Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
DE Deutschland, Alemania, Allemagne, Germania, Germany
Anatomie, Anatomía, Anatomie, Anatomia, Anatomy

A

Anatomie (W3)

Die "Anatomie" ist ein interessantes Wort. Wörtlich genommen ist die "Lehre von Form und Körperbau des Menschen" eigentlich die "(Lehre vom) Nicht-Nicht-Geteilten", also die "(Lehre vom) Geteilten". Wie das?

Zunächst geht dt. "Anatomie" über lat. "anatomia" zurück auf griech. "anatomía" und ist eine Bildung zu griech. "anatémnein" = "aufschneiden", "sezieren" und setzt sich zusammen aus griech. "an-" = dt. "nicht", "un-" und griech. "átomos" = "unteilbar", "ungeschnitten". Das unteilbare "Atom" setzt sich wiederum zusammen aus griech. "a-" = dt. "nicht", "un-" und griech. "témnein" = dt. "schneiden". Setzt man nun alles wieder rückwärts zusammen kommt zu "an-a-témnein" = "nicht-nicht-schneiden". "Anatomie" ist also wörtlich die "Zergliederung", die "(Lehre von den) Gliedern (des Menschen)".

Erstellt: 2010-12

B

Busen (W3)

Man könnte meinen, der "Busen" habe sich am "Busen der Natur" genährt. Und die Natur scheint eine Vorlibe für "Beulen" zu haben. Aus vermutlich lautmalerischen Anfängen entwickelten sich so verwandte Begriffe wie dt. "Bauch", "Bausch", "Bausen", "Beule", "Beutel", "Busch", "Busen", "Böschung", "böse" ("sich aufblasen"), "Pausbacken", "pauschal" ("alles zusammengenommen").

(E?)(L?) http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/sprachlog/sprachkritik/2011-05-30/die-unverbesserliche-seichtigkeit-der-sprachn-rgler-teil-1

...
Das Wort "Busen" hat vor nicht allzu langer Zeit eine Bedeutungsveränderung durchlaufen. Das Wort bezeichnete nämlich bis in die (sprachgeschichtlich betrachtet) jüngere Zeit jede "menschliche Brust", ob männlich oder weiblich.
...
Die Wurzel, aus der das Wort "Busen" entstanden ist, findet sich in allen westgermanischen Sprachen mit der Bedeutung "Brust". Davor wird es schon etwas nebliger, aber es ist wahrscheinlich, dass sie auf das indoeuropäischen "*bheu-" zurückgeht, das etwa "aufblasen", "schwellen" bedeutet (das Wort "Beule" hat denselben Ursprung). Alternativ käme aber auch der Stamm "*bhâghu-s" infrage, der in dieser Form für das Indoarische rekonstruiert werden kann und "Arm" bedeutete - der "Busen" wäre also so etwas wie "die Stelle zwischen den Armen".
...


(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Busen
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Busen" taucht in der Literatur um das Jahr 1650 / 1730 auf.

Erstellt: 2011-05

C

D

E

Erektion (W3)

Dt. "Erektion" geht zurück auf lat. "erigere" = dt. "aufrichten".

Erstellt: 2010-10

F

G

H

hartnäckig (W3)

Das Adjektiv dt. "hartnäckig" (15. Jh.) = dt. "eigensinnig an etwas festhaltend", "beharrlich", bedeutet wörtlich etwa "einen harten Nacken haben". Die Bezeichnung scheint auf den kräftigen Nacken eines Zugochsen zu verweisen.

Der dt. "Nacken" = dt. "hinterer, äußerer Teil des Halses", kommt "aus dem Norden" und läßt sich zurückverfolgen zu mhdt. "nac", "nacke", ahdt. "hnach", "nach", schwed. "nacke". Das mhdt. "nec", "necke" das man noch in der Kollektivbildung dt. "Genick" findet hat als Verwandte ndl. "nek", engl. "neck". Als weitere Verwandte vermutet man tochar. "kñuk" = dt. "Genick", air. "cnocc" = dt. "Buckel", "Hügel".

Seit dem 18. Jh. findet man auch den dt. "Nackenschlag" mit der übertragenen Bedeutung dt. "Schicksalsschlag", "Demütigung".

Bei Adelung findet man:


"Hartnäckig", -er, -ste, adj. et adv. eigentlich, "einen harten, unbiegsamen Nacken habend"; doch nur im figürlichen Verstande, Fertigkeit besitzend, seine Meinungen und Entschließungen auch bey Entdeckung ihrer Unrichtigkeit oder Schädlichkeit beyzubehalten, und darin gegründet. Eine Meinung hartnäckig vertheidigen. Die hartnäckigsten Verfechter des Irrthums. Einen Streit hartnäckig fortsetzen. In der Mittheilung unsrer Begriffe an unsre Freunde lieget eine Seligkeit, die auch der hartnäckigste Einsame fühlt, Zimmerm. Nach einer noch weitern Figur zuweilen auch von leblosen Dingen, wenn sie aller Bemühung des Gegentheils widerstehen. Eine hartnäckige Krankheit. Von hartnäckigen Kopfschmerzen geplaget werden.

Anm. Im Schwed. "hardnackad", im Dän. "haartnacked". Die Figur, welche in diesem Ausdrucke lieget, ist sehr alt und fast in allen Sprachen anzutreffen. Ich weiß daß du hart bist und dein Nacke ist eine eiserne Ader, heißt es schon Es. 48, 4. Das Griech. "???", die mittlern Lat. "cervicatus", "cervicosus", und "Cervicositas", das Ital. "cervicoso", das Lappländ. "Nauokos", das Ungar. "Nyakos", u. a. m. enthalten eben dasselbe Bild, welches von einem Zugochsen entlehnet ist, welcher wegen seines harten Nackens sich nicht anders als mit Mühe lenken lässet. S. "Halsstarrig", welches eben dieses Bild ausdrückt, aber doch einen höhern Grad bezeichnet, so wie Starre den höchsten Grad der unbiegsamen Härte ausmacht. Im Nieders. ist für "hartnäckig" "dickdrewig" und "drifdeelig", in Baiern "bockbeinig" üblich. Kero übersetzt das Latein. "contumax" durch "striter", und "Contumacia" durch "Einstritti", gleichsam "Alleinstreit".

Die "Hartnäckigkeit", plur. inus. außer zuweilen von einem hartnäckigen Betragen in einzelnen Fällen, die -en, die Fertigkeit, allen Beweis- und Bewegungsgründen zu widerstehen, und in engerm Verstande, die Fertigkeit, bey seinen Meinungen oder Entschließungen zu beharren, auch bey erkannter Unrichtigkeit oder Schädlichkeit derselben. Die Hartnäckigkeit im Vertheidigen, im Behaupten, im Widerstehen. Eines Hartnäckigkeit überwinden. Nach einer noch weitern Figur auch die Hartnäckigkeit eines Thieres, einer Krankheit u. s. f. S. "Halsstarrigkeit".


(E?)(L?) http://www.koeblergerhard.de/ahd-as-anfrk-mhd-mnd-HP/ahd+as+anfrk+mhd+mnd20140502.htm
(E?)(L?) http://www.koeblergerhard.de/ahd-mhd-HP/ahd+mhd20140502.htm
(E?)(L?) http://www.koeblergerhard.de/as-anfrk-mnd-HP/as+anfrk+mnd20140502.htm
(E?)(L?) http://www.koeblergerhard.de/mhd/mhd.html
(E?)(L?) http://www.koeblergerhard.de/mhd-mnd-(mitteldeutsch)-HP/mhd+mnd-14834S-5907227Woe-sort_zgw_20140506.htm

"hardenacke"*, "hardenakke", mnd., M.: nhd. "Hartnäckiger", "Harter", "Trotziger", "Eigensinniger"; Hw.: s. "hartnacke"; E.: s. "harde" (2), "nacke"; L.: MndHwb 1/2, 233 ("hardenakke")

"hardenacken"?, mnd., sw. V.: nhd. "hartnäckig sein" (V.), "hart sein" (V.); Hw.: s. "hardenacket", "hardenackich"; E.: s. "hardenacke"

"hardenacket"*, "hardenakket", mnd., (Part. Prät.=)Adj.: nhd. "hartnäckig", "hart", "trotzig"; E.: s. "hardenacken"?, "haft"?; L.: MndHwb 1/2, 233 ("hardenakket"), Lü 136b ("hardenacket")

"hardenackich"*, "hardenakkich", mnd., Adj.: nhd. "hartnäckig", "trotzig", "hart"; Hw.: s. "hardeneckich", "hartnackich"; E.: s. "hardenacken"?, "hardenacke", "ich" (2); L.: MndHwb 1/2, 233 ("hardenakkich"), Lü 136b ("hardenacket" / "hardenackich")

"hardenackichhet"*, "hardenakkichet", "hardenakkicheit", mnd., F.: nhd. "Hartnäckigkeit", "Trotz"; E.: s. "hardenackich", het (1); L.: MndHwb 1/2, 233 ("hardenakkichêit", "hardenakkichêt")

"hardenakke", mnd., M.: Vw.: s. "hardenacke"; L.: MndHwb 1/2, 233 ("hardenacke")

"hardenakket", mnd., (Part. Prät.=) Adj.: Vw.: s. "hardenacket"; L.: MndHwb 1/2, 233 ("hardenakket")

"hardenakkich", mnd., Adj.: Vw.: s. "hardenackich"; L.: MndHwb 1/2, 233 ("hardenakkich")

"hardenakkicheit", mnd., F.: Vw.: s. "hardenackichhet"; L.: MndHwb 1/2, 233 ("hardenakkichêit", "hardenakkichêt")

"hardenakkichet", mnd., F.: Vw.: s. "hardenackichhet"; L.: MndHwb 1/2, 233 ("hardenakkichêit", "hardenakkichêt")

"hardeneckich", mnd., Adj.: nhd. "hartnäckig", "trotzig", "hart"; Hw.: s. "hardenackich"; E.: s. "hardenackich"; L.: MndHwb 1/2, 233 ("hardenakkich")

"hartnacke", mnd., M.: nhd. "Hartnäckiger", "Harter", "Trotziger", "Eigensinniger"; Hw.: s. "hardenacke"; E.: s. "hart" (1), "nacke"; L.: MndHwb 1/2, 233 ("hardenakke")

"hartnackich"*, "hartnakkich", mnd., Adj.: nhd. "hartnäckig", "trotzig", "hart"; Hw.: s. "hardenackich"; Hw.: vgl. mhd. "hartnackig"; E.: s. "hart" (1), "hardenackich"; L.: MndHwb 1/2, 233 ("hardenakkich")

"hartnakkich", mnd., Adj.: Vw.: s. "hartnackich"; L.: MndHwb 1/2, 233 ("hardenakkich")

"hertnackic", mhd., Adj.: nhd. "unbeugsam", "hartnäckig"; Hw.: vgl. mnd. "hartnachich"; E.: s. "hert", "nackic"; W.: s. nhd. "hartnäckig", Adj., "hartnäckig", "hartnäckicht", "mit einem harten unbeugsamen Nacken versehen" (Adj.), DW 10, 517; L.: Lexer 87c ("hertnackic")


(E?)(L?) http://www.koeblergerhard.de/mnd/mnd.html

"*hardenacken"?, mnd., sw. V.: nhd. "hartnäckig sein" (V.), "hart sein" (V.); Hw.: s. "hardenacket", "hardenackich"; E.: s. "hardenacke"

"hardenackich"*, "hardenakkich", mnd., Adj.: nhd. "hartnäckig", "trotzig", "hart"; Hw.: s. "hardeneckich", "hartnackich"; E.: s. "hardenacken"?, "hardenacke", "ich" (2); W.: vgl. nhd. "hartnäckig", Adj., "hartnäckig", DW 10, 517?; L.: MndHwb 1/2, 233 ("hardenakkich"), Lü 136b ("hardenacket" / "hardenackich")

"hardenackichhet"*, "hardenakkichet", "hardenakkicheit", mnd., F.: nhd. "Hartnäckigkeit", "Trotz"; E.: s. "hardenackich", het (1); W.: vgl. nhd. "Hartnäckigkeit", F., "Hartnäckigkeit", DW 10, 517?; L.: MndHwb 1/2, 233 ("hardenakkichêit", "hardenakkichêt")

"hardenakke", mnd., M.: Vw.: s. "hardenacke"*

"hardenakket", mnd., (Part. Prät.=) Adj.: Vw.: s. "hardenacket"*

"hardenakkich", mnd., Adj.: Vw.: s. "hardenackich"*

"hardenakkicheit", mnd., F.: Vw.: s. "hardenackichhet"*

"hardenakkichet", mnd., F.: Vw.: s. "hardenackichhet"*

"hardeneckich", mnd., Adj.: nhd. "hartnäckig", "trotzig", "hart"; Hw.: s. "hardenackich"; E.: s. "hardenackich"; W.: s. nhd. "hartnäckig", Adj., "hartnäckig", DW 10, 517?; L.: MndHwb 1/2, 233 ("hardenakkich")

"hartnackich"*, "hartnakkich", mnd., Adj.: nhd. "hartnäckig", "trotzig", "hart"; Hw.: s. "hardenackich"; vgl. mhd. "hertnackic"; E.: s. "hart" (1), "hardenackich"; W.: s. nhd. "hartnäckig", Adj., "hartnäckig", "hartnäckicht", "mit einem harten unbeugsamen Nacken versehen" (Adj.), DW 10, 517?; L.: MndHwb 1/2, 233 ("hardenakkich")

"hartnakkich", mnd., Adj.: Vw.: s. "hartnackich"*


(E?)(L?) http://www.owid.de/wb/elexiko/start.html

hartnäckig | Hartnäckigkeit


(E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl

"Hartnäckig", Im Schwed. "härdnackad", im Dän. "haartnacked". Die Figur, welche in diesem Ausdrucke liegt, ist sehr alt und fast in allen Sprachen anzutreffen. Ich weiß daß du hart bist und dem Nacke ist eine eiserne Ader, heißt es schon Es. 48, 4. Das Griech. "???", die mittlern Lat. "ceruicatus", "ceruicosus", und "Ceruicolitas", das Ital. "cervicoso", das Lappländ. "Nauokos", das Ungar. "Nyakos" u. a. m. enthalten eben dasselbe Bild, welches von einem Zugochsen entlehnt ist, welcher wegen seines harten Nackens sich nicht anders als mit Mühe lenken läßt. Im Nieders. ist für "hartnäckig" "dickdrewig" und "drifdeelig" üblich.

Eigentlich, "einen harten, unbiegsamen Nacken habend", doch nur im figürl. Verstande, "Fertigkeit besitzend", "seine Meinungen und Entschließungen auch bey Entdeckung ihrer Unrichtigkeit oder Schädlichkeit beyzubehalten", und darin gegründet. Eine Meinung hartnäckig vertheidigen. Einen Streit hartnäckig fortsetzen. Nach einer noch weitern Figur zuweilen auch von leblosen Dingen, wenn sie aller Bemühung des Gegentheils widerstehen. Eine hartnäckige Krankheit. Von hartnäckigen Kopfschmerzen geplaget werden.


(E?)(L?) http://woerterbuchnetz.de/DWB/

HARTNÄCKIG | HARTNÄCKISCH, adj. | unhartnäckig


(E?)(L?) http://woerterbuchnetz.de/GWB/

hartnäckig | Hartnäckigkeit | heiter-hartnäckig


(E?)(L?) http://woerterbuchnetz.de/RhWB/

hartnäckig


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=hartnäckig
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "hartnäckig" taucht in der Literatur um das Jahr 1650 / 1750 auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2018-08

I

iatrum.de
Lexikon der Muskulatur

(E?)(L?) http://www.iatrum.de/musculus/-lexikon-der-muskulatur.html

In diesem Lexikon, welches wegen der Bebilderung gleichermaßen ein Atlas ist, finden Sie die Muskulatur des Menschen in alphabetischer Ordnung. Die Begriffe "Musculus", "M.", "Musculi" und "Mm." finden bei der alphabetischen Sortierung keinerlei Berücksichtigung.

Wenn Sie einen Einstieg in die Thematik lieber über die Oberflächen-Muskulatur erleben möchten, dann lesen Sie den bebilderten Beitrag zur Anatomie der Oberflächenstrukturen des Menschen.
...


(E?)(L?) http://www.iatrum.de/muskeln-des-menschen.html

Muskelregionen Einzelne Muskeln


Erstellt: 2015-02

J

K

Körper (W3)

Dt. "Körper" geht zurück auf lat. "corpus".

(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Körper
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Körper" taucht in der Literatur um das Jahr 1560 / 1740 auf.

Erstellt: 2011-06

L

Lippe (W3)

Das engl. "labrose" = "Having thick or large lips" = "dicke Lippen haben" geht zurück auf lat. labrosus", "labrum" = "Lippe". Darauf gehen auch engl. "lip", dt. "Lippe", engl. "labial" = "Lippen-(artig)", "Lippenlaut" und engl. "labret" = "an ornament worn in a pierced lip".

(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Lippe
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Lippe" taucht in der Literatur um das Jahr 1650 / 1750 auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2013-04

M

N

O

P

Prostata
próstata (W3)

Die dt. "Prostata", span. "próstata", frz. engl. "prostate" (England, 1640s) geht über mfrz. "prostate" zurück auf lat. "prostata", griech. "prostátes", griech. "prostates (aden)" = dt. "Vorsteher(drüse)", engl. "prostate (gland)" von griech. "proistanai" = "vorgesetzt", griech. "pro-" = "vor" und griech. "histanai" = dt. "Ursache zum Stehen", engl. "cause to stand", ide. "*sta-" = "stehen". Die Bezeichnung bezieht sich auf die Lage zur Blase.

"Adenom" = "Drüsengeschwulst", Z. B. das "Schilddrüsenadenom" oder das "Prostataadenom". Die meisten Adenome sind gutartig (benigne), seltener bösartig (malinge).

Prostata | Prostatahyhyperplasie | Prostatitis | Vorsteherdrüse (Prostata)

Benigne Prostatahyperplasie (BPH) | Prostataentzündung | Prostatakrebs | Prostatavergrößerung | Prostatakrebs-Früherkennung

(E?)(L1) http://www.3sat.de/nano/
Prostatakrebs bestrahlen | Prostatakrebs, Test

(E?)(L?) http://www.chemie.de/lexikon/
Prostataspezifisches Antigen | Prostataspezifische saure Phosphatase

(E1)(L1) http://etimologias.dechile.net/?P
próstata

(E?)(L?) http://www.gesundheitkompakt.de/sitemap.html
Prostatakrebs

(E?)(L?) http://www.apotheken-umschau.de/Prostata
Prostata | Benigne Prostatahyperplasie | Prostataadenom | Prostataentzündung | Prostatakarzinom | Prostatahyperplasie | Prostatakrebs | Prostatavergrößerung | Prostatahyperplasie (Prostatavergrößerung) | Prostatitis (Prostataentzündung)

(E6)(L?) http://www.apotheken-umschau.de/Niere/Experten-Sprechstunde-Nieren---Harnwege---Prostata-37208.html
Niere, Harnwege, Prostata

(E?)(L?) http://www.g-netz.de/Gesundheit_A-Z/Index_O-S/index_o-s.shtml
Prostatabeschwerden | Prostatakrebs

(E?)(L?) http://www.lifeline.de/cda/krankheit_therapie/krankheitenlexikon/content-138766.html
Prostatavergrößerung, gutartig

(E?)(L?) http://www.loveline.de/


(E?)(L?) http://www.medfuehrer.de/
Prostatakrebs

(E2)(L1) http://www.mundmische.de/


(E?)(L?) http://www.onmeda.de/krankheiten/a-z.html
Benigne Prostatahyperplasie | Prostataentzündung | Prostatakrebs | Prostatavergrößerung

(E?)(L?) http://medikamente.onmeda.de/glossar.html
Prostata | Prostata-Hyperplasie | Prostata-Hypertrophie | Prostataadenom | Prostatakarzinom

(E?)(L1) http://www.onmeda.de/sexualitaet_und_partnerschaft/lexikon_der_sexualitaet/glossar.html?p=13
Urologika, Prostatamittel | Prostata/Vorsteherdrüse | Prostatakrebs

(E?)(L?) http://www.reta-vortaro.de/revo/
Esperanto "prostato"

(E3)(L1) http://www.textlog.de/dornblueth.html
| Periprostatische Eiterung | Prostata | Prostatektomie | Prostatitis | Prostatorrhoe

(E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl
Ulcus prostatae | Urethrididoprostatitis | Urethritoprostatitis

(E?)(L?) http://www.wdr.de/tv/aks/index.jhtml


Q

R

S

T

U

V

W

X

Y

Z

Bücher zur Kategorie:

Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
DE Deutschland, Alemania, Allemagne, Germania, Germany
Anatomie, Anatomía, Anatomie, Anatomia, Anatomy

A

B

Benninghoff, Alfred
Taschenbuch Anatomie

(E?)(L?) http://www.jokers.de/3/14743638-1/buch/taschenbuch-anatomie.html

2008, 1, 624 Seiten, mit zahlreichen farbigen Abbildungen, teilweise Schwarz-Weiß-Abbildungen
Maße: 12,6 x 19 cm, Taschenbuch, Deutsch

Produktbeschreibung

Auf Wunsch vieler Studenten gibt es alle wichtigen Inhalte des grossen Anatomie-Nachschlagewerks von Benninghoff/Drenckhahn jetzt auch als übersichtliches Taschenbuch. Die Pluspunkte: Alle wesentlichen Fakten zur gesamten makroskopischen Anatomie. Fast 500 Abbildungen mit allen wichtigen Strukturen. Gliederung orientiert sich am großen Benninghoff, damit man ausführlichere Informationen dort schnell findet. Kann völlig unabhängig vom großen Benninghoff verwendet werden. Ideal zum Wiederholen, Auffrischen und schnellen Lernen!

Autoren-Porträt

Prof. Dr. Detlev Drenckhahn, Würzburg (Hrsg.) 1981-1990 Professuren am Institut für Anatomie und Zellbiologie der Universität Marburg. Seit 1990 Vorstand des Institut für Anatomie und Zellbiologie der Universität Würzburg. Herausgeber der Zeitschrift "Histochemistry and Cell Biology", Ehrenmitglied der Charité der Humboldt-Universität zu Berlin, Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, Vorstand der Anatomischen Gesellschaft, Präsidium und Vorsitzender des Programmausschusses des World Wide Fund for Nature (WWF-Deutschland).Jens Waschke ist Professor für Klinische Anatomie und Zellbiologie an der Universität Würzburg. An seinem Lehrstuhl vermittelt er, dass es ihm wichtig ist, die Lehre in der Anatomie stärker klinisch auszurichten.


Erstellt: 2014-07

C

D

Drake, Richard L. (Autor)
Vogl, A. Wayne (Autor)
Mitchell, Adam W. M. (Autor)
Bräuer, Lars (Herausgeber)
Gray's Atlas der Anatomie
Deutsche Bearbeitung von Lars Bräuer

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3437447009/etymologporta-20


(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3437447009/etymologety0f-21


(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3437447009/etymologetymo-21


(E?)(L1) http://www.amazon.it/exec/obidos/ASIN/3437447009/etymologporta-21


(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3437447009/etymologety0d-21


(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3437447009/etymologpor09-20
Taschenbuch: 576 Seiten
Verlag: Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH (22. September 2009)
Sprache: Deutsch, Englisch

Erstellt: 2011-10

E

F

Faller, Adolf (Autor) / Schünke, Michael (Autor)
Der Körper des Menschen
Einführung in Bau und Funktion

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3133297155/etymologporta-20


(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3133297155/etymologety0f-21


(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3133297155/etymologetymo-21


(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3133297155/etymologety0d-21


(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3133297155/etymologpor09-20
Broschiert: 840 Seiten
Verlag: Thieme, Stuttgart; Auflage: 15., überarb. Aufl. (REV). (9. April 2008)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Das Konzept des "Faller" bei der Einführung in die Anatomie und Physiologie des menschlichen K÷rpers ist bewährt. Komplizierte Zusammenhänge werden einsichtbar dargestellt und erleichtern das Verstehen. Der Schwerpunkt der Auflage liegt in der farbigen Gestaltung und der verständlichen Verknüpfung von Text und Bild.


G

H

I

J

K

Kahle, Werner (Autor) / Leonhardt, Helmut (Autor) / Platzer, Werner (Autor)
Taschenatlas der Anatomie, Bd.02 - Innere Organe

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3134921065/etymologporta-20


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(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3134921065/etymologpor09-20
Broschiert: 372 Seiten
Verlag: Thieme Georg Verlag; Auflage: 6., überarb. A. (Dezember 2000)


Kurzbeschreibung
Gestalt, Lage, geweblicher Aufbau und Funtkion der Kreislauf-, Atmungs- und Verdauungsorgane, der Blut- und Abwehrsysteme, Drsen und der Haut sind Gegenstand des zweiten Bandes.

Der Beckenboden, der in enger funktioneller Beziehung zur den Organen des kleinen Beckens steht, wird einschließlich der damit zusammenhängenden Topographie dargestellt.

Hinzu kommt die Darstellung der Zahnentwicklung und des Zahnhalteapparates, die Reifeteilung der Geschlechtszellen, die zellulären Vorgänge bei der Befruchtung und die Grundzüge der Plazentabildung.


Erstellt: 2010-08

Kahle, Werner (Autor) / Frotscher, Michael (Autor)
Taschenatlas der Anatomie, Bd.03 - Nervensystem und Sinnesorgane

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/313492210X/etymologporta-20


(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/313492210X/etymologety0f-21


(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/313492210X/etymologetymo-21


(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/313492210X/etymologety0d-21


(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/313492210X/etymologpor09-20
Broschiert: 423 Seiten
Verlag: Thieme, Stuttgart; Auflage: 10., überarbeitete Auflage. (26. August 2009)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Im dritten Band wird dem Anfänger nicht nur eine Einführung in den elementaren Aufbau des Nervensystems und der Sinnesorgane, sondern auch in einfacher und knapper Form Einblick in den gegenwärtigen Stand der Erkenntnis gegeben:

Ergebnisse der Elektronenmikroskopie, der Histochemie und Elektrophysiologie sind durch neue immunhistochemische und autoradiographisch gewonnene Forschungsergebnisse erweitert. Ebenfalls dargestellt werden Embryonalentwicklung und Hirnfunktion.


Erstellt: 2010-08

Krumm, Michael
Hummeln im Hintern oder das Herz in der Hose

(E?)(L?) http://www.mail-order-kaiser.de/Buecher/Lernen/Hummeln-im-Hintern-oder-das-Herz-in-der-Hose

Die deutsche Sprache bietet zahlreiche Vergleiche und Bilder aus der Welt des Körpers - der Band erläutert die Hintergründe dieser Redewendungen.

175 Seiten, Format 13 x 19 cm, kartoniert.

Der deutschen Sprache auf den Zahn gefühlt

Müssen Sie mit Haaren auf den Zähnen zum Friseur gehen? Und sollten Sie den Hausarzt um Rat fragen, wenn Ihnen jemand den Kopf verdreht hat? Dieses Buch hat es faustdick hinter den Ohren und erklärt Ihnen die deutsche Körper-Sprache frisch von der Leber weg. Der Autor Michael Krumm verrät Ihnen, woher unsere Redewendungen rund um den Körper kommen und welche spannenden Geschichten dahinterstecken. Sie erfahren, was Sie sich hinter die Ohren schreiben sollten, wem der Schalk im Nacken sitzt und wie Sie Ihre Hände in Unschuld waschen können. Das Ganze wird vergnüglich und informativ präsentiert - damit Sie nie wieder ein Brett vor dem Kopf haben, wenn Ihnen etwas auf der Zunge liegt.Von den Haarspitzen bis zu den Fußnägeln: Der Körper in deutschen Redewendungen, Begriffen und Sprichwörtern.


Erstellt: 2016-11

L

M

Michels, Hellmuth (Autor) / Neumann, Claas Lennart (Autor)
Paket Anatomie

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Taschenbuch: 528 Seiten
Verlag: Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH; Auflage: 1 (10. Mai 2007)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Kurzlehrbuch und Prüfungstraining im Doppelpack mit Preisvorteil
Mit dem Kurzlehrbuch Anatomie und dem Prüfungstraining Anatomie von Michels sind Sie doppelt gerüstet für Ihre Prüfung:- Das Kurzlehrbuch bringt eine komplette Zusammenfassung des GK-Wissens im Fach Anatomie und enthält alle prüfungsrelevanten Fakten in einem leicht zu bewältigenden Umfang.- Das Prüfungstrainingmit Fragen zu ausgewählten Themen des GK ist perfekt auf das Kurzlehrbuch abgestimmt:Viele Lückentexte/-tabellen, offene Fragen sowie Abbildungen zum Beschriften aus dem KLB! erleichtern das Lernen.


Erstellt: 2011-06

N

nationalgeographic
Atlas des menschlichen Körpers
Aufbau und Funktion des menschlichen Körpers

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Gesundheit ist laut Weltgesundheitsorganisation ein "Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen". Der "Atlas des menschlichen Körpers" zoomt mitten ins Herz des hochkomplexen Systems Mensch und betrachtet ihn bis in die mikroskopischen Zellstrukturen hinein. Was immer Sie über Anatomie, Kreislauf, Nervensystem und Sexualität wissen wollten - hier finden Sie die Antworten auf einen Blick. Der farbenprächtige illustrierte Bildatlas verdeutlicht die komplexen Vorgänge im Körper detailgenau und klar verständlich. Ein Nachschlagewerk zum Staunen darüber, was das Wunderwerk Mensch im Innersten zusammenhält, von A wie Atmung bis Z wie Zellteilung. Die knappe Darstellung von Krankheiten und wie sie entstehen schärft das Bewusstsein für das höchste Gut: Gesundheit und Glück bis ins hohe Alter.

Sachbuch, Hardcover
288 Seiten
700 Fotos und Abbildungen
Format: 26,7 x 33,7 cm


Erstellt: 2011-06

O

P

Platzer, Werner (Autor)
Taschenatlas der Anatomie, Bd.01 - Bewegungsapparat

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(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3134920107/etymologpor09-20
Broschiert: 467 Seiten
Verlag: Thieme, Stuttgart; Auflage: 10., überarbeitete und ergänzte Auflage. (26. August 2009)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Der Anatomie-Klassiker in drei Bänden mit anschaulichem Überblick über den Aufbau des menschlichen Körpers. Den Lernenden begleitet dieser Taschenatlas durch Vorlesungen und während der Prüfungsvorbereitung, den bereits im Berufsleben Stehenden ist er ein handliches Nachschlagewerk. Kurzlehrbuch und Bildatlas. Didaktisch bewährte Gegenüberstellung von Text und Bild. Lernfreundliche Aufbereitung des "trockenen" Anatomie-Stoffes. Ideal als Begleitlektüre zur Vorlesung, für die Examensvorbereitung und zum Nachschlagen. Konsequentes Farbkonzept der Abbildungen. Günstiges Preis/Leistungs-Verhältnis.


Erstellt: 2010-08

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