Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology, (griech.) etymología, (lat.) etymologia, (esper.) etimologio
DE Deutschland, Alemania, Allemagne, Germania, Germany, (esper.) Germanujo
Rose, Rosa, Rose, Rosa, Rose, (lat.) rosa, (esper.) rozo, rozacoj
Rosen Arten und Hybriden
Rosa x alba, Rosa alba, Alba Rose, Alba Rosen, Alba Roses, Rosas Alba, Rosier blanc, Weiße Rose, Weiße Rose von York

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agel-rosen.de
Alba Rosen

(E?)(L?) https://www.agel-rosen.de/gartenrosen/albarosen/

"Albarose" oder "Rosa alba" bedeutet übersetzt die "weiße Rose". Der Name suggeriert schon die Farbe, in welcher diese alten Rosen erblühen. Das Farbspektrum reicht von einem Weiß bis in ein helles Rosa. Ursprünglich stammt diese Rosenart aus Kleinasien und wurde schon von den Griechen kultiviert. Um 1250 wurde diese Art erstmals in Deutschland genannt.

Die "Alba Rosen" bestechen mit einem wohlig intensiven Duft aus gut gefüllten, großen Blüten und wachsen sehr kräftig und buschig, teilweise überhängend. Das graugrüne Laub ist sehr gesund und die Pflanze pflegeleicht. Auch den Winter überstehen die "Alba Rosen" sehr gut und sind damit eine sehr robuste Rosenart.

6 "Alba Rosen"


Erstellt: 2020-11

Alba Rosen (W3)

Die heute existierenden etwa 30.000 Gartenrosensorten gehen auf etwa 150 Wildrosen der Gattung "Rosa" zurück. Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Europa außer den "Wildrosen" nur Rosen aus dem europäisch-vorderasiatischen Raum. Aus diesem Erbmaterial sind die "Alba Rosen", "Gallica-Rosen", "Damascena-Rosen" und "Centifolia-Rosen" hervorgegangen.

Die Bezeichnung dt. "Alba Rosen" verweist auf die Farbe der Blüten: weiß bis hellrosa (zu lat. "albus" = dt. "weiß"). Die schon seit der Antike bekannten "Alba Rosen" gehen wahrscheinlich auf "R.x damascena x R. corymbifera" zurück.

Die "Alba Rosen" sind meist einmalblühend, duftend und gelten als die frosthärtesten und vertragen Halbschatten. Sie haben oft einen buschigen überhängenden Wuchs. Sie werden zur Gewinnung von Rosenöl verwendet.

Zu den Alten Rosen zählt man "Alba Rosen", "Bourbon-Rosen", "Centifolien", "Damaszener-Rosen", "Gallica-Rosen", "Moosrosen", "Noisette-Rosen", "Portland-Rosen", "Remontant-Rosen", "Tee-Rosen", u.a.

Zu den Historischen Rosen, deren Ursprung in Europa liegt, gehören die "Alba Rosen", "Bibernell-Rosen", "Damaszener-Rosen", "Fuchs-Rosen", "Gallica-Rosen", "Kletter-Rosen", "Moos-Rosen", "Moschus-Rosen", "Rambler", "Rosa rubiginosa", "Zentifolien" ("Centifolien").

Bis Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Europa außer den "Wildrosen" nur Rosen aus dem europäisch-vorderasiatischen Raum. Aus diesem Erbmaterial sind die "Alba Rosen", "Gallica-Rosen", "Damascena-Rosen" und "Centifolia-Rosen" hervorgegangen.

Zu den Historischen Rosen, deren Ursprung in China liegt, gehören die "Bourbon-Rosen", "China-Rosen", "Noisette-Rosen", "Portland-Rosen", "Remontant-Rosen" und die "Tee-Rosen".

Durch das Einkreuzen von Gartenrosen aus China ("Rosa chinensis"), die zwar etwas weniger frosthart waren, dafür aber durch neue, intensivere Farben beeindruckten und vor allem die Eigenschaft mitbrachten mehrfach zu blühen, entstanden die "Portland-Rosen", "Bourbon-Rosen", "Noisette-Rosen" und "Remontant-Rosen".

Bekanntes Beispiel: "Königin von Dänemark"

In der Zeitschrift "Landlust", Ausgabe Mai / Juni 2011 ist Seite 145 zu lesen:


Rosensorten der ältesten Rosenklassen sind einmalblühend, langlebig und sehr winterhart. Die meisten haben dicht gefüllte Blüten und duften stark.

"Rosa alba" und ihre Formen wachsen kräftig, buschig, oft mit überhängendem Wuchs, bis 2 Meter hoch. Ihr graugrünes Laub ist gesund. Die Blüten zeigen Farben von Weiß bis Rosa. Die robusten Rosen eignen sich auch für kalte, hohe Lagen und für Heckenpflanzungen.


Beispiele für "Alba Rosen":

(E?)(L?) https://www.agel-rosen.de/gartenrosen/historische-rosen/

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Zum einen gibt es "Historische Rosen", deren Ursprung in Europa liegt. Dazu gehören die "Alba Rosen", "Zentifolien", "Damaszener-Rosen" und "Gallica-Rosen".

Zum anderen die "China-Rosen", "Portland-Rosen", "Noisette-Rosen", "Remontant-Rosen", "Bourbon-Rosen" und "Tee-Rosen", die unter dem Einfluss der "China-Rosen" entstanden sind.
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(E?)(L?) https://forum.mein-schoener-garten.de/viewtopic.php?t=2197815

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"Alba Rosen" Sie haben weiße oder sehr helle duftende Blüten, graugrünes Laub und wachsen als große, üppige Sträucher.
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(E?)(L?) https://rosenberatung.de/arten-und-klassen/

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"Alba Rosen", "Gallica-Rosen", "Damaszener-Rosen" und "Rubiginosa-Rosen" soll es schon um 1200 gegeben haben. Das sind die ersten sog. "Alten Rosen", besser noch "Historische Rosen" genannt.
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"Alba Rosen" sind seit der Antike bekannt. Herkunft wahrscheinlich R.x damascena x R. corymbifera. Die "Alba Rosen" sind meist grosse Sträucher mit auffallend grau-grünem Laub, an dem sie leicht zu erkennen sind. Die Stacheln sitzen ungleichmässig an den kräftigen Trieben.

Die Blüten sind weiß oder rosa, meist gefüllt. Die Hagebutten sind eher länglich, der Hundsrose ähnlich. Sie gehören zu den frosthärtesten Rosen und vertragen sogar Halbschatten. "Alba Rosen" sind, je nach Witterung, zum Teil sehr rostanfällig, überwinden den Rost allein, können aber andere, empfindlichere Rosen anstecken.
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(E?)(L?) https://www.welt-der-rosen.de/zuechter/rosenklassen.htm

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Ebenfalls einmalblühend: "Alba Rosen" sind Hybriden, deren Abstammung bis heute noch nicht endgültig geklärt ist, die es wahrscheinlich schon bei den Römern gab. Sie gelten als die frosthärtesten Rosen und vertragen Halbschatten, wo sich ihre Blüten sogar länger halten. Typisch ist das graugrüne Laub. Sie sind auch für kalte, hohe Lagen geeignet. Trotz ihres Namens sind nicht alle "Alba Rosen" weiß, es gibt auch rosafarbene. Lt. Barlage (2010) sind die 5 besten "Alba Rosen": "Felicité Parmentier", "Königin von Dänemark", "Madame Plantier", "Maxima" und "Semiplena".
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(E?)(L?) https://de.wikipedia.org/wiki/Rosa_alba

Die "Alba Rosen" ("Rosa × alba", lat. "alba": "weiß"), auch "Weiße Bauernrosen", sind eine Gruppe edler und besonders alter Rosen.

Inhaltsverzeichnis Geschichte

Zusammen mit den "Rosa gallica" und den "Rosa damascena" wurden diese Vorfahren der in Mitteleuropa heute bekannten "Garten-Rosen" aus Kleinasien über Kreta, Griechenland und Rom in fast ganz Europa verbreitet.

Bereits die Griechen und Römer der Antike kultivierten die "Alba-Rose" in ihren Gärten. Sie entstand aus einer Kreuzung von "Rosa canina var. froebelii" und "Rosa damascena". Albertus Magnus erwähnte die "Alba-Rose" um 1250 im Vorstellungsraum des heutigen Deutschland.
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(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Alba Rosen
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Alba Rosen" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

Erstellt: 2014-05

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rosenfoto.de
Alba Rosen

(E?)(L?) http://www.rosenfoto.de/LiRosenfotoFSY.html

R. alba
Alba Rosen

Alba 'Semiplena' | Alba Maxima | Amelia | Armide | Belle Amour | Blush Hip | Celeste ('Celestial') | Chloris | Félicité Parmentier | Jeanne d'Arc | Königin von - Dänemark | Maiden's Blush Great | Minette | Princesse de Lamballe | R. alba simplex | Sappho |


Erstellt: 2014-05

rosenhof-schultheis.de
Rosa alba

(E?)(L?) https://www.rosenhof-schultheis.de/Rosen/Historische_Rosen/Rosa_alba/index.html

Rosa alba - Die Weiße Rose - "Alba Rosen"

"Die Weiße Rose" ist eine der ältesten "Gartenrosen" und wurde schon zur Zeit der Griechen und Römer kultiviert. Ihre frühesten Formen entstanden vermutlich als Naturhybriden von "R. canina var. froebelii" und der "Damaszener-Rose" in Kleinasien bzw. Südosteuropa. Die bekannteste "Albarose" ist "Semiplena". Sie wurde im 14. Jahrhundert als "White Rose of York" im Wappen des englischen House of York zur Zeit der Rosenkriege berühmt.

"Rosa alba" und ihre Formen zeichnen sich durch einen kräftigen, buschigen, oft überhängenden Wuchs und große Winterhärte aus. Das Laub ist sehr gesund, der graugrüne Farbton harmoniert besonders reizvoll mit den zarten Blütenfarben. Einige Sorten wie "Chloris" oder "Mme Plantier" sind fast stachellos und können als üppige Kletterrosen verwendet werden. Die Blüten sind ausnahmslos duftend bis hervorragend duftend, meist gut gefüllt und sehr gleichmäßig gebaut. Sie sind in zarten Pastellfarben von Weiß bis Rosa getönt. Die Blütezeit liegt im Juni/Juli. Die dichten, robusten Büsche eignen sich auch für kalte, hohe Lagen und für Heckenpflanzungen besonders gut.

Weiß Zartrosa Rosa


Erstellt: 2020-09

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stauden-und-rosen.de
Alba Rosen

(E?)(L?) http://www.stauden-und-rosen.de/


(E?)(L?) http://www.stauden-und-rosen.de/index.php?seite=park_1&id=1

Auf der Suche nach der weißen Rose

Über den Aufbau einer "Alba Rosen"-Sammlung

Als ich begann alte Rosen aus meiner Region zu sammeln, fanden sich vor allem zwei Rosenklassen ein: Centifolien und "Alba Rosen".

Was sind nun "Alba Rosen"? Die Klasse der "Alba Rosen" dürfte eine der ältesten Rosenklassen sein. Ihre Abstammung liegt noch im Dunkeln, in der Rosenliteratur wird teilweise vermutet, es handele sich hier um Nachkommen der einfachblühenden weißen Rose der klassischen Schriftsteller, der Römer und Griechen. Auch im Mittelalter wurden wahrscheinlich "Alba Rosen" in großem Umfang, und zwar zu medizinischen Zwecken, angebaut.

"Alba Rosen" sind große Sträucher, manche können sich je nach Standort auch zum Klettern entschließen. Sie sind einmalblühend, wundervoll duftend, haben zarte Blütenfarben und graugrünes, bläulich bereiftes Laub, unterseits meist behaart. Sie sind robust und pflegeleicht, können auch Halbschatten ertragen und eignen sich für Hecken. Sie sind extrem winterhart. Leider gibt es bei den wenigsten Rosenschulen mehr als 5-10 "Alba Rosen" im Sortiment.
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(E?)(L?) http://www.stauden-und-rosen.de/index.php?seite=projekt_alba_rosen&id=1

Vergleichsprojekt "Alba Rosen"

Entstanden ist dieses Projekt aus dem Bedürfnis heraus, einige meiner Alba-Fundrosen der Region Göttingen zu bestimmen, denn so wurde ich aufmerksam auf die Problematik der "Alba Rosen".

Bis in die ersten Jahrzehnte des 19. Jahrhunderts wurden Alba-Sorten gezüchtet und eingeführt. Meiner Schätzung nach waren es damals in jedem Fall über 200 beschriebene Sorten, allerdings kann man aus den Beschreibungen und den sehr unterschiedlich gehandhabten Synonymen nicht mehr klar ersehen, wie unterschiedlich im Endeffekt diese "Alba Rosen" gewesen sein mögen.

Ich machte mir zum Ziel, herauszufinden, wie viele verschiedene Albasorten noch im Handel und in Rosensammlungen vorhanden sind und ob vielleicht in alten Gärten noch „verlorengegangene“ Albas vorhanden sind, die nicht oder nicht mehr im Handel sind.

Im Laufe der Jahrhunderte waren viele dieser Sorten verloren gegangen. Viele der wenigen im Handel verbliebenen Sorten sind verwechselt oder falsch.

Ich startete eine Sammelaktion, die auch weiterhin läuft und dann im Herbst 2006 wurden in Reinhausen im entstehenden Rosenpark die ersten Vergleichsbeete für die "Alba Rosen" angelegt und die ersten 80 "Alba Rosen" wurden gepflanzt.

Im Jahr 2007 also war das erste Vergleichsjahr für die "Alba Rosen". Sie wurden vom Austrieb über die Blüte bis zur Hagebuttenbildung und dem Laubfall u.a. auch fotografisch dokumentiert.
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Erstellt: 2013-10

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Uni Trier - Kruenitz
Weiße Rose

(E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl

"Rosier blanc", s. "weiße Rose"

44) Die weiße Rose. die gemeine weiße Gartenrose, "Rosa alba", germinibus ovatis glabris, pedunculis hispidis, caule petiolisque aculeatis. Linn Syst. veg. p. 394. Spec plant. 705. re. 13. Mill. Dict. n. 16. Crantz. Austr. p. 85. n. 5. Willd. arb. 322. Rosa calycibus semipinnatis, germinibus ovatis glabris, pedunculis hispidis, caule petiolisque villosis aculeatis, foliolis ovatis subtus villosis. Du Roi harbk 2. p. 361. Rosa alba vulgaris major. Bauh. pin 482. Du Ham arb. 16. Rosa sativa I. Dod. pempt 186 ß Rosalba flore pleno Besl ayst. vern. 6. t. 3. f. I. Blackw. Herb t. 73. Engl. "Common great white". Rose. Franz. "Rosier blanc".

Das Vaterland dieser Rose ist Europa, wo man sie besonders in Oesterreich, auch an verschiedenen Orten des südlichen Deutschlands antrifft. Der Stamm und die Blattstiele sind mit einzelnen, etwas gekrümmten Stacheln besetzt. Die Blätter sind gefiedert und bestehen meistens aus zwei Paaren und einem einzelnen, gezähnten, auf der Unterfläche weißlichgrauen Blättchen, woran das Endblättchen größer ist. Die Blattstiele sind am Grunde geflügelt und die Flügel lanzettförmig gezähnelt. Die Blumenstiele sind mit steifen Borstenhaaren besetzt, oft dreiblümig. Der Fruchtknoten ist eyförmig, glatt, zuweilen am Grunde etwas borstig; die Einschnitte des Kelchs mehr oder weniger mit gestielten Drüsen versehen. Die Kronblätter sind weiß, von mittler Größe, und die männlichen Zeugungsorgane gelblich. Die Frucht wird bei vollkommener Ausbildung dunkelroth und ist länglich-oval. Sie blüht im Junius und hat einen angenehmen süßlichen Geruch. Die Höhe des Strauches hängt vom Standorte und Boden ab.

Von diesen Rosen werden folgende Ab- und Spielarten in den Gärten kultivirt, die sich theils durch die Größe, theils durch das mehr oder weniger Gefülltseyn der Blumen unterscheiden. Die vorzüglichsten derselben sind folgende. Außer diesen Abarten findet man in dem Verzeichniß des Hrn. Kammersekretär Walz zu Altenburg noch mehrere andre angegeben.


Erstellt: 2014-05

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