Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
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nicht alle Tassen im Schrank haben (W3)

Die Redewendung dt. "nicht alle Tassen im Schrank haben" weist nicht auf eine volle Geschirrspülmaschine hin. Die "Tassen" um die es hier geht, leiten sich von jidd. "Toshia" = dt. "Klugheit" ab. So spricht man etwa auch von einer dt. "trüben Tasse" wenn der Verstand gtrübt ist. Und der "Sprung in der Tasse" weist auf unzusammenhängende "Gedanken-Sprünge" hin. Und wer dt. "nicht alle Tassen im Schrank haben" hat, bei dem fehlt es an Verstand und Klugheit.

Die "Tasse", die zum Trinken dient geht zurück auf arab. "tas" = dt. "Schälchen".

Bei "etymologie.tantalosz.de" findet man allerdings auch eine andere Deutung mit Bezug auf die fünf Sinne "Hören, Sehen, Schmecken, Riechen und Tasten". Aber auch dabei liegt jidd. "toshia" = dt. "Verstand" zu Grunde.

(E?)(L?) https://www.ettinger-phraseologie.de/pages/buchinhalt/c/c.9.php#10

10. nicht alle Tassen im Schrank haben (ugs.)

nicht recht bei Verstand sein


(E?)(L?) https://www.ettinger-phraseologie.de/pages/buchinhalt/c/c.12.php#8

8. eine trübe Tasse sein (ugs.)

ein langweiliger, temperamentloser, dummer Mensch sein


(E?)(L?) https://www.phraseo.de/phrase/4935804/

Nicht alle Tassen im Schrank haben

Nicht ganz bei Verstand sein; nicht recht bei Verstand sein.

Saloppe Redensart.


(E?)(L?) https://www.redensarten.net/tassen-im-schrank/

...
Herkunft

Wenn Sie sprichwörtlich nicht alle Tassen im Schrank haben, wird es nichts bringen, Ihr Geschirr auf Verluste zu überprüfen. Die hier gemeinten Tassen kann man auch nur schwerlich in den Schrank stellen, da sie sich angeblich vom jiddischen Wort "toshia" (= "Verstand") herleiten. Diesen Ursprung teilen auch Wendungen wie "eine trübe Tasse sein" oder "einen Sprung in der Tasse haben".
...


(E?)(L?) https://www.redensarten-index.de/

nicht (mehr) alle Tassen im Schrank haben

einen Sprung in der Schuessel / Tasse haben

"eine trübe Tasse" - ein dummer Mensch / begriffsstutziger Mensch / langsamer Mensch / langweiliger Mensch - umgangssprachlich, Schimpfwort


(E?)(L?) http://etymologie.tantalosz.de/

Du hast wohl nicht mehr alle Tassen im Schrank, Latten am Zaun, Kekse in der Dose, Nadeln an der Tanne, ...

Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen, mit der wir gelegentlich jemanden recht harsch anfahren, der wirres Zeug redet, etwas Unverständliches tut, offenbar nicht ganz bei Verstand, verwirrt oder gar verrückt ist: Ursprünglich bezweifelten wir wohl ganz klassisch, daß derjenige seine fünf Sinne "Hören, Sehen, Schmecken, Riechen und Tasten" nicht ganz beisammen hatte.

"Nicht alle Tassen im Schrank" hat jemand, den man für verrückt hält und meint übertragen, er hätte seine fünf Sinne nicht beisammen. Unsere Wahrnehmung ist gestört, wenn einer dieser Sinne - hören, sehen, riechen, schmecken, fühlen - fehlt. Auch in anderen Redewendungen ist die Tasse im Sinne von "Verstand" oder "Gemüt" gebräuchlich: Man spricht bei einem langweiligen Menschen auch von einer "trüben Tasse", die Redewendung, jemandes Tasse habe einen Sprung, ist indes etwas aus der Mode gekommen. In all diesen Wendungen hat die "Tasse" nichts mit dem Trinkgefäß (wie in "Hoch die Tassen") zu tun, sondern leitet sich vom jiddischen "toshia" = dt. "Verstand" her.


(E?)(L?) https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_deutscher_Redewendungen

"Nicht alle Tassen im Schrank haben" – "geistig nicht normal sein". "Tasse" ist eine Verballhornung von jiddisch "toschia" „Verstand“. Regional auch: "Nicht alle Latten am Zaun haben".


(E?)(L?) https://de.wiktionary.org/wiki/nicht_alle_Tassen_im_Schrank_haben

nicht alle Tassen im Schrank haben


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=alle Tassen im Schrank
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "alle Tassen im Schrank" taucht in der Literatur um das Jahr 1940 auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


(E?)(L?) http://www.wordmap.co/#alle Tassen im Schrank

This experiment brings together the power of Google Translate and the collective knowledge of Wikipedia to put into context the relationship between language and geographical space.


Erstellt: 2016-07

O

P

Q

R

S

T

Tassen
Tassen im Schrank
trübe Tasse
Sprung in der Tasse (W3)

Im Deutschen gibt es verschiedene Ausdrücke, in denen es um die "Tasse" geht. So kann man etwa "nicht alle Tassen im Schrank" haben, eine "trübe Tasse" sein, oder "einen Sprung in der Tasse" haben.

In all diesen Ausdrücken soll "Tasse" eine Verballhornung des jidd. "toshia" = dt. "Verstand" sein. Die Ausdrücke bedeuten also sinngemäß: "nicht bei vollem Verstand" sein, einen "trüben Verstand" haben, oder "einen defekten Verstand" haben (unzusammenhängende "Gedanken-Sprünge" hervorbringen).

(E?)(L?) https://www.dw.com/de/alle-tassen-im-schrank/a-15051624

Alle Tassen im Schrank?

Es gibt sie in verschiedenen Größen, Farben, mit oder ohne Sinnspruch. Mancher hat "nicht alle im Schrank" oder einen Sprung in ihnen. Die trübe Form mag niemand so recht. Eine besondere Ausfertigung füllt den Magen.
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Das Wort ["Tasse"] selbst kommt ursprünglich aus dem Persischen: "täšt" steht für eine Schale zum Trinken. Das deutsche Wort ist entlehnt aus dem Französischen beziehungsweise Italienischen: "tasse", "tazza".
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Denn sagt zum Beispiel Ihr bester Freund zu Ihnen "Du hast wohl nicht alle Tassen im Schrank", dann meint er damit, dass Sie unsinniges Zeug reden oder tun, nicht ganz bei Verstand sind, oder gar einen Sprung in der Tasse haben.
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Auch der Ausdruck "trübe Tasse" ist nicht wörtlich zu nehmen. Als trübe Tassen werden Menschen bezeichnet, die langweilig sind. Wenn andere feiern gehen, sitzen sie lieber daheim.
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In allen diesen Redewendungen hat "Tasse" jedoch einen anderen Wortstamm. Es leitet sich her vom jiddischen Wort "toshia", was so viel bedeutet wie "Verstand".
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(E?)(L?) https://www.redensarten.net/tassen-im-schrank/

Nicht alle Tassen im Schrank haben

Bedeutung: verrückt sein; etwas Idiotisches/Unsinniges gesagt/vorgeschlagen/getan haben bzw. tun wollen/vorhaben

Herkunft

Wenn Sie sprichwörtlich "nicht alle Tassen im Schrank" haben, wird es nichts bringen, Ihr Geschirr auf Verluste zu überprüfen. Die hier gemeinten Tassen kann man auch nur schwerlich in den Schrank stellen, da sie sich angeblich vom jiddischen Wort "toshia", "toschia" (= "Klugheit", "Verstand") herleiten. Diesen Ursprung teilen auch Wendungen wie "eine trübe Tasse sein" oder "einen Sprung in der Tasse haben".
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(E?)(L?) https://www.redensarten-index.de/

"nicht (mehr) alle Tassen im Schrank haben"
...
Die Herkunft der Redensart ist nicht geklärt.

Zunächst könnte man vermuten, dass hier die "Tassen im Schrank" metaphorisch für die Voraussetzungen stehen, die man für vernünftiges Handeln braucht - wenn sie fehlen, handelt man eben nicht vernünftig.

Eine weitere Deutung bezieht sich auf das jiddische Wort "toschia", was "Verstand", "Klugheit" bedeutet und volksetymologisch zur "Tasse" wurde; der Schrank als Behältnis für die Tassen würde hier für den Kopf als Behältnis für den Verstand stehen.

Manche schreiben die Redensart dem Schauspieler Heinrich George zu, der diese Redensart 1940 geprägt haben soll.

Eine weitere Variante lieferte die Schriftstellerin Christa Reinig (1926-2008), wonach die Wendung in ihrer Anwesenheit in einer Küche während der Zeit des Zweiten Weltkrieges entstanden ist: "Aus dem Gespräch entwickelte sich alsbald ein Streit, Schimpfworte wechselten hinüber und herüber. Das übliche 'verrückt', 'bekloppt' war bald vertan. Es kamen die anspruchsvollen intellektuellen Schöpfungen der goldenen Zwanziger zur Sprache: 'Du hast wohl nicht alle Antennen am Sender', 'Deine Verstärkerröhre is jeplatzt'. Dann ging uns die Munition aus. Ich ließ meine Augen umherschweifen und ergriff, was ich gerade sah: Ich nannte Vera einen 'von Mäusen angeknabberten Küchenstuhl', eine 'eingeweichte Tüllgardine', eine 'einzinkige Gabel'. Sie durchschaute das System meiner Geheimwaffe und baute es nach, sie bedachte die Feindseite, mich und Elfriede, als 'einjährigen Abreißkalender', 'von der Wand gefallene Geburtstagskarte' und fing an, das Geschirr in den Schrank zu räumen. Da überbrüllte uns Elfriede und gabs ihr: 'Du hast ja nicht alle Tassen im Schrank!' Was dann geschah, das weiß ich genau, ich sehe sogar noch die mobilen Gegenstände von Veras Küche vor mir, die wir im Übermut durch die Luft warfen und die wunderbarerweise nicht entzweigingen. Wir lachten eine unaufhörliche dreifache Narrenlache".
...


(E?)(L?) https://de.wikipedia.org/wiki/Nicht_alle_Tassen_im_Schrank_haben

Nicht alle Tassen im Schrank haben

Von jemandem, den man für verrückt hält, sagt man, dass er "nicht alle Tassen im Schrank" habe. Auch in weiteren Redewendungen ist "Tasse" im Sinne von "Verstand" oder auch "Gemüt" gebräuchlich. Man spricht bei einem langweiligen Menschen auch davon, er sei eine "trübe Tasse". Die Redewendung, dass jemandes Tasse einen Sprung (genauer gesagt: "einen Sprung in der Schüssel") habe, ist heute nur noch wenig gebräuchlich. In all diesen Wendungen hat der Ausdruck "Tasse" nichts mit dem homonymen Wort "Tasse" als Trinkgefäß zu tun, wie beispielsweise in der Wendung: "Hoch die Tassen"; vielmehr leitet sich die Wendung von dem jiddischen Wort "toshia" her, das so viel wie "Verstand" bedeutet.


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Tassen
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Tassen" taucht in der Literatur um das Jahr 1750 auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2020-08

U

Uni Wien
Wörter aus dem Hebräischen

(E?)(L?) web.archive.org/web/20050404064959/http://www.unet.univie.ac.at/~a9902976/Sommer00/fwnetz.htm

...
Im 17., 18., auch noch 19. und 20. Jh. werden Wörter aus dem Hebräischen (über das Jiddische) entlehnt. Sie finden v. a. Eingang in die Sprache der Landstreicher, Hausierer, Rechtlosen und der Kriminellen. Die Gaunersprache "Rotwelsch" besteht z. T. aus hebr. Wörtern. Bsp.: ...


Erstellt: 2020-05

V

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Bücher zur Kategorie:

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A

Althaus, Hans Peter
Chuzpe, Schmus & Tacheles
Jiddische Wortgeschichten

(E?)(L?) http://www.chbeck.de/Althaus-Peter-Chuzpe-Schmus-Tacheles/productview.aspx?product=14480

2., durchgesehene Auflage 2006. 176 S.: Paperback
ISBN 978-3-406-51065-6

Jiddische Wörter sind heutzutage ein kleiner, aber sehr farbiger und wirkungsmächtiger Bestandteil der deutschen Sprache. In Presse und Öffentlichkeit kommen einige sehr häufig vor, andere hört man dagegen kaum noch - obwohl sie früher weitbekannt waren. Ihr einzigartiger sozial- und kulturgeschichtlicher Hintergrund umgibt jedes Wort mit einer besonderen Aura. Hans Peter Althaus erzählt ebenso prägnant wie unterhaltsam mehr als hundert Wortgeschichten von Ausdrücken wie "Reibach" und "Pleite", "Massel" und "Schlamassel", "Macke" und "Maloche", "Schtetl" und "Schul". Er erläutert, was diese Wörter im Jiddischen bedeuteten, welchen Nebensinn man oft aus ihnen heraushörte und wie sie Eingang in die deutsche Sprache gefunden haben. Dabei zeigen sich oftmals Polemik und Diffamierung, mehr noch aber überlegener Witz und feine Ironie.




Im Register findet man die Wörter:

Arbekanfes | auf Nile gehen | aus Daffke | Barthel | Barmizwe | benebbicht | beschickert | betucht | bleede gehen | Bonames | Bonum | Brismile | Broche | Bruch und Dalles | Bruch, Dalles & Co. | Chanukka | Chawwer | Chochem | Chuzpe | Cochem | Daffke | D.L.G. | Dalles | damit ist's Essig | Der Narr hot's Massel | Dietrich Schofelschreck | dufte | dufte Düfte | Eeljes Rachmones | Eezes, Eizes, Ezzes | Egel | Ehme, Eime | eine Meise haben | es zieht wie Hechtsuppe | Essig | flöten gehen | frisch, gesund und meschugge | für lau | G.m.b.H. | G.N. | Gasse | Gedibber | Geschäker | Geschichtelach | Geschmuse | Golus | Gut Pessach | Gut Schabbes | Guten Rutsch | Hals- und Beinbruch | Hechtsuppe | hoch | ja kuchen | ja Kuchen, nicht London | Judenschul | jüdische Chutzpe | kapores | kess | Kippe | knorke ist dreimal so dufte wie schnafte | kochem | kodesch, kaudesch | kommen wie die Srores und gehen wie die Maurer | könnt man den Schabbes anbinden | koscher, kauscher | koscher gekochter Kitsch | koscher Küche | koschere Redensarten | koschern | Koscherwurst | Kuchen | Laotselachs | lau | leschono tauwo | Levkoie | London | Lozelach | Lozelach-Stiftsdame | mach Schabbes davon | Macke | Maisse, Maase, Masse, Meiße | Maloche, Meloche | Massel | Massel tow | Massel und Broche | Massematten | mechulle, machulle | Mechulle | Medinegeier | meschugge | meschuggener Fisch | Mesummen | Mezie | mies, miese Sachen | mieser Baldower | mieses Schwein | Miesmacher | mit die Juden ist gut nach Schul gehn | Mitte | Moos | More, Maure, Moire | Mores | Moschel | Moser | Most | naß | Nassauer | nebbich | Nebbich | Nebbich - Mein Kampf | nicht ganz koscher | Nile | Oser sagt Schiller | pattersch | Pejes, Pajes | Peschore | Pg. | plete, pleite | pleite machen | pleite gehen | pleitene Drecksau | Pleite | Pleitegeier | Purim | Rachmones | Rebbach | Rebbes | Reibach | Sasserer | Saures geben | Schabbes | Schabbesdeckel | Schacher | schautig | Scheitel | schicker | schicker ist der Goi | Schlamassel | Schlamassel auf Wachstuch | Schmiere stehen | Schmu | Schmue | Schmus | schofel | Schofel | Schofelarchiv | Schofelschreck | Schofeltat | Schofelwerke | Schore | Schote | Schtetl | Schul | Schulklopfer | Schuttef | Sechel, Seichel | Srores | stikum | Stuss | supermies | Tacheles | Tachlis, Tachles | taff | Tallis, Talles | Tefillen | Tinnef | toff | toffte | trefe, treeif | trefe fallen | treifener Hals | Trefe, der Gerichtsdiener | trübe Tasse | Weihnukka | wissen, wo Barthel den Most holt | zeigen, was eine Harke ist | Zizzes | zureden wie einem lahmen Gaul

(E?)(L?) http://www.humanitas-book.de/

Jiddische Wörter sind ein kleiner, aber sehr farbiger Bestandteil der deutschen Sprache. Hans Peter Althaus erzählt hier mehr als 100 kurzweilige Wortgeschichten von Ausdrücken wie Reibach, Pleite, Massel, Macke, Maloche, Schtetl und Schul. Er erläutert, was diese Wörter im Jiddischen bedeuteten und wie sie Eingang in die deutsche Sprache gefunden haben. 3. Aufl. 2015. 175 Seiten, Lit., Register, kart. Beck.


(E?)(L?) http://www.perlentaucher.de/autoren/12214.html

Buchautor Hans Peter Althaus ist Professor für Germanistische Linguistik an der Universität Trier und einer der führenden Experten für den jiddischen Wortschatz im Deutschen.


Erstellt: 2014-11

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