Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology, (griech.) etymología, (lat.) etymologia, (esper.) etimologio
DE Deutschland, Alemania, Allemagne, Germania, Germany, (esper.) Germanujo
Lernen, Aprender, Apprendre, Studiare, Learning, (esper.) lerno

A

A B C (W3)

(E?)(L?) https://www.lieder-archiv.de/alphabet_song-notenblatt_100505.html

A B C D E F G - Alphabet Song


(E?)(L?) https://www.lieder-archiv.de/das_a_b_c_zum_singen-notenblatt_100506.html

A B C D E F G – kann nicht lernen das ABC - Das A-B-C zum Singen


(E?)(L?) https://www.lieder-archiv.de/das_a_b_c-notenblatt_502380.html

A B C D, wenn ich dich seh - Das A B C


(E?)(L?) https://www.lieder-archiv.de/a_b_c_die_katze_lief_im_schnee-notenblatt_100054.html

A B C, die Katze lief im Schnee


(E?)(L?) https://woerterbuchnetz.de/?sigle=ElsWB#1

"A B C" [à pe tsé Hf.] n. das "ABC". Vielfach im Kinderspruch [Â pé tsé, T Khàts leit em ‘Sné, Ter ‘Sné két ewak, T Khàts leit em Trak Rchw. Dü. Ndhsn. Str. Ingw. Rotb.] Stöber Volksb.2 Nr. 279. [Â pé tsé, T K. két em ‘Sné, Ter Hùnt em Trak ùn pist ter K. te Wàtel ewak Z]. Abzählvers: ABCD, D Katz laüft in der Schnee, Der Hund läuft noch, D Katz schreit mordjo! Hi. Stöber 280. In Zinsw. sagt ein Kind zum andern ABC, D Katz het Flöh, Du hest noch viel mehr (Der Hund het n. v. m. Ndrbetschd.) — Urspr. wohl eine Besegnung gegen Schmerzen Idiotikon Schweiz. 1, 1.


(E?)(L?) https://woerterbuchnetz.de/?sigle=RhWB#2

10A B C PfWb ElsWb LothWb a:be:tse: bei deutlicher Aussprache; sonst ab?tse:; daneben in Aach und Mosfrk ab?tsi: n. [m. Merz-Saarhölzb]: die ersten Buchstaben des Alphabets, die in den alten Volksschulen zuerst auswendig gelernt wurden. Deshalb die RA.: Der naseweise Junge soll der erscht sein ABC lehren, ihr er ebbes metschwetze well. Er kann noch seinen ABC net on welt schun et gruss Wo?rt fihren Saar. Ein Dummer as esu dumm, en hot an der Schul et ABC bal net gelihrt Bitb. Da das ABC die Grundlage der Buchstabenreihe ist, erklärt sich die RA.: Dat as et ABC von der Sach, derohnt geht et net Grundlage einer Sache Bitb. Dat geht en meng ABC net heren das verstehe ich nicht Sieg. Deng ABC verstohn ech net du hast da etwas anders gelernt wie ich Sieg. Du verstehst suviel dervan wie us Koh vam ABC Sieg. Rätsel: Wo geht alles heren? En et ABC MGladb. Im Kinderspruch: ABC. dat Kätzche lef em Schnii, dat Höngkche lef em no, sag Kätzche, wo?rsch de do? Agger. ABC. der Katz duht de Fuss weh. sie geht an de Kirch bede, se hat de Fuss bedreden Mos. ABC, der N. es en Sau, der N. es en Beck, der N. es ne Geck Aach. Ein Kinder-ABC: Abraham Bat Christus Der Engel Fuhr Gegen Himmel In Kalter Luft Mit Neun Ochsen Peter Quer Rief Seine Töchter Und Viele Weiber X Fix Zu Bitb-Itesh. — ABC, ein Ballspiel: Die Spieler wählen sich einen Buchstaben, wie sie im ABC aufeinander folgen. Wer A hat, nimmt den Ball und ruft einen beliebigen Buchstaben. Der Betreffende nimmt den Ball, wirft ihn in die Höhe und wirft auf die andern, die zu einem bestimmten Ziele laufen. Trifft er keinen, so bekommt er unter seinen Buchstaben einen Strich; trifft er, so muss der Getroffene werfen. Bei einer bestimmten Anzahl von Strichen wird der Inhaber ausgeschieden. Der Beste darf jeden je nach der Zahl der /Bd. 1, Sp. 16/ Striche werfen; trifft er nicht, bekommt er die Strafe ebenfalls. Auch ABC-Ball genannt Prüm.


Erstellt: 2021-04

Abc-blagen (W3)

(E?)(L?) https://woerterbuchnetz.de/?sigle=NRhWB#4

"Abc-blagen": -a- Rees-Haldern Pl.: "Abc-schützen". ["Blag" = "Kind", "lästiges Kind", evtl. zu "Balg"]


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Abc-blagen
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Abc-blagen" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

(E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2021-04

Abcblätsch (W3)

(E?)(L?) https://woerterbuchnetz.de/?sigle=NRhWB#2

"Abc-blätsch" Ottw-Wemmetsw n.: "Schulfibel".


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Abcblätsch
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Abcblätsch" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

(E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2021-04

ABC-brettchen (W3)

(E?)(L?) https://woerterbuchnetz.de/?sigle=RhWB#8

"ABC-brettchen": Kemp n.: ein Brettchen, auf dem das Alphabet eingemalt war. Die Kinder trugen es noch im Anfang des XIX. Jahrh. auf dem Schulgange um den Hals.


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=ABC-brettchen
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "ABC-brettchen" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

(E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2021-04

Abcbube (W3)

(E?)(L?) https://woerterbuchnetz.de/?sigle=NRhWB#1

"Abc-bube", "Abc-bu": Simm-Riegenr m.: "Abc-schütz".


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Abcbube
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Abcbube" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

(E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2021-04

ABC-Bube (W3)

(E?)(L?) https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/gsearch/sn/shwb?q=ABC-Bube

"ABC-Bube": "ABC-Schütze"


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=ABC-Bube
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "ABC-Bube" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

(E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2021-04

ABC-Buch (W3)

ABC-Bücher gab es wohl in ganz verschiedenen Ausführungen. Grundsätzlich dürften alle dazu gedient haben, Schulanfängern die Buchstaben und damit das Lesen und Schreiben beizubringen.

(E?)(L?) https://www.redensarten-index.de/register/a.php

"das Abc-Buch" / "Abecebuch" - die erste Fibel

"In diesem ABC-Buch mit seinen bunten Reimen und schrägen Versen von Ingrid Uebe erfahren Kinder nicht nur, was Frosch und Fee zusammen am See erlebt haben; spielerisch und mit viel Spaß lernen sie dabei auch die ersten Buchstaben"


(E?)(L?) https://de.wikipedia.org/wiki/Fibel_(Schulbuch)

Eine "Fibel" ist ein meistens bebildertes Anfängerlesebuch, speziell für Kinder zum Lesenlernen. Geläufig ist auch die Bezeichnung "ABC-Buch".

Der Vorläufer der heute verwendeten Fibeln und Lesebücher im Mittelalter hieß "Abecedarium", nach den ersten Buchstaben des lateinischen Alphabets "a, b, c, d". Es war eigentlich ein alphabetisch geordnetes Schulbuch.

Auch heute noch werden zum Lesenlernen ähnliche Bücher oder Poster verwendet, die Wörter sind jedoch nicht nach den Anfangsbuchstaben, sondern vielmehr nach Anlauten differenziert (Anlauttabelle) und enthalten auch Einträge für Diphthonge und andere Buchstabenverbindungen.

Die "Fibel" hat sich als Erstlesebuch im Schulunterricht international durchgesetzt. Fibeln gibt es seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts in so gut wie allen Ländern der Erde. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Fibeln in Deutschland durch die Control Commission for Germany (B.E.) kontrolliert und zugelassen.
...


(E?)(L?) https://woerterbuchnetz.de/?sigle=GWB#2

"Abc-Buch": "Fibel" - ist Herder herab gestiegen und hat ein "ABC Buch" geschrieben das recht sehr gut und trefflich gedacht ist B7,202,9 CarlAug 8.4.86


(E?)(L?) https://woerterbuchnetz.de/?sigle=PfWB#0

"ABC-Buch" n.: "Fibel", veraltet, dafür PfWb "Lesebuch"; vgl. RhWb Rhein. I 16; BadWb Bad. I 3. RA. (um 1850): "Er macht e Gesicht wie en ABC-Buch" (?) [Schandein Sprachsch.]. Zs. (Kirchheimer) "ABC-Buch-Krieg" "Aufstand der Bauern der nassauweilburgischen Herrschaft Kirchheim 1777 gegen die Einführung eines ABC-Buches ohne alle Religionsbegriffe".


(E?)(L?) https://woerterbuchnetz.de/?sigle=RhWB#7

"Abc-buch", n.: "Fibel". Im Berg bestand eine alte Fibel met dem bergschen Kückelhahn vören drop on met dem netten Rimken dronger: Früh kräht der Hahn. Früh fang zu lernen an. In Geldern war auch auf der Rückseite das Bild eines grossen Hahnen mit der Überschrift: Kinders leert u Lesse wel. Unter dem Bilde: s' Morgens den haan zyn yver vroeg bewyst, leert jonge Jeugd, dat men U ook zoo pryst. RA.: Der Ungelehrige as sein Lewe langk net aus dem ABC-buch erauskommen Bitb. Der sieht aus, wie en zerressen ABC-buch Prüm-Mürlenb. Dat is so platt wie en ABC-buch Simm.


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=ABC-Buch
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "ABC-Buch" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

(E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2021-04

Abcbuch (W3)

Das "Abcbuch" diente zum Lernen des Alphabets und zum Lesenlernen.

Bei Adelung findet man:


Das "Abcbuch", des -es, plur. die -bücher.

1) Ein Buch, welches das "Abc" oder die ersten Gründe des Lesen enthält; Nieders. die Bibel, und in Oberdeutschland das Nahmenbuch.

2) Eine Art Kegelschnecken mit schwarzen Zügen, welche einiger Maßen den Buchstaben gleichen; das "Letterhörnchen", "Conus literatus L."

Die "Fibel", plur. die -n, im gemeinen Leben, besonders Niedersachsens, dasjenige Buch, aus welchem die Kinder die ersten Anfangsgründe des Lesens erlernen; das "Abcbuch", im Oberd. das "Nahmenbuch". Aus dem mittlern Latein. "Biblus" oder "Bibla", welches ein jedes Buch bedeutete, oder auch von "Biblia", die "Bibel", weil man, wie Frisch muthmaßet, ehedem die Bibel dazu gebrauchte. In einem alten Deutsch-Lat. Vocabulario von 1477 heißt es: "Abecedarium", ein "Phybel"; "Alphabetum", ein "Bybel".

Das "Letterhörnchen", S. "Abcbuch".


(E?)(L?) https://fwb-online.de/lemma/abcbuch.s.2n

"abcbuch", das.

"alphabetisch geordnetes Buch".

Bedeutungsverwandte: "namenbuch" 1.


(E?)(L?) https://woerterbuchnetz.de/?sigle=Meyers#2

"Abcbuch", s. Fibel".

"Fibel", erstes Lesebuch für Anfänger, "ABCbuch". Die Herkunft des Wortes ist zweifelhaft. I. Grimm faßt es als Nebenform von "Bibel" mit dem Sinn "Kinderbibel" auf; in der Tat enthalten die ältesten Fibeln vorwiegend religiöse Lesestücke. Weigand u. a. leiten es vom lateinischen "Fibula" ("Spange") ab. Die Einrichtung der Fibeln richtet sich nach der Methode der Leselehre (s. "Lesen").


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Abcbuch
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Abcbuch" taucht in der Literatur um das Jahr 1800 auf.

(E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2021-04

ABCebank (W3)

(E?)(L?) http://www.woerterbuchnetz.de/DWB/

ABCEBANK, f. auf der abcebank sitzen, auf der untersten schulbank.


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=ABCebank
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "ABCebank" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

(E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2021-04

ABCebube (W3)

(E?)(L?) http://www.woerterbuchnetz.de/DWB/

ABCEBUBE, m. puer abecedarius, was abceknabe, abceschütz.


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=ABCebube
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "ABCebube" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

(E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2021-04

ABCebuch (W3)

(E?)(L?) http://www.woerterbuchnetz.de/DWB/

ABCEBUCH, n. das erste dem kind in die hände gegebne buch, gewöhnlich mit lockenden und belehrenden bildern geschmückt, früher mit heiligenbildern (s. namenbüchlein). abcebuchs angesicht, unschuldiges, einfältiges aussehn, oder grell und bunt gemahlt? Bürger 40a.


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=ABCebuch
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "ABCebuch" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

(E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2021-04

ABCedar (W3)

(E?)(L?) http://www.woerterbuchnetz.de/DWB/

ABCEDAR, n. in welches wort auch noch der vierte buchstab gezogen ist, kann das alphabet (abecedarium), oder männlich gebraucht sowol den lehrer als schüler des abc (abecedarius) bezeichnen; J. Paul bücherschau 2, 9 sagt abcedarier und verwendet zugleich ein weiter davon gebildetes adj. abcedarisch.


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=ABCedar
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "ABCedar" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

(E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2021-04

ABCedieren (W3)

(E?)(L?) http://www.woerterbuchnetz.de/DWB/

ABCEDIEREN, in der musik, die tonleiter singen, it. solfeggiare.


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=ABCedieren
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "ABCedieren" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

(E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2021-04

ABCeknabe (W3)

(E?)(L?) http://www.woerterbuchnetz.de/DWB/

ABCEKNABE, m., puer elementarius, ein schüler der noch im abc ist.


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=ABCeknabe
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "ABCeknabe" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

(E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2021-04

ABCelehrer (W3)

(E?)(L?) http://www.woerterbuchnetz.de/DWB/

ABCELEHRER, m., und ehmals ein abcelehrer (pedantuzzo) des herzogs gewesen war. Göthe 35, 152.


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=ABCelehrer
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "ABCelehrer" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

(E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2021-04

ABCeschütz (W3)

(E?)(L?) http://www.woerterbuchnetz.de/DWB/

ABCESCHÜTZ, m., althergebrachte benennung des abceknaben, kaum weil man kindern die buchstaben vormahlte und um sie ihnen einzuprägen sie mit dem bogen treffen hiesz (was sonst Fischart cap. 17 des Gargantua angebracht haben würde), sondern weil schütz überhaupt von anwachsenden, umlaufenden knaben und schülern galt, Tho. Plater 16. 20. 21; m. s. 1DWb feldschütz, 1DWb flurschütz, bogenschütz und 1DWb abceteufel.


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=ABCeschütz
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "ABCeschütz" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

(E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2021-04

ABCetafel (W3)

(E?)(L?) http://www.woerterbuchnetz.de/DWB/

ABCETAFEL, f., tafel auf welcher die buchstaben den kindern vorgeschrieben waren. herr Trubald Holofernes, der unser Strotzengurgelchen sein namenbüchlin, sein abcetäflin, das grosz lehrprett, damit Hercules seinen lehrmeister Linum todt schlug, gar bald lehret, dasz ers im sinn in und auszwendig, hindersich und fürsich kont, wie die segmüller. Fischart Garg. 140a.


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=ABCetafel
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "ABCetafel" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

(E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2021-04

ABCeteufel (W3)

(E?)(L?) http://www.woerterbuchnetz.de/DWB/

ABCETEUFEL, m., gleichviel mit abceschütz, wahrscheinlich aus einem scherz alter schulfeste zu deuten. ah, das ist entweder ein junger abceteufel oder schuelteufelin, der noch nicht recht buchstaben kan, oder ists der rechte gelerte teufel? Luther 6, 317a, vgl. 1DWb teufel, 1DWb armer teufel.


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=ABCeteufel
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "ABCeteufel" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

(E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2021-04

Abc-käcker (W3)

(E?)(L?) https://woerterbuchnetz.de/?sigle=RhWB#6

"Abc-käcker", "Abc-keker" Sol; "Abc-pufert" Trier-Mettnich; "Abc-šiser" Ottw, Saarbr, Saarbg-Oberemmel Soest, Bitb-Dudeld; "Abc-šüts" ("Abc-šöts", "Abc-šeds") Birkf, Ahrw-Walporzh m.: "ABC-schüler". Allg. ist die Verwendung des "I" zur Bezeichnung der "ABCschützen", weil die Fibel mit der Einprägung des "I" beginnt. — Vgl. "I-dots", "I–dopp", "I–küttel".


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Abc-käcker
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Abc-käcker" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

(E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2021-04

ABC-Kind (W3)

(E?)(L?) https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/gsearch/sn/shwb?q=ABC-Kind

"ABC-Kind": "Abc-Schütze"


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=ABC-Kind
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "ABC-Kind" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

(E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2021-04

Abcknabe (W3)

(E?)(L?) http:///

fnhdt. "abcknabe", der: "Abc-Schütze", "i-Männchen"


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Abcknabe
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Abcknabe" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

(E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2021-04

Abc-Lehrer (W3)

(E?)(L?) https://woerterbuchnetz.de/?sigle=GWB#1

"Abc-Lehrer": pejor, seinem Hofmeister .. der .. ehemals ein ABC-Lehrer [pedantuzzo] des Herzogs gewesen war. Ich sprach mit dieser Bestie 44,152,11 Cell IV 2


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Abc-Lehrer
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Abc-Lehrer" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

(E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2021-04

Abcmeister (W3)

(E?)(L?) https://fwb-online.de/lemma/abcmeister.s.0m

fnhdt. "abcmeister", der: Lehrer für den Elementarunterricht im Schreiben und Lesen


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Abcmeister
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Abcmeister" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

(E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2021-04

ABC-Nudeln (W3)

(E?)(L?) https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/gsearch/sn/shwb?q=ABC-Nudeln

"ABC-Nudeln": Nudeln in Form von Buchstaben


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=ABC-Nudeln
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "ABC-Nudeln" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

(E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2021-04

ABC-Schisser (W3)

(E?)(L?) https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/gsearch/sn/shwb?q=ABC-Schisser

"ABC-Schisser": "ABC-Schütze"


(E?)(L?) https://woerterbuchnetz.de/?sigle=PfWB#1

"ABC-Schisser" m.: "Lernanfänger", spöttisch, "ABC-schisser" [PS-Erfw Gersb LA-Maik]; vgl. PfWb "ABC-Stritzer". RhWb Rhein. I 16.


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=ABC-Schisser
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "ABC-Schisser" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

(E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2021-04

ABC-Schnitz (W3)

(E?)(L?) https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/gsearch/sn/shwb?q=ABC-Schnitz

"ABC-Schnitz": "ABC-Schütze"


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=ABC-Schnitz
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "ABC-Schnitz" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

(E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2021-04

ABC-Schritzer (W3)

(E?)(L?) https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/gsearch/sn/shwb?q=ABC-Schritzer

"ABC-Schritzer": [zu hess. "schritzen" = dt. "spucken", auch "urinieren"]


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=ABC-Schritzer
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "ABC-Schritzer" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

(E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2021-04

ABC-Schüler (W3)

(E?)(L?) https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/gsearch/sn/shwb?q=ABC-Sch%C3%BCler&submit=LAGIS-Suche

"ABC-Schüler": Schüler im ersten Volksschuljahr


(E?)(L?) https://woerterbuchnetz.de/?sigle=PfWB#1

"ABC-Schüler" m.: "Lernanfänger", "-schieler" [LA-Maik]; vgl. PfWb "Anfangsschüler".


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=ABC-Schüler
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "ABC-Schüler" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

(E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2021-04

Abcschüler (W3)

Adelung schreibt:


Der "Abcschüler", des -s, plur. ut nom. sing. ein Schüler, der noch die ersten Gründe des Lesens erlernet; der "Abcknabe".

Der "Abcschütz", des -en, plur. die -en, in eben der Bedeutung. Der Grund der Benennung ist unbekannt. Vielleicht hat man sie aus Scherz gemacht, und dabey vornehmlich auf die Griffel und andere Werkzeuge der Abcschüler gesehen, welche man mit Waffen verglichen.


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Abcschüler
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Abcschüler" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

(E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2021-04

Abcschütz (W3)

Dieser "Schütze" schießt nicht sondern ist ein "Anfänger", "Neuling"; abgeleitet von lat. "tiro" = dt. "Rekrut", "Anfänger". Die Ähnlichkeit mit ital. "tirare" bzw. frz. "tirer" = dt. "schießen" führte dann zu dieser Verbiegung.

Adelung schreibt:


Der "Abcschüler", des -s, plur. ut nom. sing. ein Schüler, der noch die ersten Gründe des Lesens erlernet; der "Abcknabe".

Der "Abcschütz", des -en, plur. die -en, in eben der Bedeutung. Der Grund der Benennung ist unbekannt. Vielleicht hat man sie aus Scherz gemacht, und dabey vornehmlich auf die Griffel und andere Werkzeuge der Abcschüler gesehen, welche man mit Waffen verglichen.


(E?)(L?) https://woerterbuchnetz.de/?sigle=ElsWB#1

"Abcschütz" m. wie hochd. — Bayer. 2, 493.


(E?)(L?) https://woerterbuchnetz.de/?sigle=Meyers#1

"Abcschützen", Spottname der Knaben, die im Gefolge fahrender Schüler ("Vaganten", s. d.) des 14., 15. und 16. Jahrh. wanderten und für diese betteln, auch wohl "stehlen" ("schießen", daher "Schützen") mußten.


(E?)(L?) https://woerterbuchnetz.de/?sigle=Wander#1

Abcschütz

Er ist noch ein Abcschütz darin. – Grimm, I, 18.

Wie Feld- und Bretschütz, welche Feldhüter und Obergesell bedeuten, Feld und Arbreitsbret hüten, so der "Abcschütz" seine Fibel oder Abctafel.


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Abcschütz
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Abcschütz" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

(E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2021-04

Abc-šiser (W3)

Das rheinische "Abc-šiser" steht wohl für "ABC-Schisser".

(E?)(L?) https://woerterbuchnetz.de/?sigle=RhWB#2

"Abc-käcker", "Abc-keker" Sol; "Abc-pufert" Trier-Mettnich; "Abc-šiser" Ottw, Saarbr, Saarbg-Oberemmel Soest, Bitb-Dudeld; "Abc-šüts" ("Abc-šöts", "Abc–šeds") Birkf, Ahrw-Walporzh m.: "ABC-schüler". Allg. ist die Verwendung des "I" zur Bezeichnung der "ABCschützen", weil die Fibel mit der Einprägung des "I" beginnt. — Vgl. "I-dots", "I–dopp", "I–küttel".


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Abc-šiser
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Abc-šiser" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

(E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2021-04

ABC-Spiel (W3)

(E?)(L?) https://woerterbuchnetz.de/?sigle=NRhWB#3

"Abc-spiel", "Abc-špel" Elbf n.: ein Kindersp., Näheres nicht zu ermitteln.


(E?)(L?) https://woerterbuchnetz.de/?sigle=PfWB#1

"ABC-Spiel" n.: ein Kinderspiel, in dem jedem Buchstaben gemäß seiner Stellung im ABC eine Ordnungszahl entspricht. Ein mitspielendes Kind nennt einen beliebigen Buchstaben. Von ihm beginnend wird in der Reihe der Kinder bis zu dem genannten Buchstaben gezählt. Das Kind, auf das der Buchstabe trifft, muß sich auf den letzten Platz der Reihe setzen usw., "Abezeespiel" [ZW-Ernstweiler].


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=ABC-Spiel
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "ABC-Spiel" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

(E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2021-04

ABC-Stritzer (W3)

(E?)(L?) https://woerterbuchnetz.de/?sigle=PfWB#1

"ABC-Stritzer" m. : "Lernanfänger", "ABC-stritzer" [LA-Ilbh]; vgl. PfWb "ABC-Schisser".


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=ABC-Stritzer
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "ABC-Stritzer" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

(E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2021-04

ABC-Suppe (W3)

(E?)(L?) https://digital.idiotikon.ch/idtkn/id7.htm#!page/71233/mode/1up

ABC-Suppe: Suppe mit Teigbuchstaben


(E?)(L?) https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/rsrec/sn/shwb/entry/ABC-Suppe

ABC-Suppe: Suppe aus ABC-Nudeln


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=ABC-Suppe
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "ABC-Suppe" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

(E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2021-04

Abc-šüts (W3)

Das rheinische "Abc-šüts" steht wohl für "ABC-Schütze".

(E?)(L?) https://woerterbuchnetz.de/?sigle=RhWB#2

"Abc-käcker", "Abc-keker" Sol; "Abc-pufert" Trier-Mettnich; "Abc-šiser" Ottw, Saarbr, Saarbg-Oberemmel Soest, Bitb-Dudeld; "Abc-šüts" ("Abc-šöts", "Abc–šeds") Birkf, Ahrw-Walporzh m.: "ABC-schüler". Allg. ist die Verwendung des "I" zur Bezeichnung der "ABCschützen", weil die Fibel mit der Einprägung des "I" beginnt. — Vgl. "I-dots", "I–dopp", "I–küttel".


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Abc-šüts
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Abc-šüts" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

(E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2021-04

Abctafel (W3)

(E?)(L?) https://fwb-online.de/lemma/abctafel.s.1f?q=abctafel&page=1

›Tafel zum Erlernen des Abc‹.


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Abctafel
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Abctafel" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

(E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2021-04

Abcteufel (W3)

"Abcteufel" kann "Schulanfänger", einen "für gering erachteten Gegner" oder auch im mythologisch Sinne "kleiner Teufel" bedeuten.

(E?)(L?) https://fwb-online.de/lemma/abcteufel.s.0m

"abcteufel", der.

›Teufel, der noch nicht über die Anfangsgründe teuflischer Künste hinweggekommen ist‹.

Belegblock: Dietz, Wb. Luther 1, 6b.


(E?)(L?) https://woerterbuchnetz.de/?sigle=Wander#1

"Abcteufel"

Er ist (nur) ein junger "Abcteufel", der noch nicht buchstabiren kann. – Luther, Grimm, I, 18.

Von unbedeutenden, nicht durch gelehrte Autorität ausgezeichneten Gegnern.


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Abcteufel
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Abcteufel" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

(E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2021-04

Abitur

Reifeprüfung zur Erlangung der Hochschulreife.
Nach Duden-Herkunftswörterbuch: Das Wort wurde im 19. Jh. aus nlat. "abituriens" = "wer (von der Schule) abgehen wird" eingedeutscht. Es liegt das von nlat. "ab-ire" = "Fortgehen" weitergebildete nlat. Verb "abiturire" = "fortgehen werden" zugrunde.

(A: ulle)

die Abituraufgabentauschbörse Berlin, ein nur für Kolleginnen und Kollegen aus Bundesländern mit dezentralem Abitur zugänglicher Aufgabenpool, hat inzwischen 106 Mitglieder und verfügt über einen Bestand von 278 erprobten und genehmigten Abituraufgaben aus insgesamt 21 Fächern.

(E?)(L?) http://www.abituraufgabentauschboerse-berlin.de/


(E?)(L?) http://www.abi.de/
Herausgeber
Bundesagentur für Arbeit, Nürnberg
Das Internetportal der Bundesagentur für Arbeit (BA) gibt Antworten auf alle Fragen zu Studien-, Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten - aktuell, anschaulich und praxisnah. abi.de wendet sich vor allem an Schüler/innen der Sekundarstufe II und Studienanfänger. Das Besondere an abi.de: Alle Beiträge sind sieben Hauptrubriken zugeordnet, die den Berufswahlprozess klar und übersichtlich strukturieren. Neben dem umfangreichen Informationsangebot können die Leser auch selbst aktiv werden, zum Beispiel in Foren, Weblogs und moderierten Chats.

about.com
Deutsch von A bis Z
An A-to-Z German Index (A-F)

(E?)(L?) https://www.thoughtco.com/german-4133073




Akademie (W3)

(E?)(L?) http://www.utm.edu/research/iep/a/academy.htm


(E?)(L?) http://www.akademie.de/
Die "Akademie" ist benannt nach dem Stifter "Academus" (Eponym). Dieser hatte seinen Mitbürgern einen Garten oder Hain im antiken Athen als Sportstätte überlassen. Wie das "gymnastische" "Gymnasium" wurde auch aus der "Sportstätte" eine "Akademie".


...
"Academia" was originally a public garden or grove in the suburbs of Athens, about six stadia from the city, named from Academus or Hecademus, who left it to the citizens for gymnastics (Paus. i. 29).
...


Alumni (W3)

Abgeleitet vom lat. Verb "alere" = "nähren" ist "Alumni" (Plural von "Alumna" f / "Alumnus" m) heutzutage der umfassende Name für Hochschulabsolventen beiderlei Geschlechts. Sie sind "die mit Wissen Genährten" und ihre gemeinsame "Nährmutter" war ihre Uni, die "Alma mater".

B

bbc
Languages: German

(E?)(L?) http://www.bbc.co.uk/languages/german/


Erstellt: 2011-06

bildungsserver.de
Bildungsserver

(E?)(L?) http://www.bildungsserver.de/

Themen Datenbanken


(E?)(L?) http://www.bildungsserver.de/Bildungsserver-274.html

Überregionale Bildungsserver mit Angeboten für das gesamte Bundesgebiet

Regionale Bildungsserver in Deutschland

Landesbildungsserver der 16 deutschen Bundesländer und andere Server mit mit landesspezifischen Angeboten Bildungsserver in Österreich und Südtirol

Bildungsserver in der Schweiz

Bildungsserver in Europa


(E?)(L?) http://www.bildungsserver.de/glossare.html

Glossare zur Bildung

Glossar zum Bildungswesen der Bundesrepublik Deutschland

Deutsch English

Quelle: Das Bildungswesen in der Bundesrepublik Deutschland 2008. Darstellung der Kompetenzen und Strukturen sowie der bildungspolitischen Entwicklungen für den Informationsaustausch in Europa. Deutsche EURYDICE-Informationsstelle der Länder im Sekretariat der Kultusministerkonferenz in Zusammenarbeit mit der Deutschen EURYDICE-Informationsstelle des Bundes beim BMBF. Bonn 2009. Hrsg.: Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland.

EXPLICA - Sammlung von Definitionen zur Europäischen Dimension des Bildungswesens

Deutsch English Français

Zusammengestellt vom Informationszentrum Bildung (IZ Bildung) des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF).

Die Datenbank enthält eine Sammlung von Definitionen spezifischer Begriffe zur Europäischen Dimension des Bildungswesens. Die Begriffsdefinitionen wurden aus der Fülle nationaler und europäischer Quellen ausgewählt und umfassen die Gegenstandsbereiche Programme, Projekte, Netzwerke, Dienste sowie Materialien. Alle Termini sind dreisprachig (deutsch, englisch, französisch) vorhanden, die Definitionen und Erläuterungen sind auf deutsch, häufig zusätzlich auch auf englisch angegeben.


(E?)(L?) http://www.bildungsserver.de/db/mlesen.html?Id=21268

Etymologie Portal - Étymologie, Etymology

Wortgeschichten, l`histoire des mots, the history of words

Link: http://www.wortherkunft.de/

Das umfangreiche linguistische Online-Portal, ein Herkunftswörterbuch, ist sowohl für Wissenschaftlern als auch für an etymologischen Fragen interessierten Laien hilfreich. Worte sind nach Alphabet suchbar; die Seite bietet ferner Zugang zu zahlreichen (auch fremdsprachigen) Lexika und Wortsammlungen, sortiert nach Ländern. Newsletter,

Schlagwörter: Linguistik; Etymologie; Lexikon; Germanistik; Deutschunterricht; WOERTERBUCH; Herkunftswoerterbuch;

Fach, Sachgebiet: HochschuleSprach-, Geistes- und KulturwissenschaftenSprach- und LiteraturwissenschaftenSprachwissenschaft, Linguistik; Schule Sprachen und Literatur Deutsch


Erstellt: 2016-10

burschikos, -ikos (W3)

"burschikos" wurde in der Studentensprache gebildet aus "Bursch" = "Mitglied einer studentischen Verbindung" und der altgriech. Adverbendung "-ikos".

C

Campus
Champion
Camping
Champignon
college campus
Kampf (W2)

Das lat. "campus" war der Kasernenhof der römischen Soldaten, der Platz zum militärischen Drill. Davon leitet sich auch ab "Champion" = "der auf dem Feld Erfolgreiche", "Camping" = "Lager auf dem Feld", "Champignon" von lat. "campaniolus" = "der auf dem Feld wachsende" das engl. "college campus" = "der Schulhof" und auch der "Kampf" auf dem Schlacht"feld".

(E?)(L?) http://www.campus.de/


(E?)(L?) http://www.kindercampus.de/


(E1)(L1) http://www.westegg.com/etymology/


D

DAAD (W3)

"DAAD" steht für "Deutscher Akademischer Austauschdienst".

(E?)(L?) http://www.daad.de/


deutsch.info
Deutsch lernen

(E?)(L?) http://www.deutsch.info/

Über das Projekt

Weil die deutsche Sprache eine wichtige Bedeutung für die Wirtschaft und damit für Kontakte zu wichtigen Handelspartnern hat, lernen und unterrichten immer mehr Menschen Deutsch. Aufgrund dieses steigenden Interesses wurde unser Projekt ins Leben gerufen.

Projektziel ist die Entwicklung einer kostenlosen Internetseite zum Deutschlernen und mit Informationen über das Leben in Deutschland und Österreich. Die Deutschkurse sind für die Niveaus A1, A2 und B1 vorgesehen. Dabei wird der Schwerpunkt des Niveaus B1 auf Situationen liegen, die für MigrantInnen wichtig sind. Interessierte haben dann auch Zugang zu Informationen über Deutschland und Österreich und ihre Kulturen. Vor allem aber bekommen sie hilfreiche und praktische Hinweise zum Leben und Arbeiten in beiden Ländern und Informationen zu administrativen und praktischen Fragen in Deutschland und Österreich. Diese werden in Form von verschiedenen Beispieldokumenten wie z.B. Briefvorlagen für verschiedene Zwecke oder Formularvorlagen für MigrantInnen bereit gestellt.

Die Hauptzielgruppe des Projekts sind Berufstätige und Studierende, die bald in Deutschland oder Österreich leben wollen oder bereits dort leben und für die die oben praktischen Hinweise bisher nur sehr schwer zu finden waren. Das Projektergebnis ist jedoch auch für folgende Zielgruppen interessant: Schüler, Touristen sowie Personen, die die deutsche Sprache in ihrem Beruf brauchen, die in Grenzgebieten leben oder die einfach Interesse an Deutschland, Österreich und der deutschen Sprache haben. Das Projekt unterstützt den Zugang zu neuen Sprachlernmitteln und entwickelt und verbreitet neue Lernmaterialien: die Kurse sind nach dem GER aufgebaute Online-Kurse mit eingebauten Sprachtests. Der multimediale Inhalt der Internetseite beinhaltet u.a. interaktive Übungen, Lesematerialien, Audio- und Videohilfsmittel und Wettbewerbe und wird in 9 Sprachen (englisch, italienisch, kroatisch, polnisch, russisch, slowakisch, slowenisch, tschechisch, türkisch) entwickelt.


(E?)(L?) http://www.presseportal.de/pm/105117/2501589/deutsch_info/

26.06.2013

Deutsch für Zuwanderer: Start des Online-Portals deutsch.info

Berlin (ots) - Die kostenlose multilinguale Online-Plattform vereint Deutsch lernen mit praktischen Tipps zum Leben und Arbeiten in Deutschland und Österreich. Zum Start des von der Europäischen Kommission gefördeten Projekts luden die acht Partner aus sechs europäischen Ländern zu einem Pressefrühstück in Berlin.
...


Erstellt: 2013-06

deutsche-kultur-international

(E?)(L2) http://www.deutsche-kultur-international.de/dir/index.html?dir_id=9
Deutsche Sprache:
Die deutsche Sprache ist eine der wichtigsten Kultur-, Wissenschafts- und Verkehrssprachen. Rund 100 Millionen Europäer sprechen Deutsch. Nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich, in weiten Teilen der Schweiz, in Liechtenstein, Luxemburg sowie Teilen Norditaliens, Ostbelgiens und Ostfrankreichs wird Deutsch gesprochen. Neben Russisch ist sie die am meisten gesprochene Muttersprache in Europa und gehört zu den zehn am häufigsten gesprochenen Sprachen der Welt.
Ob Sie nun Deutsch in Deutschland oder im Ausland lernen wollen - 'Deutsche Kultur International' hilft Ihnen, das richtige Angebot zu finden, und hat für Sie viele Informationen rund ums Deutschlernen zusammengestellt. Sie erfahren hier auch, welche Sprachprüfungen Sie machen müssen, um etwa an einer deutschen Hochschule studieren zu können, wo Sie diese Prüfungen machen können und vieles mehr.
Neben diesen Informationen, die Sie über das Menü abrufen können, hat 'Deutsche Kultur International' die wichtigsten Organisationen, die auf dem Gebiet der Förderung der deutschen Sprache tätig sind, zusammengestellt.

deutscher-lernatlas
Deutscher Lernatlas

(E?)(L?) http://www.deutscher-lernatlas.de/

Wie lernt Ihre Stadt, Ihr Kreis oder Ihr Bundesland?

Geben Sie hier Ihre kreisfreie Stadt oder Ihren Landkreis ein, und Sie erhalten das Lernprofil Ihrer Region im Vergleich zu Regionen mit vergleichbarer Siedlungsstruktur.


Erstellt: 2012-01

de-sprach

deutsche-sprache
Deutsche Sprache - Fragen und Antworten

(E?)(L?) http://www.deutsche-sprache.net/


Didaktik, di, sk (W3)

"Didaktik", zu griech. "didaskein" = dt. "lehren". Interessant ist die Präsensreduplikation "di", welche im Altgriechischen für etwas verwendet wurde, was lange dauert, ebenso wie das Infix "sk". Bleibt also der Wortstamm "da", der von ide. "*da" kommen könnte.
(A: roge)

de-sprach

deutsche-sprache
Deutsche Sprache

(E?)(L?) http://www.deutsche-sprache.net/
ist ein weltweiter kostenloser Service für alle Menschen außerhalb des deutschen Sprachraums, die sich für die deutsche Sprache und möglicherweise für ein Studium in Deutschland interessieren. Informationen, Antworten auf Fragen zur deutschen Sprache - Grammatik, Lexik, Rechtschreibung usw.; eine Dienstleistung der Universität Mannheim, des Instituts für Deutsche Sprache (Mannheim) und der Deutschen Welle (Köln);

durchrasseln (W3)

Früher wurden "durchgefallene" Studenten mit Rasseln empfangen.

E

edumagazin
Studentisches OnlineMagazin

(E?)(L?) http://www.edumagazin.de/

Als Initiative am Technologiepark der Uni Dortmund haben wir es uns zur Aufgabe gemacht anderen Studierenden mit unserer Seite www.edumagazin.de umfassende und hilfreiche Informationen rund um das Studium zur Verfügung zu stellen.




Erstellt: 2012-11

Evaluation
valoir
value
évaluer (W3)

Der unbefangene Sprecher hält das Wort "Evaluation" für lateinisch, allerdings wird er es in einem lateinischen Wörterbuch vergeblich suchen. Es handelt sich vielmehr um eine romanische Neuentwicklung.

Aus dem lateinischen Verb "valere" ("bei Kräften sein", "wert sein", stammverwandt mit dem althochdeutschen "waltan") entwickelt sich das französische "valoir". Dessen Partizip Perfekt "valu" wird gegen Ende des 12. Jahrhunderts in seiner femininen Form "value" substantiviert mit der Bedeutung "valeur", "prix". Davon wird wiederum das Verb "évaluer" und von diesem das Substantiv "évaluation" gebildet. Im heutigen Französisch bedeutet frz. "évaluation" = dt. "Schätzung", "Ermittlung" oder "Wertbestimmung".

F

fernstudium-net
Arbeitsgemeinschaft lebenslanges Lernen
Fernstudium - Informationen

(E?)(L?) http://www.fernstudium-net.de/




(E?)(L?) http://www.fernstudium-net.de/lebenslanges-lernen

Über uns: Wir sind ein kleines Team von ehemaligen Studierenden und sind ehrenamtlich in der Arbeitsgemeinschaft lebenslanges Lernen tätig. Die Herausforderung unserer Arbeit liegt einerseits darin, den wachsenden Bildungsansprüchen der Arbeitgeber gerecht zu werden und andererseits, die Qualifikationen und Perspektiven der Arbeitnehmer zu fördern.


Erstellt: 2012-02

FplusD
Deutsch-französisches Sprachenportal

(E?)(L?) http://www.FplusD.de/
Deutsch-Französisches Internet-Portal: Spiele, Links. Informationen über Kultur und Alltagsleben





fremdsprache-deutsch

(E?)(L?) http://www.fremdsprache-deutsch.de/


G

grübeln (W3)

"grübeln", mhd. "grübelen", ahd. "grubilon" ist eine Form von "graben".

(E?)(L?) https://www.dw.com/de/gr%C3%BCbeln/a-509609
Grübeln - Ein bisschen Mathematik hier, eine logische Schlussfolgerung da, und schon haben wir die Lösung unseres Problems… Nein, genau das ist Grübeln leider nicht.
...
Also grübeln wir doch besser über das "Grübeln". Es hat – zumindest sprachlich – mit "graben" zu tun, auch mit "bohren", mit "in der Erde rumkratzen". Da haben wir doch tatsächlich etwas gefunden, woran wir uns halten können.
...

Gymnasium (W3)

Das "Gymnasium" war ursprünglich eine Sportstätte in der griech. "gymnos" = "nackt" Sport trieben.

H

hochschulstellenmarkt
Hochschulstellenmarkt

(E?)(L?) http://www.hochschulstellenmarkt.de/


(E?)(L?) http://www.hochschulstellenmarkt.de/hochschulstellen.html




Erstellt: 2010-04

de-sprach

HU Berlin
Lehrstuhl für Geschichte der deutschen Sprache

(E6)(L?) http://www.linguistik.hu-berlin.designato.de/sprachgeschichte/

Lehrstuhl für Geschichte der deutschen Sprache
Institut für deutsche Sprache und Linguistik
Philosophische Fakultät II
Humboldt-Universität zu Berlin


HU Berlin
Etymologie-Suche
Etymology-Search

(E?)(L?) http://www.hu-berlin.de/mnogosearch/
Volltextsuche auf Servern der Humboldt-Universität

(E?)(L?) http://www.hu-berlin.de/mnogosearch/suche.cgi?q=Etymologie
Suchergebnisse: etymologie : 253
Gefundene Seiten: 1-20 von insgesamt 164.

(E?)(L?) http://www.hu-berlin.de/mnogosearch/suche.cgi?q=Etymology
Suchergebnisse: etymology : 56
Gefundene Seiten: 1-20 von insgesamt 38.

Hueber-Verlag

(E?)(L?) http://www.hueber.de/


(E?)(L?) http://www.hueber.de/lerner/wirklich-wahr/index.asp
"Der Max Hueber Verlag ist einer der bedeutendsten Fremdsprachenverlage für Lehr- und Unterrichtsmaterialien in der Erwachsenen- und Weiterbildung, in Schule, Hochschule und im Beruf.
Weltweit führend ist Hueber im Bereich Deutsch als Fremdsprache.
Im Selbstlernbereich bietet Hueber für zahlreiche Sprachen ein medial breit gefächertes Angebot (Printmaterial, Audio- und Videokurse, CD-ROMs) und entwickelt seit neuestem auch Online-Kurse."

Wirklich wahr? - Test - erweitern Sie Ihre Deutschkenntnisse und erfahren Sie ganz nebenbei auch noch viel Interessantes aus den deutschsprachigen Ländern;

I

Interesse, Essenz (W3)

Hin und wider findet man ja den Hinweis, man solle zwischen den Zeilen lesen. Und meistens ist genau das das Interessante ("Inter-esse" = "dazwischen sein"), die "Essenz" ("das Seiende", das was wesentlich ist).
Oftmals ist es aber auch so, dass unterschiedliche persönliche "Interessen" einer gemeinsamen Vorgehensweise entgegenstehen, weil sie sowohl "zwischen" den einzelnen Agierenden als auch "zwischen" dem "Ist" und einer "Lösung" stehen. Dabei reicht es manchmal schon, sich ein wenig von seinen Zielvorstellungen zu lösen.

Ich kann mich allerdings schwach an meinen Deutschlehrer erinnern, der (zu Zeiten, als mich dies noch nicht interessierte) folgende Herleitung propagierte:

"Interesse" ist das, was am "Herd" = "Esse" erzählt wurde. Dies war in früheren Zeiten der Platz, an dem man nach getaner Arbeit zusammenkam, um eine heisse Suppe zu essen und um sich auszutauschen, an dem man Fremde oder Weitgereiste nach Ihren Erkenntnissen aus der Ferne befragte und an dem Gerüchte "brühwarm" ausgetauscht wurden.

Leider weiss ich nicht, ob diese Erklärung zulässig ist; in der Literatur habe ich jedenfalls keinen Hinweis dazu gefunden.

Bei der Gelegenheit ist mir allerdings "Esse" aufgefallen, das in vielen ungeahnten Formen noch aktiv ist.

J

K

Kanone - unter aller Kanone (W2)

(E?)(L?) http://www.kanone.de/


(E2)(L1) https://www.nextz.de/glossen/aller-kanone.htm
Die Redewendung "unter aller Kanone" = "unter aller Kritik", "unter jedem Niveau" hat mit "Kanone" nichts zu tun, sondern müsste "unter allem Kanon" heißen. Sie geht zurück auf die Geschichte von einer deutschen Lateinschule, deren Schüler so schlecht waren, daß die Professoren eine Stufenleiter von fünf Zensuren, einen sogenannten "Kanon", einführten. Diese Neuerung scheint nicht viel genützt zu haben, denn die Arbeiten fielen weiterhin meist so schlecht aus, daß die Zensur lautete: "sub omni canoni" = "unter allem Kanon" = "unter jedem Bewertungsmaßstab", was die Schüler scherzhaft mit "unter aller Kanone" übersetzten.

Klausurtagung, Klausursitzung (W3)

(E3)(L1) http://www.hanisauland.de/info/allebegriffe.html

...
Wenn ihr eine Klassenarbeit schreibt, seid ihr in einer "Klausur". Das Wort kommt aus dem Lateinischen ("claudere" heißt "abschließen" oder "verschließen"). Ihr könnt keinen von draußen fragen, seid mit eurer Arbeit für eine bestimmte Zeit alleine im Klassenraum.
In der Politik hört man, dass sich Politikerinnen und Politiker oder Arbeitsgruppen in einer Klausursitzung befinden, um schwierige Fragen zu beraten. Dann wollen sie nicht gestört werden, auch nicht vom Fernsehen, um so in Ruhe und konzentriert arbeiten zu können.
In "Klöstern" (ebenfalls von lat. "claustrum" = "abgeschlossener Raum") gibt es bestimmte Bereiche, die man "Klausur" nennt. Dort halten sich nur die Angehörigen des Ordens, einer bestimmten Glaubensgemeinschaft, zum Gebet und zur Meditation auf und von außen hat niemand Zutritt.
...


Kurs
Kursivschrift
Kurrentschrift
Kurier
Cursor
Konkurrenz
Konkurs
Diskurs
Korridor
Husar
Korsar
Korso (W3)

Dt. "Kurs" geht zurück auf lat. "cursus" (als Verb lat. "currere") = dt. "Lauf", "Gang", "Fahrt", "Verlauf", "Umlauf", "Richtung", "Ausfahrt". Im Laufe der Zeit fand der "Kurs" Zugang zu vielen Lebensbereichen in denen er nun "kursiert" (lat. "cursare" = dt. "umher rennen", "laufen"). Dt. "Kurs" wurde zu einer "Folge von Unterrichtsstunden", zum "Devisenkurs", zum "Lebenslauf eines Menschen" = "Curriculum vitae", zum schulischen "Curriculum" = "Lehrplan an Schulen".

Die schräg gestellte Schrift, die "Kursivschrift" heißt so, weil sie aussieht als wollte sie davonlaufen.

Die "Kurrentschrift" wird in wörtlicher Übersetzung fast auch als dt. "Laufschrift" bezeichnet.

Der dt. "Kurier" muß sein Geld als "Läufer" verdienen - heute nimmt er wohl meist ein Fahrzeug zu Hilfe.

Am Computer lassen wir permanent den engl. "Cursor" über den Bildschirm laufen.

Weitere Abkömmling von lat. "currere" sind dt. "Konkurrenz" (lat. "concurro" = dt. "ich laufe mit", "ich laufe zusammen"), dt. "Konkurs", dt. "Diskurs" (zu lat. "discurrere" = dt. "auseinanderlaufen"), dt. "Korridor", dt. "Husar" (von ung. "huszár", serb. "husar", "gusar" = "Seeräuber", ital. "corsaro", "Korsar"), dt. "Korsar", dt. "Korso".

(E?)(L?) http://www.amici-online.eu/Cursor_10

Eine wahrlich lateinische Laufbahn...
Renate Glas
...


(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Kurs
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Kurs" taucht in der Literatur um das Jahr 1640 / 1760 auf.

Erstellt: 2012-10

L

lehrer-online
Lehrer-Online

(E?)(L?) http://www.lehrer-online.de/


(E?)(L?) http://www.lehrer-online.de/unterricht.php

Übersicht


Erstellt: 2013-01

Lehrgeld
Lehrgeld zahlen (W3)

(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
Die Redensart "Lehrgeld zahlen" ("Lehrgeld geben") geht kulturgeschichtlich auf das Lehrgeld zurück, das früher im Handwerk für die Ausbildung des Lehrlings von dessen Eltern an den Meister bezahlt werden musste.
Wenn wir heute "Lehrgeld zahlen", dann meinen wir, dass wir eine Erfahrung teuer erkaufen bzw. durch Schaden klug werden.
Wenn jemand sich sehr ungeschickt anstellt oder wir zum Ausdruck bringen möchten, dass jemand etwas wohl nie lernen wird, dann sagen wir auch "Lass dir dein Lehrgeld zurückgeben" (auch Schulgeld).
(© blueprints Team)

lexikonverlag
Sprachberatung

(E?)(L?) http://www.lexikonverlag.de/sprachberatung
Grammatik, Wortschatz, Rechtschreibung

M

Magister
Meister (W3)

Der "Magister" geht zurück auf lat. "magister" = "Vorsteher", "Anführer", "Lehrer", "Lehrmeister" (lat. "magis" = "mehr", Adverb zu "maior" = "grösser"). "Magister" wird heute als akademischer Grad und als Titel gebraucht, früher auch allgemein für "Lehrer".

Der lat. "magister" - der bereits in germanischer Zeit als Latinismus übernommen worden sein soll - hat noch weitere Nachfolger hervorgebracht.

Seit dem 8. Jh. findet man den "Meister" (ahd. "meistar" = "Baumeister", "Künstler", "Lehrer", "Vorsteher").

In England findet man den "master" = "Leiter bei Parforcejagden", den man auch in den Anglizismen "Quizmaster" und "Showmaster" antrifft.

Als abgeschwächte Nebenform von "master" findet man die englische Anrede "Mister".

Die Sklaven in den Südstaaten der USA verstümmelten den engl. "master" zu "massa".

In Frankreich findet man frz. "maitre" = dt. "Gebieter", "Herr", "Lehrer", der sich über altfrz. "maistre" entwickelt hat, und der z.B. in der veralteten Bezeichnung "Maitre de Plaisir" = dt. "Leiter eines Unterhaltungsprogramms", wörtlich dt. "Meister des Vergnügens") zu finden ist.

In Italien findet man den ital. "maestro" = "Meister", "Lehrer", "Leiter", der in der Musikwelt auch als Italianismus als dt. "Maestro" = "grosser Musiker", "Komponist" oder "Dirigent", "Musiklehrer" zu finden ist.

Homonym stellt sich dazu "Maestro" = "mistral", vgl. "magistrale". ===> ??? zu klären

Mnemonik, Mnemosyne (W3)

(E?)(L?) http://www.blueprints.de/wortschatz

Der Begriff "Mnemonik" (griech., "Gedächtniskunst") umfasst Merk- und Lernhilfen, die die Einprägung eines Lernstoffs fördern. Vor allem assoziative Stützen in Form von Merksprüchen, Reimen, Rhytmen, Versen sowie graphischen Darstellungen und Systematisierung des Erlernens und Wiederholens werden hierbei verwendet.
"Mnemosyne" ist übrigends die Göttin des Gedächtnisses, Tochter des Zeus und Mutter der Musen.
© blueprints Team


N

O

Orchideenfach (W3)

Der Begriff drückt aus, was auch für Orchideen zutrifft: Sie sind eine Zierde, aber nicht unmittelbar lebensnotwendig, man schenkt sie gern, selber aber leistet man sie sich selten, sie sind ein gewisser Luxus, etwas Besonderes, leicht Exotisches, wenigen Leuten Vertrautes, und sie stehen im Ruf, anspruchsvoll oder gar schwierig zu sein.

(E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/07__Aktuell/Orchidee/Orchidee.html


jetzt auf den Seiten:

(E?)(L?) https://www.wissenschaftsjahr.de/2007/coremedia/generator/wj/de/Startseite.html

In den Geisteswissenschaften gibt es eine Reihe so genannter "Orchideenfächer". Sie heißen so, weil sie in Deutschland selten und nur an wenigen Universitäten mit einer kleinen Zahl von Lehrstühlen vertreten sind. Die Forschungsgebiete dieser Fächer, zum Beispiel Altorientalistik, Islamwissenschaften, Japanologie, Sinologie oder Skandinavistik, sind dagegen groß. Und ihre Bedeutung ist es auch.

Woran die Wissenschaftler in diesen Fächern forschen, erfahren Sie in der Video-Reihe "Orchidee des Monats" zum Jahr der Geisteswissenschaften.

Orchidee des Monats: Japanologie
Was ist Japanologie? Prof. Gesine Foljanty-Jost erklärt, an welchen Themen die Japanologen an der Universität Halle-Wittenberg forschen, wie ansteckend Mangas sein können und weshalb sich die Japanologie nicht nur mit Japan beschäftigt, sondern auch mit Deutschland.

Zum Video Japanologie

Orchidee des Monats: Islamwissenschaft Was ist Islamwissenschaft? Prof. Ulrike Freitag vom Zentrum Moderner Orient (ZMO) in Berlin erläutert, mit welchen Fragen sich die Wissenschaft bei der Erforschung islamisch geprägter Gesellschaften beschäftigt und weshalb die Islamwissenschaft in den letzten Jahren bei der Nachfrage nach ...

Zum Video Islamwissenschaft

Orchidee des Monats: Skandinavistik Was ist Skandinavistik? Prof. Dr. Bernd Henningsen von der Berliner Humboldt-Universität erklärt, womit sich Skandinavisten beschäftigen, wann in Skandinavien das Mittelalter begann und weshalb sich deutsche Autoren manchmal skandinavische Namen zulegen.

Zum Video Skandinavistik

Orchidee des Monats: Altorientalistik Was ist eigentlich Altorientalistik, womit beschäftigen sich Altorientalisten und was hat ihre Forschung mit unserer Gegenwart zu tun? Wir haben mal jemanden gefragt, der es wissen muss: Prof. Dr. Eva Cancik-Kirschbaum lehrt Altorientalistik an der Freien Universität Berlin.

Zum Video Altorientalistik


(E?)(L?) http://klaphil.unibas.ch/fileadmin/klaphil/user_upload/redaktion/idg/Orchidee-Indogermanistik.pdf
Hier steht "Orchidee" nicht für die Pflanze.


Orchidee Indogermanistik: zähe Wurzeln, zugkräftige Stammbildung, zerbrechliche Endungen
© Rudolf Wachter, Universität Basel (14. Januar 1997)
...
Ein "Orchideenfach"

Das Studienfach «Vergleichende indogermanische Sprachwissenschaft» wurde an der Universität Basel vor fünfzehn Jahren zusammen mit dem zugehörigen Ordinariat und Institut abgeschafft. Dies sage ich mit Bedauern, aber ohne Klage oder gar Anklage. Ich will auch heute nicht in erster Linie in die Vergangenheit schauen und hebe mir einen Rückblick auf die Geschichte der Basler Indogermanistik für eine spätere Gelegenheit auf.
...
Dennoch musste die Indogermanistik an dieser Universität fast bei jedem Rücktritt eines Vertreters um ihr Leben bangen. Der Grund dafür ist, auf eine kurze Formel gebracht, dass sie zu den "Orchideenfächern" gehört.

Dieser nicht ganz neue Ausdruck ist an sich keine negative Bezeichnung. Wer würde sich über eine "Orchidee" nicht freuen? Aber der Begriff drückt aus, was auch für Orchideen zutrifft: Sie sind eine Zierde, aber nicht unmittelbar lebensnotwendig, man schenkt sie gern, selber aber leistet man sie sich selten, sie sind ein gewisser Luxus, etwas Besonderes, leicht Exotisches, wenigen Leuten Vertrautes, und sie stehen im Ruf, anspruchsvoll oder gar schwierig zu sein.
...


(E6)(L1) http://www.phil-hum-ren.uni-muenchen.de/GermLat/Acta/Boehm.htm
"Orchideenfächer" sind Studienfächer, die nur an bestimmten Universitäten unterrichtet werden und wenige Studierende anziehen.


...
Nachdem die 1968 ausgelösten Diskussionen um Nutzen und Gesellschaftsrelevanz unserer geisteswissenschaftlichen Fächer seinerzeit sehr grundsätzlich von Thomas Nipperdey aus geschichtswissenschaftlicher Sicht beantwortet wurden, vervielfältigen sich in der Gegenwartssituation erneut Wahrnehmungen und Stimmen gegen eine spürbare "Marginalisierung" von Disziplinen philosophischer Fakultäten, vor allem soweit sie (wie manche sog. "Orchideenfächer") reine Wissenschaft betreiben, d.h. nicht in das staatliche Berechtigungswesen eingegliedert sind. Kosten-Nutzen-Erwähungen, In- und Output-Messungen gewinnen leicht die Oberhand.
...


OVGU (W3)

"OVGU" steht für "Otto von Guericke Universität Magdeburg".

(E?)(L?) http://www.ovgu.de/


(E?)(L?) http://www.fma.ovgu.de/
Fakultät für Mathematik



Erstellt: 2011-07

P

Penne (W3)

In der "Penne" (= "Schule") wurde nicht "gepennt", da standen die "Pennalen" = "Federkasten" (lat. "pennale" = "Federkasten", "Federetui").

(E?)(L?) http://www.ffh.de/ffh2002/www/programm/guten_morgen_hessen/seite009.phtml
Aus dem "Klugscheisser-Archiv"

planet-schule
Planet Schule von SWR und WDR

(E?)(L?) http://www.planet-schule.de/

Was ist Planet Schule?

Planet Schule bietet hochwertige Inhalte für Lehrer, Schüler und natürlich alle Bildungsinteressierten. In "Filme online" laden kurzweilige Schulfernsehsendungen zum Ansehen und Herunterladen ein. Vertiefende Informationen und Arbeitsblätter für eine kreative Unterrichtsgestaltung finden Sie im "Wissenspool", und interaktives Lernen und Erkunden ist im Bereich Multimedia mit vielen Lernspielen und Animationen angesagt. Einen ersten Eindruck über die Angebote von Planet Schule erhalten Sie auf dem filmischen "Rundgang". Immer aktuell hier auf der Startseite eine Themenauswahl.
...




(E?)(L?) http://www.planet-schule.de/sf/10_fil00.php

Filme online - nach Fach auswählen:


(E?)(L?) http://www.planet-schule.de/sf/php/09_suche.php?psSuche[m]=kl&psSuche[l]=

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Erstellt: 2011-01

Professor (W3)

Der "Professor" ist jemand, der sich "professionell", also "berufsmäßig", mit einer Sache beschäftigt. Im laufe der Zeit wurde es eingeschränkt auf die Wissenschaftliche Tätigkeit. In Italien, dem Ursprungsland des Lateinischen hat es noch etwas von seiner allgemeinen Bedeutung; dort ist jeder ein "professore".

"profiteor" (von lat. "fateor" = "bekennen"): "öffentlich bekennen".
"Professor" ist jemand, der seine Meinung, Ansicht, Lehre öffentlich (im Mittelalter vor allem an den ersten Universitäten) vertritt.

Vgl. auch Allgemeines Bürgerliches Gesetzbuch: "Wer sich öffentlich zu einem Handwerk, Kunst etc. bekennt, muß dieses auch mit dem entsprechenden Sachverstand ausüben und wird dafür haftbar gemacht!" vgl. "Profession".
(A: roge)

Q

R

Rektor (W3)

"Leiter einer Schule", von lat. "regere" = dt. "leiten", "lenken", "herrschen", "geraderichten".

S

sachunterricht-experimente
Unterrichtsmaterialien für die Sachunterricht-Gestaltung in der Grundschule

(E?)(L?) http://www.sachunterricht-experimente.de/

Naturwissenschaftliche Experimente - besonders chemische - für den Sachunterricht


(E?)(L?) http://www.sachunterricht-experimente.de/ind_inn.htm

Konzept
Sicherheit geht vor!
Luft und Wetter Trinkwasser - Abwasser Feuer und Brandschutz Prüfen und untersuchen Speisen und Getränke Experimente zum besonderen Anlaß Ratschläge zum Entsorgung von Chemikalien - Abfällen
Die Gasflasche
Handhabung elektrischer Meßgeräte und Stromquellen
Ein Laboratorium wird eingerichtet (Brent)
Literatur


Erstellt: 2012-01

san
Schulen ans Netz

(E?)(L?) http://www.san.ev.de/
Bundesinitiative

schreibmaschinenkurs

(E?)(L?) http://www.schreibmaschinenkurs.de/


Schule (W3)

Die "Schule" wirkt auf viele Schüler und auch auf einige Erwachsene abschreckend. Dabei hat sie eine mußevolle Herkunft.

Allerdings hatte Aristoteles auch etwas andere Vorstellungen von "Muße". Für ihn gehören sowohl "Erholung" als auch "Arbeit" zum Bereich der "Mußelosigkeit", der "ascholia"

Der Name unserer "Schule" hat seinen Ursprung in der altgriech. "scholé" = "Muße". Während die Gegenwart von "Arbeitszeit" und "Freizeit", das heißt von arbeitsfreier Zeit, spricht, sprach die Antike umgekehrt von "Muße" und "Unmuße"; die Griechen von "scholé" und "ascholía", die Römer von "otium" und "negotium". Anders als die moderne Leistungsgesellschaft hat die antike Mußegesellschaft in der "scholé" oder dem "otium", der "Muße", das "ursprünglich Gegebene", "Positive", in der "ascholía" oder dem "negotium", der "Unmuße", das davon abgeleitete "Negative" gesehen - ein höchst sympathischer Sprachgebrauch.

(E6)(L?) http://www.schule.at/
Schule in Österreich

(E?)(L?) http://www.stura.uni-leipzig.de/~philog/eth/Schule.html


(E?)(L?) http://www.zeitbrief.de/zeitbrief-Archiv/zeitbrief_51-100/zeitbrief_53.html
In dem Artikel "Aristotelische Muße" im "53. my_time Zeitbrief - August 2004" beschreibt Dr. Andreas Schinkel die Entwicklung von der "Muße" zum "Muss" der Schule.

Der Artikel beginnt mit:

"Muße" heißt bei Aristoteles "scholé", ein Wort, aus dem später das Wort "Schule" entstand (...). Für Aristoteles ist die "Muße" von außerordentlicher Bedeutung. In der "Nikomachischen Ethik" heißt es: "Und die "Glückseligkeit" ("eudaimonia") scheint in der "Muße" zu bestehen."
...
Näheres zur Vorstellung des Aristoteles findet man unter dem angegeben Link.


Schulpflicht (W3)

(E3)(L1) http://www.hanisauland.de/info/allebegriffe.html

...
Das war nicht immer so, denn diese "allgemeine Schulpflicht", wie sie genannt wird, gibt es in Deutschland erst seit ungefähr 200 Jahren.
...


Seminar (W3)

"Seminar" geht zurück auf lat. "semen,-inis" = "Same", also eine (Lehr)veranstaltung, in der der Professor einen Samen pflanzt, der Jahre später Früchte trägt. Ich erinnere mich sehr gut und mit Wohlwollen an einen Streit mit einem Professor in einem Seminar aus Allgemeiner Betriebwirtschaftlehre, bei dem wir über die Frage gestritten haben, welcher Anteil am Menschen vererbt und welcher Anteil durch die Umwelt erworben ist (die Kaspar-Hauser-Frage). Mein Professor war damals der Meinung, die Eigenschaften des Menschen seien vererbt. Nach dreissig Jahren muss ich ihm Recht geben, aber so einfach ist die Sache nicht. Aus diesem Seminar schöpfe ich noch heute Anregungen und ich bedanke mich bei diesem Mann (Prof. Dr. Josef Kolbinger), der wahrscheinlich schon längst gestorben ist.

(A: roge)

Spickzettel (W3)

Der wohl aus der Schülersprache stammende "Spickzettel", der kürzere "Spicker" und das Verb "spicken" gehen vermutlich zurück auf eine Variante von "spähen".

Möglich wäre aber auch eine Übertragung aus der Küchensprache. Beim Kochen bezeichnet man die "Aufwertung" ("saftiger machen") von magerem Fleisch mit hineingesteckten Speckstreifen als "spicken" (mit "Speck" versehen"). Dieses Verfahren wurde auch auf Reden oder schriftliche Texte übertragen, die mit passenden Zitaten angereichert, "gespickt" wurden.

Und die Anreicherung des eigenen Wissens mit vorbereiteten oder fremden Wissensbrocken könnte entsprechend danach benannt worden sein.

Im Mittelalter hieß der "Speck" noch mhd. "spec", ahd. "spek" und bedeutete vermutlich einfach "Fett" oder "Fettes".

Und da "Fett" auch ein Geschmacksträger ist wäre das "Spicken" vergleichbar mit einer Geschmacksverstärkung - damit die Mathearbeit nicht grad zu fad wird.

(E?)(L?) http://www.presseportal.de/story.htx?nr=1015214


(E?)(L?) http://www.spickmich.de/index.php


studieren-im-netz
Studieren im Netz
Etymologie-Studium im Netz
Unis mit Etymologie

(E6)(L1) http://www.studieren-im-netz.de/
Es fehlte bislang eine zentrale Anlaufstelle, an der sich Studierende, Hochschullehrer und Entwickler einen Überblick darüber verschaffen können, welche Studiengänge, -module und Lehrveranstaltungen im Internet angeboten werden und unter welchen Voraussetzungen diese genutzt werden können. Mit dem Ziel, dieses Defizit zu beseitigen, haben Bund und Länder in der BLK gemeinsam das Online-Informationssystem "Studieren im Netz" eingerichtet. Virtuelles Studieren soll integraler Bestandteil des Studiums an deutschen Hochschulen werden.

Leider wird bei der Suche nach einem Stichwort nur eine Fehlermeldung ausgegeben.

Unter der "Suchwortliste" findet man dann allerdings viele (hundert) Stichwörter wie jedoch

study-in-germany
Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Deutschland

Links waren nicht mehr aktuell.

Hochschulen : 368 (28.12.2009)





Forschungseinrichtungen: 493 (28.12.2009)





T

teachsam.de
Lehren und Lernen online
Bildungsserver

(E?)(L?) http://www.teachsam.de/




tele-task
Vorlesungsvideos des Hasso Plattner Instituts

(E?)(L?) http://www.tele-task.de/


(E?)(L?) http://www.tele-task.de/teletask/about/

The name tele-TASK includes our out-of-the-box recording-system as well as the feature-rich tele-TASK portal

What is tele-TASK?

"tele-TASK" ("tele-Teaching Anywhere Solution Kit") is an advanced system for the production of Internet streaming video featuring a new and drastically simplified technology.

Whether at home or at the office, everyone can now access online courses, presentations and Internet events live using a normal Internet connection. tele-TASK also allows providers to make their content available both offline and on-demand in the form of digital media such as CD-ROMs and DVDs. No special expertise is required to use the tele-TASK system - its revolutionary usability allows easy access to content with just one single click!

Besides our mobile tele-TASK system coming in a handy case and thus enabeling you to start recording and broadcasting wherever you like, we also offer a bigger stationary system. This stationary system has a built-in streaming server as well, but you can connect more video and audio sources to it, since it uses a mixer. Please feel free to contact us and ask us for features and prices.


(E?)(L?) http://www.tele-task.de/tagging/

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Erstellt: 2012-12

Theorie (W3)

griech. "theoria" = [wissenschaftliche Betrachtung] vgl. dazu auch griech. "theo" = [laufen, eilen], verwandt mit ai. 'dhavante' [laufen], ahd. 'tou' und nhd. 'der Tau'!
Nach Carl Popper ist das Charakteristikum einer wissenschaftlichen Theorie ihre Falsifizierbarkeit. Das heisst, eine Theorie muss Voraussagen treffen und wir können dann feststellen, ob die Theorie richtige Prognosen gemacht hat oder nicht. Eine sehr sichere Theorie ist das Newton`sche Gravitationsgesetz, welches uns sagt, warum Körper auf die Erde zurückfallen und wie wir einen Mann auf den Mond schicken können. Weit unsicherer ist die Theorie des deutschen Bundeskanzlers Schröder, dass eine Steuersenkung einen Wirtschaftaufschwung bringt.
(A: roge)

Nach diesen Ausführungen kann man zusammenfassen: Solange es 'läuft' wird eine Theorie akzeptiert.



U

uccellis

(E?)(L?) http://www.uccellis.ud.it/Webschmurr/dialog.htm
Übungen auf

udoklinger
Deutschkurs nach der neuesten verbindlichen Rechtschreibregelung

(E?)(L1) http://www.udoklinger.de/


(E?)(L?) http://www.udoklinger.de/Deutsch/Grammatik/Frame1.htm

Grammatik, Rechtschreibung, Zeichensetzung:
Geschichte der deutschen Sprache | Grundlagen der deutschen Sprache | Wortarten | Bestimmte Artikel | Unbestimmte Artikel | Formenlehre bei Nomen | Pluralbildung bei Nomen | Deklination von Nomen | Deklination von Adjektiven | Steigerung von Adjektive | Pronomen | Verben | Formenlehre bei Verben | Gebrauch der Tempusformen | Konjugation von Hilfsverben | Konjugation von schwachen Verben | Konjugation von starken Verben | Stammformen von starken Verben | Aktiv - Passiv | Indikativ - Konjunktiv | Groß- und Kleinschreibung | Getrennt- und Zusammenschreibung | Präpositionen | Adverbien | Der Satz | Subjekt und Prädikat | Objekt und Adverbiale Bestimmung | Die Satzbausteine | Nebensätze | Zeichensetzung | Kommaregeln | Zeichensetzung bei Wörtlicher Rede | Indirekte Rede | Die neue amtliche Regelung | Hauptmenü


(E?)(L?) http://www.udoklinger.de/Deutsch/Gesch/inhalt.html

Geschichte der deutschen Literatur:
Germanische Dichtung | Alt- und mittelhochdeutsche Literatur


(E?)(L?) http://www.udoklinger.de/Deutsch/Fabeln/Inhalt2.htm

Fabeln - verkleidete Wahrheiten:
Inhaltsverzeichnis:


(E?)(L?) http://www.udoklinger.de/Deutsch/Sagen/Inhalt.htm

Die schönsten deutschen Heimatsagen:
Inhalt


(E?)(L?) http://www.udoklinger.de/Deutsch/Goethe/Inhalt.htm

J. W. v. GOETHE: "DIE METAMORPHOSE DER PFLANZEN"
Versuch einer Interpretation von Udo Klinger


(E?)(L?) http://www.udoklinger.de/Deutsch/Ritterdichtung/Ritterdichtung.html

Udo Klinger
Gottesdienst und Minnedienst in der Kreuzzugslyrik der Stauferzeit

Inhaltsverzeichnis


Uni

Die "Uni" ist natürlich eine kleine "Universität". Hier traf sich die Gesamtheit der Lehrenden und Lernenden. (lat. "universitas" = "Gesamtheit"; vgl. "Universum" = "das Gesamte")

Uni Düsseldorf
Deutsch als Fremdspache

(E?)(L?) http://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de/daf


Uni Erfurt
ASSIDUE - Arbeitspapiere des Seminars für Sprachwissenschaft der Universität Erfurt
Frentz, Hartmut
Lehmann, Christian
Der gymnasiale Lernbereich "Reflexion über Sprache" und
das Hochschulzugangsniveau für sprachliche Fähigkeiten
Beitrag zur Diskussionsrunde des Staatssekretärs des Thüringer Kultusministeriums

(E?)(L?) http://www2.uni-erfurt.de/sprachwissenschaft/index.htm

Publikationen: ASSidUE - Arbeitspapiere des Seminars für Sprachwissenschaft der Universität Erfurt


(E?)(L?) http://www2.uni-erfurt.de/sprachwissenschaft/ASSidUE/ASSidUE03.pdf

Oktober 2002
ISSN 1612-0612
Erfurt Seminar für Sprachwissenschaft der Universität

Inhalt


Uni München
Sprachtest Deutsch

(E?)(L?) http://psytest.psy.med.uni-muenchen.de/wet/
100 Seiten; sprachliche Intelligenz-Messung; sind die angebotenen Wörter in der deutschen Sprache vorhanden oder nicht?

Uni Trier
Krünitz - Studentenwörter

(E?)(L?) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl

Studentenwörter, diejenigen Wörter und Redensarten, die bei den Studiosen üblich sind; s. Studentenlexikon. Hier einige dieser Wörter und ihre Bedeutung.:

Abiturient, ein von der Hochschule Abgehender | Absegeln, davon gehen, die Hochschule Schulden oder eines Duells halber verlassen | Abwichsen, abprügeln, derb durchhauen | Altes Haus, ein Student im fünften Semester | Ankeilen, etwas anschaffen, z. B. Geld, geschehe es nun auf welche Weise es wolle, hauptsächlich aber durch den Versatz von Kleidungsstücken, Büchern etc | Anschiß, beim Duelle, die Verwundung, die Einer von den Duellanten erhält, gleichviel ob sie ihm durch einen Hieb oder Stich versetzt, oder <177, 21> beigebracht wird | Anwichsen, etwas anschaffen | Baaria, das baare Geld | Bemooster Bursche, ein Student, der schon zwei Jahre auf der Hochschule ist, oder dieselbe besucht | Benamsen, benennen | Biercomment, der Brauch beim Biertrinken auf Commerschen oder in der Kneipe | Bierconvent, eine Versammlung der Studenten, die beim Biertrinken oder Biere gehalten wird. Bei der Existenz der Landsmannschaften, war es die Versammlung eines Korps, einer einzelnen Landsmannschaft, z. B. der Frankonia, der Marchia, der Saxonia, Vandalia, Thüringia, Teutonia, Constantia etc | | Bierskandal, eine Bierfehde, die in einem gewissen Quantum Biers besteht, das zwei Studenten sich anheischig gemacht, zu sich zu nehmen, und worüber Sekundanten zu beiden Seiten wachen. Der Erste, der unterliegt, hat die Fehde verloren, welches die Sekundanten bestimmen und öffentlich in der Kneipe proklamiren | Bleyvogel, eine feile Dirne | Bluten, bezahlen müssen, welches ehemals oft die Musensöhne traf, wenn sie beim Jubiliren die Fenster einwarfen, die Laternen auf den Straßen zerstörten, oder bei einem Pereatbringen Unfug begingen; so auch bei einer Katzenmusik | Brander, Brandfuchs, ein Student im zweiten Semester | Brennen, durchbrennen, davon gehen, ohne zu bezahlen, seine Schulden im Stiche lassen | Brummer, die Geldforderer, Mahner | Burschencomment, der Burschenbrauch, s. Comment | Cartellträger, der Ueberbringer einer Herausforderung zum Duell | Chargen, Aemter bei den burschenschaftlichen und landsmannschaftlichen Verbindungen, und die Chargirten waren die Beamten bei einer solchen Verbindung | | Cereviskappe, die beim Fuchscommersch durchlöcherte Mütze, auch jede Studentenmütze von <177, 22> Kneipanten | Comment, der Burschenbrauch; s. unter Student, Th. 176, S. 576 | Commentbursche, ein Student, welcher den Comment versteht und ihn ausübt | Commentreiterey, die praktische Befolgung des Comments in allen seinen Theilen; dann hat man noch den Siecomment, den Ducomment, den Hiebkomment, den Stoßcomment und den Kneipcomment, Alles Regeln, wie man sich bei vorkommenden Fällen, wo man zu handeln hat, hierin benehmen soll | Commersch oder Commers, ein Trinkgelag, eine Trinkgesangsbelustigung von Universitätskneipanten, oder eine Trinkgesellschaft der Studenten, wobei zugleich gesungen wird. Einige dieser Gelage führen besondere Namen, wie z. B. der Fuchscommersch, wobei der Landesvater und andere Lieder gesungen werden; s. unter Student, Th. 176, S. 580. Wochencommersche, die in Jena alle vierzehn Tage abgehalten wurden, und worauf sich alle Landsmannschafter einfanden, die jedesmal von einem Korps, welches die Musik bezahlte, eingeladen wurden; jetzt eingegangen. Dergleichen Gelage wurden besonders von den Korpsburschen oder Landsmannschaftern begangen | Commerschiren, ein Trinkgelage feiern, welches Musensöhne begehen | Commerschlieder, lustige Lieder oder Arien, die bei den Commerschen gesungen werden, größtentheils Trinklieder | Commilitonen, Gefährten, Mitgefährten im Allgemeinen, und Vereinsburschen insbesondere auf einer Hochschule | Confirmationsschnipel, der Frack oder Leibrock, der auch bloß Schnipel genannt wird | Consenior, der zweite Vorsteher, der Untervorsteher | Contrahiren, unterhandeln bei Duellen | Convent, die Zusammenkunft der Landsmannschaften, Burschenschaften etc. unter sich, das heißt, jedes einzelne Korps, und der Generalconvent, wo alle Landsmannschafter zu einer gemeinschaftlichen Versammlung zusammen ka<177, 23>men oder traten, um über einen Aufzug, eine Schlittenfahrt etc. zu berathschlagen | Dämmern, umhergehen, spazieren gehen | Decken, freihalten, bei einem Schmause oder Trinkgelage | Deponiren, einen angehenden Studenten mit einer gewissen Feierlichkeit zur Aufnahme in die Matrikel fähig machen, worüber er einen Depositionsschein (signum depositionis) erhielt. Dieser Gebrauch ist jetzt auf den Hochschulen abgeschafft, doch kommt das Wort deponiren noch vor | Doktor, Lehrer; auf einen Doktor studieren, so und so viele Gläser Bier trinken, bei einer Bierfehde | Dornknüppel, der Ziegenhainer oder Renommistenstock, der Burschenknüppel | Ducomment, der Brauch auf einigen Hochschulen sich Du zu nennen, wie z. B. in Jena, Halle etc., wo jeder Student ohne Unterschied, sobald er auf die Hochschule kommt, gleich mit Du angeredet wird, zum Unterschiede von dem Siecomment, wo das Sie nur gebräuchlich ist, wie z. B. in Berlin, Göttingen, Erlangen, Wien, München, überhaupt auf den meisten Hochschulen Deutschlands. Dieses Sie schließt aber das Du beim Brüderschafttrinken nicht aus, und in sofern giebt es auch Dutzbrüder auf den Hochschulen, wo der Siecomment herrscht | Dutzbruder, s. das vorhergehende Wort | Einpacken, nicht fortkommen können, in einer Sache aufhören. Er hat im Reden, Disputiren etc. einpacken müssen, ist darin stecken geblieben, nicht fortgekommen | Extern, plagen, peinigen. Von seinen Schuldforderern, seinen Gläubigern geextert werden | Famos, berüchtiget | Famulus, ein armer Student, der bei einem Professor in den Hörsälen Handreichungen thut, die Plätze beschlägt, auch, wo kein Quästor auf der Hochschule ist, das Honorar für die Kollegia eintreibt, und dafür manchen Genuß von dem Professor hat, auch dessen Bibliothek, <177, 24> Kabinette etc. benutzen kann. In Halle wird ein solcher Student Fiskal genannt | Fidel, lustig, heiter, aufgeräumt; Fidelität, Aufgereimtheit, Lustigkeit | Finke, ein Student in Jena, der sich zu keiner Verbindung hält | Floriren, lustig und in guten Umständen seyn, Geld zu verzehren haben | Flott, froh, lustig; flott leben, lustig leben, flott trinken, meisterhaft trinken, ein flotter Bursche, ein aufgeräumter, lustiger Bursche, der viel Geld sitzen läßt, die Kneipen fleißig besucht | Freinacht, die Erlaubniß, eine Nacht hindurch zu commerschiren, bei besonderen Gelegenheiten | Fuchs, der Student im ersten Semester seines Besuchs der Hochschule | Fuchscommersch; s. unter Commersch, und unter Student, Th. 176, S. S. 580 | Fuchsmajor, ein Titel, welchen derjenige Student erhält, der sich als Fuchs zum ersten Male schlägt, und seinen Gegner verwundet | | Gifthütte, die Brandweinschenke; Giftier, der Brandweinschenker | Goldfuchs, ein Student im fünften Semester, der auch bemooster Bursche etc. genannt wird | Hahn, ein renommirter Student; daher Kampfhahn, derjenige, welcher sich im Schlagen oder Stoßen auszeichnet, ein geübter Hieb= oder Stoßfechter, Schläger etc. ist; Bierhahn, ein Student, der sich im Biertrinken auszeichnet, viele feiner Mitkneipanten unter den Tisch getrunken hat | Hänseln, so viel als deponiren, zu einer Sache einweihen, zum Studieren einweihen | Hundsfott, die Beschimpfung eines Studenten, welche zum Duell nöthiget, oder ein Duell bedingt, wie auch dummer Junge, wenn dieses Schimpfwort Einem aufgebrummt wird | Jubeln, sich lustig machen, sich belustigen, besonders durch Trank und Gesang | <177, 25> Kameel, ein Name derjenigen Studenten, die in keiner Korpsverbindung stehen, besonders in Halle | Kampfhahn, s. unter Hahn | | Keilen, etwas anschaffen; Keilsystem, Jemanden zu einer Verbindung locken, gleichsam anwerben; ankeilen, anlocken; verkeilen, versetzen. Er hat seine Kleider, seine Bücher verkeilt, versetzt | Kneipe, das Bierhaus, die Bierschenke, worin Studenten verkehren; auch die Wohnung des Studenten. Kneipwirth, der Bierschenker. Kneipant, derjenige, welcher einkneipt oder einspricht, um zu trinken. Daher Kneipanten, die durstigen Musensöhne. Mitkneipant, der Gefährte, welcher die Kneipe mit besucht. Kneipen, in eine Kneipe einkehren, um zu trinken | Knoten, eine Benennung der Handwerksburschen auf einigen Hochschulen; s. auch unter Student, Th. 176, S. 566 | Kohlen, auf Jemanden durch allerhand verfängliche Reden eindringen; auch heißt kohlen durchnehmen | Koramiren, herausfordern | Koram nehmen, Jemanden einer Sache halber zur Rede stellen | Korps, ein Verein von Studenten aus einer Provinz, einer Gegend, auch Landsmannschaft genannt. Korpsbursche, ein Student, welcher zu einer solchen Verbindung gehört. Korpskneipe, ein Wirthshaus, worin die Korpsburschen zusammen kommen | Kuchenprofessor, der Kuchen= oder Zuckerbäcker, bei dem die Studenten auch einsprechen | Kümmeltürke, ein Student, der in der Umgegend einer Hochschule, worauf er studiert, zu Hause gehört | Landsmannschaft, Korps, ein Verein von Studierenden aus einer Gegend, oder einer Provinz eines Landes, auch wohl aus einem ganzen Landestheile, die sich zu einem gemeinsamen Beistande auf der Hochschule <177, 26> verbunden hatten, und als äußeres Verbindungszeichen die Landesfarben trugen, z. B. dergleichen farbige Müzzen, Pfeifenquasten etc.; s. auch Korps, oben, und unter Student, Th. 176, und Studentenverein | Ledern, tapfer, tüchtig, dann auch trocken, steif | Lungenhieb, ein beißender Verweis, eine Satyre | Luxen, abschwatzen, Jemanden etwas auf eine listige Art zu entziehen suchen | Maaßregeln, eine Art des Consilirens, s. unter Student, Th. 176, S. 679 | Manichäer, die Gläubiger der Studenten; manichäern, mahnen | Markus, der Marqueur in den Wein=, Bier= und Kaffeehäusern; auf einigen Hochschulen wird er auch Pontus genannt | Mensur, die Distanz, welche beim Fechten und bei Duellen zwischen den Fechtenden oder Duellanten gehalten wird | Mist, Verlegenheit; auf dem Miste seyn, in Verlegenheit seyn, kein Geld und keinen Kredit haben | Monarchen, die harten Thaler, daher Preußische, Sächsische Monarchen, harte Thaler | | Mosen, Gelder | Nachtouschiren, Worte nach einer Beleidigung noch wechseln; nicht mehr nachtouschiren, kein Wort nach einer kränkenden Beleidigung mehr wechseln, sondern foxdern, oder den Beleidiger nicht achtend verlassen; denn niedrige Beleidigungen etc. wurden in der Regel von dem Seniorenconvente bestraft | Ochsen, tüchtig arbeiten, das Versäumte nachholen | Opfern, Geld spenden | Ordiniren, zu einem Amte einweihen, besonders die Kandidaten | Orgeln, liebkosen, karessiren | Orkus, die Unterwelt, eine Kammer mit Stroh belegt, neben dem Commerschsaale, nach dem Hofe hinaus, worein Charon, der Fährmann, die beim Commersche unter den Tisch gesunkenen Trinker mit seinen Gehülfen schleppte, um <177, 27> sich daselbst von dem Rausche zu erholen, und geschah dieses nicht, so wurden sie bei Beendigung des Commersches, gegen Mitternacht, auf einen Wagen geladen, und nach der Stadt zu ihrer Wohnung gefahren | Paffen, Tabakrauchen, und der Paffer, der Tabakraucher oder Schmaucher | Patent, fein, zierlich, wird von Studenten gesagt, die sich sehr zierlich kleiden, und zu den Kameelen oder Finken gehören. Ein patenter Bursche, ein feiner, zierlicher Studiosus, ein Stutzer | Pauken, schlagen, sowohl auf dem Fechtboden, als auch im Duelle, daher die Paukbinde, die um den Leib beim Stoßfechten gelegt wird; die Paukhosen, der Paukhut, die Paukhandschuhe, beim Hiebfechten, wattirte oder ausgestopfte Beinkleider von Leder, ein starker Filzhut, Büffellederne Stulphandschuhe, die bis zum Ellenbogen reichen. Einpauken, heißt sich sowohl im Fechten dergestalt üben, daß man es mit Jedem im Pauken übernehmen kann, als auch sich in der Kneipe im Biertrinken üben. Niederpauken, im Duelle seinen Gegner verwunden. Paukant, der sich mit dem Hieber oder der Stoßwaffe schlägt oder stößt. Paukhahn, der im Schlagen sehr geübt ist, eine große Fertigkeit besitzt. Paukpraxis, die Uebung im Pauken. Paukwuth, die übertriebene Lust, sich zu duelliren, das Verlangen und Aufsuchen von Skandalen, um ein Duell zu beginnen | Pereiren, ein Pereat bringen | Philister, der Nichtstudierende, derjenige, der nicht das akademische Bürgerrecht hat, also jeder Staatsbürger ohne Unterschied, sobald er nicht Student ist | Pichen, zechen, viel trinken | Pillen geben, Verweise; beim Duelle wird es auch von Kugeln geben verstanden | Poenen, verpönen, eine harte Strafe worauf setzen | Pokuliren, trinken | Potentaten, die Füße; auf schwachen Potentaten stehen, auf schwachen Füßen | Proklamiren, beim <177, 28> Trinken, die Anzahl der getrunkenen Gläser bei einer Bierfehde bekannt machen | Promoviren, zu einer Würde erhöhen; auch mitnehmen, stehlen. Er hat meinen Schlafrock promovirt, mitgenommen, gestohlrn | Prost, Herr Bruder! wird beim Trinken gebraucht, und heißt so viel, als: Wohl bekomme es! worauf der Andere antwortet: Reprost! indem er dadurch den Trinkgruß zurückgiebt | Pro poena trinken, beim Commersch, ein oder mehrere Gläser leeren, und wer dieses nicht kann, begeht einen Verstoß oder Verschiß | Verquasen oder verquisten, verschwenden. Er verquast seine Zeit, verschwendet sie | Recommandiren, die ledernen Beinkleider hinten auswattiren, ausstopfen, damit sie prall sitzen | Rempeln, im Commerschsaale umherrennen, und sich gegenseitig mit den Armen stoßen | Renommiren, sich sowohl in der Kleidung, als auch in seinen ungebundenen freien Manieren auszeichnen, daher der Renommist; s. unter Student, Th. 176, S. 571 | Renonce, bei den Korpsbrüdern oder Landsmannschaftern, diejenigen, welche in ein Korps aufgenommen zu werden wünschen, also noch nicht recipirt sind, und hierauf eine Anwartschaft haben, da sie schon auf den Comment verpflichtet worden | Revociren, zurücknehmen, vor einem Duelle den Schimpf, die Beleidigung | Rezipiren, aufnehmen, z. B. in eine Gesellschaft; daher die Rezeption, Aufnahme | Rüffel, ein Verweis | Saalathen, eine Benennung der Studenten in Halle und Jena, weil beide Städte an der Saale liegen, so wie die Leipziger Studenten Pleißathen heißen | Satisfaktion, Genugthuung geben oder nehmen. Er giebt mir keine Satisfaktion, keine Genugthu<177, 29>ung | Schassen, fortjagen, den Abschied geben | Schießen, stehlen | Schisser, Stubenschwitzer; derjenige Student, der fleißig arbeitet, erhält diesen Namen von seinen lustigen Commilitonen | Schiß haben, in Schulden stecken | Schleppen, auch collé schleppen, einen Studenten aufs Karzer bringen, welches auf einigen Hochschulen von den Pedellen geschieht, auf andern aber von den Schnurren oder Häschern. Das Schleppgeld, welches der Student dafür bezahlen muß, welches auch Sitzgeld genannt wird | Schmachten, sich nach Jemanden sehnen. Laß sie schmachten, ein Mädchen, es warten oder sitzen lassen, besonders auf Bällen etc | Schmollen, böse seyn, einen Groll auf Jemanden haben | Schmollis, beim Trinken, schmal aus, rein aus, so daß nichts in dem Glase bleibt, bis auf die Nagelprobe. Schmollis! Herr Bruder, beim Zutrinken: rein aus, worauf der Andere erwidert: Fiducit, auf deine Freundschaft | Schnabeliren, was Gutes essen, was für den Schnabel paßt, ihm behagt | Schnabelweide, ein Kuß von einem hübschen Mädchen; auch Speisen, die den Gaumen kitzeln | Schnurren, betteln, herumgehen, und um ein Viatikum ansprechen; auch die Häscher auf Hochschulen; ferner Possen, lustige Einfälle | Schuppen, vom breiten Stein, von den Steinen in der Mitte der Straße hinab stoßen, welches von den Studenten auf den Universitäten geschieht | Schürzenstipendium, eine Unterstützung von einem Frauenzimmer | Schuß haben, nicht recht klug sein | Schwaddroniren, unnützes Zeug reden, viel zusammen schwatzen | Schwänzen, ein Kollegium versäumen, nicht hören | Schwindeln, närrische Streiche machen. Schwindelgeist, Jemand, der allerlei thörichte, alberne Dinge vornimmt | Schwitzen, beim Examen | Schwulität, Verlegenheit, unangenehme Dinge | Semester, ein <177, 30> halbes Jahr auf Hochschulen. Das Triennium hat sechs Semester. Das Sommer= und das Wintersemester, das Sommer= und das Winterhalbjahr, worin studiert wird | Senior, der Vorsteher einer Ordensverbindung oder einer Landsmannschaft. Auf ihn folgt der Subsenior oder Consenior, Untervorsteher, welcher oft die Stelle des Seniors vertritt. Sie und der Sekretair machen den Seniorenconvent oder bilden den Seniorenconvent, und heißen Chargirte oder Beamte | Seniorenconvent, das Amt, welches vom Senior bei einer Landsmanschaft werwaltet wird, und dann machen die Vorsteher einer Verbindung, einer Landsmannschaft, dieses Amt aus | Seniorenconvent, die Versammlung der Senioren aller Landsmannschaften auf einer Hochschule, zur gemeinsamen Berathung über einen Aufzug, Fackelzug, eine Schlittenfahrt etc | Siecomment, s. Ducomment | Skisiren, sich, davon gehen, heimlich weggehen oder entfernen | Spannen, noch eine Flasche zusammen trinken, wenn schon Jeder seine Portion genossen hat | Speyer, eine Stadt, in welcher ehemals der Reichstag gehalten wurde. Man sagt daher: Nach Speyer appelliren, wenn man den Ueberfluß von sich geben, sich übergeben muß | Spießer, Gelder | Spionircohorte, werden die Pedelle und deren Anhang auf einer Hochschule genannt, weil sie überall auf die Studiosen lauern und ihre Handlungen beobachten | Stechen, Jemanden traulich wovon benachrichtigen und vor einer Sache warnen | Steigen, in die Höhe gehen; mit den Gläsern steigen, mehr Gläser, als man gewöhnlich zu trinken gewohnt ist, zu sich nehmen. Sich versteigen, beinahe eben so viel, als sich vergalloppiren, zu weit oder unrecht gehen, einen Fehltritt thun | Stibitzen, wegnehmen, stehlen | Skandal, Verdruß, Lärm, Ungelegenheit. Skandaliren, Lärm machen. Sich worüber skandalisiren, sich über <177, 31> Etwas ärgern, einen Anstoß woran nehmen. Skandalös, ärgerlich, anstößig | | Stubenarrest, bei den Studenten eine Strafe, wenn denselben von dem Rektor oder Prorektor anbefohlen wird, die Stube nicht zu verlassen | Stubenbursche, ein Student, der mit einem andern auf einer Stube wohnt | Subsenior, Consenior, der Untersenior oder zweite Senior bei einer Landsmannschaft oder einem Korps | Suppenautor, der Gastwirth, bei dem Studenten speisen | Taxiren, etwas mitgehen heißen, mitnehmen, ohne anzufragen, stehlen | Theereiten, sich bei einem Professor in Gunst setzen | Theek, schlecht, geringe. Ein theeker Kerl, ein elender Mensch, der kein Geld und keinen Kredit hat. Ich bin theek, bettel arm | Theekessel, ein einfältiger Mensch, auch Jemand, der sich eingezogen hält | Tief, wird beim Pereat gebraucht. Pereat tief! ist dem Vivat hoch! entgegengesetzt | Treten, Einen, ihn drücken, heftig zusetzen, mahnen | Trommeln, austrommeln, so viel wie auspochen, welches auf Hochschulen ehemals bei Füchsen geschah; s. unter Student, Th. 176. S. 564 | Trumpfen, abtrumpfen, Einem einen Verweis geben | Uebers Ohr hauen, betriegen | Verkeilen, versetzen | Verlustiren, sich lustig machen | Verruf, im, Verschiß, Einen von allen Handlungen ausschließen | In Verruf erklären, bei den Landsmannschaften, Jemanden außer dem Gesetze erklären, so daß er nicht eher wieder an irgend einer Zusammenkunft, einem Commersche, Feste etc. Theil nehmen kann oder zugelassen wird, als bis der Verruf aufgehoben worden. Der in Verruf Erklärte war auf die Dauer der Strafe, die nicht unter einem halben Jahre verkürzt wurde, ehrlos, besonders in Jena. Bei ehrlosen Handlungen wurde der perpetuelle Verruf er<177, 32>kannt | Verschiß, ein Verstoß, ein Fehler, in Verschiß gerathen, ist beinahe soviel, als in Verruf kommen, wenn nämlich gegen den Burschencomment etc. ansehnlich gefehlt worden | Verschnallen, verkaufen | Versilbern, zu Gelde machen | Vigiliren, nach hübschen Mädchen schauen, auf sie mit den Augen Jagd machen | Wetzen, den Degen auf den Steinen, geschieht, wenn die Studenten Einen herausfordern oder provociren wollen | Wichs, in, Putz, in Wichs seyn, sehr geputzt, in Galla erscheinen | Wichsen, prügeln; aufwichsen, zu Essen und zu Trinken auftragen | Wolle, in der Wolle seyn, bei guten Umständen | Zechbruder, Trinkbruder


uni-vergleich
Uni-Vergleich

(E?)(L?) http://www.uni-vergleich.de/
Links waren nicht mehr aktuell:

Mecklenburg-Vorpommern





Hamburg





Brandenburg





Berlin





Sachsen-Anhalt





Sachsen





Thüringen





Bayern





Baden-Württemberg


Hochschule ORT STUDIERENDE STUDIENGÄNGE


Rheinland-Pfalz





Hessen





Nordrhein-Westfalen





Bremen


Hochschule ORT STUDIERENDE STUDIENGÄNGE


Niedersachsen





Schleswig-Holstein





Erstellt: 2010-07

V

vhs
Volkshochschulen-Verzeichnis

(E?)(L?) http://www.vhs.de/




vokabular

(E?)(L2) http://www.vokabular.ch/
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W

Waldorfschule (W3)

Die Bezeichnung "Waldorfschule" ("Rudolf Steiner schools") geht auf den Anthroposophen Emil Molt zurück. Dieser hatte in seiner "Waldorf-Astoria-Zigarettenfabrik" bereits eine Schule für die Kinder der Arbeiter eingerichtet. Sie wurde im Jahr 1919 in von Rudolf Steiner in Stuttgart eröffnet. In ihr wurden Mädchen und Jungen gemeinsam unterrichtet. Sie wurde zum Vorbild aller späteren Waldorfschulen.

Erste Waldorfschule eröffnet (07.09.1919)

Eine Schule ohne Noten, dafür mit Tanz, Buchbinden und Gartenbau - das ist die Waldorfschule. 1919 eröffnet die erste dieser Schulen, benannt nach der Zigarettenfabrik Waldorf-Astroria. Die Belegschaft der Firma regt eine Schule für ihre Kinder an.

(E?)(L?) http://agora.qc.ca/index/ithematique/ecole_Waldorf

École Waldorf

L'éducation selon Rudolf Steiner


(E?)(L?) http://agora.qc.ca/documents/steiner--leducation_selon_rudolf_steiner_par_heiner_ullrich

Dossier: Steiner Rudolf

L'éducation selon Rudolf Steiner

Heiner Ullrich

Rudolph Steiner (1861-1925)

par Heiner Ullrich (1)


(E?)(L?) https://beruhmte-zitate.de/autoren/rudolf-steiner/

Zitate von Rudolf Steiner

Rudolf Steiner, 25. Februar 1861 - 30. März 1925)

Rudolf Joseph Lorenz Steiner war ein österreichischer Publizist und Esoteriker. Er begründete die Anthroposophie, eine spirituelle Weltanschauung, die an die moderne Theosophie, das Rosenkreuzertum, die Gnosis sowie die idealistische Philosophie anschließt und zu den neuen mystischen Konzeptionen der Einheit von Mensch und Welt aus der Zeit um 1900 gezählt wird. Auf Grundlage dieser Lehre gab Steiner einflussreiche Anregungen für verschiedene Lebensbereiche, etwa Pädagogik, Kunst, Medizin, Religion und Landwirtschaft.
...


(E?)(L?) https://www.br.de/mediathek/podcast/das-kalenderblatt/erste-freie-waldorfschule-eroeffnet-07-09-1919/48338

Das Kalenderblatt

Erste freie Waldorfschule eröffnet (07.09.1919)

Die Waldorfschulen verdanken sich vor allem dem sozialen Engagement eines Tabakwarenfabrikanten. Emil Molt, Inhaber der Zigarettenfabrik Waldorf Astoria, war ein großer Anhänger von Rudolf Steiner. Am 7. September 1919 eröffneten die beiden die erste Waldorfschule.

4 Min. | 7.9.2010

VON: Hartosch, Katja

Erstausstrahlung am 7.9.2010


(E?)(L?) https://www.br.de/mediathek/podcast/bayerisches-feuilleton/aus-geistestiefen-leuchtend-rudolf-steiner-und-muenchen-als-brennpunkt-esoterischer-erneuerung/1611719

Bayerisches Feuilleton

"Aus Geistestiefen leuchtend" - Rudolf Steiner und München als Brennpunkt esoterischer Erneuerung

Im September 1919 wurde in Stuttgart die erste Waldorfschule gegründet. Das pädagogische Konzept stammte von Rudolf Steiner, dem Begründer der Anthroposophie. In München waren seine Ideen schon vor dem Ersten Weltkrieg auf fruchtbaren Boden gefallen.

53 Min. | 24.5.2019

VON: Friedemann Beyer

Erstausstrahlung am 25.5.2019


(E?)(L?) http://www.g-buschbacher.de/Weltgeschichte/Geburtstage/14_Apr.htm

14. April 1876 - Geburtstage

Emil Molt - deutscher Unternehmer, Sozialreformer, Gründer der ersten "Waldorfschule". Mit zwei Partnern gründete er 1906 die "Waldorf-Astoria-Zigarettenfabrik" in Stuttgart und Hamburg. Das Unternehmen stieg rasch auf und beschäftigte 1919 etwa 1.000 Mitarbeiter. Namensgeber der Fabrik war der 1763 in "Walldorf" (Baden) geborene "Johann Jakob Astor", der in Amerika durch Pelz- und Immobilienhandel zum damals reichsten Mann wurde. Im November 1918 führte Molt ein Gespräch mit einem seiner Arbeiter. Dessen begabter Sohn konnte - ungewöhnlich für ein Arbeiterkind der damaligen Zeit - eine höhere Schule besuchen und sich durch die dort erworbene Bildung bessere berufliche Chancen erhoffen. Dadurch kam Molt auf den Gedanken, eine Schule für die Kinder der bei ihm beschäftigten Arbeiter einzurichten. Am 23. April 1919 hielt Steiner auf Einladung Molts in der "Waldorf-Astoria-Fabrik" in Stuttgart vor den Arbeitern einen Vortrag über diese Thematik. Molt fragte ihn daraufhin, ob eine derartige Bildungsstätte gegründet werden könnte, woraufhin Steiner in den folgenden Monaten mit einigen Helfern das Lehrerkollegium zusammenstellte, dieses ausbildete und den Schulbetrieb organisierte. Molt kaufte aus seinen Privatmitteln ein Gebäude in Stuttgart an und stattete die Schule mit 100.000 Mark Anfangskapital aus. Am 7. September 1919 konnte die erste Waldorfschule mit anfangs acht Klassen eröffnet werden. Insgesamt waren es 256 Schüler, 191 davon Arbeiterkinder - ihr Schulgeld zahlte die Fabrik - sowie 65 Kinder aus besser gestellten anthroposophischen Familien. Molt förderte die Schule zeitlebens und bezahlte nach dem Verkauf seiner Firma die Schulgelder „seiner“ Arbeiterkinder persönlich weiter.


(E?)(L?) http://www.manfred-ebener.de/W.htm

Waldorfschulen, 1919 von Rudolf Steiner und E. Molt zuerst in Stuttgart für Mitarbeiter der Waldorf- Astoria- Zigarettenfabriken gegründete reformpädagogische Schulen auf anthroposophischer Grundlage.


(E?)(L?) http://www.rudolf-steiner.com/

Rudolf Steiner Archiv


(E?)(L?) http://rudolf-steiner-anthroposophie.de/

Rudolf Steiner

Das Gewahrwerden der Idee in der Wirklichkeit ist die wahre Kommunion des Menschen.

(Rudolf Steiner 1887)


(E?)(L?) http://www.skepdic.com/steiner.html

...
Steiner's most lasting and significant influence, however, has been in the field of education. In 1913 at Dornach, near Basel, Switzerland, Steiner built his Goetheanum, a "school of spiritual science". This would be a forerunner of the Steiner or "Waldorf schools". The term "Waldorf" comes from the school Steiner was asked to open for the children of workers at the "Waldorf-Astoria cigarette factory" in Stuttgart, Germany, in 1919. The owner of the factory had invited Steiner to give a series of lectures to his factory workers and apparently was so impressed he asked Steiner to set up the school. The first U.S. "Waldorf school" opened in New York City in 1928. Today, the Steinerians claim that there are more than 600 "Waldorf schools" in over 32 countries with approximately 120,000 students. About 125 "Waldorf schools" are said to be currently operating in North America. There is even a non-accredited Rudolf Steiner College offering B.A. degrees in Anthroposophical Studies and "Waldorf Education" and an M.A. in "Waldorf Education". (Compare the Waldorf presence with that of Catholicism: 6,594 Catholic schools enrolling 1,974,578 students in the U.S. alone.)
...


(E?)(L?) https://www.waldorf-100.org/

Lokal handeln, global wirken:

Waldorfschulen verändern die Welt

1919 wurde die erste Waldorfschule in Stuttgart gegründet – 2019 wird „die Waldorfschule“ 100 Jahre jung! Heute gibt es über 1.100 Waldorf- (oder Waldorf-inspirierte) Schulen und knapp 2.000 Waldorfkindergärten in rund 80 Ländern.
...


(E?)(L?) http://www.waldorf.at/

Waldorfbund Österreich


(E?)(L?) https://www.waldorf-online.de/

Die "Waldorfschule" ist eine freie, selbstverwaltete Einrichtung, die im bildungspolitischen Bereich zwar einige Anforderungen erfüllen muss, aber in der ansonsten alle schulischen Belange von den Lehrern entschieden werden. Dies gilt sowohl für den pädagogischen Bereich als auch für die Gestaltung und die Organisation. In den Aufgabenbereich der Lehrer fallen auch Verwaltungsaufgaben. Eine übergeordnete Schulleitung gibt es nicht.
...


(E?)(L?) https://www.waldorfschule.de/

Bund der Freien Waldorfschulen


(E?)(L?) https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_geflügelter_Worte/D

Das Leben ist kein Ponyhof

Der etwa seit den 2000er Jahren in der deutschen Alltagssprache auftretende Ausspruch, der auf die raue Wirklichkeit des Lebens hinweist und vor naiven Illusionen warnt, ist unter anderem als Titel eines Albums der deutschen Punkband die Schröders aus dem Jahr 2001 in Erscheinung getreten. Auch eine Webcomic-Serie der Autorin Sarah Burrini, die seit 2009 erscheint, trägt diesen Titel. Auch in der Fernsehserie Stromberg kam der Ausspruch wiederholt vor. Eine Facebookseite mit dem Ausspruch hatte im Januar 2016 rund eine Million Likes.

Anstelle von „Ponyhof“ wurde das Zitat schon früher mit Begriffen wie „Mädchenpensionat“, „Wunschkonzert“, „Zuckerschlecken“ oder „Picknick“ gebraucht. Im Jahr 2009 erschien der Kurzgeschichtenband Das Leben ist keine Waldorfschule des deutschen Autors Misha Anouk.

Eine etwas optimistischere Abwandlung lautet: „Das Leben ist ein Ponyhof, und der Stall muss ausgemistet werden.“


(E?)(L?) https://de.wikipedia.org/wiki/Waldorf-Astoria-Zigarettenfabrik

Die "Waldorf-Astoria-Zigarettenfabrik" war ein deutsches Unternehmen zur Herstellung von Zigaretten.

Geschichte

Die Firma wurde von "Emil Molt" und weiteren Partnern am 1. Januar 1906 mit Sitz in Hamburg und Stuttgart gegründet. Der Name leitete sich wie der des damaligen New Yorker Hotels "Waldorf=Astoria" von dem Familiennamen der Gründer des Hotels ("Astor") und von dem Ort "Walldorf" in Baden ab, aus dem "Johann Jakob Astor", der Begründer der Dynastie, stammte, der im 19. Jahrhundert in Amerika durch Pelz- und Immobilienhandel zum damals reichsten Mann der Welt wurde.

Das Unternehmen arbeitete anfänglich sehr erfolgreich und beschäftigte 1919 etwa 1000 Mitarbeiter. In der zweiten Hälfte der 1920er Jahre geriet die Firma durch die damalige schwierige Wirtschaftslage und veraltete Produktionsmethoden in Schwierigkeiten, und Molt musste die Aktienmehrheit an einen konkurrierenden Trust abgeben. Dieser liquidierte 1929 die unrentabel gewordene Fabrik. Die Zigarettenmarke Astor mit dem Porträt von Johann Jakob Astor wird heute von Reemtsma hergestellt.

Das Stuttgarter Stammhaus in der Hackstraße 11 steht weitestgehend heute noch und wird als Gewerbe- und Wohnhaus genutzt.

Am 7. September 1919 gründete Emil Molt in Zusammenarbeit mit Rudolf Steiner in Stuttgart die erste "Waldorfschule" als eine Betriebsschule für die Kinder der Arbeiter und Angestellten dieser Fabrik. Steiner, der die Ausbildung und Beratung des Lehrerkollegiums übernahm, machte die Schule zum Ausgangspunkt der anthroposophischen Waldorfpädagogik.


(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Waldorfpädagogik

Die "Waldorfpädagogik" ist eine durch Rudolf Steiner (1861-1925) begründete Pädagogik auf der Grundlage der ebenfalls von ihm entwickelten Menschenkunde "Anthroposophie". Sie wird der "Reformpädagogik" zugerechnet.

Sie fand bei ihrer Entstehung zu Beginn des 20. Jahrhunderts zunächst Anwendung als Pädagogik der 1919 in Stuttgart eröffneten ersten "Waldorfschule", die eine Betriebsschule für die Kinder der Arbeiter und Angestellten der "Waldorf-Astoria-Zigarettenfabrik" war. Wenige Jahre später wurde bei der Entwicklung einer spezifischen Kindergartenpädagogik und Heilpädagogik auf sie nochmals zurückgegriffen.

Die Freie Hochschule Stuttgart ist ein 1928 gegründetes staatlich anerkanntes Seminar für "Waldorfpädagogik" und einer Hochschule gleichgestellt. Seit 2009 ist die Ausbildung zur "Waldorfpädagogik" in Bachelor- und Master-Studium gegliedert.
...


(E?)(L?) https://de.wikipedia.org/wiki/Walldorf_(Baden)

Walldorf ist eine Stadt im Süden des Rhein-Neckar-Kreises in Baden-Württemberg. Mit der Nachbarstadt Wiesloch bildet sie ein Mittelzentrum in der Metropolregion Rhein-Neckar mit einem Einzugsbereich von etwa 60.000 Menschen.

Überregional bekannt ist "Walldorf" durch den Hauptsitz des Softwareunternehmens SAP und das Autobahnkreuz Walldorf.

Über den Walldorfer Auswanderer "Johann Jakob Astor" ist die Stadt indirekter Namensgeber der "Waldorf-Astoria-Hotels" und des "Waldorfsalats"; außerdem der "Waldorf-Astoria-Zigarettenfabrik" und der "Waldorfschulen".
...


(E?)(L?) https://www.wissen.de/rechtschreibung/waldorfschule

Waldorfschule: auf der Erziehungsmethode von Rudolf Steiner beruhende Schulform [nach dem Begründer der ersten Schule, der die "Waldorf–Astoria–Zigarettenfabrik" leitete]


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Waldorfschule
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Waldorfschule" taucht in der Literatur um das Jahr 1920 auf.

(E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2019-07

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Erstellt: 2016-10

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Verlag: Auer Gmbh; Auflage: 3., Aufl. (Juli 2009)
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Erstellt: 2010-02

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Khider, Abbas
Deutsch für alle
Das endgültige Lehrbuch

(E?)(L?) https://www.zum.de/portal/blog/ZUMBuch/Deutsch-für-alle-Das-endgültige-Lehrbuch

Abbas Khider träumt davon, die deutsche Sprache zu erneuern. Dafür gibt es viele gute Gründe. Abbas Khiders Grund ist seine Biographie: Er kam aus dem Irak nach Deutschland, als Flüchtling, vor zwanzig Jahren, und er hat seitdem - so jedenfalls schildert er es - nichts anderes angestrebt, als die deutsche Sprache in Wort und Schrift perfekt zu beherrschen. Dafür hat er viele Umwege, Aushilfsjobs und bürokratische Hürden in Kauf genommen, um schließlich einen Magister in Vergleichender Literaturwissenschaft und Philosophie an der Uni München zu erringen.

Das war ein Jahrzehnte währender Kampf mit einem „Ungeheuer” (S. 19), den er letzten Endes gewonnen hat. Aber: Er möchte diesen Kampf den vielen anderen, die - aus welchem Grund auch immer - deutsch lernen wollen / müssen, ersparen. Die deutsche Sprache muss vor allem vereinfacht werden, damit die Integration funktioniert (S.36).

Diesem ehrenwerten Ziel ist das Buch „Deutsch für alle" gewidmet. Abbas Khider formuliert sein Vorhaben so:

„Ich möchte … kleinere Bereiche dieser Sprache, ihres Vokabulars und ihrer Grammatik teils erneuern, teils reformieren, sogar einiges neu erfinden. Ich will, dass in Zukunft keiner mehr das Gejammer von mir und meinesgleichen ihretwegen hören muss … Es soll möglich sein, genau so schnell Deutsch zu lernen wie Englisch. "(S. 24/25)

Abbas Khider untertreibt: Was er an Vorschlägen unterbreitet, ist weder klein noch bescheiden, es geht im Grunde um alles: Um die Geschlechter (Genera), die Zeiten (Tempora), Deklination, Satzbau und Wortstellung (Syntax) - und nicht zuletzt um die verflixten Umlaute, jene "phonetischen Tretminen" (19), die dafür verantwortlich sind, dass Abbas Khider auch nach zwanzig Jahren "sofort als Fremder identifiziert werden kann" (S. 20). Darum sei er im Übrigen ein deutscher Schriftsteller geworden: "Beim Schreiben hört man meinen Akzent nicht".

Im Einzelnen schlägt er vor: Die Sätze, die auf diese Weise zustande kommen, klingen dann z.B. so:

„E Flüchtling redet in de Botschaft mit e Mitarbeiter und e Mitarbeiterin über de Visum."

„Ali Baba hat bestanden de Prüfung, weil er versteht de deutsch Nebensatz.”

... de Buch von de Mann / e Buch von e Mann

„An de Sonntag gegen 6 Uhr de Kind aufwacht. Es aufweckt sein Vater.”

Bis auf das letzte Beispiel könnte man sich an das Deutsch erinnert fühlen, das man auch sonst hört und manchmal auch liest. Abbas Khiders Neudeutsch klingt oft genug nach dem neuesten Deutsch der Straße. Beim Lesen von diesem Neudeutsch könnte einen aber auch das Gefühl beschleichen, dass das neue Deutsch von dem Khider eine Beleidigung des guten Deutsches bzw. der gutes Deutsch sprechenden Deutschen ist. Es soll auch zu Shitstorms gekommen sein. Dabei gibt es eine Vorbemerkung, die dem eigentlich vorbeugen könnte: „Dieses Büchlein ist ernsthafter sprachwissenschaftlicher Schwachsinn." (S. 10)

Warum sollte man dann ein solches Buch kaufen und lesen? Hier einige Kostproben:

Das wohltemperierte Deutsch: „Als ich in der Bundesrepublik ankam, kannte ich lediglich drei deutsche Wörter: Hitler, Scheiße und Lufthansa. Das sind international bekannte Begriffe." (S.11)

Das Taiwanesische im deutschen Satzbau: „Im Ausland haben die deutschen Baufirmen einen guten Ruf, auch die deutschen elektronischen Geräte. Alles aus Deutschland ist stabil gebaut und hält lange, denkt man zum Beispiel im Irak, aber auch in anderen arabischen Ländern." (S.45)

Die Verteidigung der langen Unterhose: „Bevor ich nach Deutschland kam, hatte ich noch nie in meinem Leben Minustemperaturen erlebt. … Zu jener Zeit habe ich auch den Typen gehasst, der einmal zu mir sagte: Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur falsche Kleidung."(S. 78)

Die Präpositionen von Allah: „Als Jugendlicher war ich ein Jahr lang religiös. Ich muss so vierzehn Jahre alt gewesen sein. Es begann alles mit …" (S. 85)

Wie diese Geschichten weitergehen, wird nicht verraten.

Abbas Khider ist nicht der erste, der sich liebevoll respektlos mit der deutschen Sprache auseinandersetzt. Er steht in den Fußstapfen des Amerikaners Mark Twain, der 1880 in seinem Aufsatz The awful German language Vorschläge zur Vereinfachung der deutschen Sprache gemacht hat. Auch diese sind humoristisch gemeint, auch sie zeigen erstaunliche Einsichten in die Stolpersteine des Deutschen. Allerdings war Mark Twain kein Flüchtling, sondern Bildungsreisender. Und zu seinem Glück gab es damals kein Internet und das Wort "shitstorm" schon gar nicht.

P.S.: Der Untertitel des Buches lautet „Das endgültige Lehrbuch". Der Duden gibt für „endgültig" als Synonym u.a. „unwiderruflich” an und verweigert dem Wort die Steigerungsform - nicht ohne eine gewisse Logik. Mit Khiders Neudeutsch ist in der Tat eine grammatikalische Endstufe erreicht, hinter die nicht weiter gegangen werden kann. Damit hätte sich Deutsch dem Englischen stark angenähert und Englisch ist ja schließlich die Weltsprache schlechthin. Deutsch, so einfach wie Englisch, das könnte nicht nur bei der Integration helfen, sondern auch die Attraktivität des Investitionsstandortes BRD stärken. Ist das jetzt „ernsthaft” oder „Schwachsinn”?

Klaus Dautel

Deutsch für alle. Das endgültige Lehrbuch. Hanser Verlag 2019, 120 Seiten, 14 Euro - Hier eine Leseprobe (pdf)


Erstellt: 2019-06

Kloeppel, Carol
Geng, Claudia (Übersetzer)
Dear Germany
Eine Amerikanerin in Deutschland

Broschiert: 251 Seiten
Verlag: Lübbe; Auflage: 1 (April 2008)
Sprache: Deutsch


Klappentext
Was muss eine Amerikanerin beim Bettenmachen in Deutschland beachten? Warum ziehen die Deutschen nicht nur mit Kind und Kegel um, sondern nehmen jedes Mal auch ihre komplette Küche mit? Und wie kommt man eigentlich am besten mit der scheinbar endlosen Auswahl an Brot, Wurst und Käse an den Verkaufstheken der Supermärkte zurecht? Als Carol Kloeppel 1992 für ihre große Liebe den Sprung über den großen Teich wagte und von Amerika nach Deutschland auswanderte, wusste sie nicht, was alles auf sie zukommen sollte. In diesem Buch erzählt sie von den merkwürdigen Eigenheiten ihres neuen Heimatlandes, aber auch von positiven Errungenschaften wie köstlichen Brötchen, geselligen Sonntagsspaziergängen und gemütlichen Weihnachtsmärkten. Inzwischen hat Carol Kloeppel ein zweites Zuhause in Deutschland gefunden und lebt mit ihrem Mann Peter und ihrer gemeinsamen Tochter Geena in Bonn.


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