Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
DE Deutschland, Alemania, Allemagne, Germania, Germany
Rose, Rosa, Rose, Rosa, Rose
Rosen Züchter - Weihrauch

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europa-rosarium.de
Weihrauch-Rosen

(E?)(L?) http://datenbank.europa-rosarium.de/




Erstellt: 2020-09

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frost-burgwedel.de
Weihrauch-Rosen

(E?)(L?) http://www.frost-burgwedel.de/index.php?seite=rosenkatalog_liste




Erstellt: 2020-09

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histoires-de-roses.com
Des roses signées Weihrauch

(E?)(L?) https://www.histoires-de-roses.com/rosiers/des-roses-sign%c3%a9es-weihrauch/index.html

Des roses signées Weihrauch

Obtenteur depuis 25 ans, "Jürgen Weihrauch" travaille à la création de roses nouvelles avec comme ligne de recherche la résistance au froid et aux maladies. Il affectionne particulièrement les roses de l'obtenteur austro-hongrois Rudolf Geschwind, qu'il a utilisées dans le lignage de ses obtentions. Ses roses ont été primées à Baden-Baden et à Postdam.

C'est un chercheur discret et exigeant. Nous apprécions la qualité de ses créations. Nous vous proposons de découvrir ses roses : roses à couper, buissons, arbustes et grimpants.




Erstellt: 2020-09

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rosegathering.com
Weihrauch-Rosen

(E?)(L?) http://www.rosegathering.com/alphroses.htm




Erstellt: 2020-09

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schmid-gartenpflanzen.de
Rosa Weihrauch
Weihrauch Rosen

(E?)(L?) https://www.schmid-gartenpflanzen.de/rosen/rosenzuechter/weihrauch-rosen/

Von Jürgen Weihrauch gezüchtete Rosen

Die Rosen vom Steinfurther Züchter Jürgen Weihrauch zeichnen sich durch ihre enorme Winterhärte und ihren Charme aus.

Die Rosen entstanden aus ungewöhnlichen Kreuzungen alter Sorten mit modernen Teehbybriden, als Vorbild diente dabei der Rosenzüchter Rudolf Geschwind.

Einst noch zu finden:


Erstellt: 2020-09

staudenundrosen.de
Weihrauch-Rosen

(E?)(L?) https://blog.staudenundrosen.de/2017/02/24/ferdinand-pichard/

Ferdinand Pichard (Remontanthybride??

zum Rosenvergleich: Ferdinand Pichard

Diese Rose stammt von Weihrauch.

Bei einem Besuch von Frau Brumme, der ehemaligen Leiterin des Europarosariums Sangerhausen, sagte sie mir: wie sieht denn Ihr Ferdinand Pichard aus? Der ist so dunkel.

Aber bei Bildrecherchen auch bei helpmefindroses fanden sich sowohl helle Blüten als auch dunklere. Also sollte es wohl standortabhängig sein.

Aber nun stehen sie 2 Jahre nebeneinander im Vergleich und sie unterscheiden sich doch. Diese Ferdinand Pichard aus Sangerhausen ist heller in der Blüte, höher und vor allem relativ frostfest, was bei der anderen von Weihrauch nicht der Fall ist.


Erstellt: 2020-09

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Weihrauch (W3)

Die Bezeichnung dt. "Weihrauch" geht zurück auf mhdt. "wihrouch", "wirouch", ahdt. "wihrouch". Dt. "Weihrauch" setzt sich zusammen aus dem Wort dt. "weihen" (mhdt. "wich", ahdt. "wih") = dt. "weich", "heilig" und dt. "Rauch", und bedeutet also dt. "heiliger Rauch". Entsprechend bedeutet auch dt. "Weihwasser" (zu mhdt. "wichwazzer", "wihwazzer") = dt. "heiliges Wasser".

Weihrauch (arab.-mlat. "Olibanum") stammt aus Arabien und Äthiopien und wurde im 7. Jh. vom Christentum nach Europa gebracht. Es handelt sich dabei um ein körniges Harz von in Arabien und Indien wachsenden Sträuchern (Weihrauchbäume, Boswellia-Arten). Beim Verbrennen entwickelt sich ein aromatisch duftender Rauch. Weihrauch wird in vielen Religionen bei Kulthandlungen verwendet. Die Ägypter verwendeten ihn auch als Heilmittel und zum Einbalsamieren.

In den christlichen Kirchen wurde Weihrauch ab Ende des 4. Jahrhunderts als Ehrenerweis vor Bischöfen in Prozessionen, aber auch zur Luftverbesserung in Basiliken und Kirchen verwendet. Vom 5. Jahrhundert an ging sein Gebrauch in den christlichen Gottesdienst ein.

Auf den Seidenstrasse wurde nicht nur Seide sondern auch folgende Produkte über weite Entfernungen transportiert:

Bergkristalle, Elfenbein, Felle, Goldarbeiten, Hirschgeweih, Jade, Keramik, Knoblauch, Kohlrabi, Kopfsalat, Korallen, Pferde, Rhabarbarwurzeln, Rizinusöl, Schmucksteine wie Lapislazuli odr Malachit, Seide, "Silk Route roses", Spinat, Tee, Teppiche, "Weihrauch", Zimtrinde

und ideelle "Waren" wie: Weltreligionen, oder das Wissen um Drucktechnik, Geldschein, Kompass, Papier und Spinnrad.

Die Weihrauchstraße in Dhofar, Sultanat Oman

Das aromatische Harz des boswellia sacra Baumes zählte zu den begehrtesten Handelsgütern der antiken Welt. In Ägypten wurde Weihrauch ebenso verbrannt wie an den Höfen indischer Maharadschas. In Rom wurde er in Gold aufgewogen. Über Tausende von Kilometern wurde er gehandelt; es entstand die "Weihrauchstraße".

Da man Rosmarin statt des teuren Weihrauchs auch für Räucherungen benutzte, wurde Rosmarin auch "Weihrauchkraut" genannt.

Der Name der Stadt "Hong Kong", "Heung Gong", geht vermutlich zurück auf ein Hakka-Wort / Cantonese-Wort mit der Bedeutung "Wohlriechender Hafen" oder "Weihrauch-Hafen". Der ursprüngliche Verladehafen für Gewürze und "Weihrauch" lag zwischen der Insel "Ap Lei Chau" und der südlichen Hong Kong Insel, die heute den Namen engl. "Aberdeen Harbour" trägt, cantonesisch "Heung Gong Tsai" = "Little Hong Kong".

Der Name der Stadt "Hongkong" (kantonesisch "Hönggong") bedeutet "Duftender Hafen" ("Hong" = "Duft", "wohlriechend", "Weihrauch", "Gewürze" und "Kong" = "Hafen", "Bucht") und geht zurück auf den Handel mit (duftendem) Sandelholz.

Bei Adelung findet man:


Der "Bauernweihrauch", des -es, plur. inusit. im gemeinen Leben, das flüssige, dichte und weiße Fichtenharz, welches in den katholischen Dörfern und von den Bauern anstatt des ächten "Weihrauches" gebraucht wird; "Dorfweihrauch".

Der "Dorfweihrauch", des -es, plur. inus. wie "Bauernweihrauch", welches siehe.

Die "Goldamsel", plur. die -n, eine Art Amseln oder Drosseln, mit himmelblauen Füßen, goldgelben Leibe und schwarzen Federn auf den Flügeln, welche ihr Nest an die Bäume hängt; Turdus aureus Klein. "Coracias Oriolus" L. "Golddrossel", "Goldmerle"; im gemeinen Leben wegen seines Geschreyes, welches sich alle Mahl in io endiget. "Byros", "Byrolt", "Bierhohler", "Pirolt", "Pyrolf", "Pyrale", "Tyrolf", "Pfeifholder", "Bruder Hultrof", "Wyrok", "Weihrauch", "Weihrauchvogel", der "Schulze von Milo", im Hessischen "Gerolf", im Böhmischen "Brhel", in der Schweiz "Wittewalch", im Nieders. "Wittewal", Engl. "Wit wal", im Meklenburgischen "Bulaw", in Steiermark und Österreich "Vogelstraus", "Gugelstraus" und "Kugelstraus"; weil er nach den Kirschen sehr lüstern ist, auch "Kirschvogel", "Kirschhold", um Cöln "Kirsenrife"; in Meißen "Pfingstvogel", und weil er die Stimme anderer Vögel gerne nachäffet auch Vogelspötter; Franz. "Loriot", "Orimerle", "Compere".

Der "Rauch", des -es, plur. inus. die vierte figürliche Bedeutung ausgenommen, in welcher er "Rauche" lautet; der trockne Dampf, welcher von brennenden Körpern, ohne entzündet zu werden, in die Höhe steigt, und gemeiniglich aus den durch das Feuer los gerissenen wässerigen und schwefeligen Theilen besteht.

1. Eigentlich. Einen Rauch geben, von sich geben. Es gehet ein Rauch auf, der Rauch steigt in die Höhe. Fleisch in den Rauch hängen. Zu Rauch werden. Im Rauche aufgehen, verbrennen, besonders von Gebäuden und andern großen Massen, Nach Rauch schmecken, räucherig; im Oberd. rauchenzen. Sprichw. Wer das Feuer genießen will, muß auch den Rauch vertragen können. Aus dem Rauche in das Feuer kommen. Kein Rauch ist ohne Feuer, kein Feuer ohne Rauch. Ein kleiner Rauch beißt nicht.

2. Figürlich.

1) * Ein wohlriechender Rauch; eine nur im Oberdeutschen übliche Bedeutung. Einen Rauch machen, räuchern.

2) * Was einen wohlriechenden Rauch im Verbrennen gibt, Rauchwerk; ein gleichfalls nur Oberdeutscher Gebrauch. Doch gebracht man es in diesem Verstande auch in den Zusammensetzungen "Flußrauch" und "Weihrauch".

3) Was sich von dem Rauche in der Feuermauer und in dem Rauchfange ansetzet, Ruß; nur in den Zusammensetzungen Hüttenrauch und Zechenrauch.

4) Eine "Feuerstätte", ein "Wohnhaus"; eine nur in einigen Gegenden übliche Bedeutung, in welcher auch der Plural "Rauche" üblich ist. Seinen eigenen Rauch haben, sein eigenes Wohnhaus. Rauch und Brot haben, ein eigenes Haus und Nahrung. In engerer Bedeutung ist "Rauch" in einigen Gegenden der "Rauchfang", die "Feuermauer". So werden in der Lausitz die Abgaben nach Rauchen, d. i. nach den Feuermauern, bestimmet. Ein Edelmann bezahlt vier Rauche, ein Anspanner zwey, und ein Kothsasse Einen. Ein Rauch Land hält in der Herrschaft Muskau 18 Scheffel Korn Aussaat. Zur Stadt Muskau gehören 52 1/2 Rauche Land. In welchen beyden Fällen es auch ein bestimmtes Feldmaß zu seyn scheinet.

Anm. Bey dem Willeram und Notker "Ruch", im Nieders. "Rook", im Fries. "Reek", im Dän. "Rog", im Angels. "Rec", im Engl. "Reek", im Isländ. "Reyk". Es scheinet, daß sie langsame, wallende Bewegung des Rauches zu dessen Benennung Anlaß gegeben, wenn nicht vielmehr die Reitzung der Geruchsnerven der Grund der Benennung ist, da es denn zunächst zu "rauh", "rauch", "scharf", gehören würde. Allein, da die der Sache nach verwandten "Faum", Lat. "Fumus", "Dampf", "Schmauch", "Dunst" insgesammt von der Bewegung hergenommen sind, so scheinet die erste Ableitung den Vorzug zu verdienen, zumahl da Spuren vorhanden sind, daß "Rauch" ehedem einen jeden auch noch so feinen Dunst bedeutet hat. (Siehe "Rauchen", "Verrauchen" und "Geruch".) Wenigstens bedeutet "rakak" in allen morgenländischen Sprachen, einen flüchtigen Körper verdünnen. Am Ende kommt es auch mit diesem Worte auf eine Nachahmung des mit einer solchen Bewegung verbundenen Lautes hinaus, da denn "Rauch", "rauch", "reichen", "recken", "kriechen" u. a. m. Verwandte sind. Zu dem letzten Worte kann auch die letzte Hälfte des Nahmens "Erdrauch" gerechnet werden, ein niedriges, kriechendes Gewächs zu bezeichnen. Wenn in einigen Gegenden die "Krähe" "Rauch", "Rak", "Racke" u. s. f. heißt, so ist dieß eine Nachahmung ihres Geschreyes. ( S. "Haferricke" und "Racker".) Übrigens sind "Rauch" und "Riechen" sehr nahe verwandt. S. das letztere.

Die "Räucherkerze", plur. die -n, noch häufiger im Dimin. das Räucherkerzchen, Oberd. Räucherkerzlein, kleine, aus "Weihrauch", Storax, Benzoe, Ladanum, Kaskarille und Holzkohlen mit "Tragant" verfertigte Kerzen in Gestalt kleiner Kegel, selbige anzuzünden und damit zu räuchern, d. i. einen angenehmen Geruch zu verursachen; Nieders. Rüklecht, im Oberd. "Rauchkerze".

Der "Waldrauch", des -es, plur. inus. dasjenige Harz, welches man in den Haufen der großen Ameisen findet, und welches das feinste Tannenharz ist. "Rauch" bedeutet hier so viel als "Räuchwerk" oder "Weihrauch".

Der "Weihrauch", des -es, plur. inus.

1. Ein geweiheter, d. i. heiliger, Rauch, ein wohlriechender Rauch, welcher in der Römischen Kirche bey manchen Theilen des Gottesdienstes gemacht wird; eine nur noch im gemeinen Leben einiger Oberdeutschen Gegenden übliche Bedeutung.

2. Der Nahme eines gewissen wohl riechenden Harzes, welches vornehmlich zu diesen und andern Arten des Räuchwerkes gebraucht wird, und von einigen ausländischen Arten des Wachholders kommt, besonders von dem Iuniperus thurifera und phoenicea Linn.

3. Figürlich, so wohl Lob und Dank gegen Gott, als auch Lobeserhebungen überhaupt, eine Anspielung auf die alte morgenländische Gewohnheit, wo das Beräuchern mit Räuchwerk eine Ehrenbezeugung ist. Allen seinen Weihrauch an jemanden verschwenden, ihn so sehr erheben, als man kann. Wenn er nur Weihrauch opfert, so mag er immer im Dampfe ersticken. Wenn er durch Weihrauchwolken zeucht, Die Krieges-Furie gefesselt an dem Wagen Des Überwinders keucht, Raml. Schon bey dem Ottfr. und Willeram "Wirouch", "Wiroche", im Niedersächs. "Wirik", von dem alten "wih", "weih", "heilig". S. "Weihen".

Der "Weihrauchvogel", des -s, plur. die Weihrauchvögel, S. Goldamsel.


(E?)(L?) https://www.ardmediathek.de/swr/video/schaetze-der-welt/der-duft-des-orient-die-weihrauchstrasse/3sat/Y3JpZDovL3N3ci5kZS8xMDgxNjkyMA/

Der Duft des Orient - Die Weihrauchstraße

23.01.2020 · Schätze der Welt · 3sat

Weihrauch ist der Wundsaft eines knorrigen Wüsten-Baumes. Dieter Moor folgt den Spuren dieses gleichermaßen mythischen wie aromatischen Rauchs auf einer der ältesten Karawanen-Handelsstrasse der Geschichte.


(E?)(L?) https://www.ardmediathek.de/swr/video/schaetze-der-welt/die-weihrauchstrasse-in-dhofar-oman-folge-209/swr-fernsehen/Y3JpZDovL3N3ci5kZS83MDIzOTAy/

Die Weihrauchstrasse in Dhofar, Oman, Folge 209

03.05.2020 · Schätze der Welt · SWR Fernsehen

Das aromatische Harz des "boswellia sacra" Baumes zählte zu den begehrtesten Handelsgütern der antiken Welt. In Ägypten wurde Weihrauch ebenso verbrannt wie an den Höfen indischer Maharadschas. Von der Blütezeit des Weihrauchhandels künden indes nur noch Ruinenstädte: Häfen wie Samharam und al-Balid verdienten am Seehandel, Oasen wie Wubar wurden als Karawanenstationen reich und mächtig - Stationen an der omanischen Weihrauchstraße, die nun zum Weltkulturerbe erklärt wurden.


(E?)(L?) http://www.beyars.com/kunstlexikon/lexikon_9612.html

"Weihrauch", gelbliches bis bräunliches Baumharz von Weihrauchgewächsen (Boswellia carteri).

Während es bei Zimmertemperatur geruchlos ist, verströmt es bei Erhitzen, etwa durch Holzkohle in einem Rauchfass, einen aromatischen Geruch. Die Verwendung von "Weihrauch" bei kultischen Handlungen reicht bis ins Altertum zurück. Seit dem 4./5. Jahrhundert wird "Weihrauch" auch in der christlichen Liturgie verwendet (* Rauchfass). "Weihrauch" zählte zu den Gaben, die die * Heiligen Drei Könige dem Jesuskind darbrachten (Matthäus 2, 11).
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(E?)(L?) http://www.beyars.com/kunstlexikon/lexikon_9613.html

"Weihrauchbehälter", Behälter zur Aufbewahrung von Weihrauchstücken.

Da "Weihrauchbehälter" oft schiffchenförmig gestaltet sind, werden sie auch als "Weihrauchschiffchen" oder (lateinisch) "Navicula" bezeichnet. "Weihrauchbehälter" besitzen meist eine Trennwand und sind mit zwei Klappdeckeln zu verschließen. Zum Räuchern verwendete Behälter werden * "Rauchfässer" genannt.


(E?)(L?) http://www.beyars.com/kunstlexikon/lexikon_9614.html

"Weihrauchfass", "Rauchfass".


(E2)(L2) https://www.blueprints.de/wortschatz/von-a-und-o-bis-buridans-esel/alle-wohlgerueche-arabiens.html

"Alle Wohlgerüche Arabiens" entstammen zwar nicht der Arabischen Literatur, aber sie beziehen sich auf Arabien und entstammen der Literatur.

Weihrauch, Myrrhen, Kasia, Kinamomon, Ledanon oder Jasmin sind nur einige der Düfte aus Arabien, die in Europa schon lange Verwendung finden.

Zum geflügelten Wort wurde es durch den Ausspruch von Lady Macbeth in Shakespeares "Macbeth" (Act V, Scene 1). Aufgrund schrecklicher Mordtaten langsam dem Wahnsinn verfallend, glaubt sie, dass sie das Blut an ihren Händen nicht mehr abwaschen kann. Lady Macbeth bemerkt: "... All the perfumes of Arabia will not sweeten this little hand." bzw. "Alle Wohlgerüche Arabiens könnten diese kleine Hand nicht wohlriechend machen."

Heute wird dieser Ausspruch z.B. ironisch auf Personen angewandt, die sich für unseren Geschmack zu stark parfümiert haben.
(© blueprints Team)


Erstellt: 2020-09

(E?)(L?) https://www.br.de/mediathek/podcast/suche?q=Weihrauch&episode_page=1&podcast_page=1

9 EPISODEN


(E?)(L?) http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/g/gold/home.html

Gold, Weihrauch, Myrrhe

Die "Heiligen drei Könige" waren die Weisen aus dem Morgenland, von denen das Matthäusevangelium berichtet: "Und sahen das Kindlein, warfen sich nieder, huldigten ihm, taten ihre Schätze auf und brachten ihm Gold und Weihrauch und Myrrhe" (Matthäusevangelium 2, 11).
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(E?)(L?) http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/w/weihrauch/home.html

Weihrauch

Weihrauch - Olibanum (Gummiharz)

Ein Milchsaft aus den Rinden des Weihrauchbaumes(Boswelia carteri)
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(E?)(L?) https://heilkraeuter.de/lexikon/rosmarin.htm

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Die schmalen, linearischen Blätter [des Rosmarins] sind immergrün, sie fallen also auch im Winter nicht ab. Diese Blätter wachsen direkt an den Zweigen, sind ziemlich hart und duften stark balsamisch, ähnlich wie Kampfer. Wegen dieses Duftes wurde der Rosmarin manchmal auch als "Weihrauch"-Ersatz benutzt, was ihm den Namen "Weihrauchkraut" eingebracht hat.
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(E?)(L?) https://heilkraeuter.de/lexikon/weihrauchbaum-olibanum.htm

"Weihrauchbaum" / "Olibanum"

wissenschaftlicher Name: "Boswellia sacra"
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(E?)(L?) https://heilkraeuter.de/lexikon/wacholde.htm

Wacholder

wissenschaftlicher Name: "Juniperus communis"

Pflanzenfamilie: Zypressengewächse = Cupressaceae

englischer Name: "Junipers"

andere Namen: "Feuerbaum", "Heide-Wacholder", "Jachelbeerstrauch", "Kaddig", "Knirk", "Knirkbusch", "Krametbaum", "Kranawetsbaum", "Kranawitten", "Qekholder", "Reckholder", "Wachandel", "Weckhalter", "Wachulder", "Wachtelbeerstrauch", "Weihrauchbaum"

falsche Schreibweisen: "Wachholder"
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(E?)(L?) https://heilkraeuter.de/lexikon/rosmarin.htm

Rosmarin (Rosmarinus officinalis)

wissenschaftlicher Name: "Rosmarinus officinalis"

Pflanzenfamilie: Lippenblütler = Lamiaceae

englischer Name: "Rosemary"

volkstümliche Namen: "Antonkraut", "Brautkleid", "Brautkraut", "Hochzeitsbleaml", "Kid", "Kranzenkraut", "Meertau", "Reslmarie", "Rosmarein", "Rosmarie", "Weihrauchkraut"

Falsche Schreibweisen: "Rosmarien"
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(E?)(L?) https://www.heilpflanzen.info/steckbrief/weihrauchbaum/

Weihrauchbaum (Boswellia serrata Roxb.)

Der "Indische Weihrauchbaum" ist ein mittelgroßer Baum mit flach ausgebreiteter Krone. Die gefiedert stehenden Blätter sind am Rand kerbig gesägt. Die grüngraue Rinde schält sich in dünnen, papierartigen, glatten Stücken ab. Die in Trauben stehenden Blüten sind weiß bis grünlichweiß.

"Boswellia serrata Roxb."

Verwendet wird das nach Anschneiden der Rinde austretende, an der Luft getrocknete Harz, das als "Indischer Weihrauch" oder "Salai guggal" bezeichnet wird. Unter "Olibanum" = "Weihrauch" versteht man meist ein Harz, das aus den afrikanischen bzw. arabischen Arten "Boswellia carterii syn. sacra" und "Boswellia frereana" gewonnen wird und sich in der Zusammensetzung vom "Indischen Weihrauch" unterscheidet.
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(E?)(L?) https://www.henriettes-herb.com/eclectic/madaus/boswellia.html

Botanical name: "Boswellia", "Boswellia sacra"

Von mehreren Boswellia-Arten.

Name: "Boswéllia cartérii Birdw." und andere Boswelliaarten. "Weihrauchbaum". Französisch: "Arbre thurifère"; englisch: "Olibanum-tree"; dänisch, norwegisch und schwedisch: "Virak"; polnisch: "Kadzidlo"; russisch: "Ladan"; tschechisch: "Kadidlovník pravý".

Namensursprung: "Olibanum", griechisch "Libanos", kommt vom hebräischen "libanoth" ("laban" = "weiß sein") und vom arabischen "luban" = "Milchsaft" und bezieht sich auf die Farbe des frischen Saftes. "Weihrauch" (althochdeutsch "wicbaum", "wichboum", "wildwirik", "witz-wiroc", mittelhochdeutsch "Wirach", "Wirauch", "weißer Weyrauch") wird von "weih" = "heiligen", "weihen", abgeleitet, also ergibt sich die Bedeutung "ein zu heiligen Zwecken benutzter Rauch". "Boswellia" nach dem Botaniker "Boswell".
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(E?)(L?) http://www.holzwurm-page.de/glossary/term/578

"Harz" (lat. "Resina", frz. "Résine", engl. "Resin"). Unter diesem Namen faßt man in der Wissenschaft zahlreiche pflanzliche Ausscheidungsprodukte zusammen, die in der Hauptsache aus stickstofffreien Verbindungen von Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff (Harzsäuren, Ester) bestehen und in Wasser unlöslich, in Alkohol, Äther, Schwefelkohlenstoff hingegen in der Regel löslich sind.

Als besondere Unterabteilungen werden von ihnen die Gummiharze (Gummigutti, Asa foetida, Ammoniakgummi, Galbanum, Myrrhe, "Weihrauch"), das sind Gemische von Harzstoffen mit Gummi, und die Balsame (Terpentin, Kopaiva-, Gurjun-, Mekka-, Peru-, Tolubalsam, Storax), Lösungen von Harzstoffen in ätherischen Ölen, unterschieden.

Zu den eigentlichen Harzen gehören u. a. Schellack, Kopal, Mastix, Benzoë, Drachenblut, Dammar, Elemi, Sandarak, Guajak- und Akaroidharz sowie vor allem das Fichtenharz. Die einzelnen Harze, Gummiharze und Balsame sind unter ihrem besonderen Namen besprochen worden.

Quelle: www.manufactum.de/merck


(E?)(L?) http://www.holzwurm-page.de/holzarten/holzart/flusszeder.htm

Ceder, Incense (Calocedrus decurrens )

Systematik : Die "Flusszeder", auch "Weihrauchzeder" genannt, ist ein stattlicher Baum mit dicker Rinde, der trotz seines irreführenden Namens eigentlich zu den Zypressen gehört.
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(E?)(L?) http://www.hs-augsburg.de/~harsch/germanica/Chronologie/18Jh/Moritz/mor_ab0d.html#01

Viertes Bild: Geruch. - Der Duft von Weihrauch steigt empor.


(E?)(L?) http://lwp.ids-mannheim.de/art/meta/5502

"Weihrauch"

Lehnwörterbucheinträge zu diesem Herkunftswort

Slovenisch (Striedter-Temps 1963) "veruh"

Herkunftswort "wîhrouch" "Weihrauch"


(E?)(L?) http://www.israel-information.net/glossar/

"Weihrauch" (hebräisch "levonah") wird erwähnt in 2 Mose 30,34 als eine von mehreren Pflanzen, Bäume oder tierischen Materialien, von denen Räucherwerk und eine Art Duft- und Salböl für religiöse Rituale (z.B. Räucheropfer) hergestellt wurde. "Weihrauch" wird aus dem Harz der Pflanze gewonnen, das rötlich oder gelblich und von bitterem Geschmack ist. Nach Israel kam es durch die Phönizier sowie durch einen Karawanenweg von Indien.

Vorkommen: Somalia, Indien.


(E?)(L?) https://www.kathweb.de/lexikon-kirche-religion/w/weihrauch.html

"Weihrauch" entsteht, wenn aus der Rinde des "Boswellia"-Strauches (beheimatet in Südarabien, Somalia und Indien) gewonnene Harzkörner auf Holzkohlenglut verglühen. Dabei steigt intensiv duftender, wohlriechender Rauch auf.
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(E?)(L?) https://archiv.tag-des-herrn.de/archiv_1996_bis_2007/artikel/554.php#gsc.tab=0

Weihrauch - kostbarer Duft


(E?)(L?) https://www.kathweb.de/lexikon-kirche-religion/w/weihrauchfass.html

Unter dem "Weihrauchfass" (im Lateinischen: "Turibulum", auch "Thuribulum") wird in der katholischen Liturgie ein zweiteiliges Gefäß an einer Kettenkonstruktion verstanden, das zur Verbrennung von "Weihrauch" auf glühender Kohle verwendet wird.
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(E?)(L?) https://www.kathweb.de/lexikon-kirche-religion/w/weihrauchschiffchen.html

Unter einem "Weihrauchschiffchen" (im Latenischen: "Navicula" bzw. "Naviculum") oder kurz Schiffchen wird in der katholischen Liturgie ein Gefäß bezeichnet, in dem für den Gebrauch in der Liturgie der "Weihrauch" aufbewahrt wird.
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(E?)(L?) https://koelner-dom.de/index.php?id=glossar

"Weihrauch": Ein aus Sträuchern gewonnenes Gummiharz, das beim Erhitzen auf glühenden Kohlen einen aromatischen Duft entwickelt. "Weihrauch" wird während der Meßfeier verwendet.

"Weihrauchfaß": Unter einem "Weihrauchfaß" versteht man ein Räuchergefäß, in dem während einer Meßfeier "Weihrauch" verbrannt wird.


(E?)(L?) https://www.kraeuter-verzeichnis.de/kraeuter/weihrauch.htm

Weihrauch
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Der Begriff "Olibanum" leitet sich wahrscheinlich vom arabischen Wort "al-Luban" ab, was so viel wie "eine Substanz durch Melken erhalten" bedeutet. Hingewiesen wird auf die milchige Konsistenz der Flüssigkeit, die man aus den Bäumen gewinnt ("melkt").

Eine andere Erklärung weist auf die Ähnlichkeit zur englischen Bezeichnung "Oil of Lebanon" hin ("Oil of Lebanon" = "Olibanum": hört sich recht ähnlich an!). Tatsächlich kauften die Europäer den "Weihrauch" früher überwiegend im "Libanon".

Der englische Name "frankincense" leitet sich möglicherweise von den "fränkischen" oder "französischen" Kreuzrittern ab, die den Weihrauch aus dem Orient mitbrachten. "To incense" heißt auf Deutsch auch so viel wie "verbrennen" oder "verräuchern", also könnte man den Namen mit "Räucherstoff, den die Franken mitbrachten" übersetzen. Könnte stimmen, denke ich.
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Als "Weihrauch" bezeichnet man das getrocknete Harz des "Weihrauchbaumes", Boswellia carterii oder serrata. Diese beiden Arten sind die wichtigsten Arten zur Gewinnung von "Weihrauch", es gibt auch andere, allerdings nicht so duftende Sorten. Dieses Harz wird im getrockneten Zustand zerstoßen und dann weiterverwendet, zum Beispiel verbrannt, wie es in der katholischen Kirche oder in der hinduistischen Religion üblich ist.

Der "Weihrauch" hat schon eine lange Geschichte hinter sich, schon im Altertum galt er als etwas ganz Besonderes. Der "Weihrauch" war in der Antike sogar genauso wertvoll wie Gold!
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(E?)(L?) https://lexikon-der-aromatherapie.de/aetherische-oele/weihrauch.htm

Weihrauch

Wissenschaftlicher Name : "Boswellia glabra", "Boswellia thurifera"
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(E?)(L1) http://www.medizinalpflanzen.de/systematik/6_droge/olibanum.htm

Weihrauch - Olibanum

Stammpflanzen: Arten der Gattung Boswellia ROXB. ex COLEBR / Weihrauchbaum [Fam. Burseraceae - Weihrauchgewächse], insb. Boswellia sacra FLUECK. (Synonym Boswellia carteri BIRDW.) und Boswellia serrata ROXB. ex COLEBR. (Synonym Boswellia glabra ROXB.), gelegentlich auch Boswellia frereana BIRDW. Dt. Synonyme: Oliwangummibaum, Weihrauchpflanze. Englisch: Boswellia sacra: frankincense, olibanum-tree; Boswellia serrata: boswellia, Indian frankincense, Indian olibanum-tree; Boswellia frereana: African elemi, elemi frankincense, yigaartree.

Botanische Beschreibung der Stammpflanze:
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(E?)(L?) https://www.mittelalter-lexikon.de/wiki/Weihrauch

"Weihrauch" (mhd. "wirouch", lat. "tus"; mlat. "incensum", v. "incendere" = "entflammen", "anzünden"). Im südl. Arabien (und in Somalia) gedeihen Blattgehölze ("Boswellia sacra" = "Weihrauchstrauch" und "Commiphora" = "Myrrhenbaum" bzw. "Balsambaum"), aus deren eingetrocknetem Wundsaft (Harz) unter Beimengung anderer Drogen seit etwa dem 5. vorchristl. Jahrtausend kostbare Räucherstoffe ("Weihrauch", "Myrrhe") für kultische Zwecke gewonnen wurden.
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Ma. "Weihrauchfässer" (lat. "incensoria") und deren durchbrochene Deckel waren meist aus Bronze und im Stil der jeweiligen Zeit gefertigt; sie zählten zu den kostbarsten künstlerischen Schöpfungen. (s. liturgisches Gerät).

Beim Verbrennen von "Weihrauch-Harz" wird die psychoaktive Droge Incensol-Acetat freigesetzt, die eine beruhigende und euphorisierende Wirkung auf die Konsumenten ausübt.

Einem eher profanen Zweck diente wohl ursprünglich das riesige "Weihrauchgefäß", der "botafumeiro", der in der Vierung der Kathedrale von Santiago hängend von einem Ende des Querhauses zum anderen geschwenkt wurde; der von ihm verbreitete Wohlgeruch sollte die Gerüche von ungepflegten Pilgern und von ihren eklen Absonderungen und Ausscheidungen überdecken.
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(E?)(L?) https://www.mittelalter-lexikon.de/wiki/Weihrauchstra%C3%9Fe

"Weihrauchstraße". Aus den Weihrauchländern der Sabäer und Minäer im südlichen Arabien, den heutigen Staaten Oman und Jemen, wurde das kostbare Handelsgut "Weihrauch" auf uralten Handelswegen zum Mittelmeer und ins Zweistromland gebracht. Nach der wichtigsten Handelsware wurde diese älteste Welthandelsstraße als "Weihrauchstraße" benannt.
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(E?)(L?) https://naturdetektive.bfn.de/lexikon/pflanzen/weihrauch-und-myrrhe.html

Weihrauch und Myrrhe


(E?)(L?) http://www.pkgodzik.de/fileadmin/user_upload/Sammlungen/Wissenswertes_ueber_die_Rosen.pdf

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Die Sektion der "Cinnamomeae"

Zu den "Cinnamomeae" ("Zimtrosen") zählen viele Arten:

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(E?)(L?) https://www.schule.at/thema/detail/rauhnaechte.html

Rauhnächte

Bei den 12 Rauhnächten handelt es sich um Nächte zwischen dem 24. Dezember (ursprünglich 21. Dezember: Thomastag) und dem 6. Jänner. Um diese Zeit wurde und wird oft mit "Weihrauch" Haus und Hof ausgeräuchert, um böse Geister zu verjagen. Diese dürfen nämlich in den Rauhnächten ihr Unwesen treiben.

Erfahren Sie hier, wo dieser alte Glaube herrührt, welche Bräuche sich entwickelt haben und was es mit den Rauhnächten sonst noch auf sich hat.


(E?)(L?) https://stuff.twoday.net/stories/117818/

1000 Arten ein Bier zu öffnen: 075: Weihrauch


(E?)(L?) https://drw-www.adw.uni-heidelberg.de/drw-cgi/zeige?index=lemmata&term=hofweihrauch

"Hofweihrauch"

sie [die Fürsten] sollen denen nicht trauen, die unaufhörlich den hof-weyrauch opffern

1732 ZDPhil. 27 (1895) 259


(E?)(L?) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl

Kiefer, (virginische Weihrauch=) s. oben, S. 419.

"Waldweihrauch", in der pharm. Botanik, so viel als "Olibanum sylvestre"; s. "Weihrauch".

"Weiblein=Weihrauch", in der pharmaceut. Botanik s. "Olibanum".

"Weihrauch" ("Olibanum" oder "Thus"), ist der an der Luft erhärtete harzige Saft von "Boswellia serrata Colebrooki", einem Baume Ostindiens. Besteht aus rundlichen, getropften, zum Theil knolligen oder traubenförmigen Stücken von der Größe einer Bohne bis zu der einer Wallnuß, die durchscheinend, blaßgelb, mit einem weißen Staube bedeckt, auf dem Bruche matt und splitterig, trocken, spröde, leicht zerbrechlich sind. Geschmack etwas scharf bitterlich, Geruch etwas süßlich balsamisch, harzig, terpentinartig. Specifische Gewicht 1,221. Brennt am Lichte mit schön weißer Flamme und verbreitet auf glühenden Kohlen einen starken angenehmen Geruch. Giebt mit Wasser gerieben eine milchige Flüssigkeit. Besteht aus Harz, Gummi und etwas ätherischem Oel. Eine schlechtere Sorte besteht aus größeren, gewöhnlich zusammengeklebten, nicht so trockenen, unreinen Stücken und heißt im Handel "Olibanum" in Sortis. Eine Verfälschung mit gemeinem Fichtenharz erkennt man an der dunklen, mehr rothbraunen Farbe und an dem unangenehmen Harzgeruche, wenn es auf Kohlen gestreut wird. Der "Weihrauch" dient nur zum Räuchern.

"Weihrauch", in der Pomologie, 1) blauer, so viel als violetter Muskateller, 2) schwarzer, so viel als schwarzer Muskateller.

"Weihrauch", in der Ornithologie, so viel als "gemeiner Pirol", "Oriolus Galhuta L."; s. Vögel.

"Weihrauchbaum", in der Botanik, so viel als "Boswellia serrata Stackh."

"Weihrauchfarren", nach Oken, eine Pflanzengattung, so viel als Mohris.

"Weihrauchharz", so viel als "Weihrauch".

"Weihrauchkiefer", in der Botanik, so viel als "Pinus Taeda L."

"Weihrauchmanna", in der pharm. Botanik, so viel als "Manna Thuris".

"Weihrauchrinde" ("Cortex thymiamatis", s. "thuris", "Thus Judaeorum"), kommt nur selten vor, wurde in dünnen Spänen von zähem Bast, Bruchstücken einer rauhen, höckerigen, zerbrechlichen, zimmet= oder rostbraunen, zum Theil violetten Rinde erhalten, riecht wie flüssiger Storax, schmeckt aromatisch bitter und wird für den nach dem Auskochen des Storax bleibenden Rückstand gehalten.

"Weihrauchskraut", in der Botanik, die "gemeine Haselwurz", "Asarum europaeum L."

"Weihrauchspille", nach Oken, eine Pflanzengattung, so viel als "Boswellia".

"Weihrauch=Wachholder", "Juniperus thurifera L."; s. "Wachholder".


(E?)(L?) https://glossar.wein.plus/weihrauchtraube

"Weihrauchtraube" - Synonym für die Rebsorte "Muscat Blanc"; siehe dort.

Rund 300 Synonyme bezeugen das hohe Alter und die weltweite Verbreitung dieser Rebe. Es gibt kaum ein Weinbauland, wo sie nicht angebaut wird. Zum Teil sind das Spielarten mit den Beerenfarben weiß (weitaus häufigste), gelb, grau, grün, rosa, rot, braun, violett, blau und schwarz. Die wichtigsten alphabetisch nach Ländern gruppiert sind "Brown Muscat", "Frontignac" (Australien); "Tamyanka" (Bulgarien); "Muskateller", "Gelber Muskateller", "Grauer Muskateller", "Roter Muskateller", Schwarzer Muskateller, Weihrauchtraube, ...
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(E?)(L?) https://de.wikipedia.org/wiki/Botafumeiro

Der "Botafumeiro" (aus dem Galicischen bedeutet soviel wie "Feuerkessel") ist ein etwa 1,60 m großes und 54 kg schweres "Weihrauchfass" (lat. "Thuribulum") und gehört zu den Hauptattraktionen der Kathedrale von Santiago de Compostela. Er hängt an einem etwa 66 m langen Seil und wird zu besonderen Anlässen von acht Männern in Bewegung gesetzt und bis hoch unter die Decke geschwungen. Der "Botafumeiro" gehört zu den größten seiner Art.
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(E?)(L?) https://de.wikipedia.org/wiki/Weihrauch

"Weihrauch" (von mittelhochdeutsch/althochdeutsch "wihrouch", "wihrouh", "heiliges Räucherwerk", "Weihrauch", "Boswellienharz"; zu "wihen": "heiligen", "weihen") ist das luftgetrocknete Gummiharz, das von verschiedenen "Boswellia"-Arten gewonnen wird. "Weihrauch" wird nicht nur kultisch als Räucherwerk verwendet, sondern auch heilkundlich als Phytotherapeutikum. Der beim Verbrennen entstehende "Rauch" wird ebenfalls als "Weihrauch" bezeichnet. "Weihrauchharz" ist grobkörnig bis stückig und von durchscheinend braun-gelber bis rötlich-brauner Farbe. Andere Bezeichnungen sind "Olibanum" (ursprünglich ein sehr helles "Weihrauchharz", lateinisch "Thus album", bezeichnend) sowie lateinisch "Thus", (englisch "Frankincense").
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(E?)(L?) https://www.wissenschaft.de/magazin/weitere-themen/unterwegs-im-weihrauchland/

Unterwegs im Weihrauchland

Der Oman ist Teil des "Weihrauchlands" und bietet seinen Besuchern einen einzigartigen kulturhistorischen Mix: atemberaubende Landschaft, Ausgrabungen auf den Spuren jahrtausendealter, vom "Weihrauchhandel" geprägter Kulturen, die besondere Architektur des Landes, Relikte der portugiesischen Kolonialherrschaft sowie Einblicke in den modernen Alltag des Sultanats.
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(E?)(L?) https://www.wissenschaft.de/magazin/damals-archiv/die-weihrauchstrasse/

DAMALS 12/2015

Die Weihrauchstraße

Ob in Tempeln, Palästen oder Villen, der markante Duft von "Weihrauch" lag in der Antike an vielen Orten in der Luft. Die mediterranen Kulturen verbrannten das Räucherwerk tonnenweise. Doch woher das wertvolle Harz kam, blieb lange ein Geheimnis. Die Königin von Saba soll aus dem "Weihrauchland" gekommen sein, ebenso wie die Heiligen Drei Könige. Kamelkarawanen brachten die kostbare Fracht seit dem frühen 1. Jahrtausend v. Chr. von Südarabien bis in den Mittelmeerraum. Gesäumt war der 3000 Kilometer lange Handelsweg von zahlreichen Oasen und Raststationen.
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(E?)(L?) http://woerterbuchnetz.de/DWB/

BAUERNWEIHRAUCH, m. fichtenharz, womit das volk räuchert.

BEWEIHRAUCHEN, ture suffire: eben sowol anbettet und beweiraucht. bienenk. 142a. nnl. bewierooken.

DORFWEIHRAUCH, m. wie bauernweihrauch.

ERDWEIHRAUCH, m. teucrium chamaepitys, erdkiefer.

OPFERWEIHRAUCH, m.: und wär er glänzend, wie Apoll in seinen cynthischen gebüschen, wenn sie der opfer-weihrauch füllt. - J. G. Jacobi 2, 111.

WALDWEIHRAUCH, m., dasselbe wie waldrauch 2. Holl pflanzenn. 101a. Pritzel-Jessen 175b (verdruckt waldwegrauch).

WEIHRAUCH, m. der vogel oriolus galbula L. hat seinen schriftdeutschen namen pirol als treue nachahmung seiner lauten wohlklingenden stimme erhalten. diese hat auch zu den namen bülow, berolft, wiedewal u. ä. geführt, so auch zu wîrôk: Suolahti vogelnamen 171 f. hd. lautgesetze haben den lautmalenden namen seit beginn des 18. jahrh. zu weihrauchvogel (s. u.) gestaltet, einfaches weihrauch tritt erst nach der mitte des 18. jahrh. auf: andere seinen namen wyrock, welcher das i und o hat, für plat-teutsch angesehen, und haben ihn verfälscht weihrauch ausgesprochen Frisch vorstellung d. vögel (1763) C 1a. vorwiegend bei ornithologen: weihrauch Naumann nat.-gesch. d. vögel 2, 171; bruder wyrauch das.; weihrauch Brehm thierleben 4, 400. vereinzelt in md. ma.: weihrauch 'pirol' auf der Völlmisse (bergzug zwischen Meerane und Roda) Müller-Fraureuth 2, 650a.

"WEIHRAUCH", m. thus, ahd. "wîhrouch" Graff 1, 724 mit vielen nebenformen Schade 1152, mhd. "wîhrouch", "wîrouch" mhd. wb. 2 i 746b; Lexer 3, 930, asächs. "wîhrôk", mnd. "wîrôk", "wirik", "wirek" Schiller-Lübben 5, 737, mnl. "wierooc" Verdam 692a, nnl. "wierook" Franck-Wijk 794a, dän. schwed. "virak". zus.-gerückt aus ahd. "wîh" adj. "heilig" (sp. 473) und "rauch" 6) (th. 8, 239), eig. also "heiliges räucherwerk". das adj. steht in der form eigentlicher composition, trotzdem ist das compositum aus einer syntakt. verbindung hervorgegangen und unlösbar geworden nur durch die in der verbindung entwickelte besondere bedeutung: Wilmanns gramm. 2, 538 f. in der zus.-setzung hat sich das vorchristliche adj. erhalten, während es sonst durch das christl. "heilig" verdrängt ist.

die sache ist erst mit dem christentum zu den Germanen gelangt. der dafür notwendige name wurde in den drei mittelpunkten des germ. christentums auf drei verschiedene weisen gewonnen: Ulfilas entlehnte gr. "??µ?aµa" (Luk. 1, 10f.), die Angelsachsen sagten "récels" (daraus entlehnt anord. "reykelsi") und stór mit abl. "stéran" "weihrauch brennen", der süddeutsch-rheinische kreis bildete — der einzige fall von übersetzung eines concreten gegenstands im kirchl. gebrauch — "wîhrouch". von hier aus drang das wort nach Mitteldeutschland, bevor die ags. mission ihre wörter dort einbürgern konnte: "wîhrouh" Tatian 2, 3; 8, 7. vor 840 ist "wîhrôk" in Niederdeutschland eingeführt: Heliand 106, 674. die wortschöpfung gehört somit der älteren schicht der ahd. christlichen namengebung an: Braune beitr. 43, 404. seit seinem ersten auftreten im Keronischen glossar (uuihrauh pringan ahd. glossen 1, 34, 31) ist das in seiner bedeutung durchaus feste wort im deutschen concurrenzlos. von insgesamt 514 belegen gehören 76 der zeit vor 1500 an, 74 dem 16., 50 dem 17., 161 dem 18. jahrh., 153 der zeit seit 1800. form.

1) früh hat das zweite "h" den schwund des ersten veranlaszt, wie in "lîchlachen", "lîlachen", "smâhlîch", "smâlîch", "rîchlîch", "rîlîch" Schröder afda. 24, 17; Schatz altbair. gramm. 87 f.; Braune ahd. gramm.3 § 154 anm. 3; Stucki ma. von Jaun 222; Brun ma. von Obersaxen 143: "uuiroc" Hel. 106 M; "uuîrôch" Williram 50, 3; 66, 3. 12 Seemüller; "uuirauh" ahd. gl. 1, 35, 31; "uuiroh" 352, 30; "wîrouch" genesis 9, 9; 93, 13 Diemer. das spec. eccl. (um 1170) schwankt zwischen "wîhrouch" 38 und "wîrouche" 103 Kelle, fortan fehlt "h" allen belegen bis 1494: "wyhrouch" Brant narrensch. 13, 57 und "weyhrauch" Zürcher bibel (1531) 3. Mos. 2, 1 mögen auf etym. erwägung beruhen, so auch "weichrauch" Franck chron. Germ. (1538) 43b. bis etwa 1750 fehlt "h" bei allen naiven schriftstellern, es steht in wbb. (Frisius, Maaler, Calepinus, Stieler, Kramer, Dentzler, Wachter, Steinbach) und bei grammatikern (Zesen verm. Helikon 3, 186; Bellin hd. rechtschr. 102; Neukirch anfangsgr. z. d. poesie 642). von den theoretikern beeinfluszt schwanken einige schles. dichter: Lohenstein zwischen "weyrauch" Arminius 1, 8a und "weyhrauch" das. 1, 10b; Ziegler zwischen "weyrauch" Banise 163 und "weihrauch" das. widm. IV. Gottsched schreibt "weihrauch" und setzt diese schreibung rasch durch. "weirauch" fällt auf bei Meiszner Alcib. 3 (1781) 52, häufiger ist "weyrauch": Petrasch lustsp. 1 (1765) 924; Abbt 6 i 15; Zimmermann einsamk. 2, 18 f. 3, 157; Chomel ök.-phys. lex. 8, 2326; Schwabe belust. 1388; Göthe I 37, 304 Weim.; Knigge roman 4, 129; J. A. Cramer ged. 3, 320; Z. Werner ged. (1789) 6; Hafner lustsp. 1 (1812) 116. "weyhrauch" begegnet vereinzelt bis ende des 18. jahrh.: Ramler einl. in die sch. wiss. 1 (1758) 393; briefe die n. lit. betr. 12 (1761) 217; d. schaub. 4, 16; Lichtenberg verm. schr. 4, 540; Miller pred. fürs landv. 3, 124; Hippel lebensl. 1, 30; M. I. Schmidt gesch. d. Deutschen 1, 256; Wieland Lucian 3 (1788) 85. alem. hat sich eine spur des geschwundenen "ch" in der diphthongierung des vorausgehenden "î" (vorauszusetzen ist "uuîeróuh" für Notker, der aber nur "róuh" bietet: Ochs zs. f. d. wortf. 13, 328 f.; nachweisbar seit 1293: "wierouchis" Hugo v. Langenstein Martina 64, 10; "wieroch" Niclas v. Wyle transl. 257, 32) erhalten: "wiæræuxx" Brun ma. v. Obersaxen 70; "wierouch" schweiz. id. 6, 98 aus Solothurn, Nidwalden und Russikon — sonst ist "ch" spurlos geschwunden: "wîrouch" das. aus Appenzell, Freiburg, Wallis, Zürich; "wîroux" Stucki ma. von Jaun 222; "bairôch" Schmeller cimbr. 170; "wîrauch" Martin-Lienhart 2, 223a; "wairâx" Lenz Handschuhsh. 76b; "weirâch" wb. d. lux. ma. 481a; "weirich" Müller-Fraureuth 2, 650a; "weiroch" Kisch siebenb. 244b; "wîrouk" Tonnar-Evers Eupen 230.
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(E?)(L?) https://wortwarte.de/Archiv/Datum/d001002.html#w0

Bundesweihrauchtage, Plural
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(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Weihrauch
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Weihrauch" taucht in der Literatur um das Jahr 1650 / 1750 auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2020-09

Weihrauch (Name) (W3)

Die Entstehung des Familiennamens "Weihrauch" kann verschiedene Ursachen haben. Naheliegend ist die Herkunft als Berufsübername zu mhdt. "wirouch" = dt. "Weihrauch" für den "Weihrauchhändler" oder den "Gewürzkrämer". Der "Weihrauch" fand im Mittelalter auch im weltlichen Bereich als Heil- und Räucherungsmittel Verwendung.

Da er aber vorwiegend von Geistlichen in der Kirche Verwendung fand, wurden Priester oft auch mit dem Namen "Weihrauch belegt". Da Priester allerdings keine (offiziellen) Nachkommen hatten, dürfte diese Variante der Namensherkunft eher weniger zutreffen.

(E?)(L?) http://www.deutsche-biographie.de/




(E?)(L?) http://www.namenforschung.net/dfd/woerterbuch/liste/?tx_dfd_names%5bname%5d=2841&tx_dfd_names%5baction%5d=show&tx_dfd_names%5bcontroller%5d=Names

...
Etymologie

Hauptbedeutung

Benennung nach Beruf zu mittelhochdeutsch "wirouch" "Weihrauch". Es handelt sich um einen indirekten Berufsnamen für einen "Weihrauchhändler" oder einen "Gewürzkrämer". "Weihrauch" wurde im Mittelalter nicht nur in der Kirche genutzt, sondern diente auch als Heil- und Räuchermittel. Im niederdeutschen Raum handelt es sich um eine Verhochdeutschung von mittelniederdeutsch "wirok" "Weihrauch"(siehe Zoder 1968, Band 2, Seite 799).

In Einzelfällen

Benennung nach Rufname, siehe "Weirich"

Es liegt eine Lautvariante mit einer Umdeutung des Zweitglieds "-rich" zu "-rauch" vor (siehe Brechenmacher 1960-1963, Seite 761). Zusätzlich variiert die Schreibung.
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(E?)(L?) http://wiki-de.genealogy.net/Schlesisches_Namenbuch/140

"Weihrauch" (Görlitz [17] Hirschberg [7] Liegnitz [4] Bunzlau [6] Glogau [4] Brieg [8] Beuthen [7]), Weyrauch, Wei(h)rich (Liegnitz [6] Schweidnitz [6] Hirschberg [2] Neustadt [3] Beuthen [2]), Weyrich.

„Mittelbarer Berufsname“ für den weihräuchernden Priester. Die Verflüchtigung der schwach betonten Endsilbe über "-och" zu "-ich" wie bei "Knoblich" = "Knobloch" = "Knoblauch". - Belege: Joh. Weyrich, Prediger 1391 Liegnitz; Petir Weyroch, Priester 1418 Liegnitz.


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Weihrauch
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Weihrauch" taucht in der Literatur um das Jahr 1650 / 1750 auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2020-09

welt-der-rosen.de
Weihrauch-Rosen

(E?)(L?) http://www.welt-der-rosen.de/duftrosen/rosen_per.htm

"Perle d'Amour", Weihrauch (DE), 1995 / 2003, Strauchrose, auch als Kletterrose zu ziehen zartrosa gefüllt duftend graugrünes Laub sehr gesund und frosthart. Erinnert in der Blüte an eine sehr große "Souvenir de la Malmaison".

"Perle von Amöneburg", Weihrauch (DE), vor 2008 Srrauchrose hellrosa, im Alter zu cremefarben verblassend duftend toleriert Halbschatten gesund

Amöneburg ist eine Kleinstadt in Hessen bei Marburg.


Erstellt: 2020-09

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