Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
CN China, China, Chine, Cina, China
Philosophie, Filosofía, Philosophie, Filosofia, Philosophy

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Feng Shui (W3)

(E?)(L?) http://www.fengshui-factory.com/index.php?7


(E?)(L?) http://www.fengshui-factory.com/index.php?13

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Grundsätzlich ist "Feng Shui", wörtlich "Wind und Wasser" eine praktische, ganzheitliche Lebenskunde, da sich ihre Prinzipien auf alle Bereiche des menschlichen Lebens auswirken. Ziel in der Anwendung von Feng Shui ist die Harmonie des Menschen mit seiner Umgebung und sich selbst. Eine gezielte Veränderungen im Wohnbereich, in Geschäftsgebäuden, kann uns positiv beeinflussen. Die grundlegenden Feng Shui-Prinzipien lehren uns, gesunde Lebensräume zu schaffen, in denen wir das Fliessen von Chi/Qi, der Lebensenergie, optimieren können.
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Hier findet man u.a. auch ein Feng Shui Glossar.

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Uni Düsseldorf

LUTZ GELDSETZER
Chinesische Philosophen 16. - 20. Jahrhundert

(E6)(L?) http://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de/philo/galerie/chinesephil/

Dai Zhen | Gu Yan-wu | Huang Zong-xi | Huang Zun-xian | Jiao Xun | Kang You-wei | Quan Zu-wang | Sun Yi-rang | Wang Fu-zhi | Wan Si-tong | Wei Yuan | Yan Fu | Yan yuan | Zang Xue-cheng


Uni Düsseldorf
Sun Yi Rang

(E?)(L?) http://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de/philo/galerie/chinesephil/sunyiran.html

Sun Yi-rang (1848 - 1908), Zhong Rong (Schriftstellername)

Er stammte aus Rui An in der Provinz Zhe Jiang. Philologe, Ethiker und Philosoph der ausgehenden Qing-Dynastie. Er machte sich besonders um die Etymologie der chinesischen Schriftzeichen und die Textkritik und -emendation der Klassikerschriften verdient. Einflußreich wurden seine Schrift Ming Yuan (Ursprung der Bezeichnungen) und Gu Zhou Shi Yi (Alte-Schriftzeichenfunde).


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Yin und Yang (W3)

"Yin und Yang" = Gegensatzpaare "dunkel/hell", "weiblich/männlich", "Erde/Himmel", "passiv/aktiv", "kalt/heiss"; zwischen diesen Polen strömt das "Chi" harmonisch hindurch.

die "2": Kleinste und einzige gerade Primzahl. Mann und Frau, Yin und Yang

(E?)(L?) https://wdrmedien-a.akamaihd.net/medp/ondemand/weltweit/fsk12/190/1908475/1908475_22735688.mp4

Meuchelbeck - Folge 3: Yin und Yang (S02/E03) - 25.07.2021


(E?)(L?) https://www.blueprints.de/wortschatz/von-ultima-ratio-bis-zerberus/yin-und-yang.html

"Yin und Yang", (chinesisch, "dunkel-hell") sind zwei Urbegriffe der chinesischen Philosophie. Sie symbolisieren das grundlegende kosmische Prinzip der Dualität. "Yin", das passive und "Yang", das aktive Prinzip sind stets in jedem Menschen vorhanden. Die Gegensätze von heller und von dunkler Geistigkeit kommen zum Beispiel in den Paaren von "weiblich und männlich" oder "Himmel und Erde" zum Ausdruck. Als Gegensatzpaare, die sich einerseits voraussetzen und andererseits ergänzen, symbolisieren sie die vollkommene Harmonie.


(E?)(L1) https://www.code-knacker.de/yin.htm

In der chinesischen Naturphilosophie symbolisieren "Yin und Yang" (chinesisch: "dunkel" oder "die schattige Seite des Hügels" und "hell" oder "die sonnige Seite des Hügels") entgegengesetzte Prinzipien und kosmische Grundkräfte in einem vollkommenen Wechselspiel. Beide Prinzipien ergänzen sich optimal und kämpfen ständig um Balance mit dem Ziel, ein Gleichgewicht herzustellen - dann herrscht Harmonie.

Der Kreis verkörpert das Universum und wird in eine schwarze ("Yin") und eine weiße ("Yang") Hälfte durch eine S-förmige Linie geteilt, die den fließenden Übergang beider Elemente symbolisiert. Die kleinen Kreise bedeuten, dass Yin auch Elemente von Yang und umgekehrt Yang Elemente von Yin enthält.
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(E?)(L?) http://etimologias.dechile.net/?yin-yang

Yin-Yang


(E?)(L?) https://www.fileformat.info/info/unicode/char/262f/index.htm

Unicode Character 'YIN YANG' (U+262F):


(E?)(L?) https://micro.magnet.fsu.edu/electromag/java/siliconcreature/yinyang.html

Creating A Silicon Yin Yang


(E?)(L?) https://www.helpmefind.com/peony/l.php?l=2.62921

'Yin Yang Shan' peony Description


(E?)(L?) https://www.symbols.com/symbol/yin-yang

In Chinese philosophy, "yin and yang" (also "yin-yang" or "yin yang", "yinyáng" "dark—bright") describes how opposite or contrary forces are actually complementary, interconnected, and interdependent in the natural world, and how they give rise to each other as they interrelate to one another.
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(E?)(L?) https://www.unicode.org/charts/PDF/U2600.pdf

Miscellaneous Symbols


(E?)(L?) https://de.wikipedia.org/wiki/Yin_und_Yang

"Yin und Yang" (Pinyin "yin yáng") sind zwei Begriffe der chinesischen Philosophie, insbesondere des Daoismus. Sie stehen für polar einander entgegengesetzte und dennoch aufeinander bezogene duale Kräfte oder Prinzipien, die sich nicht bekämpfen, sondern ergänzen. Ein weit verbreitetes Symbol des kosmischen Prinzips ist das "Taijitu", in dem das weiße "Yang" (hell, hoch, hart, heiß, positiv, aktiv, bewegt, männlich) und das schwarze "Yin" (dunkel, weich, feucht, kalt, negativ, passiv, ruhig, weiblich) gegenüberstehend dargestellt werden.
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(E?)(L?) https://en.wikipedia.org/wiki/Yin_and_yang

In Ancient Chinese philosophy, "yin and yang", (lit. "dark-light", "negative-positive") is a concept of dualism, describing how obviously opposite or contrary forces may actually be complementary, interconnected, and interdependent in the natural world, and how they may give rise to each other as they interrelate to one another. In Chinese cosmology, the universe creates itself out of a primary chaos of material energy, organized into the cycles of "Yin and Yang" and formed into objects and lives. "Yin" is the receptive and "Yang" the active principle, seen in all forms of change and difference such as the annual cycle (winter and summer), the landscape (north-facing shade and south-facing brightness), sexual coupling (female and male), the formation of both men and women as characters and sociopolitical history (disorder and order).
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(E?)(L?) https://www.wissenschaftsjahr.de/2007/coremedia/generator/wj/de/02__ABC_20der_20Menschheit/Y.html

Yin und Yang

Die Grunderfahrung von Tag und Nacht hat dem Menschen ein zweipoliges Modell an die Hand gegeben, das leicht auf andere Bereiche der Wahrnehmung und des Denkens übertragbar war. Mit der Scheidung von Licht und Finsternis differenziert sich der Kosmos in sich: Nicht nur das Alte Testament, die meisten menschlichen Ursprungsmythen beziehen sich auf diesen Akt. Das aber ist mehr als eine schlichte Parallelität, nämlich die Eröffnung einer Kontaktzone zwischen den Kulturen auf dem Feld der bildlichen Ausdrucksweise.

In China sind seit dem vierten Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung die Begriffe "Yin" für "das Dunkle" und "Yang" für "das Lichte" verbreitet. Ursprünglich sollen sie sich auf die schattige und die sonnige Seite eines Hügels bezogen haben. Sehr schnell aber lud sich das Wortpaar mit universaler Bedeutung auf und stand für zwei zusammengehörige kosmische Kräfte, die einander bedingen und ablösen wie Tag und Nacht. In diesem harmonischen Prinzip schienen die regelmäßig wiederkehrenden Bewegungen der Welt ausgedrückt. Alles ließ sich zuordnen: . Auch Krankheiten führte man auf ein Ungleichgewicht von Yin und Yang zurück.
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(E?)(L?) http://www.zeichentrickserien.de/yin-yang-yo.htm

Yin Yang Yo!, USA 2006ff, 26 Folgen


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Yin und Yang
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Yin und Yang" taucht in der Literatur um das Jahr 1870 / 1900 auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2021-10

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Bücher zur Kategorie:

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Digitale Bibl. DB000094
Asiatische Philosophie
Indien und China

(E?)(L1) http://www.digitale-bibliothek.de/band94.htm

Die Ausgabe enthält Grundlagentexte der indischen und chinesischen Philosophie in deutscher Übersetzung. Die Auswahl zur indischen Lehre umfasst die ältesten Zeugnisse des philosophischen Denkens der Inder, die Veden, Upanishads und Brahmanas, wichtige Werke der epischen Literatur, die Reden Gautamo Buddhos sowie das Kamasutra und Arthasastra als Zeugnisse des Hinduismus. Sie endet mit der Vedanta-Schule des Shankara (um 800), die auch das Ende der klassischen Periode in Indien markiert. Die Auswahl zur Philosophie Chinas umfasst die klassischen Bücher des Konfuzianismus sowie wichtige Texte des Taoismus. Mit den Suchmöglichkeiten der Software können so die Berührungspunkte in der Religions- und Philosophiegeschichte beider Länder nachvollzogen werden. Ausführliche Einleitungen namhafter Indologen und Sinologen wie Paul Deussen, Karl Eugen Neumann und Richard Wilhelm vertiefen das Verständnis der Werke und bezeugen ihren Einfluss auf die abendländische Philosophie.


(E?)(L?) http://www.zweitausendeins.de/artikel/dvds/computer/?show=180482&articlefocus=0

Asiatische Philosophie - Indien und China. Grundlagentexte der indischen und chinesischen Philosophie in deutscher Übersetzungt: die Rig-Veda und die Geheimlehren der Veda, altindische Weisheit aus Brâhamana und Upanishaden, die Reden Gotamo Buddhas, das Kamasutra (das berühmteste Erotikhandbuch aller Zeiten), das I Ging (Buch der Wandlungen), die Schulgespräche des Kungfutse, Laotses "Tao Te King" (Das Buch des Alten vom Sinn des Lebens), Liu Hua Yangs "Hui Ming Ging" (Das Buch vom Bewusstsein und Leben) das "Liä Dsi" (Das wahre Buch vom quellenden Urgrund) u.a. "Vorbildlich recherchiert und zusammengestellt" (Recklinghäuser Zeitung). 29.770 Seiten.


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