Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
AT Österreich, Austria, Autriche, Austria, Austria
Jugendsprache, Lenguaje juvenil, Langue des jeune, Linguaggio giovanile, Teenage slang

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Sedlaczek, Robert
leet & leiwand
Das Lexikon der Jugendsprache
Mehr als 250 Ausdrücke und Redensarten - was sie bedeuten, woher sie stammen

(E?)(L?) http://www.echomedia-buch.at/home/shop/sachbuch/146

192 Seiten / brosch.
ISBN: 978-3-901761-49-2
2005, echomedia verlag ges.m.b.h.

Dieses amüsante Lexikon enthält mehr als 250 Ausdrücke und Redensarten der Jugendsprache - und sagt Ihnen, was sie bedeuten und woher sie stammen. Außerdem erfahren Sie alles über „Leetspeak“, eine Art „Internetslang“, der immer mehr in Mode kommt. Das englische „leet“ bedeutet dasselbe wie „leiwand“: großartig, hervorragend.

Aus dem Inhalt: ... abrippen, alleinsam, Arschgewei, aufpimpen, sich aufpudeln wie der Hustinettenbär, brontal, Brüllwürfel, chille, dere, dissen, einflecken, 111einseilf, Ellies, Euda, Eugen, fett, fitt im Schritt, flasht wie Gordon, funzen, gewusst und nicht gegoogelt, hardcore, ich mach dich kickbox, konkret, krass, leet, lollig, Mäci, Mongo, Noob, peilen, einmal gepoppt und nie mehr gestoppt, Prolotoaster, Reiskocher, rofeln, roger in Kambodscha, runterrippen, Rüscherl, Schachtelwirt, Schneckenchecker, seas, Spasti, tschüs mit ü und ciao mit au, thrashi, trashig, Trick 18, Tussi-Tschick, uppen, urnicht, verpeilen, verraffen, voi, voigas, zapfen ...


(E?)(L?) http://www.sochorek.cz/de/pr/blog/1145567836-ein-lexikon-der-jugendsprache-aus-osterreich.htm

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Eine Handvoll Begriffe aus dem Lexikon ...


Erstellt: 2014-10

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Windhaber, Irina
Innsbrucker Jugendsprache(n). Eine variationistische Analyse

(E?)(L?) http://www.praesens.at/praesens2013/?p=2113

[= Studia Interdisciplinaria Ænipontana, hg. v. Peter Anreiter; 18]

2012, ISBN 978-3-7069-0657-9, ISSN 2070-6405, 248 S., brosch.

Das hier vorliegende Buch behandelt einige Aspekte der Innsbrucker Jugendsprache(n) abseits von Sonderwortschatz und Anglizismen. Jede Sprache befindet sich in permanentem Wandel. Sprachliche Wandelerscheinungen, die noch nicht zu einem Abschluss gefunden haben, sind synchron als Variation merkbar. Häufig korrelieren die einzelnen Varianten, um ein und denselben Sachverhalt auszudrücken, mit sozialen Merkmalen der einzelnen Mitglieder einer Sprachgemeinschaft. Ist dies der Fall, spricht man von soziolinguistischen Variablen. In dieser Untersuchung werden anhand drei solcher soziolinguistischer Variablen einzelne Aspekte der heutigen Innsbrucker Jugendsprache herausgegriffen und der Einfluss verschiedener sozialer Eigenschaften einerseits und innersprachlicher Faktoren andererseits durch das methodische Gerüst der variationistischen Soziolinguistik getestet. Diese Arbeit soll zum Einen der Erforschung der Sprache von Jugendlichen in urbanen Räumen dienen, zum Anderen soll sie einen Einblick in aktuelle Wandelprozesse in unserer Mundart liefern. Außerdem stellt sie einen Anfang eines umfassenderen Vorhabens dar, im Zuge dessen auch Daten der mittleren und älteren Generationen gesammelt und analysiert werden.


Erstellt: 2019-10

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