Fragen vielleicht von Nutzen. Die Verdrängung keltischer Idiome aus dem südlichen Ost- und dem Mittelteil der Insel war bekanntlich der wichtige sprachbestimmende Vorgang in der Mitte des ersten christlichen Jahrtausends. Die nachrückenden Stamme, die Angeln, Sachsen, Juten, die danischen und norwegischen Invasoren, brachten ihre germanischen Dialekte ins Land. Mit dem Keltischen war zugleich die Trägersprache des bisherigen volkslateinischen Einflusses ausgeschaltet worden, so dass an kaiserzeitlichen Lehnwörtern fast nur gewisse Namensbestandteile blieben, die an die römische Besatzung erinnern (wie "-chester" und "-coln" an "castra" und "colonia").

Umgekehrte Folgen hatte in gewissem Sinn der nächste durchgreifende Gewaltakt, der die Insel traf: die Invasion Wilhelms und seiner nordfranzösischen Normannen (1066). Die Sieger waren ihrer Zahl nach zu unbedeutend, als dass sie die gängigen germanischen Idiome (heute als "Altenglisch" bezeichnet) hätten verdrängen oder ersetzen können. Doch gewann ihr sprachlicher Einfluss über öffentliche Schlüsselstellen wie Gerichte, Schulen und das höfische Leben selbst langsam an Boden. Politischer Bereich und Verwaltung wurden von ihnen terminologisch besetzt. Das Romanische wurde zum Träger neuer indirekter Latinität.

So entstand das "Mittelenglische" von etwa 1100 an in einem relativ langwierigen Prozess. Wichtig war dabei zunächst eine zunehmende Rezeptionsbereitschaft der "altenglisch" redenden Überzahl zugunsten der Romanität der neuen Oberklasse. Oder zumindest nachlassender Widerstand ihr gegenüber, begünstigt durch die Turbulenz der Zeit und geringe sprachliche Bewusstheit. Aber es entstand doch nach und nach etwas wie ein Übereinkommen stiller Vernunft, welches ein Verhältnis im Sinne des Gleichgewichtes der Sprachanteile zur Folge hatte.

Ein Beweis hierfür ist das doppelte Vokabular des Englischen, das sich damals heranbildete und zu sprachlichen Parallel-Paarungen führte (wie "tool" und "utensil" für "Werkzeug", "friendly" und "amicable" für "freundschaftlich" oder "grave yard" und "cemetery" für "Friedhof" usw.). Der germanisch-altenglischen Bezeichnung trat je eine romanische Vokabel gegenüber, wobei freilich die Parallelwörter dann doch zu Trägern von Bedeutungsvarianten wurden und damit den englischen Ausdruck insgesamt bereicherten.
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(E?)(L?) http://www.altphilologenverband.de/forumclassicum/pdf/MDAV1996-4.pdf

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Didaktische Überlegungen

Wie oben bereits angedeutet, ist auch die englische Sprache vielfach mit lateinischen Sprachelementen durchsetzt. Dies gilt sowohl für den Wortschatz (vgl. den folgenden Kasten) als auch für Grammatik. Wer also zuerst Latein und dann Englisch lernt, wird viele alte Bekannte wiedertreffen.

"exterior", "gratis", "index", "integer", "item", "memorandum", "minor", "pauper", "admiration", "appropriate", "contempt", "education", "excursion", "external", "history", "include", "insane", "necessary", "popular", "private", "quiet", "submit", "confidence", "constancy", "dignity", "variety", "society", "difficulty", "fortitude", "latitude", "nation", "opinion", "occasion", "religion", "tolerable", "congratulate", "create", "illustrate", "translate", "variable", "portable", "domestic", "lunar", "urban", "human", "tolerable", etc.

Seit der Invasion der Normannen in England (1066) gehörte es zum guten Ton, die aus Frankreich importierten Manieren und das Normanno-Französische nachzuahmen. Das Germanische der Angeln und Sachsen wurde in vielen Bereichen latinisiert - ein Prozeß, der übrigens heute immer noch anhält, da die technische Entwicklung der Neuzeit ständig lateinische Neuprägungen im Englischen fördert.
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Erstellt: 2017-10

amici-online
Virtuose Libellen
level
Level
libella
Libella
libellae
Libelle
libellula
Libellulae
libellum
libellus
libra
Lira
livel
niveau
Niveau
nivel
vir
virtus

(E?)(L?) http://www.amici-online.eu/Cursor_09.pdf

cursor Latein4EU - Nr. 09 - FEBRUAR 2010

Virtuose Libellen

von altrömischer Mannhaftigkeit, schillernden Wäglein und Gedanken zu einem modernen Sprachunterricht

Christian Seidl und Christian Utzinger

Erinnern Sie sich noch, wie schwierig es war, sich die deutschen Bedeutungen der lateinischen Vokabeln einzuprägen? Da hatte jedes lateinische Wort nicht nur eine Entsprechung im Deutschen, sondern drei, fünf oder gar noch mehr. Und wie verschieden waren doch diese Bedeutungen! Oft zeigten sie keinerlei inneren Zusammenhang und man konnte sie höchstens mit Hilfe von Merkversen oder rhythmisch gegliederten Wortgruppen memorieren – gar nicht zu reden vom den Begriffen selbst, die einem aus dem täglichen Leben nicht so recht vertraut waren: Vieles klang da merkwürdig abstrakt, abgehoben und hochgestochen – halt irgendwie „altertümlich". Und so wimmelte es in den Übersetzungen dann von "formvollendeten Jungfrauen" ("virgines formosae"), die voller "Scham" ("pudor") "Rosen ausgießen" ("rosas fundere"), derweil "kühne Soldaten" ("milites audaces") voll "Mannhaftigkeit" ("virtus") irgend etwas "eifrig betreiben" ("moliri"). Was sollten Heranwachsende mit solchen, ihnen unvertrauten und leeren Begriffen anfangen?

Glücklicherweise hat sich seither manches geändert, wozu auch die Sprachwissenschaft mit ihren Erkenntnissen beigetragen hat. Auf den folgenden Seiten möchten wir zeigen, wie das Vokabelnlernen seinen Schrecken verlieren kann. Dazu braucht es nichts weiter als die Kenntnis zweier grundlegender Mechanismen des Bedeutungswandels – die obendrein nicht nur im Latein, sondern in allen Sprachen vorkommen. Und weil man beim Wörterlernen auch den visuellen Sinn beteiligen soll, stellen wir die deutschen Bedeutungen der heiklen Vokabeln nicht bandwurmartig hintereinander gereiht, sondern bildlich dar.

Als erstes Beispiel betrachten wir das oben erwähnte lateinische Wort "virtus". Dass es zu "vir" "Mann" gehört, ist sofort klar – aber eine passende Übersetzung, die dieses Verhältnis auch deutlich machen würde, will sich nicht so ohne Weiteres einstellen, wenn wir uns auf die in den Lehrbüchern üblichen Bedeutungsangaben beschränken: "Männlichkeit" trifft es überhaupt nicht und die "Mannhaftigkeit" gehört, ebenso wie die heute nicht mehr zu den Primärtugenden gehörende "Tugend", zu dem berüchtigten Übersetzungsdeutsch.

Der Clou beim von uns gewählten Vorgehen besteht nun darin, dass wir zunächst einmal einen Ausdruck suchen und lernen lassen, der drei Bedingungen erfüllt: Deshalb schlagen wir als Kernbedeutung oder Prototyp vor: "die Art des Top-Mannes" (wenn nicht gerade: "Art des SuperMannes"). Aber aufgepasst: Natürlich soll kein Schüler das Wort "virtus" je so übersetzen. – Wie? Die Schüler lernen Wörter, die sie nicht verwenden dürfen? Ja! Denn so werden sie gezwungen, sich zu überlegen, welche Ausprägung dieser "Art des TopMannes" in einem bestimmten Zusammenhang gerade gemeint ist. Diese Sekundärbedeutungen sind auf der bildlichen Darstellung, die wir "Rondogramm" getauft haben, als blaue Satelliten um die Kernbedeutung herum angeordnet.

Der Lateinlehrer kann diese weiteren Bedeutungen gut mit Hilfe einer kurzen, zusammenhängenden Geschichte von den Schülern herausfinden lassen. Kurz zusammengefasst geht es um Folgendes: Die hervorstechenden Eigenschaften eines römischen "Top-Mannes" zeigen sich in verschiedenen Lebensbereichen: Im Krieg zeichnet sich der Top-Römer als Soldat natürlich durch "Tapferkeit" aus. Im Alltag werden hingegen andere Eigenschaften wichtiger: Ganz allgemein ist das eine "anständige, moralisch einwandfreie Haltung".

Als Staatsbürger und insbesondere in politischen Ämtern soll der "Top-Mann" etwas leisten; gefragt ist also "Tüchtigkeit". Nun ist die römische Gesellschaft eine derart auf Männer zentrierte Machogesellschaft, dass die mit "virtus" bezeichneten Eigenschaften nur ausnahmsweise auch bei anderen Wesen vorstellbar sind – man denke an das allgemeine Staunen angesichts der Haltung der altrömischen Cloelia, die als Geisel des Etruskerkönigs Porsenna diesem durch einen kühnen Sprung in den Tiber entkam und den König durch ihre unerschrockene Tapferkeit so verblüffte, dass sie sogar weitere Geiseln freibekam. Cloelia zeigt, so der Schriftsteller Livius staunend und fast etwas irritiert, eine "bei einer Frau noch nie gesehene virtus" ("novam in femina virtutem"). Nicht nur in der bildlichen Darstellung noch weiter weg von der Kernbedeutung führt uns die Satellitenbedeutung "Tüchtigkeit", denn diese muss sich nicht nur auf Männer als Staatsbürger – oder allgemeiner auf menschliche Wesen – beschränken: Wer ein Elefantengedächtnis hat, dessen "memoria" hat ebenfalls eine "virtus"; und auch ein "Pferd" ("equus") oder ein "Schiff" ("navis") können eine "virtus" haben: Hier geht es also nur noch allgemein um die "(hohe) Qualität"; mit der "virtus" des "Top-Mannes" hat sie nur noch gemeinsam, dass es sich um eine hochgradig positive Eigenschaft handelt. Demgemäß ist diese Bedeutung im Rondogramm am weitesten weg vom Kern entfernt.

Rondogramm virtus

[die Art des TopMannes] Bildliche Darstellung der Virtus

Damit sind einige wesentliche Bedeutungen von lateinisch "virtus" abgedeckt. Weitere brauchen die Schüler nicht zu lernen, sehr wohl aber folgenden, sehr wichtigen Punkt: Bei den Wortbedeutungen ist stets davon auszugehen, dass Wörter eine Art "Bedeutungswolken" sind: Um eine Kernbedeutung herum schweben prinzipiell unendlich viele weitere Bedeutungen, eine Art Satelliten, die in bestimmten Zusammenhängen auftreten. Daraus folgt zwangsläu?g, dass auch der fleißigste Schüler nie sämtliche Bedeutungen eines Wortes lernen kann! Immer wieder wird es neue Zusammenhänge geben, in denen die bisher bekannten Bedeutungen offensichtlich unsinnig sind: Hier ist Kreativität gefragt. In unserer bildlichen Darstellung mit Rondogrammen wird dieser Umstand immer durch einen letzten Satelliten symbolisiert, der aber keine Bedeutungsangabe mehr enthält, sondern nur noch ein "X", das für alle anderen möglichen treffenden Bedeutungen steht, z. B. fallweise für "Mut", "Tugend(haftigkeit)", "Standfestigkeit", "Kraft" usw.

Welcher Zusammenhang besteht zwischen den verschiedenen Bedeutungen von "virtus" noch? Bei der Erklärung kommen zwei grundlegende Mechanismen des Bedeutungswandels zum Zuge: Erstens decken die Begriffe "Tapferkeit", "Anständigkeit" und "Tüchtigkeit" jeweils Teilbereiche der Gesamtbedeutung "Art des Top-Mannes" ab. Damit liegt derselbe Bedeutungswandel vor wie im Satz "Österreich besiegt die Färöer", wo ja nicht die gesamte Republik Österreich ein Match gewonnen hat, sondern nur deren Fußballnationalmannschaft, bei "trink noch ein Glas!", wo man nicht den Behälter trinkt, sondern bloß dessen Inhalt, und bei englisch "youth", das einerseits die "Jungen in ihrer Gesamtheit" bezeichnen kann, andererseits aber auch einen einzelnen "Jugendlichen": Man verwendet den Begriff für das Ganze, meint aber nur einen Teil. Solche Bedeutungswandel, bei denen ein Wort für ein anderes steht, mit dem eine räumliche oder ideelle Nähe besteht, nennt man Metonymien.

Keine Metonymie liegt mehr vor, wenn wie Cloelia plötzlich eine Frau (angeblich) männliche Verhaltensweisen zeigt bzw. wenn auch Pferde und Schiffe eine "virtus" haben: Hier wird das Verhalten Cloelias mit dem eines Mannes bzw. die hohe Qualität eines Schiffes mit derjenigen eines Mannes verglichen. Ebenfalls ein Vergleich liegt vor, wenn in Österreich "Kartoffeln" als "Erd-äpfel" oder "Grund-birnen" einfach als in der Erde wachsende altbekannte Obstsorten bezeichnet werden oder wenn man in Wien "Kleinkriminelle" wie die im Mittelalter übel beleumundeten "Pilger" als "Pülcher" / "Püücher" beschimpft. Diese zweite Art des Bedeutungswandels, bei dem ein Begriff mit einem anderen verglichen wird, weil beide einige Merkmale gemeinsam haben, nennt man Metaphern.

Wie sich im Sprachunterricht zeigt, sprechen die Schüler auf diese Art von Wörterarbeit ausgezeichnet an; das Einprägen von notorisch schwierigen Vokabeln wie "ratio", "gratia" und "colere" (vgl. Wirth/Seidl/Utzinger S. 207 ff.) stellt kein Problem mehr dar; die sprachliche Kreativität der Schüler wird nicht durch stur anzuwendende Bedeutungsäquivalente abgewürgt, sondern gefördert und es kommt Freude am Umgang mit der Sprache, am Ausloten von treffenden Möglichkeiten auf.

Das lateinische Wort "libra" ("Waage"; "Pfund") ist ein interessantes Beispiel für den vielseitigen metonymischen und metaphorischen Bedeutungswandel eines Wortes und die zahlreichen Übernahmen von einer Sprache in eine andere. Außerdem können wir daran weitere sprachliche Veränderungsprozesse beobachten.

Schon bei den Bedeutungen des Grundworts "libra" machen wir eine Metonymie aus: "Waage" und "Pfund" stehen miteinander in einem sachlich-logischen Zusammenhang: das Instrument des Wägens und das damit Gewogene. Was davon die ursprüngliche Bedeutung ist, braucht uns an dieser Stelle nicht zu interessieren. Aber es ist klar, dass für die Fachleute, die sich einst mit dem Abwägen von Waren beschäftigten, im Kontext klar war, wovon sie sprachen – wie für uns auch, wenn wir von Schiller sprechen und damit die Person oder sein Werk ("Heute mussten wir wieder Schiller lesen!") meinen. Das Wort "libra" hat in den romanischen Sprachen weiter gelebt, bekanntlich in der Währung Italiens bis 2001, der "Lira". (Das immer noch existierende britische Pfund wird ebenfalls nach lat. "libra" mit "£" abgekürzt.)

Bevor wir die Entwicklung von "libra" weiter verfolgen, ein kleiner Exkurs: Selten werden in einer Sprache für neue Dinge völlig neue Wörter gebildet, da dies der Sprachökonomie widerspricht. Üblicherweise werden bereits existierende Wörter mit neuen Bedeutungen versehen oder bereits vorhandene Wörter werden umgebaut durch Zusammensetzung oder durch Anhängen von Wortbildungssuffixen, die ganz bestimmte Funktionen ausüben. Wenn nun von einer "kleinen Waage", einem "Wäglein", die Rede ist, dann wird im Lateinischen aus einer "libra" eine "libella". "Libra" und "libella" wurden schon früh für eine andere Art des "Wägens" verwendet, nämlich als "Nivellierwaage", um horizontale Flächen bestimmen zu können (sog. Setz- oder Bleiwaage).

V.a. beim größeren der beiden Instrumente, bei der "libra", war auch der Vorgang des Wägens mit einer Balkenwaage und der des Bestimmens einer horizontalen Linie gleich: Ein schwebender Balken musste waagrecht sein! (Die "libra" war als "libra aquaria" allem Anschein nach beim Bau von Aquädukten in Gebrauch; Wasser als Mittel, die waagrechte Fläche zu bestimmen, kam dabei aber nicht zum Einsatz.)

Setzwaage: Das lateinische Wort "libella" wollen wir nun näher betrachten. Es ist im Deutschen nämlich dreifach, in ganz verschiedener Gestalt und Kontexten anzutreffen:

Im 16. Jahrhundert fiel dem französischen Arzt GUILLAUME RONDELET (1507– 1556) bei seinen zoologischen Forschungen zu einem Werk über Wassertiere ("Universae aquatilium Historiae pars altera, cum veris ipsorum imaginibus", Lyon 1555) die Ähnlichkeit einer "Wasserjungferlarve" (Larve einer Kleinlibelle) mit einem "Hammerhai" auf, der bereits metaphorisch aufgrund seiner Ähnlichkeit mit einer "Nivellierwaage" "libella" genannt wurde, und nannte das Insekt auf Seite 213 seines Werkes "libella fluviatilis" (ein lateinischer Name für die "Libelle" ist aus der Antike nicht überliefert; außerdem war der Zusammenhang zwischen dem Insekt im Wasser und dem geflügelten Insekt lange nicht klar!):

De Libella fluviatili: Insectum hoc Libellam fluviatilem libuit appellare a similitudine, quae illi est cum fabrili instrumento et cum Libella marina. Haec bestiola parva est admodum T, litterae figuram referens, pedes ternos utrinque habet, cauda in tres appendices desinit, quae viridi sunt colore, iisdem et pedibus natat."

Über den Flusshammerhai: Dieses kleine Insekt könnte man "Libella fluviatilis" nennen, nach der Ähnlichkeit, die es mit dem Werkzeug der Handwerker (der Setzwaage) und mit der "Libella marina" (dem "Hammerhai") hat. Dieses kleine Tierchen ist ganz wie ein T, indem es die Form des Buchstabens wiedergibt, besitzt auf beiden Seiten je drei Beine, der Schwanz endet in drei Anhängseln, die von grüner Farbe sind; mit denselben und mit den Füßen schwimmt es.

Eine neue Bezeichnung für die "Wasserjungfer" war geboren! KONRAD GESSNER (1516–1565) übernimmt in seiner "Historia aquatilium" von 1558 von seinem Lehrer RONDELET sogleich die Bezeichnung "libella" für das "insectum fluviatile" und beschreibt unter der Rubrik "Libella marina" ("Hammerhai") auch die T-förmige Setzwaage, die damals in Gebrauch war. Im 16. und 17. Jahrhundert waren in wissenschaftlichen Büchern noch andere lateinische Bezeichnungen für die "Wasserjungfer" in Gebrauch, z. B. "perla", "mordella" und "orsodaena". "Libella" wurde das Insekt auch in einem im Jahre 1634 in London erschienen Werk von TH. MOUFET (MUFFET; 1553–1604) mit dem Titel "Insectorum sive minimorum animalium theatrum" genannt. Das Buch war noch im 16. Jahrhundert zum Druck vorbereitet worden, konnte aber während längerer Zeit nicht erscheinen. Im 17. Jahrhundert wird die Bezeichnung immer verbreiteter, allerdings sieht sich J. GRUTER, der 1648 eine lateinische Übersetzung von BACONS "Sylva sylvarum or a naturall historie" (London 1626) anfertigt, genötigt, in § 729 "libellae" mit der Fußnote "Dragon-flies" zu versehen (die Benennung, die Bacon im Englischen gebrauchte).

Zum ersten Mal, soweit wir sehen, erscheint "Libelle" in einem deutsch geschriebenen Werk im Jahre 1730: JOHANN LEONHARD FRISCH bespricht in der "Beschreibung von allerley Insecten in Teutsch-Land" im 8. Teil, § 8 auch die "Libellen": "Von den libellis oder sogenannten Jungfern". Frisch muss die Wahl des Namens jedoch kommentieren: "...worauf die sogenannten Jungfern (Schillebolt, Libellae) kommen. Weil ein jedes Land, ja fast jede Stadt diesem Insect einen anderen Namen giebt, werde ich, dem Leser nicht beschwerlich zu fallen, bey dem Namen "Libella" bleiben, wie ich bey dem Wort "Papilion" wegen der vielen Benennungen hab bleiben müssen...".

CARL VON LINNÉ hat schon in der ersten Auflage seines "Systema naturae" von 1735 die Bezeichnung "Libellulae" als wissenschaftlichen Namen für diese Insektenordnung gewählt (eine Verkleinerungsform zur Verkleinerungsform: es handelt sich ja um "kleine libellae", was bereits für die "Hammerhaie" reserviert war).

LINNÉ kommentiert den Namen nicht, da in seinem Umkreis der Name "libella" schon eingebürgert war, wie eine Dissertation aus Uppsala mit dem Titel "De libellis" von 1732 beweist. Der deutsche Bearbeiter PHILIPP LUDWIG STATIUS MÜLLER in der deutschen Ausgabe von LINNÉS 12. Auflage des "Systema naturae" (Seite 763) macht zum Namen allerdings eine Bemerkung:

Die lateinische Bezeichnung "libellula" scheinet einen "Wagebalken" zu bedeuten, und diesen Insecten darum gegeben zu seyn, weil, wenn man sie bey den Flügeln fasset, der Körper gleich einem "Wagebalken" hangt, wenigstens haben sie mit dem "Balanzfisch" oder "Schlegelfisch" im Griechischen einerley Namen, und heißen "Zigaena", und da sie insgesamt große Augen haben, die wie Perlen hervorragen, so hießen sie auch sonst bey den Lateinern: "Perlae".

MÜLLER war es schon im 18. Jh. nicht mehr klar, wie die "Libelle" zu ihrem Namen kam – und in vielen Handbüchern liest man immer noch die "falsche" Herleitung vom waagrechten Flug der Libellen! Im Deutschen hat sich interessanterweise in der folgenden Zeit die gelehrte Bezeichnung "Libelle" für das Insekt wohl über die Dichtersprache durchgesetzt und die zahllosen anderen Namen nahezu vollständig verdrängt.

Frühe Belege finden sich bei GOETHE und HERDER (GOETHE dichtet 1770 in den "Neuen Liedern" im Gedicht "Die Freuden":

Da flattert um die Quelle Die wechselnde Libelle, Der Wasserpapillon, Bald dunkel und bald helle, Wie ein Chamäleon;...)

Wissenschaftlich heißt die Ordnung der Libellen heute "Odonata" (seit JOHANN CHRISTIAN FABRICIUS 1792), "Gezähnte" (von griechisch "odoús" "Zahn"), da der Kiefer der Libelle mit Zähnen besetzt ist. "Libellulae" bezeichnet seit Fabricius nur noch eine Gattung der Familie Libellulidae, von der drei Arten auch bei uns vorkommen. Außerdem lebt die gelehrte Bezeichnung "Libelle" für den Nivellierteil von modernen Messinstrumenten fort.

Nach den Ausführungen zum deutschen Wort "Libelle" wollen wir nun das lateinische Wort "libella" weiterverfolgen: Es hat über das mittellateinische "libellus" / "libellum" (mit Wechsel des grammatischen Geschlechts) im Altfranzösischen die Form "livel" (mit Lautveränderung und Wegfall der Endung) angenommen. Da es bisweilen schwierig ist, den gleichen Konsonanten in kurzem Abstand zu wiederholen, wird in einigen Fällen einmal nicht der gleiche, sondern nur ein ähnlicher Laut gesprochen (vgl. dt. "Kartoffel" wohl aus "Tartoffel"). Eine solche "Dissimilation" fand auch in "livel" statt: Es wurde zu "nivel" dissimiliert, das sich dann zu franz. "niveau" weiterentwickelte. Als im 16. Jahrhundert in Frankreich die "Wasserwaage" erfunden wurde (das "Nivellierinstrument" mit der Luftblase in einer Flüssigkeit, wie wir es noch heute kennen), hat man die neue Sache mit der dazugehörigen französischen Bezeichnung "niveau" in den deutschen Sprachraum importiert. Diese fachsprachliche Bezeichnung hat sich zwar nicht halten können, dafür wurde im 18. Jahrhundert "niveau" mit seinen übertragenen Bedeutungen ins Deutsche übernommen: "Niveau" = "waagrechte Fläche" (eine Metonymie, da mit dem "Niveau" ja die waagrechte Fläche bestimmt wird); = "Höhenstufe" (wieder eine Metonymie, da seit der Antike Nivellierinstrumente in der Landvermessung gebraucht werden, um Höhen einmessen zu können); = "Rang" im intellektuellen und moralischen Bereich (eine metaphorische Übertragung der Höhenstufe auf einen anderen Bereich).

Das altfranzösische Wort "livel" kam nach 1066 mit den Normannen nach England, wo es im Wesentlichen unverändert als "level" im Englischen erscheint und dieselben Bedeutungen wie franz. "niveau" entwickelte (bzw. als Lehnbedeutungen übernahm). Auch das englische "level" wurde in jüngster Zeit ins Deutsche übernommen, v.a. im Bereich des Leistungsstandards ("Hier ist das Level tief!") und als Bezeichnung für die "Spielebenen" mit ansteigendem Schwierigkeitsgrad bei Computerspielen.

So kommt es also, dass wir heute lat. "libella" als "Libelle" (direkt aus dem Lateinischen entlehnt), als "Niveau" (aus dem Französischen) und als "Level" (aus dem Englischen) in der deutschen Sprache haben!

An diesem Beispiel konnten wir einige sprachliche Grundprinzipien eindrucksvoll beobachten: Außerdem hat das Beispiel in jeder Sprache verschiedene Anwendungsbereiche: "Libella" als Insektenbezeichnung war vorerst ein Wort, das nur Spezialisten gebrauchten; es gehörte also der zoologischen Fachsprache an, bis es sich, zunächst in der Dichtersprache und dann in der gehobenen Sprache, allgemein ausbreitete. Heute gehört es sogar der Umgangssprache an und ist zu der Bezeichnung für die Odonaten geworden. Derartige Vorgänge können wir in allen Sprachen antreffen. Veränderungen von Lauten und Bedeutungen folgen ganz bestimmten gedanklichen Pfaden, die zwar nicht voraussehbar, aber in der historischen Perspektive, in der Rückschau sozusagen, erklärbar sind. Denn mit der Kenntnis der fünf sprachlichen Grundprinzipien (siehe unten) lassen sich solche Vorgänge verstehen. Wir brauchen demnach keinen "Zauberer" mit einem Zauberstab, der aus einer schwarzen Kiste heraus wunderbare Kunststücke zeigt und unerklärbare Dinge einem staunenden Publikum vorführt. Diese Prinzipien hat die Sprachwissenschaft schon lange entdeckt; wer sie kennt, kann auch die Zusammenhänge wie beim Beispiel Libelle "begreifen" (eine Metapher!) und einmal mehr gelassen über die wunderbaren Wege der menschlichen Sprache staunen.

Diese Grundprinzipien, die ein moderner Sprachunterricht ernst nehmen sollte, sind: Diese Prinzipien und ihre Anwendungsmöglichkeiten im Sprachunterricht haben wir mit vielen Beispielen in unserem Buch ausführlich dargestellt:

(WIRTH, TH./ SEIDL, CH./ UTZINGER, CH.: Sprache und Allgemeinbildung – Neue und alte Wege für den alt- und modernsprachlichen Unterricht am Gymnasium, Zürich 2006; Website zum Buch: www.swisseduc.ch/sprache).

Weil diese Prinzipien in allen Sprachen anzutreffen sind, versteht es sich eigentlich von selbst, dass die verschiedenen Sprachen, die an den Schulen gelehrt werden, immer auch mit Blick auf die anderen, gleichzeitig gelernten, unterrichtet werden sollten. An einem Gymnasium sollte, so meinen wir, Sprachunterricht mehr bieten als bloßen Grammatikunterricht. Es müssen Räume geschaffen werden, in denen sich eine wirkliche Sprachreflexion entwickeln kann: Einsichten, wie Sprache überhaupt "funktioniert", sprachliche Allgemeinbildung eben. Zu diesem Ziel können alle Sprachen beitragen, aber einen wichtigen Teil dieser sprachlichen Allgemeinbildung kann der Lateinunterricht übernehmen, gerade weil im dort ja im Unterschied zu den modernen Fremdsprachen keine Kommunikationsfähigkeit entwickelt werden muss. Abschließend sei, damit wir nicht missverstanden werden, nochmals klargestellt, dass sprachliche Allgemeinbildung nur möglich ist in Zusammenhang der durch die Sprache kommunizierten Welt. Man muss dazu die Lebenswelt, die Kultur und Geschichte der jeweiligen Sprachgebiete kennen lernen. Das Libellen-Beispiel sollte eindrücklich vor Augen geführt haben, dass sprachliche und kulturelle Bildung sich nicht ausschließen. Im Gegenteil!
...


(E?)(L?) http://www.swisseduc.ch/sprache/

Sprache und Allgemeinbildung.

Neue und alte Wege für den alt- und modernsprachlichen Unterricht am Gymnasium

von Theo Wirth, Christian Seidl, Christian Utzinger

Lehrmittelverlag des Kantons Zürich

Das Buch richtet sich hauptsächlich an Gymnasiallehrkräfte, die alte Sprachen bzw. Deutsch oder moderne Fremdsprachen unterrichten. Neben den Sachtexten umfasst es Kopier- und Folienvorlagen, Arbeits- und Lösungsblätter. Zudem werden auf dieser Website adaptierbare Vorlagen und Zusatzmaterialien angeboten (thematische Exkurse, PowerPoint-Darstellungen, Materialien von Kolleginnen und Kollegen, Links usw.).

Wesentliche Inhalte des Buches, umgesetzt in kurz gefasste Module für die Unterrichtsvorbereitung, finden Sie auf der Website des "Forums Alte Sprachen Zürich FASZ": www.philologia.ch/fasz/ unter "Unterricht" > "Lateinunterricht und Sprachtheorie".


Erstellt: 2017-10

B

battle1066.com
The Battle of Hastings 1066

(E?)(L?) http://battle1066.com/
Diese Seite mit Informationen über die Schlacht von Hastings, zur Vorgeschichte, zum Ablauf und zu ihren Folgen ist leider nicht mehr im Netz. (2017-11)


The Battle of Hastings 1066

This site will attempt to tell the story of the British Isles from the first Roman Invasion to the fateful culmination known as the "Battle of Hastings" which was fought between King Harold II of England and Duke William of Normandy

The 14th October 1066 

A date that changed the course of British history
...


(E?)(L?) http://www.battle1066.com/intro.shtml

This is the story of the struggle between Harold the Second of England and Duke William of Normandy. The prize to the victor - The throne of England.

... THE YEAR WAS 1066 ...
...



(E?)(L?) http://www.battle1066.com/gloss1.shtml




Erstellt: 2012-10

bbc.co.uk
1066
1066: A Year to Conquer England
Silver penny of William The Conqueror

(E?)(L1) http://www.bbc.co.uk/ahistoryoftheworld/exploreraltflash/?tag=&page=103
(E?)(L?) http://www.bbc.co.uk/ahistoryoftheworld/objects/I6_isptNTIGl9I-adgn45g

Viking Silver Penny of Harald Hardrada

Viking silver short cross penny of Harald Hardrada (King of Norway 1047-1066). Found at Marr, Doncaster, S. Yorkshire. Contributed by Museum

Silver Penny of Harald Hardrada. Obverse: I’IOICI+‘ICIOI with Triquetra. Reverse: NIIAIIXIXI with Short Voided Cross.

Probably looted by Harold's army in 1066 at Stamford Bridge, from the defeated Viking army of Harald Hardrada.

We can only speculate how the coin ended up where it did. It was found close to a Roman road (The Great North Road) a few miles north of where it runs across the River Don at Doncaster, close to the Anglo-Saxon settlement at Conisbrough (translated from Old English as King's Stronghold). It could be evidence of early trade between Anglo-Saxon settlements in and around Doncaster and Viking traders, or it may relate to the events of 1066 when Harald Hardrada's army crossed the English Channel with the deposed Earl of Northumbria - Tostig, to seize the English throne from Tostig's brother Harold. Perhaps it was even looted from the defeated Viking army after the battle of Stamford Bridge and lost as Harold's army rushed southward to Hastings to meet William's invading Norman army.


(E?)(L?) http://www.bbc.co.uk/programmes/b08h7zl8

1066: A Year to Conquer England

Drama-documentary series. Dan Snow explores the political intrigues and family betrayals between the Vikings, Anglo-Saxons and Normans that led to war. All previous episodes


(E?)(L1) http://www.bbc.co.uk/ahistoryoftheworld/exploreraltflash/?tag=&page=43
(E?)(L?) http://www.bbc.co.uk/ahistoryoftheworld/objects/upTwjyFYRv-Yy5jS7FM0lw

Silver penny of William The Conqueror

On this very rare penny, minted between 1066 and 1068, we see the bust of William The Conqueror, wearing a crown and shown standing under a canopy. His name and title ("REX" = "king") are shown around his portrait. The back has a design based on a cross along with the name of the moneyer, who was in charge of making the coins, and the mint where they were made. This coin was made by Swottinc at Exeter.

This penny comes from the St. Mary Hill Church hoard, found in Billingsgate, London in 1775. Between 300 and 400 silver coins and a gold brooch were found in a pot buried near the church during the reign of William I. Before there were banks and safe places to keep valuables hiding your wealth, especially in troubled times, was very common.

Whoever hid this hoard did not come back for it suggesting that something happened to them. The Norman Conquest changed life in England as people who had been rich and powerful before were now ruled by people from another country who brought many new customs with them. Perhaps the person who buried this hoard was killed fighting the Normans.


Erstellt: 2017-10

bl.uk - WtC
William The Conqueror
1066

(E?)(L?) http://www.bl.uk/learning/timeline/item126535.html

Intro

Battle Abbey was founded in 1066 by William the Conqueror, on the site of his famous victory over King Harold at the Battle of Hastings (which actually took place about 7 miles from Hastings). This manuscript, created in 1150, contains two historical accounts of the abbey, almost certainly written there. The page is the start of the second account, introduced by an exceptionally large initial 'A' containing an image of King William enthroned.

The Normans would transform England, both culturally and linguistically. For over 300 years French was the language spoken by the most powerful people - royalty, aristocrats and high-powered officials. French was used in political documents, in administration, and in literature. Latin was still the language of the church and of scholars, but most of the general population spoke English in their everyday lives.
...


Erstellt: 2017-10

bnf.fr
Histoire politique de la monarchie anglo-saxonne : (449-1066)

(E?)(L?) http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k6539889j

Histoire politique de la monarchie anglo-saxonne : (449-1066) / Hubert Pierquin Pierquin, Hubert (1880-....) Gallica


Erstellt: 2017-11

british-history.ac.uk
Year 1066

(E?)(L?) http://www.british-history.ac.uk/search?query=1066

Displaying 1 - 10 of 2684 results


Erstellt: 2017-11

br-online.de
Die Wikinger - Der Aufbruch der Nordmänner

(E?)(L?) http://www.br-online.de/podcast/mp3-download/bayern2/mp3-download-podcast-radiowissen.shtml

Die Wikinger - Der Aufbruch der Nordmänner - 22.06.2015

Zwischen 800 und 1066 bestimmen die aus Skandinavien stammenden Wikinger die Geschicke ganz Europas. Sie sind Seeräuber, Händler und Siedler und für die christlichen Chronisten schlicht Vorboten der Hölle.
Autorin: Brigitte Kohn

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Erstellt: 2017-10

businessballs.com
French words and expressions [in English]
French
France
Frank
Franc
franca

(E?)(L?) http://www.businessballs.com/clichesorigins.htm

French words and expressions have long been easily absorbed into English, from the late middle-ages after the Norman invasion of 1066 through to the 1400s when French was the language of the ruling classes, government and the royal court, causing both English and French languages to exist and develop alongside each other, and then later in the 16-19th centuries when French expressions and words were commonly used by aspiring, upper-class or snobbish people who sought to appear fashionable and cultured. This to a certain extent explains why so many English words with French origins occur in lifestyle and social language.

Incidentally the word "French", to describe people or things of France and the language itself, has existed in English in its modern form since about 1200, prior to which it was "Frensch", and earlier in Old English "frencisc". This derived from Old High German "frenkisc" and "frenqisc", from and directly related to the "Franks", the early Germanic people who conquered the Romans in Gaul (equating to France, Belgium, Northern Italy and a part of Western Germany) around the 5th century. The name of the "Frank" people is also the root of the word "France" and the "Franc" currency. The most appealing theory for the ultimate origin of the word "Frank" is that it comes from a similar word (recorded later in Old English as "franca") for a "spear" or "lance", which was the favoured weapon of the Frankish tribes.

Incidentally the name of the "Frank" people also gave rise to the modern word "frank", meaning (since the 1500s) "bluntly honest" and "free-speaking", earlier (from French "franca") meaning "sincere", "liberal", "generous", and in turn relating to and originating from the "free and elevated status" associated with the Franks and their reputation.


Erstellt: 2017-10

C

D

damals.de
Letzter Angelsachse gekrönt

(E?)(L?) http://www.damals.de/de/27/Letzter-Angelsachse-gekroent.html?aid=189825&cp=1&action=showDetails&search=&year=1066&cmtUri=/de/27/Zeitpunkte-Archiv.html

06.01.1066

Letzter Angelsachse gekrönt

Eduard der Bekenner war tot. Am 5. Januar 1066 starb der König von England, ohne einen Erben zu hinterlassen. Er wurde in der noch unfertigen Westminster Abbey beigesetzt. Vier Männer kamen für seine Nachfolge in Frage: erstens der minderjährige Edgar Aetheling, doch der weilte im fernen Ungarn – und eine Vormundschaftsregierung? Besser nicht. Sodann Wilhelm, Herzog der Normandie: Ihn hatte Eduard Jahre zuvor angeblich als Nachfolger designiert. Außerdem wollte König Harald Hardrada von Norwegen als Erbe Knuts des Großen den englischen Thron besteigen, und schließlich Harold Godwinson, der mächtigste unter den englischen Machthabern. Unklar blieb, ob Eduard auf dem Sterbebett seine frühere Entscheidung zugunsten Wilhelms revidiert und das Schicksal Englands in Harolds Hände gelegt hatte.

Das Witenagemot, die Versammlung der weltlichen und geistlichen Fürsten, entschied dennoch schnell: Am 6. Januar 1066 wählten sie Harold Godwinson zu ihrem König. Noch am selben Tag wurde er vermutlich in der Westminster Abbey gekrönt. Harold war der letzte Angelsachse auf dem Thron, und seine kurze Herrschaft war geprägt vom Kampf, sich als rechtmäßiger König zu behaupten. Auf die Nachricht von Harolds Krönung hin bereiteten sich sowohl der Normanne Wilhelm als auch der König von Norwegen auf eine Invasion vor. Der Ausgang ist bekannt: Während Harold den Norweger im September 1066 bei Stamford Bridge besiegen konnte, scheiterte er drei Wochen später auf dem Schlachtfeld von Hastings gegen den Normannen Wilhelm, den „Eroberer“.


Erstellt: 2017-11

damals.de
Überfall auf die Isle of Wight

(E?)(L?) http://www.damals.de/de/27/Ueberfall-auf-die-Isle-of-Wight.html?aid=171798&cp=1&action=showDetails&search=&year=1066&cmtUri=/de/27/Zeitpunkte-Archiv.html

Mai 1066

Überfall auf die Isle of Wight

Tostig Godwinson, Earl von Northumberland, war wegen seines harten Herrschaftsstils höchst unbeliebt. 1065 erhoben sich die Einwohner seiner Grafschaft wegen einer neuen Steuer gegen ihn. Der todkranke König Eduard der Bekenner entzog Tostig daraufhin die Regentschaft über Northumberland – dem Entmachteten blieb nur die Flucht.

Anfang 1066 starb König Eduard, und England schritt folgenreichen Ereignissen entgegen: Tostigs Bruder Harold Godwinson, angelsächsischen Quellen zufolge von Eduard als Nachfolger designiert, wurde in Westminster zum König gekrönt. Doch Tostig wollte weder Northumberland aufgeben noch seinem Bruder die Krone kampflos überlassen. Als Auftakt einer militärischen Offensive gegen seinen Bruder überfiel er im Mai 1066 von Flandern aus die Isle of Wight und die Küsten von Kent und Lincolnshire. Er verbündete sich mit König Harald Hardrada von Norwegen, der aufgrund verwandtschaftlicher Beziehungen selbst Ansprüche auf die angelsächsische Krone erhob.

Mit 300 Schiffen landeten Harald Hardrada und Tostig an der Küste Yorkshires. Am 25. September 1066 traf ihre ansehnliche Streitmacht bei Stamford Bridge auf Harold Godwinsons Volksaufgebot. In der für die Angelsachsen siegreichen Schlacht verloren sowohl König Harald Hardrada als auch Tostig ihr Leben. Doch blieb Harold und seinem erschöpften Heer keine Zeit zum Ausruhen: Herzog Wilhelm von der Normandie, Harolds gefährlichster Gegner und gleichfalls Anwärter auf den Thron, war mit einem riesigen Invasionsheer an der Südküste Englands gelandet.


Erstellt: 2017-11

damals.de
Sprachbarrieren bei der Krönung

(E?)(L?) http://www.damals.de/de/27/Sprachbarrieren-bei-der-Kroenung.html?aid=175745&cp=1&action=showDetails&search=&year=1066&cmtUri=/de/27/Zeitpunkte-Archiv.html

25. Dezember 1066

Sprachbarrieren bei der Krönung

Wilhelm der Eroberer hatte den Ort mit Bedacht gewählt, an dem er den englischen Thron besteigen wollte: In der Abteikirche von Westminster sollte seine Krönung stattfinden, denn dort lag König Eduard der Bekenner begraben, und dort war sein Widersacher Harold Godwinson zum König der Angelsachsen ausgerufen worden. Auf seinem Weg von Hastings, wo er Harold besiegt hatte, über Canterbury und Winchester nach London war Wilhelm auf den heftigen Widerstand der Besiegten gestoßen, die sich dem normannischen Eroberer nicht unterwerfen wollten. Sie favorisierten den erst 13jährigen Edgar Aetheling, den letzten legitimen Sproß aus dem angelsächsischen Königshaus. Der richtige Krönungsort und ein Eid, den Angelsachsen ein guter König zu sein, sollte die Aufständischen umstimmen.

Die Krönung jedoch setzte ungewollt das falsche Signal: Als Wilhelm von Erzbischof Ealdred von York gesalbt und gekrönt wurde, jubelten ihm die in der Kirche versammelte Normannen und Angelsachsen zu, ein jeder in seiner Muttersprache. Als draußen die normannischen Wachleute, des Altenglischen nicht mächtig, das ihnen unverständliche Geschrei vernahmen, glaubten sie an einen Aufstand und wähnten Wilhelm in Gefahr. Sofort setzten sie die strohgedeckten Häuser von Westminster in Brand und verursachten ein unbeschreibliches Chaos. Dies deutete der Chronist Ordericus Vitalis rückblickend denn auch als Omen für die Grausamkeit, mit der Wilhelm sich England in den Folgejahren unterwarf.


Erstellt: 2017-11

deutschlandfunk.de
Sieg der Normannen über die Angelsachsen bei Hastings

(E?)(L?) http://www.deutschlandfunk.de/kalenderblatt.870.de.html
(E?)(L?) http://www.deutschlandfunk.de/kalenderblatt.870.de.html?cal:month=10&cal:year=2016&drbm:date=2016-10-14

Sendung vom 14.10.2016

Vor 950 Jahren

Sieg der Normannen über die Angelsachsen bei Hastings

Die Schlacht bei Hastings hat der Geschichte Englands und Westeuropas eine neue Richtung gegeben. Kurzfristig entschied sie den Streit zweier Anwärter auf den englischen Thron. Aber sie hatte Folgen für die nächsten Jahrhunderte. Heute vor 950 Jahren standen Normannen und Angelsachsen einander gegenüber.

Von Winfried Dolderer


(E?)(L?) http://www.deutschlandfunk.de/vor-950-jahren-sieg-der-normannen-ueber-die-angelsachsen.871.de.html?dram:article_id=368508

...
Eine bildliche Darstellung der Schlacht von Hastings am 14. Oktober 1066 zwischen Normannen und Angelsachsen. (imago )

Als der Waffenlärm verklungen war, bei einbrechender Dämmerung, ritt der Sieger über das Schlachtfeld.

"Es war unmöglich, die Toten zu betrachten ohne eine Regung des Bedauerns. Die Blüte der Jugend und des Adels Englands bedeckte weit und breit den Boden."

So schildert der normannische Chronist Wilhelm von Poitiers die Szenerie am Abend des 14. Oktober 1066. Sein Herr, dem er als Hofkaplan diente, Herzog Wilhelm, war zu Beginn dieses Tages noch lediglich Herrscher über die Normandie gewesen. Jetzt hatte er den entscheidenden Schritt auf dem Weg getan, der ihn sieben Wochen später zur Krönung in der Londoner Westminster Abbey führte. Unter den Toten auf dem Feld lag auch Harold Godwinson, Englands letzter angelsächsischer König. Seine Leiche war derart zugerichtet, dass es der Expertise einer intimen Kennerin bedurfte, um sie aufzufinden, wie der Kölner Historiker Dominik Waßenhoven erzählt.

"Er hat eine langjährige Geliebte gehabt, Edith Schwanenhals, und die soll auf das Schlachtfeld gekommen sein, um ihn zu identifizieren, weil er im Gesicht so entstellt war, dass man ihn nicht mehr identifizieren konnte, und sie konnte ihn anhand bestimmter Körpermale identifizieren."

Die Schlacht bei Hastings hat der Geschichte Englands und Westeuropas eine neue Richtung gegeben. Kurzfristig entschied sie den Streit zweier Thronanwärter, des Normannen Wilhelm und des Angelsachsen Harold. Seit Beginn des 11. Jahrhunderts hatte England turbulente Zeiten erlebt, war drei Jahrzehnte lang Teil des dänischen Reiches. Gegen die Gefahr aus Skandinavien suchten die angelsächsischen Könige Beistand jenseits des Kanals. Harolds Vorgänger Eduard der Bekenner war als Flüchtling in der Normandie aufgewachsen, umgab sich mit normannischen Beratern, als er 1042 den Thron bestieg.

"Natürlich ist Harold Godwinson, der im Jahr 1066 eben König war, im Nachhinein vor allen Dingen als der letzte angelsächsische König stilisiert worden, der versucht hat, sich gegen die übermächtigen Normannen zu wehren, während Eduard der Bekenner in diesen Quellen häufig als derjenige beschrieben wird, der die Normannen ins Land gelassen hat."

Schon früh soll sich der kinderlose Eduard auf den normannischen Herzog als Wunschnachfolger festgelegt haben. Allerdings hat er es sich dann offenbar anders überlegt, das bestätigen auch normannische Chronisten. Auf dem Sterbebett habe sich Eduard entschlossen, seinen Thron dem mächtigsten Adligen seines Reiches, Harold Godwinson, zu vererben. Dieser Sinneswandel hatte aus normannischer Sicht allerdings keine Rechtswirkung. Der kampferprobte Herzog Wilhelm war entschlossen, sich den Affront nicht bieten zu lassen, als Harold noch am Tag der Beisetzung Eduards im Januar 1066 den Thron bestieg.

"Er hat schon in früher Zeit Schlachten gewonnen, weil er nur ein unehelicher Sohn war seines Vorgängers und Vaters, und deswegen musste er sich erst mal gegen einige durchsetzen, die meinten, sie könnten genauso gut Herzog der Normandie sein."

Im Frühherbst 1066 überstürzten sich die Ereignisse. Über die Nordsee kam der norwegische König Harald Hadrada mit 500 Schiffen, um England zu erobern. Am 25. September vernichtete Harold Godwinson die norwegische Streitmacht bei Stamford Bridge im Nordosten seines Reiches. Zwei Tage später, in der Nacht zum 28. September, überquerte Herzog Wilhelm mit seinen Truppen den Kanal. In Eilmärschen zog Harold nach Süden. Bei Hastings trafen zwei etwa gleich starke Armeen aufeinander. Es wurde ein zähes, langwieriges Ringen.

"Schlachten im Mittelalter dauerten in der Regel nicht länger als zwei Stunden. (…) Aber diese Schlacht soll vom frühen Morgen (…) bis eben zur Abenddämmerung, also man könnte grob sagen, von 9 bis 17 Uhr etwa gedauert haben, was ungewöhnlich lang ist."

Bis in den Nachmittag stand der Ausgang auf der Kippe. Der Chronist preist Wilhelms eiserne Nerven.

"Er führte seine Truppen mit großem Geschick, hielt sie auf, wenn sie sich zur Flucht wandten, flößte ihnen Mut ein, teilte alle ihre Gefahren."

"Es gibt diese Beschreibung, dass er seinen Helm gelüftet hat (...), weil es ein Gerücht gegeben haben soll, dass er bereits tot sei, um zu sagen: Nein, seht her, ich lebe noch, wir können weiterkämpfen."

Zu den Folgen zählt sogar die Entstehung des modernen Englisch als Amalgam des Angelsächsischen mit dem Französischen der normannischen Eroberer.

"Langfristig ist es so, dass England im Grunde genommen stärker an Europa (…) gebunden wird. Letztlich kann man sagen, diese Verbindung hat dann auch zum Hundertjährigen Krieg geführt, und damit sind wir dann ja schon sehr weit im Spätmittelalter eigentlich, also es hatte Folgen für die nächsten Jahrhunderte."


Erstellt: 2017-11

E

e-hand.com
Hand Etymology

(E?)(L?) http://www.e-hand.com/clf/clf522.htm

Words relating to hands are intertwined with an extraordinary number of phrases and descriptions in the English language. This makes it difficult to search the internet for hand related topics - a search for "hand" also retrieves "handicap", "handmade", "handy", "handbook", etc. The same ubiquitous multifaceted presence in English is true for each of these words: "finger", "thumb", "nail", "palm", "hand", "wrist", "elbow".

Where did these words come from? The historical origins detailed below are quoted from the Dictionary of Word Origins by John Ayto.

"Old English" origins date before the Norman invasion of 1066.

Interesting ... word origins suggest that etymologically the the hand has five fingers, one of which is the "thumb", that wrist is named for its twisting motion, but not because "wrist" rhymes with "twist", and that the origin of the word "hand" ... is mysterious.

"Finger": (Old English) Widespread among the Germanic languages (German, Swedish and Danish all have finger, and Dutch vinger), finger is not found in any other branch of Indo-European. It is usually referred to a prehistoric Indo-European ancestor pengkrós 'number of five', a derivative (like fist) of pengke 'five'.

"Thumb": (Old English) The thumb is etymologically the 'swollen' part - an allusion to its greater thickness than the other fingers. Along with its relatives German daumen and Dutch duim, it goes back to a prehistoric West Germanic thûmon. This in turn can be traced to Indo-European tum- 'swell', which also produced English tumour, and tumult. The b in thumb appeared in the early Middle English period, when it was still a two syllable word (thumbe), and at first was pronounced, but it has fallen silent over the centuries. The words thigh and thimble have related origins. 

"Nail": (Old English) The Indo-European ancestor of nail was nogh- or onogh-. The latter was the source of Latin unguis (which evolved into French ongle and Italian unghia and has given English ungulate) and Greek ónux (source of English onyx). Both these strands refer only to the sort of nails that grow on fingers and toes, but the Germanic branch of the family (which has come from nogh- through a prehistoric Germanic naglaz) has differentiated into a 'fastening pin' - originally of wood, latterly of metal. Hence English nail and German nagel and Danish negl are used only for the anatomical 'nail'.

"Palm": Palm the tree (Old English) and the palm of the hand (14th century) are effectively distinct words in English, but have the same ultimate source: Latin palma. This originally meant 'palm of the hand' (it is related to Irish lám 'hand' and Welsh llaw 'hand'), and the application to the tree is a secondary one, alluding to the shape of the cluster of palm leaves, like the fingers of a hand. The Latin word was borrowed into the Germanic dialects in prehistoric times in the tree sense, and now is wide spread (German palme and Dutch and Swedish palm as well as English palm). English acquired it in the 'hand' sense via Old French paume, with subsequent reversion to the Latin spelling. 

"Hand": (Old English) Hand is a widespread Germanic word (German, Dutch and Swedish also have it), but has no relatives outside Germanic, and no one is too sure where it comes from. Perhaps the likeliest explanation is that it is related to Gothic "frahinthan" 'seize', 'pursue', Swedish "hinna" 'reach' and English "hunt", and that its underlying meaning is 'body part used for seizing'. The derived adjective "handsome" (15th century) originally meant simply 'easy to handle'. The modern sense 'attractive' did not develop until the late 16th century.

"Wrist": (Old English) The wrist is etymologically the 'twisting' joint. The word goes back to prehistoric German wristiz, which also produced German rist 'instep, wrist' and Swedish vrist 'instep, ankle'. This was derived from the base writh-, whose wr- sound seems originally to have been symbolic of the action of twisting. Variants of the base lie behind Old English words wreath, wrest, and writhe.

"Elbow": (Old English) Logically enough, elbow means etymologically 'arm bend'. It comes from a prehistoric West and North Germanic alinobogan (which also produced German ellenbogen, Dutch elleboog, and Danish albue). This was a compound formed from alinã 'forearm' and bogan (source of English bow). However, there is a further twist. For alinã (source also of Old English ell - a measure of length equal to that of the forearm) itself goes back ultimately to an Indo-European base el-, ele- which itself meant 'bend' and produces not just words for forearm (such as Latin ulna), but also words for 'elbow' (such as Welch elin). So, at this deepest level of all, elbow means tautologically 'bend bend'.


Erstellt: 2017-10

english.ox.ac.uk
Fontes Anglo-Saxonici

(E?)(L?) http://fontes.english.ox.ac.uk/whatisfontes.html

What is Fontes Anglo-Saxonici?

A Register of Written Sources Used by Authors in Anglo-Saxon England is intended to identify all written sources which were incorporated, quoted, translated or adapted anywhere in English or Latin texts which were written in Anglo-Saxon England (i.e. England to 1066), or by Anglo-Saxons in other countries.


(E?)(L?) http://fontes.english.ox.ac.uk/

Fontes Anglo-Saxonici

A Register of Written Sources Used by Anglo-Saxon Authors


Erstellt: 2017-11

englishclub.com
Middle English (1100-1500)

(E?)(L?) https://www.englishclub.com/history-of-english/

...
In 1066 William the Conqueror, the Duke of Normandy (part of modern France), invaded and conquered England. The new conquerors (called the Normans) brought with them a kind of French, which became the language of the Royal Court, and the ruling and business classes. For a period there was a kind of linguistic class division, where the lower classes spoke English and the upper classes spoke French. In the 14th century English became dominant in Britain again, but with many French words added. This language is called Middle English. It was the language of the great poet Chaucer (c1340-1400), but it would still be difficult for native English speakers to understand today.
...


Erstellt: 2017-10

Excuse my French (W3)

Der Ausdruck engl. "Excuse my French" bzw. engl. "Pardon my French" = dt. "Entschuldigen Sie meine Ausdrucksweise" ist vor dem Hintergrund der tausendjährigen Rivalität Englands und Frankreichs zu sehen. "Französisch", engl. "French", war geradezu der Inbegriff von Ungehobeltheit.

Er könnte sogar auf die normanische Invasion Englands im Jahr 1066 zurückgehen. Die neue aus Nordfrankreich stammende Oberschicht sprach das mitgebrachte normannische Französisch, die Bevölkerung sprach weiterhin ihr bisheriges Englisch. Da dürften sprachliche Mißvertsändnisse nicht ausgeblieben sein.

Weitere englische Begriffe mit "french":

(E?)(L?) http://english.360elib.com/datu/P/EM383725.pdf

"French". The English began speaking poorly of the "French" — as far as the written record goes, at least — in the sixteenth century, when gentlemen started to acquire the "French pox", or "syphilis" (OED, 1503). In other countries, the same complaint was known as the "Neapolitan disease", the "Polish disease", the "Spanish disease", and even the "English disease", each nation blaming another. The English developed the idea better than most, however, producing a phalanx of synonyms, including "French ache", "French compliment", "French crown", "French disease", "French fever", "French goods", "French gout", "French malady", "French marbles", "French measles", "French mole", and "French-sick". Sometimes one might simply say that the "Frenchman" had come for a visit or that one had been "Frenchified". (The latter also was used from an early date in a general, contemptuous sense, as in Ben Jonson's Every Man Out of His Humour, of 1597: "This is one Monsieur Fastidious Brisk, otherwise called the fresh Frenchified courtier") In extenuation for the English, it should be noted that they were not the only ones to blame the French for the pox: "The French disease, for it was that, remained in me more than four months dormant before it showed itself, and then it . . . covered my flesh with certain blisters, of the size of six-pences, and rose-colored" The Autobiography of Benvenuto Cellini, 1588-71, tr. John Addington Symonds, 1927).

In keeping with the original venereal context, the use of "French" in English frequently refers to something sexual — a backhanded compliment to the presumed prowess of the Gauls in this department. Among the more common French phrases.

"French" (n). Bad language, as in "Please excuse my French", from the nineteenth century.

"French" (v). In the nineteenth century, to fail, as French land was said to do because of a crop disease called "frenching", but in the twentieth century, usually a reference to "oral-genital sex", as in "Hot raunchy schoolgirl, 22, with father fetish seeks corres. with older men. Love to have fun and frenching for hrs" (personal ad, Ace, undated, ca. 1976).

"French arts" (or "French culture", "French tricks", or "French way"). Oral-genital activities, again, as in "Lonesome 50 Cauc male anxious to meet mature ladies for sensuous adult pleasures love fr arts" (Ace, op. cit.). These phrases were preceded by the marginally more explicit French vice, which seems to have first graced public print in accounts of a sensational divorce case in which a leading Liberal politician, Sir Charles Dilke, appeared as corespondent (Crawford v. Crawford and Dilke, 1885). See also "GREEK".

"French faith". "Unfaithfulness, - duplicity. (A phrase occurring frequently in the sixteenth century)" (Abraham Roback, A Dictionary of International Slurs, 1979).

"French fly". Spanish fly, seventeenth and eighteenth centuries.

"French kiss". (1) Passionate kiss in which the tongue or tongues come into play. (2) Oral-genital activity. Both senses seem to be twentieth-century creations and both remain current — a particularly dramatic example of the way meaning changes according to context.

"French leave". To depart without giving notice or, as the French say, "filer à l'anglaise". "He stole away an Irishman's bride and took French leave of me and my master" (Tobias Smollett, The Expedition of Humphry Clinker, 1771).

"French letter". What the French call une "capote anglaise", "English cloak", - a "CONDOM". From the mid-nineteenth century: "What Jenny's sister paid for French letters, I don't know, I used to pay nine pence each" (Anonymous, My Secret Life, ca. 1890, the reference here is undated but, interior evidence suggests, pre-1851).

"French pig". A veneral bubo or swelling, the same as the Winchester goose in GOOSE.

"French pigeon". A pheasant killed by mistake (presumably) in the partridge season, British, nineteenth century.

"French postcard". A naughty one. "At one time the hobo enjoyed almost exclusively the 'French post cards' (called 'American cards' in France)" ("D. Stiff," Milk & Honey Route, 1931).

"French print". Also a naughty one. "Young de Boots of the Blues recognized you as the man who came to the barracks, and did business one-third in money, one-third eau-de-Cologne, and one-third in French prints, you confounded, demure, old sinner" ((William Makepeace Thackeray, Pendennis II, 1850).

"French tickler". A condom equipped with ridges or other protuberances.

"French walk". "Ejecting one from a place forcibly, possibly from the method employed by French pirates to make prisoners walk the plank" (Sterling Eisiminger, "A Glossary of Ethnic Slurs in American English," Maledicta, Winter 1979). See also "DUTCH" and "FROG".


(E?)(L?) https://www.businessballs.com/amusement-stress-relief/cliches-and-expressions-of-origin-1809/

"pardon my French" / "excuse my French" - an apology for using crude language.

The word "French" has long been used in the English language to express crudeness, stemming from the rivalry, envy and xenophobia that has characterised England's relationship with France and the French for more than a thousand years. Examples include "french letter", "french kiss", "french postcards", and other sexual references. The expression "french leave", meaning to take or use something and depart without paying or giving thanks (based on the reputed behaviour of invading French soldiers) had been in use for several hundred years prior to Brewer's reference of the phrase in 1870.

All of this no doubt reinforced and contributed to the "pardon my french" expression. However, "Pardon my french" may actually have even earlier origins: In the three to four hundred years that followed the Norman invasion of England in 1066, the Norman-style French language became the preferred tongue of the governing, educated and upper classes, a custom which cascaded from the Kings and installed Norman and Breton landowners of of the times. The majority of the population however continued to speak English (in its developing form of the time), which would have provided very fertile circumstances for an expression based on language and cultural mockery. And, perhaps another contending origin: It is said that the Breton people (from "Brittany" in France) swear in French because they have no native swear words of their own. Might this have been the earliest beginning of the expression?


(E?)(L?) http://www.business-english.de/daily_mail_result.html?day=2009-10-14

This expression is an apology for using crude language. The word "French" has long been used in the English language to express crudeness, stemming from the rivalry, envy and xenophobia that have characterized England's relationship with France for more than a thousand years.

It also might come from the time of the Norman invasion of England in 1066, when the Norman-style French became the preferred language of the upper classes, while the majority of the population continued to speak English.


(E?)(L?) https://www.phrases.org.uk/meanings/130800.html

Excuse my French


Erstellt: 2017-10

F

faszination-mittelalter.info
1066country

(E?)(L?) http://www.faszination-mittelalter.info/hastings.html

Hastings - Ein Stück lebendige Geschichte

Die Jahreszahl 1066 ist fast jedem englischen Kind bekannt. Es ist das Jahr, in dem England seither zum letzten Mal durch ein normannisches Heer erobert wurde. Darüber hinaus auch deswegen, weil alljährlich das Spektakel der sogenannten „Hastings Week“ den Süden Englands, genauer gesagt die Landschaft bei Hastings, Geschichte lebendig werden lässt. In Erinnerung an jene berühmte Schlacht, auf die später noch eingegangen werden soll, bezeichnet sich die Gegend um Hastings auch als „1066country“.
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Erstellt: 2017-10

france-pittoresque.com
Joutes et tournois

(E?)(L?) https://www.france-pittoresque.com/spip.php?article429

On fixe communément l’origine des tournois au XIe siècle, et l’on cite quelques gentilshommes qui en auraient été les inventeurs : l’un d’entre eux serait Geoffroi de Preuilly, mort en 1066, et sans doute les tournois ont dû atteindre, sous l’influence de l’institution de la chevalerie, à un degré de splendeur qui a pu paraître leur donner une origine nouvelle.
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Erstellt: 2017-11

free.fr
Comment le Duc de Normandie devint Roi d’Angleterre
Catherine Beneville

(E?)(L?) http://catherine.beneville.free.fr/

GUERRE DE SUCCESSION: Comment le Duc de Normandie devint Roi d’Angleterre

Les protagonistes  

Les événements

Lors de son exil, pendant le règne du roi saxon Knut, Edouard fut élevé à la cour de Normandie. Lorsqu’il devint roi, il s’entoura de conseillers normands. La question de sa succession se pose, car il n’a pas d’enfant. Il a le choix entre son beau-frère Harold et son cousin Guillaume.  

Il semble qu’Harold ait été chargé d’une ambassade en Normandie, pour informer Guillaume qu’Edouard choisissait ce dernier comme successeur. Mais à la mort d’Edouard, Harold se fait sacrer roi d’Angleterre le 6 janvier 1066.  

Guillaume se lance à la conquête de l’Angleterre. Rassemblement des forces : Flandre, Bretagne, Picardie, Boulogne, Sicile et Italie du Sud. Accord des alliés norvégiens, et accord du Pape. Traversée, débarquement et victoire à Hastings le 14 octobre. Guillaume est couronné roi d’Angleterre le 25 décembre 1066

Les répercussions  

Déjà, avant que Guillaume ne soit devenu roi d’Angleterre, Henri I, roi de France, s’était inquiété de la trop grande puissance de son vassal., qui avait des liens forts avec la Flandre, par son mariage, et les pays scandinaves, et qui avait lutté avec succès contre les comtes d’Anjou, annexant le Maine en 1063  

En 1066, Guillaume est désormais roi, tout en restant vassal de Philippe I pour le duché de Normandie. Le roi de France cherche à attiser les conflits entre Guillaume et ses fils, pour limiter leur extension, voire récupérer des terres.. Cela se poursuivra jusqu‘à l’arrivée de la dynastie des Plantagenêt.


Erstellt: 2017-11

free.fr
L’Angleterre Normande et Angevine 1066 - 1485
Catherine Beneville

(E?)(L?) http://catherine.beneville.free.fr/

POLITIQUE MATRIMONIALE: L’Angleterre Normande et Angevine 1066 - 1485

Les ducs rois  

Comment le duc de Normandie devint roi d’Angleterre  

Guillaume Le Conquérant 1066 – 1087 

Il introduisit de profonds changements dans le fonctionnement des institutions anglaises, les calquant sur les lois normandes. Il fit effectuer un recensement des hommes et des richesses du pays « Domesday Book ».

Il avait épousé en 1053 Mathilde de Flandre, fille de Baudouin V, comte de Flandre, petite fille de Robert Le Pieux, roi de France. Bien que Guillaume le Conquérant soit un bâtard, Baudouin V était très favorable au mariage de sa fille avec ce dernier, car sa puissance s’affirmait de plus en plus. Mais le pape s’opposait à cette union, prétextant qu’ils étaient parents au 5e degré. Le mariage eut cependant lieu. Ils formèrent un couple uni. Mathilde fut proclamée reine en 1068.

Ils eurent de nombreux enfants : Sa puissance inquiéta le roi de France qui chercha à s’allier avec les voisins des territoires normands de Guillaume pour entamer une guerre récurrente contre ses états.

Guillaume le Roux  1087 – 1100  
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Erstellt: 2017-11

G

geschichte-in-5.de
Die Schlacht von Hastings

(E?)(L?) http://www.geschichte-in-5.de/index.php/11-britische-inseln/73-die-schlacht-von-hastings

Im Britischen Bewusstsein war die Landung von Wilhelm dem Eroberer im Süden Englands die letzte erfolgreiche Invasion der Britischen Inseln. Auch wenn man darüber diskutieren kann, steht außer Frage, dass die Schlacht von Hastings im Jahre 1066 ein einschneidendes Ereignis in der englischen Geschichte, da die Normannen die mit ihrem Sieg in der Schlacht die Herrschaft in England übernahmen.

Videodokumentation
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Erstellt: 2017-10

Guillaume le Conquérant (W3)

Die französischen Normannen brachten im 11., 12. Jh. das frz. "gu-" als "w-" nach England.

(E?)(L?) http://www.dailywritingtips.com/wardens-and-guardians/

"Wardens" and "Guardians"

By Maeve Maddox
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From 1066 until about 1250, English and French were spoken side by side in England. Then, because of political changes, the French-speaking ruling class shifted to English.

The words "warden" and "guardian" are good examples of the linguistic mingling that went on between the two languages at that time.

Old English had the verb "weardian" "to keep guard", and the noun "weard" "a guard", "a watchman", "a sentry".

Old French had the verb "guarder", "to guard".

Speakers of Norman French were people who had been Vikings a hundred years before William of Normandy invaded England in 1066. They brought their own distinctive pronunciations to French. One peculiarity was that Normans tended to pronounce the letter combination "gu–" as "w-".

For example, Old French "guarder", "to guard", became "warder" in Norman French. However, Parisian French kept the "gu–" spelling and pronunciation. As a result, English ended up with words derived from both forms.

The OED gives numerous meanings for the word "warden", including one that is identical to one of its definitions for "guardian". In general usage, however, a "guardian" is a "protector", while a "warden" is a "keeper".

A similar pair of words is "warranty" and "guarantee". Both words have the sense of an assurance that a certain standard of quality or integrity will be upheld.
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A new car comes with a "warranty". If anything goes wrong with the car during a specified period, the "warranty" is a document that entitles the owner to have the problem corrected without charge.

The word "guarantee" is often used as a synonym for "warranty". However, a "guarantee" can be something more concrete.
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Etymology nerds can have fun looking for modern French words beginning with "gu–" that correspond to English words beginning with "w-". For example:

"war"/"guerre": Old English "wyrre"; Norman French "werre"; Modern French "guerre".

And of course there’s "William the Conqueror" whom the French refer to as "Guillaume le Conquérant".


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=7&content=Guillaume le Conquérant
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Frz. "Guillaume le Conquérant" taucht in der Literatur um das Jahr 1680 / 1750 auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


(E?)(L?) http://www.wordmap.co/#Guillaume le Conquérant

This experiment brings together the power of Google Translate and the collective knowledge of Wikipedia to put into context the relationship between language and geographical space.


Erstellt: 2017-11

H

h2g2.com
1066

(E?)(L?) http://h2g2.com/




Erstellt: 2017-10

h2g2.com
Anglo-Saxon Isle of Wight: 900 - 1066 AD

(E?)(L?) https://h2g2.com/edited_entry/A599691

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1066: End of the Anglo-Saxons

When the Norman Invasion of 1066 is considered today, it is viewed as a simple Anglo-Saxon versus Norman fight that arose in 1066. This is the view presented by the Bayeux Tapestry. Yet the events of 1066 were much more complex than that, and the start of the crisis of 1066 can, in many ways, be traced back to the events of 1051 - 1052.
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Erstellt: 2017-11

herodote.net
Guillaume le Bâtard conquiert l'Angleterre

(E?)(L?) https://www.herodote.net/14_octobre_1066-evenement-10661014.php

14 octobre 1066

Guillaume le Bâtard conquiert l'Angleterre

Le 14 octobre 1066, une petite armée féodale à peine débarquée en Angleterre bat les troupes du roi en titre. La victoire à Hastings du duc de Normandie Guillaume le Bâtard marque la naissance de l'Angleterre moderne.

Le vainqueur descend de Rollon, un chef viking qui s'est établi 150 ans plus tôt à l'embouchure de la Seine.
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Erstellt: 2017-10

historyofenglishpodcast.com
The Year That Changed English

(E?)(L?) http://www.historyofenglishpodcast.com/
(E?)(L?) http://historyofenglishpodcast.com/2015/09/18/episode-67-the-year-that-changed-english/

Episode 67: The Year That Changed English

In this episode, we look at the events of 1066 – one of the most important dates in the history of English. Of course, this was the year of the Norman Conquest and the beginning of the end of Old English. It was an incredibly active year. And if the events had not unfolded in the way they did, it is likely that William’s conquest would have failed, and English would be a completely different language today. As we look at the events of 1066, we also explore the etymology of the names of the seasons and other related words.


(E?)(L?) http://historyofenglishpodcast.com/maps/

ENGLAND IN 1066


Erstellt: 2017-11

historyofenglishpodcast.com
The Romance of Old French

(E?)(L?) http://www.historyofenglishpodcast.com/
(E?)(L?) http://historyofenglishpodcast.com/2014/06/06/episode-44-the-romance-of-old-french/

Episode 44: The Romance of Old French

The modern French language evolved from a Latin dialect spoken in Gaul during the period of the late Roman Empire. That language ultimately became mixed with Old English after the Norman Conquest of 1066. Approximately half of the words in conversational English come from French. So in this episode, we explore the ultimate origins of the early Romance dialect known as "Old French". We also examine the impact which the early French language had on English. And along the way, we look at the evolution of the Frankish kingdom from Clovis to Charlemagne.


Erstellt: 2017-11

historyofinformation.com
More than One Million Charters Survive from the Period of Norman Rule in England
1066 – 1307

(E?)(L?) http://www.historyofinformation.com/expanded.php?id=3898

More than one million charters survive, either as originals or early copies, from the period of Norman rule in Britain, from 1066 to 1307. Many of these documents are records of property and land transactions written in Latin and recorded by religious or royal institutions. They are fundamental source material for historical research in medieval politics, economics and society.

Through these charters historians can study the rise and fall of military and religious organizations, among many other topics. For example, charters show how the Knights Hospitallers, or the Order of Saint John, a religious organization founded around 1023 to provide care for poor, sick or injured pilgrims to the Holy Land, became a religious and military organization after the Western Christian conquest of Jerusalem in 1099 during the First Crusade, when it was charged with the care and defense of the Holy Land.

In the late seventeenth and early eighteenth centuries dating medieval charters was one of the problems which motivated Mabillon and Montfaucon to pioneer the science of palaeography. However, at least one million of the Norman charters remain undated, largely due to adminstrative changes introduced by William the Conqueror in 1066. To solve problem of dating the huge number of undated charters Gelila Tilahun and colleagues at the University of Toronto are applying computer-automated statistical techniques with the goal of reducing the time and effort to date them manually, and to improve the accuracy of assigned dates.


"Their approach is to use a subset of some 10,000 charters that are dated and to look for changes in language over time that could be used to date other documents. For example, Tilahun and co say that the phrase "amicorum meorum vivorum et mortuorum", which means "of my friends living and dead", was popular between the years 1150 and 1240 but not at other times. And the phrase "Francis et Anglicis", which is a form of address meaning "to French and English", was phased out when England lost Normandy to the French in 1204. However, the statistical approach is much more rigorous than simply looking for common phrases. Tilahun and co’s computer search looks for patterns in the distribution of words occurring once, twice, three times and so on. 'Our goal is to develop algorithms to help automate the process of estimating the dates of undated charters through purely computational means,' they say.

"This approach reveals various patterns which they then test by attempting to date individual documents in this set. They say the best approach is one known as the maximum prevalence technique. This is a statistical technique that gives a most probable date by comparing the set of words in the document with the distribution in the training set.

"Tilahun and co say their approach also has other applications. For example, the same technique could be used to work out authorship and to weed out forgeries, of which there are known to be a substantial number.

"So how well does it work in practice? These guys finish their paper with a fascinating anecdote about a medieval English charter that was discovered in a drawer at the library of Brock University near Niagara Falls. T

"The charter lacked a data so various historians attempted to work out when it was written. The first estimates pointed to the 14th century but these were later revised to the 13th century. Eventually, by comparing the charter to other records, one academic pinned it down to a date between 1235 and 1245.

"Inspired by the media interest in this charter, Tilahun and co ran the document through their automated maximum prevalence procedure. 'The date estimate we obtained was 1246,' they say, with just a little hint of pride. Not bad!" (MIT Technology Review [Offsite Link] , 01-16-2013, accessed 01-16-2013).

Gelila Tilahun, Andrey Feuerverger, and Michael Gervers, "Dating medieval English charters [Offsite Link] ," Annals of Applied Statistics VI (2012) 1615-1640.

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Filed under: Economics , Law / Copyrights / Patents, Manuscripts & Manuscript Copying, Social / Political , Statistics / Demography, Survival of Information / Philology, Writing / Palaeography / Calligraphy / Epigraphy


Erstellt: 2017-11

historyofinformation.com
The Norman Conquest

(E?)(L?) http://www.historyofinformation.com/expanded.php?id=26

The Norman Conquest

September 28 – October 14, 1066

William the Conqueror, seated center, flanked by Odo, Archbishop of Canterbury, left, and Rotbert, right. William of Normandy, less well known as William the Bastard, and better known as William the Conqueror, seated center, flanked by Odo, Archbishop of Canterbury, left, and Rotbert, right.

William of Normandy, less well known as William the Bastard, and better known as William the Conqueror, landed unopposed in England on September 28, 1066.

The Norman Conquest [Offsite Link] of England ocurred with the defeat of the Saxon King Harald's forces at the Battle of Hastings [Offsite Link] on October 14, 1066.

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Filed under: Military / Warfare / Cyberwarfare, Social / Political


Erstellt: 2017-11

I

ibiblio.org - HWF
Fowler, Henry Watson
Lexicon - Orthography
Words of Anglo-Saxon Origin

(E?)(L?) http://www.ibiblio.org/lineback/words/hwf.htm

The Lawgiver of English Usage

Henry Watson Fowler (1858-1933)

Educated at Rugby and Oxford's Balliol College, H.W. Fowler began his career by teaching English grammar for seventeen years at a Yorkshire secondary school for boys. When offered a promotion to housemaster, he quit and move to London. There, while proving to himself that it was possible to live on 100 pound sterling a year, he was a freelance journalist. Fowler made his real mark on the English language only after moving to the remote island of Guernsey in 1903. He and his brother, Francis George Fowler, proposed to write "a sort of English composition manual, from the negative point of view, for journalists & amateur writers." The outcome, "The King's English", was published by the Oxford University Press and quickly became a de facto standard. Exposing the shortcomings of eminent writers, the tome offering but five basic commandments: The majority of "Old English" words are lost to modern usage and have no descendants. Of the small core of survivors, most are readily familiar and seldom have abstract meanings. The roots are typically short and often contain a single syllable. Some have taken on meanings only indirectly related to those in Saxon times. And, others are downright awkward in contemporary usage. Fowler addressed these point in A Dictionary of Modern English Usage, first published in 1926 and still in print. He warns that:

"... conscious deliberate Saxionism is folly, that the choice or rejection of particular words should depend not on their descent but on considerations of expressiveness, intelligibility, brevity, euphony, or ease of handling, & yet that any writer who becomes aware that the Saxon or native English element in what he writes is small will do well to take that fact as a danger-signal."

This lexicon of Modern English words contains many of those Saxon words that Fowler would have us prefer. May it - along with Fowler's sage advise - lead to a betterment of your understanding of Modern English and its usage!


(E?)(L?) http://www.ibiblio.org/lineback/words/sax.htm

Words of Anglo-Saxon Origin

The vocabulary of Englisc during the Anglo-Saxon period (from 449 through 1066 AD) was mostly Germanic in origin, with reluctant borrowings from Latin, Greek, Celtic, Scandinavian, and French. Many words had a single syllable, and compounding was a common practice. Most words with more than one syllable were characterized by a stress accent on the first syllable.

Most of the Old English words are no longer in use. Replacements, mostly from French and Latin, now represent about 70% of the vocabulary. Yet, the relatively small core of those old Anglo-Saxon words that Fowler would have us prefer still do more than their share of the work.

Here are a few of those Saxeon words that have survived, often with interesting changes in meaning. In this listing, the modern spelling is followed by the Old English [spelling, meaning] and an occasional comment. Guides for orthography & pronunciation and verbs are provided as an aid in understanding them.

"Alphabetical Listings"


Erstellt: 2017-11

J

K

knaw.nl
Engels, een West-Germaanse taal

(E?)(L?) http://depot.knaw.nl/10253/1/Nww_compleet_archief.pdf
In Folge der Eroberung Englands durch "William the Conqueror" kamen auch niederländische Handwerker und damit niederländische Sprachelemente nach England. Bereits vor dieser Zeit bestanden Handelskontakte, wodurch vorwiegend niederländische (flämische) Bezeichnungen aus der Schifffahrt nach England gelangten. Später - bis ins 17. Jh - ließen sich auch viele flamische Weber in England nieder und brachten entsprechende Bezeichnungen nach England. Auch die Bierbrauer, Glockengießer und Deichbauer brachten einige Bezeichnungen nach England. Als die Engländer und Niederländer im 17. Jh. zu erbitterten Konkurrenten wurden wurde die niederländische Sprache negativ konnotiert und Zusammensetzungen mit "Dutch" mussten für Bezeichnungen negativer Eigenschaften herhalten.

Insgesamt geht man heute etwa von 1600 niederländischen Lehnworten im Englischen aus. Allerdings sieht man dies vielen der heutigen Wortformen nicht mehr an.


Engels, een West-Germaanse taal, met 370 miljoen moedertaalsprekers; officiele taal in Antigua, Australie, de Bahama"s, Barba dos, Belize, Bermuda, Botswana, Brunei, Canada, Domini ca, Fiji, Filippijnen, Gambi a, Ghana, Grenada, Guyana, Ierse Republiek, India, Jamaica, Kameroen, Kenya, Lesotho, Liberi , Oeganda, Puerto Rico, Seychel len, Sierra Leone, Singapo re, Sint Christop her en Nevis, Sint Lucia, Sint Vincent en de Grenadinen, Swazi land, Tanzania, Trinidad en Tobago, Verenigd Konink rijk, Zambia, Zimbabwe en Zuid-Afrika.

Van oudsher hebben er handelscontacten en contacten op de Noordzee bestaan tussen Nederlands- en Engelssprekenden. Het Engels kent dan ook allerlei Nederlandse scheepstermen, zoals "boeg", "gaarboord", "geitouw", "handspaak", "harpoen", "kabel", "kielhalen".

In 1066 werd Willem van Normandie koning van Engeland en het door hem gesproken Frans werd de taal van de regering, de wetgeving en de aristo cra tie in Engeland. Maar Willems hof bestond niet alleen uit Franssprekenden, ook Vlamingen maakten er deel van uit. Willem bouwde versterkingen en gaf zijn soldaten land om zich te vestigen, en de soldaten werden landeigenaren. Zo rezen ze snel in aanzien en als gevolg hiervan voegden vele immigranten uit de gebieden van herkomst zich bij hun landgenoten. De Vlamingen woonden verspreid over geheel Groot-Brittannie: in de twaalfde eeuw waren er ruim vijftig kleine Vlaamse nederzettingen in Engeland en Ierland; ook in noordelijk Engeland (zie Schots) en Keltischsprekende gebieden (zie Gaelisch).

Vanaf dat moment tot ongeveer 1700 was er een gestage immigratie van Noord- en Zuid-Nederlandse handwerkslieden. Deze waren in industrieel opzicht de meerderen van de Engelsen en konden dus een goed belegde boterham verdienen in Groot-Brittannie. Zij introduceerden nieuwe vormen van nijverheid, waarvan weven de belangrijkste was.

Vandaar dat er Nederlandse woorden werden overgenomen als "doek", "duffel", "laken", "spoel" en "vlok".

Bierbrouwers brachten "hop", "kuip", "tobbe" en "bier" - een woord dat weliswaar Germaans was maar inmiddels uit het Engels verdwenen. De Engelsen namen woorden voor instrumenten over, zoals "drevel", "hak", "peg", "plug" en "takel".

Dankzij Nederlandse klokkenmakers, die hun vakmanschap naar Londen meenamen, kreeg het Engelse "clock" de betekenis "uurwerk" (voordien kwam het incidenteel wel voor, maar in de betekenis "bel").

In deze eeuwen was het aantal Nederlandse leenwoorden in het Engels heel groot en lang niet alle uitleenwoorden hadden te maken met een speciaal vak. Opvallend is juist het grote aantal "algemene" woorden, zoals "babbelen", "blinken", "buizen", "zuipen", "dronkaard", "etsen", "geluk", "glinsteren", "grabbelen", "hazenlip", "hobbelen", "hunkeren", "leuteren", "mummelen", "pak", "slippen" en "smokkelen".

Eind zestiende eeuw wordt er voor het eerst bericht over Nederlandse ontginners die in de laaggelegen gebieden (Fenlands) rond de baai The Wash ten noorden van Londen actief waren. In 1621 arriveerde Cornelius Vermuyden uit het Zeeuwse Sint Maartensdijk in Engeland om te helpen met ontginningswerkzaamheden. Vermuyden raakte in de loop van de jaren betrokken bij diverse projecten die geleid werden door Nederlanders, en waarvoor Nederlandse werklieden werden aangetrokken. Het Engels heeft dan ook uit het Nederlands diverse woorden op dit terrein geleend, zoals "dam", "dijk", "klinker", "baksteen", "moeras", "polder" en "zomp", "moerasland".

Eind zestiende en begin zeventiende eeuw vluchtten veel Nederlanders en Vlamingen tijdelijk of defi nitief voor de Spanjaarden naar Groot-Brittannie, en Engelse troepen waren in de Lage Landen gelegerd om te helpen in de strijd tegen de Spanjaarden. De Engelsen namen Nederlandse legertermen over zoals "aanslag", "belegeren", "granaat", "houwitser", "huurling", "lont", "plunderen" en "taptoe".

Maar in de loop van de zeventiende eeuw veranderde de situatie: de Republiek en Groot-Brittannie werden elkaars concurrenten op de wereldzeeen en in de handel in specerijen vanuit het rijke Azie en ze betwistten elkaar de gebieden in Noord- en Zuid-Amerika. Tussen 1652 en 1674 vochten ze drie oorlogen uit op zee. In deze periode kreeg Dutch allerlei negatieve connotaties, denk aan "Dutch courage" voor "jenevermoed", "Dutch widow" voor "prostituee" en "double Dutch" voor "onzin".

In 1688 besteeg de Nederlandse stadhouder Willem iii, zoon en gemaal van Engelse koningsdochters, de Engelse troon. Daarmee werd het Nederlands overigens niet de hoftaal, want die was in Groot-Brittannie (en heel West-Europa) het Frans; Willem sprak voorts vloeiend Engels.

Uiteindelijk vond er een deels officieuze en deels officiele gebiedsverdeling plaats: Nederlanders vestigden zich in Indonesie, Sri Lanka en Japan, Engelsen in India. Noord-Amerika ging in 1664 over naar de Engelsen, in ruil waarvoor de Nederlanders Suriname en het omringende gebied in Zuid-Amerika behielden.

Dankzij het Nederlands leerde het Engels diverse woorden uit de Oost en de West kennen, zoals "kajapoet", "kajapoetolie", "kaketoe", "kakkerlak", "kampong", "kapok", "koffi" een moesson.

In 1814 ging, na de napoleontische tijd, een aantal gebieden van Nederlandse in Engelse handen over, waaronder Zuid-Afrika. Zowel de Engelse als de Nederlandse taal maakten een ontwikkeling door in de nieuwe continenten, onafh ankelijk van het Europese Engels en Nederlands. Met name in de gebieden die eerst onder invloed stonden van de Nederlanders, oefende het Nederlands invloed uit op de lokale variant van het Engels, zoals het Amerikaans-Engels en het Zuid-Afrikaans-Engels (zie aldaar). Inmiddels ging ook de invloed van het Nederlands op het Engels van Groot-Brittannie in de achttiende, negentiende en twintigste eeuw door, zowel via de nieuwe continenten als via de handel en dankzij Nederlandse uitvindingen of ontdekkingen ("enkelgraf", "klapschaats", "Leidse fles", "lakmoes", "supergeleiding" en "woonerf").

In het alfabetisch lexicon zijn in totaal ongeveer 1600 Nederlandse leenwoorden in het Engels opgenomen. Daarvan zijn zeker 335 verouderd, maar waarschijnlijk zijn het er veel meer - de meeste informatie is afk omstig uit de Oxford English Dictionary (oed), die niet altijd duidelijk aangeeft of een bepaald woord nog steeds in gebruik is. Ter vergelijking: in het eendelige moderne Oxford Dictionary of English Etymology zijn ruim vijfh onderd Nederlandse en nog eens honderd Afrikaanse leenwoorden opgenomen; van die woorden is zeker dat zij nog worden gebruikt. Van de woorden die het Engels uit het Nederlands kent, komt een substantieel deel uit het Afrikaans: ongeveer 350 in de oed. Daarnaast zijn er Afrikaanse woorden die vooralsnog alleen voorkomen in het Zuid-Afrikaans-Engels (zie aldaar).

Het Engels heeft diverse Nederlandse leenwoorden internationaal bekendgemaakt; zo zijn de Nederlandse woorden "bluffen", "brandewijn", "ijsberg", "jenever", "kolf", "kruisen", "schaats", "schets", "schipper", "snakken", "steken" en "wagen" de bron geweest van de Engelse woorden "bluff", "brandy", "iceberg", "gin", "golf", "cruise", "skate", "sketch", "skipper", "snack", "tussendoortje", "ticket" en "wagon", die in heel veel talen, waaronder het Nederlands, bekend geworden zijn.

De Nederlandse persoonsnaam "Dirk", oorspronkelijk de naam van een bepaalde beul, is in het Engels overgenomen als "derrick" met de betekenissen "beul", "galg", "laadboom", "kraan", "telegraafpaal", "boortoren" - vooral in die laatste betekenis hebben andere talen het leren kennen.

In de naam van het spel "Scrabble" vinden we het Nederlandse "schrabbelen", "krabbelen" terug.

Het Nederlandse "droog" is eerst in het Frans overgenomen als benaming van een droog ingredient bij de bereiding van medicijnen, vervolgens ging het een kwakzalversmiddel en een vies drankje aanduiden; het woord is overgenomen in het Engels waar "drug" gebruikt werd voor "verdovend middel" - and the rest is history.


Erstellt: 2017-11

L

linguistlist.org
Heiliand was written in 1066

(E?)(L?) http://listserv.linguistlist.org/pipermail/ads-l/2007-June/071331.html

"Many Were they" 1066?

Mon Jun 11 13:39:12 UTC 2007

I remember that the opening line of The Heiliand starts 'manega uuaron, the sia iro mod gespon, ...'

which iirc, works out to 'Many were they, that their mood lead them...'

I also remember hearing that the Heiliand was written in 1066AD.


Erstellt: 2017-10

M

militaryhistoryonline.com
The Battle of Hastings

(E?)(L?) http://www.militaryhistoryonline.com/hastings/

The Battle of Hastings

October 14, 1066

by Steve Beck

The Aftermath

Sunrise on the 15th was to find Senlac Ridge littered with broken and discarded weapons together with the bodies of around 2000 Normans, up to 4000 Saxons and 6-700 horses. The battle had been of a length and ferocity unheard of in medieval warfare. Normally battles were over quickly as morale and discipline failed on one side or the other. The evenness of the battle was shown by its duration, fought on a knifes edge all day.

With around 30 percent losses, William was unable to march directly on London. After withdrawing to Hastings for five days, William set about subduing the surrounding countryside. As the significance of Hastings began to be appreciated, other areas submitted to his rule without resistance. By November, he had subdued south eastern England and was eventually crowned king on Christmas Day, 1066.


Erstellt: 2017-10

mondes-normands.caen.fr
1066

(E?)(L?) http://www.mondes-normands.caen.fr/france/ensavoirplus/atlas/atlas.htm




Erstellt: 2017-10

N

nndb.com
Edward the Confessor

(E?)(L?) http://www.nndb.com/people/717/000093438/

Edward the Confessor


(E?)(L?) http://www.nndb.com/event/921/000084669/

Exiled
EVENT


(E?)(L?) http://www.nndb.com/event/636/000055471/

Canonization
EVENT


Erstellt: 2017-11

nndb.com
Harald III

(E?)(L?) http://www.nndb.com/people/044/000101738/

Harald III


(E?)(L?) http://www.nndb.com/gov/038/000101732/

King of Norway
GOVERNMENT OFFICE


Erstellt: 2017-11

nndb.com
King Harold II

(E?)(L?) http://www.nndb.com/people/735/000093456/

King Harold II


Erstellt: 2017-11

nndb.com
Edgar Atheling

(E?)(L?) http://www.nndb.com/people/734/000093455/

Edgar Atheling


(E?)(L?) http://www.nndb.com/gov/871/000068667/

UK Monarch
UK GOVERNMENT OFFICE
King or Queen of England.


(E?)(L?) http://www.nndb.com/event/695/000054533/

Pardoned
EVENT


Erstellt: 2017-11

nndb.com
William the Conqueror

(E?)(L?) http://www.nndb.com/people/892/000092616/

William the Conqueror


(E?)(L?) http://www.nndb.com/lists/779/000064587/

Risk Factor: Obesity
LISTS


Erstellt: 2017-11

normaninvasion.info
The Battle of Hastings - 1066

(E?)(L?) http://www.normaninvasion.info/




Erstellt: 2017-10

nottingham.ac.uk
Compare and Contrast influence on English of the Scandinavian Languages and French
Emma Pardo

(E?)(L?) https://www.nottingham.ac.uk/english/documents/innervate/08-09/0809pardohistoryofenglishlanguage.pdf

French and the Scandinavian languages - often referred to collectively as Norse - are amongst several prolific languages that have dramatically influenced the development of English. Within Old English, only 3% of words had been borrowed from other languages, yet this figure is approximately 70% in Modern English; one drastic change partly due to Scandinavian and French influence. In order to fully understand the contrasting and similar ways in which these languages have contributed to English, several aspects about them must be considered: the classes, functions and quantity of words loaned; the depth and breadth of their influences across England; and how these languages initially came to infiltrate English.
...
When Edward died childless, Harold, his advisor’s son, became King, but William of Normandy (who claimed that Edward had promised him the throne) soon became monarch after victory over Harold at the Battle of Hastings in 1066. Baugh and Cable have claimed that this Norman Conquest ‘had a greater effect on the English Language than any other (event) in the course of its history.’ Not only did William bring over friends who spoke his native tongue to fill authoritative positions as Edward and Canute had done, but French became the language of government, law and education, associated with rule and aristocracy.
...
Thus the semantic fields of French and Scandinavian loans clearly link with the historical background of each language’s status and function in England, but the manners in which their influences on English actually arose - for instance, when and where they were felt as affective – are also significant. As previously stated, the influences began at different times: Scandinavian natives first settled in the ninth century, whereas the Norman Conquest largely sparked French influence in 1066. Yet it has been estimated that only 150 Scandinavian terms were borrowed into Old English, with the language filtered slowly into written English ‘only after the Conquest, when training in the West Saxon standard was terminated.’ This indicates that the previous southerly standard prevented Norse influencing written texts in the Old English period.
...



Erstellt: 2017-11

O

orbilat.com
1066 and all That
by John Gillingham

(E?)(L?) http://www.orbilat.com/Influences_of_Romance/English/RIFL-English-SocHist-1066.html

the text is from The Oxford Illustrated History of England, published by Oxford University Press, 1991; pp. 104-111

On Christmas Day 1066 Duke William of Normandy was acclaimed king in Westminster Abbey. It was an electrifying moment. The shouts of acclamation — in English as well as in French — alarmed the Norman guards stationed outside the abbey. Believing that inside the church something had gone horribly wrong, they set fire to the neighbouring houses. Half a century later, a Norman monk recalled the chaos of that day. ”As the fire spread rapidly, the people in the church were thrown into confusion and crowds of them rushed outside, some to fight the flames, others to take the chance to go looting. Only the monks, the bishops and a few clergy remained before the altar. Though they were terrified, they managed to carry on and complete the consecration of the king who was trembling violently.”
...


Erstellt: 2017-11

orbilat.com
Periodization of the Romance Lexical Borrowings - 1066

(E?)(L?) http://www.orbilat.com/Influences_of_Romance/English/RIFL-English-Periodization.html#The_Third_Period

...
The Third Period (1066-1500)

The Third Period begins in 1066 with the Norman conquest. The Normans brought to England their language, "Norman French", which developed in the Middle ages from the Vulgar Latin. For centuries French was used as official language in England and Modern English derived from it a great part of its vocabulary. A brief classification by semantic fields shows the importance of the French lexical elements: morphological elements: After 1200 the French of England adopted a lot of words from the Central French dialects, especially from Francien, that eventually also passed to English. These words were marked by the palatalized [k] and [g] sounds in front of "a", the change of the initial "w-" in the Germanic words in "g-", "gu-", and a nasalized pronunciation represented by "-aun", cf.: Modern English inherited a lot of Norman / Francien pairs: Because of French relationship to Latin, the French words are considered along with those drawn from Latin itself (often more learned, and first found in written language). The dual sources of English vocabulary are well apparent today in word (French / Latin) pairs (often with rather diverged meanings) as: A lot of triple (Norman / Francien / Latin) correspondences may be shown also: Modern English preserved many medieval French words that became obsolete or were forgotten in modern French: During the Third Period Latin words were often introduced without orthographical adaptation, in both prose (Trevisa's translation of De Proprietatibus Rerum) and poetry (Dunbar et al.). The translator of the Myroure of Oure Ladye complained in the early 1400s: Almost all of these aureate terms passed into general use only after being reintroduced. Others still current were from Wycliffe's Bible, and gained currency through constant use.


Erstellt: 2017-11

orbilat.com
The Domination of French in England
by Albert C. Baugh & Thomas Cable

(E?)(L?) http://www.orbilat.com/Influences_of_Romance/English/RIFL-English-French-The_Domination_of_French.html

Excerpts from The Norman Conquest and the Subjection of English, 1066-1200, a chapter from A History of the English Language, 3rd. ed. (1978)




Erstellt: 2017-11

oxforddictionaries.com
1066 and after

(E?)(L?) https://en.oxforddictionaries.com/explore/the-history-of-english

The history of English
...
1066 and after

The centuries after the Norman Conquest witnessed enormous changes in the English language. In the course of what is called the Middle English period, the fairly rich inflectional system of Old English broke down. It was replaced by what is broadly speaking, the same system English has today, which unlike Old English makes very little use of distinctive word endings in the grammar of the language. The vocabulary of English also changed enormously, with tremendous numbers of borrowings from French and Latin, in addition to the Scandinavian loanwords already mentioned, which were slowly starting to appear in the written language. Old English, like German today, showed a tendency to find native equivalents for foreign words and phrases (although both Old English and modern German show plenty of loanwords), whereas Middle English acquired the habit that modern English retains today of readily accommodating foreign words. Trilingualism in English, French, and Latin was common in the worlds of business and the professions, with words crossing over from one language to another with ease. You only have to flick through the etymologies of any English dictionary to get an impression of the huge number of words entering English from French and Latin during the later medieval period. This trend was set to continue into the early modern period with the explosion of interest in the writings of the ancient world.
...


Erstellt: 2017-11

oxfordreference.com
1066

(E?)(L?) http://www.oxfordreference.com/view/10.1093/acref/9780191735547.timeline.0001

1066


Erstellt: 2017-11

P

Pardon my French (W3)

Der Ausdruck engl. "Excuse my French" bzw. engl. "Pardon my French" (1895) = engl. "Excuse my bad language", dt. "Entschuldigen Sie meine Ausdrucksweise" ist vor dem Hintergrund der tausendjährigen Rivalität Englands und Frankreichs zu sehen. "Französisch", engl. "French", war geradezu der Inbegriff von Ungehobeltheit.

Weitere englische Ausdrücke mit "french":

Er könnte sogar auf die normanische Invasion Englands im Jahr 1066 zurückgehen. Die neue aus Nordfrankreich stammende Oberschicht sprach das mitgebrachte normannische Französisch, die Bevölkerung sprach weiterhin ihr bisheriges Englisch. Da dürften sprachliche Mißvertsändnisse nicht ausgeblieben sein.

(E?)(L?) http://listserv.linguistlist.org/pipermail/ads-l/1999-October/subject.html




(E?)(L?) https://www.businessballs.com/amusement-stress-relief/cliches-and-expressions-of-origin-1809/

"pardon my French" / "excuse my French" - an apology for using crude language.

The word "French" has long been used in the English language to express crudeness, stemming from the rivalry, envy and xenophobia that has characterised England's relationship with France and the French for more than a thousand years. Examples include "french letter", "french kiss", "french postcards", and other sexual references. The expression "french leave", meaning to take or use something and depart without paying or giving thanks (based on the reputed behaviour of invading French soldiers) had been in use for several hundred years prior to Brewer's reference of the phrase in 1870.

All of this no doubt reinforced and contributed to the "pardon my french" expression. However, "Pardon my french" may actually have even earlier origins: In the three to four hundred years that followed the Norman invasion of England in 1066, the Norman-style French language became the preferred tongue of the governing, educated and upper classes, a custom which cascaded from the Kings and installed Norman and Breton landowners of of the times. The majority of the population however continued to speak English (in its developing form of the time), which would have provided very fertile circumstances for an expression based on language and cultural mockery. And, perhaps another contending origin: It is said that the Breton people (from "Brittany" in France) swear in French because they have no native swear words of their own. Might this have been the earliest beginning of the expression?


(E?)(L?) http://www.business-english.de/daily_mail_result.html?day=2009-10-14

This expression is an apology for using crude language. The word "French" has long been used in the English language to express crudeness, stemming from the rivalry, envy and xenophobia that have characterized England's relationship with France for more than a thousand years.

It also might come from the time of the Norman invasion of England in 1066, when the Norman-style French became the preferred language of the upper classes, while the majority of the population continued to speak English.


(E?)(L?) http://www.dictionary.com/e/pardon-my-french/

Why isn’t it "Pardon my German?" Here’s part answer, part mystery

Often an idiom, “an expression whose meaning is not predictable from the usual meanings of its parts,” can seem  like something from “Alice in Wonderland.”  One of the most colorful such idioms combines the profane with a language associated with love.

"Pardon my French", or "excuse my French", is an apology for the use of profanity; the expression dates from 1895. "Pardon" is derived from the old French "pardoner" meaning, "to grant", "forgive".

So why not "Pardon my German" or "Excuse my Mandarin?" One explanation suggests that during the 19th century, the English often used French words in conversation – a foreign language to most people living in England at the time. Realizing the listener may not have understood, the speaker would apologize by saying, "Pardon my French."

Why did the phrase become associated with profanity? That’s an enigma. Perhaps the collective knowledge of you, our readers, can provide some insight. What do you think is the reason? Let us know.


(E?)(L?) http://www.dictionary.com/browse/Pardon my French

Pardon my French


(E?)(L?) http://mentalfloss.com/article/12866/why-do-we-say-“pardon-my-french”-when-we-curse

Why Do We Say “Pardon My French” When We Curse?

BY Matt Soniak October 26, 2012
...
The phrase appears in the U.S. in this usage as early as the 1800s, and linguists think that it derives from a more literal usage. That is, English speakers dropped French words or phrases into conversation — whether to display their culture, refinement or social class, or because sometimes only a French phrase has that certain je ne sais quoi — and then apologized for it if the listener wasn’t familiar with the word or didn’t speak the language.

An example of this usage pops up in the 18th - 19th century British fashion magazine The Lady’s Magazine, or Entertaining Companion for the Fair Sex, Appropriated Solely to Their Use and Amusement in 1830: “Bless me, how fat you are grown! Absolutely as round as a ball. You will soon be as enbon-point ("excuse my French") as your poor dear father, the major.”

The phrase may have been appropriated for covering foul language because it fits the habit of ascribing unsavory habits or objects to the French through nicknames in English. For example, taking "French leave" is leaving a gathering without saying goodbye and thanking the host; "French letter" is an archaic nickname for a condom; “French kiss” implies the gratuitous use of the tongue; and herpes used to be widely known as the “French disease.”


(E?)(L?) http://www.owad.de/owad-archive-quiz.php4?id=1363

Pardon my French


(E?)(L?) http://www.owad.de/owad-archive-quiz.php4?id=2416

pardon my French


(E?)(L?) http://www.owad.de/owad-archive-quiz.php4?id=516

Pardon my French


(E?)(L?) http://owad.de/wav/pardonmyfrench.wav

Pardon my French


(E?)(L?) http://www.takeourword.com/Issue058.html

The phrase "pardon my French", in which "French" refers to "bad language", is employed when the speaker feels compelled to use an obscenity despite having listeners who might be offended. It's a late 19th century euphemism which first appeared in Harper's Magazine in 1895.

It is thought that the term "French" is employed in this sense as it already had a history of association with things considered vulgar. As far back as the early 16th century, "French pox" and the "French disease" were synonyms for "genital herpes", and "French-sick" was another term for "syphillis". The OED also equates the adjective "French" with "spiciness", as in "French letter" for "condom", "French kiss" (1923) and "French novels" (i. e. "sexually explicit") (from 1749).

English seems to have habit of using words of nationality in a negative manner: see "Mexican standoff" for more examples.


(E?)(L?) http://users.tinyonline.co.uk/gswithenbank/sayingsp.htm#Pardon my French

Pardon my French


(E?)(L1) http://www.usingenglish.com/reference/idioms/i.html

If you'll pardon my French


(E?)(L?) https://www.waywordradio.org/pardon-our-french/

Pardon Our French

Posted by Grant Barrett on April 17, 2010 · Add Comment

South African English is a rich mix of Afrikaans, English, and indigenous languages such as Zulu and Xhosa. Martha and Grant discuss some favorite terms from that part of the world, including "lekker", "diski", and "ubuntu". Also, where’d we get the term "hurt locker" and why do we say "pardon my French" after cursing? What’s the difference between "supposedly" and "supposably"? And is having a vast vocabulary filled with obscure words really all that important?

This episode first aired April 17, 2010.


(E?)(L?) http://www.worldwidewords.org/qa/qa-par2.htm

Pardon my French!
...
The phrase began to appear around the first third of the nineteenth century, the excuse version then being more common.
...
The background is the centuries-old adversarial relationship between the English and the French, which had culminated in the Napoleonic Wars at the beginning of the century. French had long appeared as one element in deprecatory formations, often with implications of sexual adventurousness or explicitness — "French pox" (syphilis), "French letter" (condom), and "French novel" and "French print" (pornographic material) — together with "French leave" (going somewhere without asking permission). There is a parallel with the "Dutch", who had been maritime competitors of the English in the seventeenth century and whose name appears in such formations as "Dutch uncle" and "Dutch comfort".

The compliment has been returned: in France, "French leave" is "filer à l’anglaise", "to flee in an English way", a "French letter" is a "capote anglaise", an "English cap", and the "French pox" has been called la "maladie anglaise". Then there’s le "malaise anglais" and le "vice anglais", which seem to have been used for everything the French have from time to time found distasteful about the English: rickets, economic incompetence, football hooliganism, depression, food, flagellation and homosexuality.

The earliest examples, however, are attached to actual French words and phrases. Most seem to have been genuine apologies for using a French term that the listener might not have understood:
...


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=0&content=Pardon my French
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Engl. "Pardon my French" taucht in der Literatur um das Jahr 1840 auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


(E?)(L?) http://www.wordmap.co/#Pardon my French

This experiment brings together the power of Google Translate and the collective knowledge of Wikipedia to put into context the relationship between language and geographical space.


Erstellt: 2017-10

Q

R

S

sciencedaily.com
English is a Scandinavian language

(E?)(L?) https://www.sciencedaily.com/releases/2012/11/121127094111.htm

Linguist makes sensational claim: English is a Scandinavian language

Date: November 27, 2012

Source: University of Oslo

Summary:

"Have you considered how easy it is for us Norwegians to learn English?" asks Jan Terje Faarlund, professor of linguistics at the University of Oslo. "Obviously there are many English words that resemble ours. But there is something more: its fundamental structure is strikingly similar to Norwegian. We avoid many of the usual mistakes because the grammar is more or less the same."

Faarlund and his colleague Joseph Emmonds, visiting professor from Palacký University in the Czech Republic, now believe they can prove that English is in reality a Scandinavian language, in other words it belongs to the Northern Germanic language group, just like Norwegian, Danish, Swedish, Icelandic and Faroese. This is totally new and breaks with what other language researchers and the rest of the world believe, namely that English descends directly from Old English. Old English, or Anglo-Saxon, is a West Germanic language, which the Angles and Saxons brought with them from Northern Germany and Southern Jylland when they settled in the British Isles in the fifth century.

Old English died out

"Modern English is a direct descendant of the language of Scandinavians who settled in the British Isles in the course of many centuries, before the French-speaking Normans conquered the country in 1066," says Faarlund. He points out that Old English and Modern English are two very different languages. Why?

"We believe it is because Old English quite simply died out while Scandinavian survived, albeit strongly influenced of course by Old English," he says.

The 'cohabitation' between the British and the Scandinavians was largely hostile. Both fought for political hegemony. The descendants of the Vikings gained control of the eastern and northern parts of the country. The Danelaw was under the control of Scandinavian chiefs for half a century.

Like most colonists, the Scandinavian-speaking inhabitants found no reason to switch to the language of the country they had arrived in. "One especially important, geographic point in our study is that the East Midlands region, where the spoken language later developed into Modern English, coincides almost exactly with the densely populated, southern part of the Danelaw," says the professor.

The language changed a great deal in the period after the Normans arrived. The miserable conditions people lived in at the time resulted in a complete merger of the two previously separate groups of people - the Old English speakers and the Scandinavian speakers - and out of this came Middle English - the predecessor of Modern English.

Adopted words they already had

The language adopted many words from the Danelaw's inhabitants who were of Norwegian and Danish descent. For example, all the lexical words in this sentence are Scandinavian: He took the knife and cut the steak. Only "he", "the" and "and" come from Old English.

"What is particularly interesting is that Old English adopted words for day-to-day things that were already in the language. Usually one borrows words and concepts for new things. In English almost the reverse is true - the day-to-day words are Scandinavian, and there are many of them," says Faarlund.

Here are some examples: "anger", "awe", "bag", "band", "big", "birth", "both", "bull", "cake", "call", "cast", "cosy", "cross", "die", "dirt", "dream", "egg", "fellow", "flat", "gain", "get", "gift", "give", "guess", "guest", "hug", "husband", "ill", "kid", "law", "leg", "lift", "likely", "link", "loan", "loose", "low", "mistake", "odd", "race", "raise", "root", "rotten", "same", "seat", "seem", "sister", "skill", "skin", "skirt", "sky", "steak", "though", "thrive", "Thursday", "tight", "till", "trust", "ugly", "want", "weak", "window", "wing", "wrong".

The researchers believe that Old English already had 90 per cent of these concepts in its own vocabulary.

Took over the grammar

But the Scandinavian element was not limited to the vocabulary, which is normal when languages come into contact with each other. Even though a massive number of new words are on their way into a language, it nevertheless retains its own grammar. This is almost a universal law.

"But in England grammatical words and morphemes - in other words the smallest abstract, meaningful linguistic unit - were also adopted from Scandinavian and survive in English to this day."

Scandinavian syntax

The two researchers show that the sentence structure in Middle English - and thus also Modern English - is Scandinavian and not Western Germanic. "It is highly irregular to borrow the syntax and structure from one language and use it in another language. In our days the Norwegians are borrowing words from English, and many people are concerned about this. However, the Norwegian word structure is totally unaffected by English. It remains the same. The same goes for the structure in English: it is virtually unaffected by Old English."

"How can you illustrate this?"

"We can show that wherever English differs syntactically from the other Western Germanic languages - German, Dutch, Frisian - it has the same structure as the Scandinavian languages." Here are some examples:

* Word order: In English and Scandinavian the object is placed after the verb: German and Dutch (and Old English) put the verb at the end. * English and Scandinavian can have a preposition at the end of the sentence. * English and Scandinavian can have a split infinitive, i.e. we can insert a word between the infinitive marker and the verb. * Group genitive: "All of this is impossible in German or Dutch, and these kinds of structures are very unlikely to change within a language. The only reasonable explanation then is that English is in fact a Scandinavian language, and a continuation of the Norwegian-Danish language which was used in England during the Middle Ages."

"But why the inhabitants of the British Isles chose the Scandinavian grammar is something we can only speculate on," says Jan Terje Faarlund.


Erstellt: 2017-11

sciencedaily.com
Viking Legacy On English

(E?)(L?) https://www.sciencedaily.com/releases/2009/04/090421111659.htm

Viking Legacy On English:

What Language Tells Us About Immigration And Integration

Date: April 22, 2009

Source: University of Nottingham

Summary:

They're a firm part of our language and even speak to us of our national culture -- but some words aren't quite as English as we think. Terms such as "law", "ugly", "want" and "take" are all loanwords from Old Norse, brought to these shores by the Vikings, whose attacks on England started in AD 793.

They’re a firm part of our language and even speak to us of our national culture — but some words aren’t quite as English as we think.

Terms such as "law", "ugly", "want" and "take" are all loanwords from Old Norse, brought to these shores by the Vikings, whose attacks on England started in AD 793. In the centuries following it wasn’t just warfare and trade that the invaders gave England. Their settlement and subsequent assimilation into the country’s culture brought along the introduction of something much more permanent than the silk, spices and furs that weighed down their longboats — words.
...
The loanwords which appear in English — such as "husband" — suggest that the invaders quickly integrated with their new culture. The English language soon adopted day-to-day terms, suggesting that the cultures lived side-by-side and were soon on intimate terms. This is in marked contrast to French loanwords. Though there are many more of these terms present in the standard English language — around 1,000 Scandinavian to more than 10,000 French — they tend to refer to high culture, law, government and hunting. French continued to be the language of the Royal Court for centuries after the invasion in 1066. In contrast, Old Norse had probably completely died out in England by the 12th century, indicating total cultural assimilation by the Scandinavian invaders.

Another clear indicator of this is the type of loanwords seen in English. The majority of loanwords tend to nouns, words and adjectives, open-ended categories which are easily adapted into a language. But one of the most commonly-seen loanwords in English today is "they" — a pronoun with its origins in Old Norse. Pronouns are a closed category, far more difficult to adapt into a new language, which again indicates a closeness between the two languages and cultures not present in previous or subsequent invading forces.

Dr Pons-Sanz has ‘cleaned up’ the list of loanwords thought to have come to English from Old Norse by painstakingly tracking the origins of each word. Her original texts include legal codes, homilies, charters, literary texts and inscriptions. By comparing the texts chronologically and dialectally, the introduction and integration of words can be tracked. For example, the word "fellow" — which came from an Old Norse word originally meaning "business partner" — is first attested in East Anglia.

Dr Pons-Sanz said: “Language is constantly evolving; loanwords are being assimilated into English — and other languages — all the time. By examining the types of words that are adopted, we can gain insight into the relationships between different cultures.”


Erstellt: 2017-11

T

thehistoryofenglish.com
Norman Conquest

(E?)(L?) http://thehistoryofenglish.com/history_middle.html

William the Conqueror (from Bayeux Tapestry)

The event that began the transition from Old English to Middle English was the Norman Conquest of 1066, when William the Conqueror (Duke of Normandy and, later, William I of England) invaded the island of Britain from his home base in northern France, and settled in his new acquisition along with his nobles and court. William crushed the opposition with a brutal hand and deprived the Anglo-Saxon earls of their property, distributing it to Normans (and some English) who supported him.
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Erstellt: 2017-11

theweek.com
What the English of Shakespeare, Beowulf, and King Arthur actually sounded like

(E?)(L?) http://theweek.com/articles/545166/what-english-shakespeare-beowulf-king-arthur-actually-sounded-like

James Harbeck, March 20, 2015

...
Shakespearean England

First stop: the early 1600s. The time of Shakespeare! Of course the English of Shakespeare and the King James Bible may seem flowery, but it's basically just an older version of what we speak now. In fact, it's what linguists call Early Modern English. But the way they spoke it was not quite what we probably expect — or what you hear in the movies. Do you imagine some Queen's English accent? Or perhaps Cockney for the lower classes? Guess what: the way they spoke it would sound to us more like a mix of Irish and pirate. Here, listen to Ben Crystal (son of linguist David Crystal) perform a sonnet in the pronunciation of Shakespeare's time: ...

Medieval England

Next stop: the 1300s. That's when Geoffrey Chaucer lived. Do you remember the Canterbury Tales? Here's how it starts: ...

You can probably sort out what's being said, generally. It has a few differences here and there, but with a little help and attention you can figure it out. But could you carry on a conversation in it? Could you even understand it if you heard it? Here's how it sounded, as read by Diane Jones: ...

Let's take the time machine back just another century — still in the Middle English period — and have a listen to a song from that time, as sung by the lovely ensemble Anonymous 4: ...

Here's a bit of the text (the þ characters are how we used to write th): ...

But wait, there's more. A lot more. So far, we're still after English lost most of its heavy noun inflections and complex verbal conjugations — and changed a lot of its words. We can thank invaders for that: French in the south (starting in 1066) and Scandinavians in the north (starting in the mid-800s but having more influence later on). Before they got to it, English was a whole other thing…

Old English

Old English is a bit of a misleading name. It's not understandable at all to modern English speakers; you'd have an easier time learning Dutch or Danish. Some people prefer to call it Anglo-Saxon, since it's the language that was brought over by the Angles and Saxons, invaders from northern Germany who took over Britain in the 600s.

The most famous bit of literature from the Old English period is Beowulf. I'm sure we all know the beginning of Beowulf, right? No? Well, if you don't, here it is: ...

Now get back into the machine. We're going to the 400s and 500s, to the time of King Arthur (if he existed).

Arthurian Britain

Did King Arthur speak Old English? Noooo. Do you remember that I said the Angles and Saxons took over Britain in the 600s? Arthurian Britain was before the Germanic invaders came and made the place England (Angle-land). What Arthur and his knights of the round table, and all the other people around then and there, would have been speaking was something we now call "Brythonic" or "Brittonic": a Celtic language. Completely unlike modern English. ...

Brittonic didn't stop existing when the Anglo-Saxons invaded, you see. Anglo-Saxon didn't simply replace it. The people who spoke it retreated, some to Wales, some to Cornwall, some a little farther. Over the centuries, the language of the ones who retreated to Wales became modern Welsh, in which "Llanfairpwllgwyngyll" means "Parish of St. Mary in White Hazel Hollow". The language of those who retreated to Cornwall became Cornish, which was quite nearly wiped out in recent centuries, but is having a bit of a revival.

But our time machine is following the ones who kept the name of the Britons. They retreated across the English Channel — to a part of France that came to be named after them: "Bretagne", or, in English, "Brittany". The Celtic language spoken there, "Breton", is descended from "Brittonic", the language of King Arthur (with some French influence, of course). Listen to the Breton singer Nolwenn Leroy singing a Breton song about three young sailors (tri martolod yaouank): ...


Erstellt: 2017-11

thoughtco.com
A History of the Norman Conquest of 1066

(E?)(L?) https://www.thoughtco.com/events-history-of-the-english-language-1692746

Key Events in the History of the English Language

Timelines of Old English, Middle English, and Modern English
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Mid 11th century Edward the Confessor, King of England who was raised in Normandy, names William, Duke of Normandy, as his heir.

1066 The Norman Invasion: King Harold is killed at the Battle of Hastings, and William of Normandy is crowned King of England. Over succeeding decades, Norman French becomes the language of the courts and of the upper classes; English remains the language of the majority. Latin is used in churches and schools. For the next century, English, for all practical purposes, is no longer a written language.
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(E?)(L?) https://www.thoughtco.com/invasions-of-england-battle-of-hastings-2360715

Invasions of England: Battle of Hastings

By Kennedy Hickman

Updated May 17, 2016

Battle of Hastings - Conflict:

The Battle of Hastings was part of the invasions of England that followed the death of King Edward the Confessor in 1066.

Battle of Hastings - Date: William of Normandy's victory at Hastings occurred on October 14, 1066.

Armies & Commanders: ...
William's invasion marks the last time that Britain was conquered by an outside force and earned him the nickname "the Conqueror."


(E?)(L?) https://www.thoughtco.com/norman-conquest-of-1066-1221080

by Robert Wilde

Updated April 07, 2017

In 1066, England experienced (some contemporaries might say suffered) one of the few successful invasions in its history. While Duke William of Normandy needed several years and a firm military grip to finally secure his hold on the English nation, his major rivals were eliminated by the end of the Battle of Hastings, one of the most pivotal events in English history.

Edward the Confessor was king of England until 1066, but a set of events during his childless reign had seen the succession disputed by a group of powerful rivals.

William, Duke of Normandy, might have been promised the throne in 1051, but he certainly claimed it when Edward died. Harold Godwineson, leader of the most powerful aristocratic family in England and long term hopeful for the throne, was supposed to have had it promised to him while Edward was dying.

The situation was complicated by Harold possibly having sworn an oath to support William, albeit while under duress, and Harold’s exiled brother Tostig, who allied with Harald III Hardrada, King of Norway after persuading him to try for the throne. The result of Edward’s death on Jan 5th, 1066 was that Harold was in control of England with the English armies and a largely allied aristocracy, while the other claimants were in their lands and with little direct power in England. Harold was a proven warrior with access to large English lands and wealth, which he could use to sponsor/bribe supporters.

The scene was set for a power struggle, but Harold had the advantage.
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Consequences

Historians once attributed many administrative changes to the Normans, but increasing amounts are now believed to be Anglo-Saxon: effective tax and other systems were already in place under the preceding governments. However, the Normans worked on tweaking them, and Latin became the official tongue.
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There is also an embroidery of unknown origin - the Bayeux Tapestry - which showed the events of the conquest.


(E?)(L?) https://www.thoughtco.com/consequences-of-the-norman-conquest-1221077

The Consequences of the Norman Conquest

by Robert Wilde

Updated September 25, 2017

William of Normandy’s success in the Norman Conquest of 1066, when he seized the crown from Harold II, used to be credited with bringing in a host of new legal, political and social changes to England, effectively marking 1066 as the start of a new age in English history. Historians now believe the reality is more nuanced, with more inherited from the Anglo-Saxons, and more developed as a reaction to what was happening in England, rather than the Normans simply recreating Normandy in their new land.

Nevertheless, the Norman Conquest still bought many changes. The following is a list of the major effects.

Anglo-Saxon elites, the largest landholders in England, were replaced by Franco-Normans. Those Anglo-Saxons nobles who had survived the battles of 1066 had the chance to serve William and retain power and land, but many rebelled over contentious issues, and soon William had turned away from compromise to importing loyal men from the continent. By William’s death, the Anglo-Saxon aristocracy was all but replaced. In the Domesday book of 1086, there are only four large English landowners. However, there may only have been around 25,000 Franco-Normans out of a population of two million when William died. There was not a massive importation of a new Norman population, just the people at the top.

Much of the upper reaches of church government was replaced. By 1087, eleven of fifteen bishops were Norman, and only one of the other four was English. The church had power over people and land, and now William had power over them.

Castles: Anglo-Saxons did not, in general, build castles, and the Normans started a huge building programme in order to help secure their power. The most common early type was wooden, but stone followed. The castle building habits of the Normans has left a mark on England still visible to the eye (and the tourist industry is thankful for it.)

The importance of receiving land from a lord in return for loyalty and service grew enormously under the Normans, who created a system of land tenure unmatched in Europe. Quite how homogenous this system was (probably not very), and whether it can be called feudal (probably not) are still being discussed. Before the conquest, Anglo-Saxons owed an amount of service based on regularised units of land holding; afterward, they owed service based entirely on the settlement they had achieved with their overlord or the king.

The idea that a person held two types of land – his ‘patrimony’ / family land which he had inherited, and his extended lands which he had conquered – and the idea that these lands could go to different heirs, came into England with the Normans. Familial relationships, of heirs to parents, changed as a result.

The links between Scandinavia and England were deeply severed. Instead, England was brought closer to events in France and this region of the continent, leading to the Angevin Empire and then the Hundred Years War. Before 1066 England had seemed destined to stay in the orbit of Scandinavian, whose conquerors had taken hold of large chunks of the British Isles. After 1066 England looked south.

Increased use of writing in government. While the Anglo-Saxons had written some things down, Anglo-Norman government vastly increased it.

After 1070, Latin replaced English as the language of government.

The power of the earls was reduced after Anglo-Saxon rebellions. Earls now held less land, with correspondingly reduced wealth and influence.

Royal forests, with their own laws, were created.

Higher taxes: most monarchs are criticised for heavy taxes, and William I was no exception. But he had to raise funds for the occupation and pacification of England.

A new court, known as the Lords, honourial or seigniorial, was created. They were held, as the name suggests, by lords for their tenants, and have been called a key part of the “feudal” system.

Murdrum fines: if a Norman was killed, and the killer not identified, the entire English community could be fined. That this law was needed perhaps reflects on the problems faced by the Norman raiders.

Trial by battle was introduced.

There was a large decline in the numbers of free peasants, who were lower class workers who could quit their land in search of new landlords.

Far more English land was given to continental monasteries, to hold as ‘alien priories’, then before the Norman Conquest. Indeed, more monasteries were founded in England.

Continental architecture was imported en mass. Every major Anglo-Saxon cathedral or abbey, apart from Westminster, was rebuilt bigger and more fashionably. Parish churches were also widely rebuilt in stone.


Erstellt: 2017-10

tripod.com - geoff
The Effect of 1066 on the English Language

(E?)(L?) http://geoffboxell.tripod.com/words.htm

All is the same - All is changed

The Effect of 1066 on the English Language.

by Geoff Boxell

The English language that is spoken today is the direct result of 1066 and the Norman Conquest. Modern English is vastly different from that spoken by the English prior to the Conquest, both in its word-hoard and its grammar. In order to understand what happened, and why, it is necessary to look at both English and Norman French before 1066, and then the Middle English that resulted from their interaction.


Erstellt: 2017-10

typepad.com
Party Like It's 1066

(E?)(L?) http://nancyfriedman.typepad.com/away_with_words/2008/09/index.html

September 22, 2008

Party Like It's 1066

Can you believe it's already been 942 years since the Battle of Hastings? Seems like only yesterday. Garrison Keillor is celebrating all week on his Writer's Almanac radio segment, with interesting bits about the influence of the French-speaking Normans on the English language. If you missed today's radio broadcast, you can read a transcript, listen, or download the podcast.
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(E?)(L?) http://writersalmanac.publicradio.org/index.php?date=2008/09/22

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This week,, we celebrate the anniversary of the Norman invasion of 1066. It was this week in 1066 that William the Conqueror of Normandy first arrived on British soil. The French-speaking Normans eventually defeated Old English-speaking Saxons at the Battle of Hastings on October 14, 1066 — which had a larger and more pronounced effect on the development of the English language than any other event in history. Within the course of a few centuries, English went from being a strictly Germanic language to one infused with a large Latinate vocabulary, which came via French.

The Normans of course imposed their ideas and practices of governing on their conquered English subjects, and our vocabulary still reflects a huge number of French-based words. Government is a word of French origin that came in during Middle English. The Old French word is governer from Latin "to steer" or "to rule."
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Erstellt: 2017-10

U

Uni Duisburg-Essen
History of English

(E?)(L?) https://www.uni-due.de/SHE/History_of_English_Introduction.pdf

History of English
- a brief introduction a brief introduction

Raymond Hickey - English Linguistics - University of Duisburg and Essen
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There are three main divisions in the history of English and these were reflected in the presentations which were given during the term: ...
Old English Old English (450-1066)

External history Literature Structure of language Middle English Middle English (1100-1500)

External history Literature Structure of language Early Modern English Early Modern English (1500 onwards)

External history Literature Structure of language ...
Periods in the development of English Periods in the development of English

It is common to divide the history of English into three periodsand old, a middle and an early modern one. The justification for this is partly external and partly internal. ... Middle English Middle English

After the invasion of England by the Normans in 1066, the West Saxon 'standard', which was waning anyway due to natural language change, was dealt a death blow. Norman French became the language of the English court and clergy. English sank to the level of a patois (an unwritten dialect). With the loss of England for the French in 1204 English gradually emerged as a literary language again. For the development of the later standard it is important to note (1) that it was London which was now the centre of the country and (2) that printing was introduced into England in the late 15th century (1476 by Caxton). This latter fact contributed more than any single factor to the standardisationof English. It is obvious that for the production of printing fonts a standard form of the language must be agreed upon. This applied above all to spelling, an area of English which wasquite chaotic in the pre-printing days of the Middle English period.
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Danish Kings Norman Kings ...


Erstellt: 2017-10

Uni Rice
A Brief History of English

(E?)(L?) http://www.ruf.rice.edu/~kemmer/Words04/history/index.html

A Brief History of English, with Chronology
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The Norman Invasion and Conquest of 1066 was a cataclysmic event that brought new rulers and new cultural, social and linguistic influences to the British Isles. The Norman French ruling minority dominated the church, government, legal, and educational systems for three centuries. The Norman establishment used French and Latin, leaving English as the language of the illiterate and powerless majority. During this period English adopted thousands of words from Norman French and from Latin, and its grammar changed rather radically. By the end of that time, however, the aristocracy had adopted English as their language and the use and importance of French gradually faded. The period from the Conquest to the reemergence of English as a full-fledged literary language is called Middle English. Geoffrey Chaucer wrote his masterpiece, The Canterbury Tales, in Middle English in the late 1300s.
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1066

January. Edward dies childless, apparently recommending Harold Godwinson as successor. Harold duly chosen by Wessex earls, as nearest of kin to the crown is only an infant. Mercian and Northumbrian earls are hesitant to go along with choice of Harold.

William of Normandy claims that Harold once promised to support HIM as successor to Edward. Harold denies it. William prepares to mount an invasion. Ready by summer, but the winds are unfavorable for sailing.

September. Harald Hardradi of Norway decides this is a good time to attack England. Harold Godwinson rushes north and crushes Hardradi's army at Stamford Bridge. The winds change, and William puts to sea. Harold rushes back down to the south coast to try to repel William's attack. Mercians and Northumbrians are supposed to march down to help him, but never do. They don't realize what's in store for them.

October. Harold is defeated and killed at the battle of Hastings.

December. William of Normandy crowned king of England in Westminster Abbey on Christmas Day.

Excursus: The Bayeux Tapestry

1066-1075

William crushes uprisings of Anglo-Saxon earls and peasants with a brutal hand; in Mercia and Northumberland, uses (literal) scorched earth policy, decimating population and laying waste the countryside. Anglo-Saxon earls and freemen deprived of property; many enslaved. William distributes property and titles to Normans (and some English) who supported him. Many of the English hereditary titles of nobility date from this period.

English becomes the language of the lower classes (peasants and slaves). Norman French becomes the language of the court and propertied classes. The legal system is redrawn along Norman lines and conducted in French. Churches, monasteries gradually filled with French-speaking functionaries, who use French for record-keeping. After a while, the Anglo-Saxon Chronicle is no longer kept up. Authors write literature in French, not English. For all practical purposes English is no longer a written language.

Bilingualism gradually becomes more common, especially among those who deal with both upper and lower classes. Growth of London as a commercial center draws many from the countryside who can fill this socially intermediate role.
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Erstellt: 2017-11

Uni Texas
Old English Online
In 1066 numerous words came to be adopted from French and Latin

(E?)(L?) https://lrc.la.utexas.edu/eieol/engol

Old English Online

Series Introduction

Jonathan Slocum and Winfred P. Lehmann

Old English is the language of the Germanic inhabitants of England, dated from the time of their settlement in the 5th century to the end of the 11th century. It is also referred to as Anglo-Saxon, a name given in contrast with the Old Saxon of the inhabitants of northern Germany; these are two of the dialects of West Germanic, along with Old Frisian, Old Franconian, and Old High German. Sister families to West Germanic are North Germanic, with Old Norse (a.k.a. Old Icelandic) as its chief dialect, and East Germanic, with Gothic as its chief (and only attested) dialect. The Germanic parent language of these three families, referred to as Proto-Germanic, is not attested but may be reconstructed from evidence within the families, such as provided by Old English texts.

Old English itself has three dialects: "West Saxon", "Kentish", and "Anglian". West Saxon was the language of Alfred the Great (871-901) and therefore achieved the greatest prominence; accordingly, the chief Old English texts have survived in this dialect. In the course of time, Old English underwent various changes such as the loss of final syllables, which also led to simplification of the morphology. Upon the conquest of England by the Normans in 1066, numerous words came to be adopted from French and, subsequently, also from Latin.

For a reconstruction of the parent language of Old English, called Proto-Germanic, see Winfred Lehmann's book on this subject. For a sketch of the evolution of the Germanic and other Indo-European language families, with links to online maps showing homeland areas, see IE Maps. For access to our online version of Bosworth and Toller's dictionary of Old English, see An Anglo-Saxon Dictionary.
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Erstellt: 2017-10

universalis.fr
Grande-Bretagne, histoire, le Moyen Âge de 1066 à 1485

(E?)(L?) https://www.universalis.fr/encyclopedie/grande-bretagne-histoire-le-moyen-age-de-1066-a-1485/

Grande-Bretagne, histoire, le Moyen Âge de 1066 à 1485


Erstellt: 2017-11

V

visit1066country.com
Official tourism website for
Hastings & 1066 Country

(E?)(L?) https://www.visit1066country.com/




(E?)(L?) https://www.visit1066country.com/history

History


Erstellt: 2017-10

W

welt.de
Mit einer List eroberten die Normannen England

(E?)(L?) https://www.welt.de/geschichte/article151349703/Mit-einer-List-eroberten-die-Normannen-England.html

Von Jan von Flocken

Veröffentlicht am 23.01.2016



Mit 7500 Mann landete der Normannen-Herzog Wilhelm 1066 in Südengland. Bei Hastings konnte König Harald die Angriffe zunächst abwehren. Dann aber beging er einen verhängnisvollen Fehler.
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(E?)(L?) https://www.welt.de/geschichte/article158746323/Wie-die-Wikinger-England-zum-Schlachtfeld-machten.html

Wie die Wikinger England zum Schlachtfeld machten

Von Berthold Seewald

Veröffentlicht am 14.10.2016


Erstellt: 2017-10

wikipedia.org
1066 (MLXVI) was a common year starting on Sunday of the Julian calendar.

(E?)(L?) http://en.wikipedia.org/wiki/1066

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By area

Norman conquest of England: ...


Erstellt: 2017-11

wordinfo.info
1066
William the Conqueror

(E?)(L?) http://wordinfo.info/unit/4206?letter=E&spage=5

In 1066, "William the Conqueror" and his Normans (plus mercenaries) invaded and took over Britain
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Erstellt: 2017-10

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Bücher zur Kategorie:

Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
UK Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland, Reino Unido de Gran Bretaña e Irlanda del Norte, Royaume-Uni de Grande-Bretagne et d'Irlande du Nord, Regno Unito di Gran Bretagna e Irlanda del Nord, United Kingdom of Great Britain and Northern Ireland
Sprachlich relevante Ereignisse im Jahr +1066

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Fischer, Ulrich
Stadtgestalt im Zeichen der Eroberung
Englische Kathedralstädte in frühnormannischer Zeit (1066-1135)

(E?)(L?) http://www.sehepunkte.net/2010/02/10609.html

Rezension von:

Ulrich Fischer: Stadtgestalt im Zeichen der Eroberung. Englische Kathedralstädte in frühnormannischer Zeit (1066-1135), Köln / Weimar / Wien: Böhlau 2009

Rezensiert von Jörg Peltzer


Erstellt: 2017-11

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Hardy, Justin (Regie)
1066 - Die Schlacht um England

(E?)(L?) http://polyband.de/ceemes/?article/show/134663/page=827/layout=poly_dvd_bluray_main_public

Die dreiteilige Dokumentation stellt die Ereignisse im England des Jahres 1066 dar, die in der Schlacht von Hastings ihren Höhepunkt fanden.

Die beiden Bauern Leofric und Tofi werden nicht ganz freiwillig von Ordgar zum Kriegsdienst verpflichtet. Zunächst gilt es den Süden des Landes vor einem möglichen Angriff der Normannen zu schützen. Als zur selben Zeit ein Wikingertrupp im Norden an Land geht, marschiert Ordgar mit seiner Truppe nach Norden und schlägt die Wikinger in der Schlacht von Stamford Bridge.

Im zweiten Teil fallen die Normannen in England ein. Ordgar und seine Leute haben keine Zeit sich von der Schlacht zu erholen, denn in Sussex ist ein Normannenheer aus Frankreich gelandet und hat die Ortschaft Crowhurst gebrandschatzt.

Im dritten Teil der Doku kommt es zum Höhepunkt der Ereignisse in der Schlacht von Hastings, in der Willhelm der Eroberer die Engländer unter König Harold vernichtend schlägt.




Erstellt: 2017-10

Hogg, Richard M. (Editor)
The Cambridge History of the English Language

(E?)(L?) https://www.cambridge.org/core/series/cambridge-history-of-the-english-language/11736033E53FA1FD5E1AE627BD7227CA

"The Cambridge History of the English Language" is the first multi-volume work to provide a full and authoritative account of the history of English. Each chapter gives a chronologically-oriented presentation of the data, surveys scholarship in the area and takes full account of the impact of current and developing linguistic theory on the interpretation of the data. The chapters have been written so as to be accessible to both specialists and nonspecialists and each volume contains a glossary of linguistic terms and a comprehensive bibliography and index.

Volume 1, The Beginnings to 1066
Edited by Richard M. Hogg
Print publication: 31 July 1992

"The Cambridge History of the English Language" is the first multi-volume work to provide a full account of the history of English. Its authoritative coverage extends from areas of central linguistic interest and concern to more specialised topics such as personal and place names. The volumes dealing with earlier periods are chronologically based, whilst those dealing with more recent periods are geographically based, thus reflecting the spread of English over the last 300 years.

Volume 1 deals with the history of English up to the Norman Conquest, and contains chapters on Indo-European and Germanic, phonology and morphology, syntax, semantics and vocabulary, dialectology, onomastics, and literary language. Each chapter, as well as giving a chronologically-oriented presentation of the data, surveys scholarship in the area and takes full account of the impact of developing and current linguistic theory on the interpretation of the data. The chapters have been written with both specialists and non-specialists in mind; they will be essential reading for all those interested in the history of English.

Volume 2, 1066–1476
Edited by Norman Blake

"The Cambridge History of the English Language" is the first multi-volume work to provide a comprehensive and authoritative account of the history of English from its beginnings to its present-day worldwide use.

Volume 2 deals with the Middle English period, approximately 1066–1476, and describes and analyses developments in the language from the Norman Conquest to the introduction of printing. This period witnessed important features like the assimilation of French and the emergence of a standard variety of English. There are chapters on phonology and morphology, syntax, dialectology, lexis and semantics, literary language, and onomastics. Each chapter concludes with a section on further reading; and the volume as a whole is supported by an extensive glossary of linguistic terms and a comprehensive bibliography. The chapters are written by specialists who are familiar with modern approaches to the study of historical linguistics.

Volume 3, 1476–1776
Edited by Roger Lass

This volume of the "Cambridge History of the English Language" covers the period 1476–1776, beginning at the time of the establishment of Caxton's first press in England and concluding with the American Declaration of Independence, the notional birth of the first (non-insular) extraterritorial English. It encompasses three centuries which saw immense cultural change over the whole of Europe: the late middle ages, the renaissance, the reformation, the enlightenment, and the beginnings of romanticism. During this time, Middle English became Early Modern English and then developed into the early stages of indisputably 'modern', if somewhat old-fashioned, English. In this book, the distinguished team of six contributors traces these developments, covering orthography and punctuation, phonology and morphology, syntax, lexis and semantics, regional and social variation, and the literary language. The volume also contains a glossary of linguistic terms and an extensive bibliography.

Volume 4, 1776–1997
Edited by Suzanne Romaine

This volume deals with the history of the English language from 1776 to 1997. An extensive introduction details the changing socio-historical setting in which English has developed in response to a continuing background of diversity as it was transplanted to North America and beyond. Separate chapters on phonology, syntax, and vocabulary chronicle the linguistic features of the language during this period, taking as the basis for discussion the common core inherited from the sixteenth century and shared by what are now the two principal varieties, American and British English. In addition, there are chapters on English as a literary language, English grammar and usage, and onomastics. A separate volume on North American English is in preparation.

Volume 5, English in Britain and Overseas: Origins and Development
Edited by Robert Burchfield

"The Cambridge History of the English Language" is the first multi-volume work to provide a full account of the history of English. Its authoritative coverage extends from areas of central linguistic interest and concern to more specialised topics such as personal names and place names. The volumes dealing with earlier periods are chronologically based, whilst those dealing with more recent periods are geographically based, thus reflecting the spread of English over the last 300 years.

Volume 5 looks at the dialects of England since 1776, the historical development of English in the former Celtic-speaking countries of Scotland, Wales, and Ireland, and at varieties of English in Australia, New Zealand, South Africa, the Caribbean, and South Asia. This unique volume will be welcomed by all those interested in the spread of English around the world.

Volume 6, English in North America
Edited by John Algeo

Volume VI of The Cambridge History of the English Language traces the history of English in North America from its British background to its present position among the varieties of English used around the globe. The influences that have formed American English include the political, social, and cultural changes in American life, contact with other languages in North America, and continuing immigration from the British Isles and around the globe. In this book, sixteen leading authorities in the field consider how the vocabulary (both standard and slang), grammar, spelling, and usage in both the standard language and regional and social dialects have evolved in response to these influences, and examine the relationship of and interaction between British and American English. Separate chapters deal with African-American English, Canadian English and Newfoundland English and the volume also includes suggestions for further reading, a glossary of linguistic terms, and an extensive bibliography.


(E?)(L?) http:///

Volume I - Contents


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Volume II - Contents


(E?)(L?) http://catdir.loc.gov/catdir/samples/cam031/91013881.pdf

Volume III - Contents


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Volume IV - Contents


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Volume V - Contents


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Volume VI - Contents


Erstellt: 2017-10

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Sellar, W. C.
Yeatman, R. J.
1066 and All That - A Memorable History of England

(E?)(L?) http://www.foliosociety.com/book/TAT/1066-and-all-that

Introduced by Ned Sherrin
Illustrated by John Reynolds

With only two genuine dates, this irreverent romp is history as every schoolboy would wish it – hilarious and memorable.

‘History is not about what you thought. It is what you can remember.’ So say W. C. Sellar and R. J. Yeatman in their celebrated potted history of England. "1066 and All That" is an uproarious and irreverent satire of schoolroom misrememberings that has become one of the best-loved humour titles this side of ‘Broody’ Mary. Its hilarious accounts are guaranteed to drive out all the nonsense you might, however reluctantly, have picked up at school, and replace it with the only kind of history that is truly worthwhile – that is, history that is ‘memorable’. This reissue of a classic 1990 Folio edition contains an introduction by broadcaster Ned Sherrin and inimitable illustrations by John Reynolds.

Bound in Kraft paper printed with a design by David Eccles
Set in Old Style
160 pages with 55 integrated black & white line drawings by John Reynolds
Page edges have ‘ink splash’ effect
8" x 5¼"


(E?)(L?) https://www.goodreads.com/book/show/825889.1066_and_All_That

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This humorous "history" is a book that has itself become part of the UK's history. The authors made the claim that "All the History you can remember is in the Book," and, for most Brits, they were probably right. But it is their own unique interpretation of events that has made the book a classic; an uproarious satire on textbook history and a population's confused recollections of it.
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(E?)(L?) https://www.timeshighereducation.com/books/speaking-volumes-wc-sellars-and-rj-yeatmans-1066-and-all-that/159911.article

Speaking Volumes: W.C. Sellar's and R.J. Yeatman's 1066 and All That

August 29, 1997

My father, a man of genial but sceptical disposition, refrained from introducing me to this remarkable book until I had decided to read history. He, a journalist turned policeman by the economic fortunes of the 1930s, had not had such an opportunity, but in the everyday sense he too read history. He loved 1066 And All That, not just for its satire, but for the affection behind the satire. It is a book which can be approached on many levels.
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(E?)(L?) https://en.wikipedia.org/wiki/1066_and_All_That

1066 and All That: A Memorable History of England, comprising all the parts you can remember, including 103 Good Things, 5 Bad Kings and 2 Genuine Dates is a tongue-in-cheek reworking of the history of England. Written by W. C. Sellar and R. J. Yeatman and illustrated by John Reynolds, it first appeared serially in Punch magazine, and was published in book form by Methuen & Co. Ltd. in 1930.

Contents Overview

The book is a parody of the style of history teaching in English schools at the time, in particular of Our Island Story. It purports to contain "all the History you can remember", and, in sixty-two chapters, covers the history of England from Roman times through 1066 "and all that", up to the end of World War I, at which time "America was thus clearly Top Nation, and history came to a ." [full-stop, like a telegram]. The book is full of examples of half-remembered and mixed-up facts.
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Erstellt: 2017-10

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Waßenhoven, Dominik
1066
Englands Eroberung durch die Normannen

(E?)(L?) http://www.beck-shop.de/Wassenhoven-1066/productview.aspx?product=16567024

2016. Buch. 128 S.: mit 5 Abbildungen, 2 Stammtafeln und 2 Karten. Softcover, C.H.BECK ISBN 978-3-406-69844-6, Format (B x L): 11,8 x 18,0 cm, Gewicht: 119 g

Der 14. Oktober 1066 war ein Schicksalstag der englischen Geschichte. Damals besiegten in der Schlacht von Hastings die Truppen Herzog Wilhelms das Aufgebot der Angelsachsen, die unter ihrem König Harald II. tapfer kämpften. Die dramatischen Ereignisse von damals sind in einer einzigartigen Bildquelle, dem weltberühmten Teppich von Bayeux, festgehalten. Aber eine nicht weniger herausragende Schriftquelle, das sogenannte Domesday Book, lässt uns erkennen, wie stark sich nach diesem Sieg der Normannen die Gesellschaft in England veränderte und ein vollständiger Austausch der Eliten stattfand. Dominik Waßenhoven erhellt kundig und verständlich die Voraussetzungen der Ereignisse von 1066, erzählt die spannende Geschichte der Kämpfe und erläutert die Folgen des Sieges der Normannen.


Erstellt: 2017-10

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